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Veröffentlicht am 20.08.2025

Positiv überrascht worden

Silvercliff Hall – Vom Zauber geküsst
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Inhaltsangabe:


Wer glaubt schon an Liebe auf den ersten Blick?


Eigentlich wollte Nathan nur kurz in die Bibliothek von Oxford – doch dann stößt er mit der ungewöhnlichen Emilia zusammen. Alles an diesem ...

Inhaltsangabe:


Wer glaubt schon an Liebe auf den ersten Blick?


Eigentlich wollte Nathan nur kurz in die Bibliothek von Oxford – doch dann stößt er mit der ungewöhnlichen Emilia zusammen. Alles an diesem Mädchen ist aus der Zeit gefallen, von ihrem Kleid bis hin zu ihrer vornehmen Art. Nichts möchte Nathan lieber, als Emilia möglichst schnell zu vergessen. Doch nach ihrem Zusammenstoß sind die beiden auf eine magische Weise miteinander verbunden. Denn Emilia ist eine Magierin und stammt aus einer Welt, die im 19. Jahrhundert steckengeblieben ist. Gemeinsam müssen sie nun die zauberhafte Akademie Silvercliff Hall retten, während zwischen ihnen die Fetzen – und die Funken fliegen.


Gegenwart und Vergangenheit. Wissenschaft und Magie. Nathan und Emilia. Gegensätze ziehen sich nicht nur an – sie gehören zusammen.


Daten:


•Autorin: Aniela Ley

•Seitenanzahl: 384 Seiten

•Verlag: dtv

•Erscheinungsdatum: 15.08.2024


Schreibstil:


Sehr einfach gehalten und für die Zielgruppe (Jugend Fantasy) ausgerichtet. Man fliegt durch den leichten und nicht anspruchsvollen Schreibstil durch die Seiten. Es wird sich auch an der Jugendsprache bedient, wie „weirdness“, „nice“ etc.


Meinung:


Ich bin offen und mit keinen hohen Erwartungen an die Geschichte ran gegangen.Man kommt super schnell und leicht in die Story rein, da diese direkt mit, wortwörtlich, einem Knall losgeht. Nathan und Emilia knallen zusammen und somit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Aus irgendeinem Grund können die beiden sich nicht mehr lösen, da ihre Auren aneinander "kleben". Hier bin ich sehr gespannt, ob noch erklärt wird, warum das bei den beiden der Fall ist, da Nathan ja wohl ein Ordinary ist (Jemand, ohne Magie).


Der Vandercould-Ruf bringt Emila dazu, dringend zur Academy zu wollen, da diesen Ruf nur

Angehörige der Familie Vandercould hören können und dieser Ruf nichts Gutes bedeutet. Bei der Academy angekommen, gibt es erst mal Probleme beim Einlass, da wir einen Wächtergeist begegnen. Das hatte mich kurz an die Geister von Harry Potter erinnert, keine Ahnung wieso genau. Sir Blessthou mochte ich aber gerne und hoffe, dass wir ihm noch öfter begegnen. Wir lernen relativ schnell auch schon eine Handvoll Schüler kennen. Nathan und Emilia verstecken sich hier aber, sodass es noch keine Konfrontation gibt. Hier ist mir ein Fehler aufgefallen - und zwar auf S.80. hier wird ein Name einer Schülerin einmal wie folgt geschrieben "Areolina" und auf der nächsten Seite dann "Aerolina". Hatte mich im ersten Moment total verwirrt.


Zurück zum Ruf: dieser führt Emilia zur Bibliothek, diese ist aber vereist. Mich hat es etwas gestört, das sofort Emilia beschuldigt wurde und man sie auch nicht wirklich zu Wort hat kommen lassen, obwohl sie eine Vandercould ist. Ja, sie wurde noch nie auf der Schule gesichtet und auch auf Ihre Tante und ihren Vater ist man aktuell nicht gut zu sprechen.... Dieses Vorurteilen hat mich aber etwas genervt.

Unsere Protas schaffen es aber in die Bibliothek und da fangen die Mysterien erst so richtig an.

Es passiert danach noch recht viel auf den wenigen Seite, was mir teilweise doch alles etwas zu schnell geht. Für meinen Geschmack, wankelt das ganz arg an meiner Grenze. Was mir allerdings wirklich viel zu schnell geht, sind die Gefühle zwischen Nathan und Emilia. So lange kennen sie sich noch nicht, auch wenn sie schon viel Zeit zusammen verbracht haben, seit sie sich kennen und viel erlebt haben. Jedoch weiß ich noch nicht, ob das eventuell nur durch due Auren-Bindung der Fall ist, das die Gefühle der beiden so rasch zunehmen.


