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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.02.2024

erst zäh, dann gut

Das U-Boot
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Hans Leister wurde durch sein Buch der Tunnel berühmt und hat nun mit das U-Boot ein neues Buch vorgelegt. Eine schreckliche Katastrophe, die nicht weiter benannt wird ,lässt ein Leben an Land nicht mehr ...

Hans Leister wurde durch sein Buch der Tunnel berühmt und hat nun mit das U-Boot ein neues Buch vorgelegt. Eine schreckliche Katastrophe, die nicht weiter benannt wird ,lässt ein Leben an Land nicht mehr zu und so wird ein U-Boot für Menschen zur letzten Rettung.

Eine tolle Idee, die aber bei der Umsetzung leider einige Längen aufweist. Der erste Teil dieses Buches beschäftigt sehr ausgiebig mit der Beschreibung der Protogonisten Leah und Tarriq und ihrem Leben und erfordert von Leser viel Geduld und ein großes Duchhaltevermögen. Der zweite Teil wird dann sehr spannen und ist wirklich gut umgesetzt, duch duch den langgezogenen Anfang geht sehr viel Spannung verloren und wird sicherlich einige Leser dazu bringen vorzeitig aufzugeben, obwohl es sich lohnt weiterzulesen.

Die Grundstimmung des Buches und die Aussicht auf die Zukunft , fan ich schon sehr düster und ich würde dieses Buch auch eher als Dystopie, als als Thriller beschreiben.

Dass die Katastrophe nicht benannt wird, lässt natürlich viel Raum für Spekulationen offen, was ich ganz interessant finde.

Die Figuren fand ich, enn auch etwas in die Länge gezogen, gut beschrieben.Der Erzählstil, bis auf die langgezogenen Passagen flüssig und unterhaltsam und teilweise sehr spannend.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.02.2024

erst zäh , dann gut

Das U-Boot
0

Hans Leister wurde durch sein Buch der Tunnel berühmt und hat nun mit das U-Boot ein neues Buch vorgelegt. Eine schreckliche Katastrophe, die nicht weiter benannt wird ,lässt ein Leben an Land nicht mehr ...

Hans Leister wurde durch sein Buch der Tunnel berühmt und hat nun mit das U-Boot ein neues Buch vorgelegt. Eine schreckliche Katastrophe, die nicht weiter benannt wird ,lässt ein Leben an Land nicht mehr zu und so wird ein U-Boot für Menschen zur letzten Rettung.

Eine tolle Idee, die aber bei der Umsetzung leider einige Längen aufweist. Der erste Teil dieses Buches beschäftigt sehr ausgiebig mit der Beschreibung der Protogonisten Leah und Tarriq und ihrem Leben und erfordert von Leser viel Geduld und ein großes Duchhaltevermögen. Der zweite Teil wird dann sehr spannen und ist wirklich gut umgesetzt, duch duch den langgezogenen Anfang geht sehr viel Spannung verloren und wird sicherlich einige Leser dazu bringen vorzeitig aufzugeben, obwohl es sich lohnt weiterzulesen.

Die Grundstimmung des Buches und die Aussicht auf die Zukunft , fan ich schon sehr düster und ich würde dieses Buch auch eher als Dystopie, als als Thriller beschreiben.

Dass die Katastrophe nicht benannt wird, lässt natürlich viel Raum für Spekulationen offen, was ich ganz interessant finde.

Die Figuren fand ich, enn auch etwas in die Länge gezogen, gut beschrieben.Der Erzählstil, bis auf die langgezogenen Passagen flüssig und unterhaltsam und teilweise sehr spannend.

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Veröffentlicht am 01.02.2024

erst zäh, dann gut

Das U-Boot
0

Hans Leister wurde durch sein Buch der Tunnel berühmt und hat nun mit das U-Boot ein neues Buch vorgelegt. Eine schreckliche Katastrophe, die nicht weiter benannt wird ,lässt ein Leben an Land nicht mehr ...

Hans Leister wurde durch sein Buch der Tunnel berühmt und hat nun mit das U-Boot ein neues Buch vorgelegt. Eine schreckliche Katastrophe, die nicht weiter benannt wird ,lässt ein Leben an Land nicht mehr zu und so wird ein U-Boot für Menschen zur letzten Rettung.

Eine tolle Idee, die aber bei der Umsetzung leider einige Längen aufweist. Der erste Teil dieses Buches beschäftigt sehr ausgiebig mit der Beschreibung der Protogonisten Leah und Tarriq und ihrem Leben und erfordert von Leser viel Geduld und ein großes Duchhaltevermögen. Der zweite Teil wird dann sehr spannen und ist wirklich gut umgesetzt, duch duch den langgezogenen Anfang geht sehr viel Spannung verloren und wird sicherlich einige Leser dazu bringen vorzeitig aufzugeben, obwohl es sich lohnt weiterzulesen.

Die Grundstimmung des Buches und die Aussicht auf die Zukunft , fan ich schon sehr düster und ich würde dieses Buch auch eher als Dystopie, als als Thriller beschreiben.

