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Veröffentlicht am 20.08.2025

Nett für nebenbei, konnte mich aber leider nicht ganz überzeugen

Not My Problem
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!!!Könnte Spoiler enthalten!!!

Grobe Daten:

Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahre
Erscheinungsdatum: 18.01.2024
Verlag: Magellan
Seitenzahl: 384

Cover: 

Das Cover hatte mich in der Buchhandlung ...

!!!Könnte Spoiler enthalten!!!

Grobe Daten:

Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahre
Erscheinungsdatum: 18.01.2024
Verlag: Magellan
Seitenzahl: 384

Cover: 

Das Cover hatte mich in der Buchhandlung angesprochen durch das auffällige rot und der schönen Zeichnung. Ich hatte es aber nicht mitgenommen, da schon genügend Bücher in meinem Körbchen waren.

Inhalt/Beschreibung:

"Aideen hat viele Probleme, die sie nicht lösen kann. Doch als sie die Musterschülerin Meabh Kowalska bei einem Zusammenbruch beobachtet, sieht Aideen ein Problem, das sie tatsächlich lösen kann: Sie kann ihr dabei helfen, ihrem erdrückenden Stapel außerschulischer Aktivitäten zu entkommen – indem sie Meabh die Treppe runterschubst. Problem? Gelöst!
Der verstauchte Knöchel ist die perfekte Ausrede, um etwas kürzer zu treten. Diese „gute Tat“ bleibt allerdings nicht unentdeckt, und nach und nach wird Aideens Hilfe immer gefragter. Doch die Probleme anderer zu klären, wird ihre eigenen nicht lösen. Dieses Schuljahr voller gegenseitiger Gefallen, unüberlegter Scherze und einer unerwarteten Chance auf Liebe könnte aber der Anstoß für sie sein, um endlich damit anzufangen."

Rezension:

Der Schreibstil ist eher einfach und jugendlich gehalten. 2 Dinge haben mich leider immer etwas zum stolpern gebracht. Zum einen, dass immer mit "Yeah", statt mit "Ja" geantwortet wurde. Zum anderen die SMS die Aideen an Meabh schrieb. Hier konnte ich Meabh sehr gut nachempfinden, wie furchtbar das zu lesen war :D

Das Buch hat in mir sehr gemischten Gefühle ausgelöst. An sich, fand ich das Buch und die Story unterhaltsam und nett, nebenbei zu lesen. Ich glaube für mich wäre diese Story als Hörbuch besser gewesen. Viele Dinge fand ich ziemlich vorhersehbar dadurch ging natürlich etwas der Spannungsbogen flöten. Auch konnte ich leider nicht so wirklich mit den Charakteren anbinden. Fast alle Personen fand ich anstrengend und nervig. Erst mit der Zeit, und das ist ein Pluspunkt des Buches, mochte ich Aideen mehr. Sie hat eine gute Charakterentwicklung durchgemacht, wie ich finde. Sie traut sich für das einzustehen, was sie fühlt. Kommuniziert offen mit Holly, wie sie die ganze Sache sieht. Das hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte findet erst sehr spät ihren Start. Aideen merkt plötzlich, das Meabh gar nicht so kacke ist, sondern einfach nur sie selbst ist und für das einsteht, was sie für richtig hält - egal ob die Leute sie mögen oder nicht (auch wenn es Meabh verletzt, das sie kaum einer mag). Ich fand es mal was anderes, das die Liebesgeschichte nicht der Fokus war, sondern sehr seicht und spät eingeführt wurde. Was mir auch gut gefiel ist, wie das Buch endete. Aideen hat es zuhause nicht leicht, da ihre Mutter ein Alkoholproblem hat, weil sie mit der Trennung von Aideens Vater nicht gut klarkommt. Allerdings lässt sie sich dennoch ständig wieder auf ihn ein (obwohl er eine neue Familie hat.... lieben wir). Ms Devil bekommt mit, das es Aideen nicht gut geht. Sie vernachlässigt die Schule, fehlt oft usw. Das Buch endete mit dem Satz "Ich brauche Hilfe". Hier vertraut sich Aideen endlich Ms Devil an. Sowas zeigt von viel Mut und Stärke.

Alles in allem würde ich dem Buch 1,5-2 Sterne vergeben, da ich mich leider öfter mal zwingen musste, das Buch in die Hand zunehmen. Als Hörbuch hätte es mir vermutlich besser gefallen.
Vielen Dank, das ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Puh... viel Vorfreude war vorhanden, Buch hat mir aber leider nicht gefallen

Long Live Evil
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Leider ganz anders, als erwartet...
Der Schreibstil der Autorin war überhaupt nichts für mich. Zu erzählerisch und zu ausschweifend. Oft war ich total verwirrt und wusste nicht mehr wo oben und unten ...

Leider ganz anders, als erwartet...
Der Schreibstil der Autorin war überhaupt nichts für mich. Zu erzählerisch und zu ausschweifend. Oft war ich total verwirrt und wusste nicht mehr wo oben und unten war. Wer redet/denkt gerade? Um wen geht es gerade? Wo halten wir uns gerade auf? Waren wir nicht even woanders? Ging es eben nicht noch um was anderes? Manche stellen wirkten auch irgendwie unlogisch.
Für mich auch wurden auch einfach viele unnötige Handlungen eingebaut... das Buch hat fast 600 Seiten, was ich einfach viel zu viel finde. Habe mich sehr durch das Buch quälen müssen (Leseexemplar, da breche ich keine Bücher ab).
Die Charaktere konnten mich nicht abholen. Fand sie alle nervig und unsympathisch... für mich gab es auch keinen wirklichen spannendes moment, wo ich wirklich weiter lesen wollte...
Ich bin ehrlich froh, dass das Buch vorbei ist und werde den folge Band höchstens als Hörbuch hören.
Schade, da die Story vielversprechend klang. Auch optisch, also der Farbschnitt, nicht das Cover, ist so schön... aber das Buch wird vermutlich ausziehen.
Ich vergebe 1,5-2☆

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Ohne Erwartungen ran, sehr positiv überrascht worden!