Ich möchte nicht noch mehr verraten, da wirklich Schlag auf Schlag Dinge passieren. Aber: Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhänger… diese lässt mich schon neugierig zurück. Ich werde im nächsten Frühjahr für mich entscheiden, ob ich mir Band 2 holen würde oder nicht.


Fazit:


Das Buch hatte mich doch positiv überrascht. Ich fand es unterhaltsam und es ließ sich wirklich schnell lesen. Ein paar Dinge haben mich doch hier und da gestört, sodass ich dem Buch gesamt 3,5 Sterne gebe.

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Nett für nebenbei, konnte mich aber leider nicht ganz überzeugen

Not My Problem
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!!!Könnte Spoiler enthalten!!!

Grobe Daten:

Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahre
Erscheinungsdatum: 18.01.2024
Verlag: Magellan
Seitenzahl: 384

Cover: 

Das Cover hatte mich in der Buchhandlung ...

!!!Könnte Spoiler enthalten!!!

Grobe Daten:

Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahre
Erscheinungsdatum: 18.01.2024
Verlag: Magellan
Seitenzahl: 384

Cover: 

Das Cover hatte mich in der Buchhandlung angesprochen durch das auffällige rot und der schönen Zeichnung. Ich hatte es aber nicht mitgenommen, da schon genügend Bücher in meinem Körbchen waren.

Inhalt/Beschreibung:

"Aideen hat viele Probleme, die sie nicht lösen kann. Doch als sie die Musterschülerin Meabh Kowalska bei einem Zusammenbruch beobachtet, sieht Aideen ein Problem, das sie tatsächlich lösen kann: Sie kann ihr dabei helfen, ihrem erdrückenden Stapel außerschulischer Aktivitäten zu entkommen – indem sie Meabh die Treppe runterschubst. Problem? Gelöst!
Der verstauchte Knöchel ist die perfekte Ausrede, um etwas kürzer zu treten. Diese „gute Tat“ bleibt allerdings nicht unentdeckt, und nach und nach wird Aideens Hilfe immer gefragter. Doch die Probleme anderer zu klären, wird ihre eigenen nicht lösen. Dieses Schuljahr voller gegenseitiger Gefallen, unüberlegter Scherze und einer unerwarteten Chance auf Liebe könnte aber der Anstoß für sie sein, um endlich damit anzufangen."

Rezension:

Der Schreibstil ist eher einfach und jugendlich gehalten. 2 Dinge haben mich leider immer etwas zum stolpern gebracht. Zum einen, dass immer mit "Yeah", statt mit "Ja" geantwortet wurde. Zum anderen die SMS die Aideen an Meabh schrieb. Hier konnte ich Meabh sehr gut nachempfinden, wie furchtbar das zu lesen war :D

Das Buch hat in mir sehr gemischten Gefühle ausgelöst. An sich, fand ich das Buch und die Story unterhaltsam und nett, nebenbei zu lesen. Ich glaube für mich wäre diese Story als Hörbuch besser gewesen. Viele Dinge fand ich ziemlich vorhersehbar dadurch ging natürlich etwas der Spannungsbogen flöten. Auch konnte ich leider nicht so wirklich mit den Charakteren anbinden. Fast alle Personen fand ich anstrengend und nervig. Erst mit der Zeit, und das ist ein Pluspunkt des Buches, mochte ich Aideen mehr. Sie hat eine gute Charakterentwicklung durchgemacht, wie ich finde. Sie traut sich für das einzustehen, was sie fühlt. Kommuniziert offen mit Holly, wie sie die ganze Sache sieht. Das hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte findet erst sehr spät ihren Start. Aideen merkt plötzlich, das Meabh gar nicht so kacke ist, sondern einfach nur sie selbst ist und für das einsteht, was sie für richtig hält - egal ob die Leute sie mögen oder nicht (auch wenn es Meabh verletzt, das sie kaum einer mag). Ich fand es mal was anderes, das die Liebesgeschichte nicht der Fokus war, sondern sehr seicht und spät eingeführt wurde. Was mir auch gut gefiel ist, wie das Buch endete. Aideen hat es zuhause nicht leicht, da ihre Mutter ein Alkoholproblem hat, weil sie mit der Trennung von Aideens Vater nicht gut klarkommt. Allerdings lässt sie sich dennoch ständig wieder auf ihn ein (obwohl er eine neue Familie hat.... lieben wir). Ms Devil bekommt mit, das es Aideen nicht gut geht. Sie vernachlässigt die Schule, fehlt oft usw. Das Buch endete mit dem Satz "Ich brauche Hilfe". Hier vertraut sich Aideen endlich Ms Devil an. Sowas zeigt von viel Mut und Stärke.