Dass die Katastrophe nicht benannt wird, lässt natürlich viel Raum für Spekulationen offen, was ich ganz interessant finde.

Die Figuren fand ich, enn auch etwas in die Länge gezogen, gut beschrieben.Der Erzählstil, bis auf die langgezogenen Passagen flüssig und unterhaltsam und teilweise sehr spannend.

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Veröffentlicht am 01.02.2024

was für eine tolle Geschichte

Die Freundinnen vom Strandbad (Die Müggelsee-Saga 1)
0

Etwas vorab. Allen, die Interesse an der Zeit vor Mauerbau in der DDR haben, lest dieses Buch. Es ist ein toller und abwechslungsreicher , anschaulicher Einblick in diese Zeit, mit Protagonistinnen, die ...

Etwas vorab. Allen, die Interesse an der Zeit vor Mauerbau in der DDR haben, lest dieses Buch. Es ist ein toller und abwechslungsreicher , anschaulicher Einblick in diese Zeit, mit Protagonistinnen, die einem ans Herz wachsen. Doch wer sind die Protagonisten. Das sind Clara, Betty und Martha, drei Ostberlinerinnen, die sich im Strandbad Müggelsee durch einen dramatischen Vorfall kennenlernen. Sie retten einem Mann vor dem Ertrinken. Dieses Ereignis schweißt sie zusammen und sie sind fortan Freundinnen, die zusammen durch dick und dünn gehen, was in der damaligen Zeit auch nötig war. Martha wächst in einer sozalistisch überzeugten DDR Familie heran und ist aufgrund ihrer eher autoritären Erziehung sehr schüchtern, Betty macht schon als Kind die Erfahrung, dass das Leben nicht imer einfach ist, ihr Vater ist nur mit seinem Beruf verheiratet( er arbeitet in besagtem Freibad am Müggelsee, wo der Unfall geschah)(, ihre Mutter ist Alkoholikerin und so träumt sie sich manchmal aus ihrem Leben. Clara lebt in einer Familie, in der kritik am Regime erlaubt ist und außerdem ein sehr liebevolles Umfeld vorhanden ist. Trotz ihrer unterschiedlichen Sozialisation und der unterschiedlichen Charaktere, bewältigen sie alle Krisen und auch schönen Erlebnisse gemeinsam, auch, weil sie vom jeweils anderen lernen, da jeder anders mit den Situatinen umgeht.

Ein tolles Buch, wunderbar flüssig geschrieben, mit Charakteren , denen man ganz nah kommt, weil sie so gut beschrieben sind und mit denen man von Anfang an mitfiebert. Schön , dass der Nachfolgeband nicht lange auf sich warten lässt, denn dieses Buch macht einfach Lust auf mehr.

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Veröffentlicht am 01.02.2024

Was für ein tolles Buch

Die Freundinnen vom Strandbad (Die Müggelsee-Saga 1)
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Etwas vorab. Allen, die Interesse an der Zeit vor Mauerbau in der DDR haben, lest dieses Buch. Es ist ein toller und abwechslungsreicher , anschaulicher Einblick in diese Zeit, mit Protagonistinnen, die ...

Etwas vorab. Allen, die Interesse an der Zeit vor Mauerbau in der DDR haben, lest dieses Buch. Es ist ein toller und abwechslungsreicher , anschaulicher Einblick in diese Zeit, mit Protagonistinnen, die einem ans Herz wachsen. Doch wer sind die Protagonisten. Das sind Clara, Betty und Martha, drei Ostberlinerinnen, die sich im Strandbad Müggelsee durch einen dramatischen Vorfall kennenlernen. Sie retten einem Mann vor dem Ertrinken. Dieses Ereignis schweißt sie zusammen und sie sind fortan Freundinnen, die zusammen durch dick und dünn gehen, was in der damaligen Zeit auch nötig war. Martha wächst in einer sozalistisch überzeugten DDR Familie heran und ist aufgrund ihrer eher autoritären Erziehung sehr schüchtern, Betty macht schon als Kind die Erfahrung, dass das Leben nicht imer einfach ist, ihr Vater ist nur mit seinem Beruf verheiratet( er arbeitet in besagtem Freibad am Müggelsee, wo der Unfall geschah)(, ihre Mutter ist Alkoholikerin und so träumt sie sich manchmal aus ihrem Leben. Clara lebt in einer Familie, in der kritik am Regime erlaubt ist und außerdem ein sehr liebevolles Umfeld vorhanden ist. Trotz ihrer unterschiedlichen Sozialisation und der unterschiedlichen Charaktere, bewältigen sie alle Krisen und auch schönen Erlebnisse gemeinsam, auch, weil sie vom jeweils anderen lernen, da jeder anders mit den Situatinen umgeht.

Ein tolles Buch, wunderbar flüssig geschrieben, mit Charakteren , denen man ganz nah kommt, weil sie so gut beschrieben sind und mit denen man von Anfang an mitfiebert. Schön , dass der Nachfolgeband nicht lange auf sich warten lässt, denn dieses Buch macht einfach Lust auf mehr.

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