Alles in allem würde ich dem Buch 1,5-2 Sterne vergeben, da ich mich leider öfter mal zwingen musste, das Buch in die Hand zunehmen. Als Hörbuch hätte es mir vermutlich besser gefallen.
Vielen Dank, das ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Puh... viel Vorfreude war vorhanden, Buch hat mir aber leider nicht gefallen

Long Live Evil
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Leider ganz anders, als erwartet...
Der Schreibstil der Autorin war überhaupt nichts für mich. Zu erzählerisch und zu ausschweifend. Oft war ich total verwirrt und wusste nicht mehr wo oben und unten ...

Leider ganz anders, als erwartet...
Der Schreibstil der Autorin war überhaupt nichts für mich. Zu erzählerisch und zu ausschweifend. Oft war ich total verwirrt und wusste nicht mehr wo oben und unten war. Wer redet/denkt gerade? Um wen geht es gerade? Wo halten wir uns gerade auf? Waren wir nicht even woanders? Ging es eben nicht noch um was anderes? Manche stellen wirkten auch irgendwie unlogisch.
Für mich auch wurden auch einfach viele unnötige Handlungen eingebaut... das Buch hat fast 600 Seiten, was ich einfach viel zu viel finde. Habe mich sehr durch das Buch quälen müssen (Leseexemplar, da breche ich keine Bücher ab).
Die Charaktere konnten mich nicht abholen. Fand sie alle nervig und unsympathisch... für mich gab es auch keinen wirklichen spannendes moment, wo ich wirklich weiter lesen wollte...
Ich bin ehrlich froh, dass das Buch vorbei ist und werde den folge Band höchstens als Hörbuch hören.
Schade, da die Story vielversprechend klang. Auch optisch, also der Farbschnitt, nicht das Cover, ist so schön... aber das Buch wird vermutlich ausziehen.
Ich vergebe 1,5-2☆

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Ohne Erwartungen ran, sehr positiv überrascht worden!

Legends of Mictlan 1. Chosen by Death
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Ich bin ohne Erwartungen an das Buch ran gegangen. Ich hatte vorher auch so gut wie keinen Kontakt, zu diesem Thema. Ich habe nur vor Jahren mal den Disney Film "Coco" gesehen.

Vorab: der grundlegende ...

Ich bin ohne Erwartungen an das Buch ran gegangen. Ich hatte vorher auch so gut wie keinen Kontakt, zu diesem Thema. Ich habe nur vor Jahren mal den Disney Film "Coco" gesehen.

Vorab: der grundlegende Schreib- und Erzählstil hat mir sehr gut gefallen. Lediglich einen Kritikpunkt habe ich, den ich aber weiter unten genauer aufgreifen werde.

Am Anfang hat es ein klein wenig gedauert, in die Geschichte rein zu kommen. Elena war mir am Anfang noch nicht so sympathisch und ich habe mich gefragt, wieso hat sie diese Gabe? Wieso ist sie so, wie sie ist?
Marisol war mir von Anfang an sympathisch - ich mochte die Dorfälteste einfach auf Anhieb. Miguel war mit von Anfang an suspekt...

Mateo, Elenas Bruder, ist gestorben und Elena möchte gerne genau herausfinden, wieso er sterben musste und wer ihn getötet hat.

Die Story nimmt dann schnell fahrt auf und ich kam immer besser rein. Im Dorf passieren plötzlich unbekannte Todesfälle an den Dorfbewohnern. Elena erlebt einmal mit, warum sie alle sterben. Dann taucht plötzlich ein mysteriöser Fremder auf und Elena bekommt die Möglichkeit, zu helfen, ihr Dorf zu retten und dadurch eventuell den Tod ihres Bruders aufzuklären. Denn sie soll, durch ein Portal, die Totenwelt durchqueren.
Ab hier nimmt die Story wirklich an fahrt auf und ist auch wirklich teils brutal und nicht ohne. Am Anfang war ich noch so "hui...ist das nicht was too much...?", aber ich hab mich versucht auf diese Welt/Geschichte einzulassen und vieles macht dann doch durchaus Sinn. I mean... wir befinden uns auf deb verschiedenen Ebenen, die deb letzten Weg ebnen. Das dort komische, gruselige Kreaturen etc. warten, ist wohl nicht weit hergeholt.
Ich kam auch immer besser mit Elena und der Truppe allg. zurecht. Ich konnte immer besser Elenas Gefühlswelt nachvollziehen.

Im laufe der Story passieren viele Page turner von denen ich wirklich überrascht war. Das hat mir wirklich gut gefallen. Ich konnte zum Schluss das Buch nicht mehr aus den Händen legen und wollte wissen, wie es weiter geht!

Ich habe lediglich 2 Dinge auszusetzen. Einen Punkt hatte ich weiter oben kurz angeschnitten: Und zwar zum Thema Schreibstil - die Autorin hat wohl gefallen an "an die Wand drücken" bzw. Wurde Elena andauernd gegen Wände, Treppen etc. gedrückt. Das ist mir ziemlich schnell aufgefallen und kam mir doch einfach etwas zu oft vor. Auch, daß Nan plötzlich auftauchte. Das waren mir doch zu häufige Wiederholungen.

Der zweite Punkt, wäre tatsächlich das Ende der Geschichte. Ich hätte mir das Ende so nicht gewünscht. Ich hätte es gut gefunden, wenn die Story 1-2 Kapitel vorher geendet hätte und das Ende dort gelegen hätte. Das hätte, meiner Meinung nach, ziemlich gut zu gesamten Story gepasst.

Daher vergebe ich dem Buch, minus der 2 Kritikpunkte, 4☆ 😊

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Kommt an "bleib bei mir, sam" nicht ran

Ich warte auf dich, Haru
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Achtung, Spoiler!!!

Wie viele andere auch, habe ich "Bleib bei mir, Sam" von Dustin gelesen gehabt und sehr gemocht. Das war das erste Bich wo ich wirklich weinen musste.
Daher hatte auch ich mich sehr ...

Achtung, Spoiler!!!

Wie viele andere auch, habe ich "Bleib bei mir, Sam" von Dustin gelesen gehabt und sehr gemocht. Das war das erste Bich wo ich wirklich weinen musste.
Daher hatte auch ich mich sehr auf sein zweites Buch gefreut.

Vorab - das Thema Trauerbewältigung ist super, super wichtig. Jeder Mensch geht anders mit Trauer um. Verarbeitet den Schmerz anders und braucht unterschiedlich lange, bis man wieder in seinem Leben ankommt. Und das ist vollkommen in Ordnung! Solltest du betroffen sein, so trauere so lange und so oft du es möchtest!

Das Buch allerdings hat mir leider nicht gefallen...
Am Anfang war noch alles soweit in Ordnung. Es hatte auch noch einen roten Faden. Allerdings verlor dieser sich irgendwann sehr extrem...
Es gab Situation und Geschehnisse, die ich super seltsam fand und halt künstlich hervorgerufen wurden sind. Ich saß oft da und dachte "was trägt diese Szene jetzt zur Story bei...?". Also vieles hatte irgendwie für mich keine Bedeutung.
Auch die Gespräche zwischen den Charakteren fand ich manchmal total merkwürdig und dachte hier "wer redet so und wer redet über sowas?".
Eine Bindung konnte ich zu keinem einzigen Charakter aufbauen. Ich fand tatsächlich alle Charas, die man öfter oder länger gehört hat, super unsympathisch...
Auch zu unserem Prota konnte ich leider keine Bindung aufbauen... ich fand das Buch auch kaum bis gar nicht emotional. Es kam einfach nichts bei mir an, im Gegensatz zu seinem ersten Buch.

Das Ende war ein Page turner und hat mich überrascht. Das Eric auch seine Schwester verloren hat, damit habe ich nicht gerechnet. Das war auch der einzige, minimale emotionale Moment, den ich etwas gefühlt habe. Fand es aber auch gleichzeitig etwas viel, das er direkt 2 Memschen kurz hintereinander verliert. (Ich weiß, daß Leben spielt manchmal leider so..., aber für das Buch kam es so rüber, daß es nochmal mehr dramatisiert werden muss und man noch einen Page turner hat).

Ich verstehe, warum Eric sich diede Welt aufgebaut hat. Ich selbst habe damals wie in einer Vlase gelebt, als ich einen sehr wertvollen Mneschen verloren habe. Allerdings konnte ich das ganze Buch über aber nicht die Aufgabe von Haru nachempfinden. Eric trifft Haru 1x in Japan, kennt ihn kaum und verbringt nur ein paar Stunden mit ihm.
Wieso hat er dann quasi Wahnvorstellungen von Haru? Ich hätte eher damit gerechnet, daß er sich Daniel vorstellt und er ihn begleitet. Wieso Haru?
Weil Eric hat ja im "wahren Leben" genug Menschen kennen gelernt, deswegen brauchte er ja nicht einen Haru, den er sich einbildet und mit ihm kommuniziert. Zumal er mit "Haru" auch auch Streitigkeiten hat usw. Wieso sollte er sich solche Szenarien ausdenken, wenn haru eher dafür dasein sollte, damit er sich besser fühlt und er seine Verluste bewältigen/besser verarbeitet kann? Verstehe das leider wirklich nicht ganz...
Man erfährt auch über genaueres zu Daniels Tod erst relativ spät etwas und auch die Szene ist sehr kurz gehalten. Genauso wie mit der Schwester... hier erfährt man nicht, woran sie gestorben ist. Klar, man kann es sich denken aber.... hätte mir auch hier, eine deutlichere Erklärung erhofft.

Es tut mir wahnsinnig leid, aber mich hat das Buch sehr enttäuscht und ich kann nicht mehr wie 2 Sterne vergeben :(

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