Legends of Mictlan 1. Chosen by Death
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Ich bin ohne Erwartungen an das Buch ran gegangen. Ich hatte vorher auch so gut wie keinen Kontakt, zu diesem Thema. Ich habe nur vor Jahren mal den Disney Film "Coco" gesehen.

Vorab: der grundlegende ...

Ich bin ohne Erwartungen an das Buch ran gegangen. Ich hatte vorher auch so gut wie keinen Kontakt, zu diesem Thema. Ich habe nur vor Jahren mal den Disney Film "Coco" gesehen.

Vorab: der grundlegende Schreib- und Erzählstil hat mir sehr gut gefallen. Lediglich einen Kritikpunkt habe ich, den ich aber weiter unten genauer aufgreifen werde.

Am Anfang hat es ein klein wenig gedauert, in die Geschichte rein zu kommen. Elena war mir am Anfang noch nicht so sympathisch und ich habe mich gefragt, wieso hat sie diese Gabe? Wieso ist sie so, wie sie ist?
Marisol war mir von Anfang an sympathisch - ich mochte die Dorfälteste einfach auf Anhieb. Miguel war mit von Anfang an suspekt...

Mateo, Elenas Bruder, ist gestorben und Elena möchte gerne genau herausfinden, wieso er sterben musste und wer ihn getötet hat.

Die Story nimmt dann schnell fahrt auf und ich kam immer besser rein. Im Dorf passieren plötzlich unbekannte Todesfälle an den Dorfbewohnern. Elena erlebt einmal mit, warum sie alle sterben. Dann taucht plötzlich ein mysteriöser Fremder auf und Elena bekommt die Möglichkeit, zu helfen, ihr Dorf zu retten und dadurch eventuell den Tod ihres Bruders aufzuklären. Denn sie soll, durch ein Portal, die Totenwelt durchqueren.
Ab hier nimmt die Story wirklich an fahrt auf und ist auch wirklich teils brutal und nicht ohne. Am Anfang war ich noch so "hui...ist das nicht was too much...?", aber ich hab mich versucht auf diese Welt/Geschichte einzulassen und vieles macht dann doch durchaus Sinn. I mean... wir befinden uns auf deb verschiedenen Ebenen, die deb letzten Weg ebnen. Das dort komische, gruselige Kreaturen etc. warten, ist wohl nicht weit hergeholt.
Ich kam auch immer besser mit Elena und der Truppe allg. zurecht. Ich konnte immer besser Elenas Gefühlswelt nachvollziehen.

Im laufe der Story passieren viele Page turner von denen ich wirklich überrascht war. Das hat mir wirklich gut gefallen. Ich konnte zum Schluss das Buch nicht mehr aus den Händen legen und wollte wissen, wie es weiter geht!

Ich habe lediglich 2 Dinge auszusetzen. Einen Punkt hatte ich weiter oben kurz angeschnitten: Und zwar zum Thema Schreibstil - die Autorin hat wohl gefallen an "an die Wand drücken" bzw. Wurde Elena andauernd gegen Wände, Treppen etc. gedrückt. Das ist mir ziemlich schnell aufgefallen und kam mir doch einfach etwas zu oft vor. Auch, daß Nan plötzlich auftauchte. Das waren mir doch zu häufige Wiederholungen.

Der zweite Punkt, wäre tatsächlich das Ende der Geschichte. Ich hätte mir das Ende so nicht gewünscht. Ich hätte es gut gefunden, wenn die Story 1-2 Kapitel vorher geendet hätte und das Ende dort gelegen hätte. Das hätte, meiner Meinung nach, ziemlich gut zu gesamten Story gepasst.

Daher vergebe ich dem Buch, minus der 2 Kritikpunkte, 4☆ 😊

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Kommt an "bleib bei mir, sam" nicht ran

Ich warte auf dich, Haru
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Achtung, Spoiler!!!

Wie viele andere auch, habe ich "Bleib bei mir, Sam" von Dustin gelesen gehabt und sehr gemocht. Das war das erste Bich wo ich wirklich weinen musste.
Daher hatte auch ich mich sehr ...

Achtung, Spoiler!!!

Wie viele andere auch, habe ich "Bleib bei mir, Sam" von Dustin gelesen gehabt und sehr gemocht. Das war das erste Bich wo ich wirklich weinen musste.
Daher hatte auch ich mich sehr auf sein zweites Buch gefreut.

Vorab - das Thema Trauerbewältigung ist super, super wichtig. Jeder Mensch geht anders mit Trauer um. Verarbeitet den Schmerz anders und braucht unterschiedlich lange, bis man wieder in seinem Leben ankommt. Und das ist vollkommen in Ordnung! Solltest du betroffen sein, so trauere so lange und so oft du es möchtest!

Das Buch allerdings hat mir leider nicht gefallen...
Am Anfang war noch alles soweit in Ordnung. Es hatte auch noch einen roten Faden. Allerdings verlor dieser sich irgendwann sehr extrem...
Es gab Situation und Geschehnisse, die ich super seltsam fand und halt künstlich hervorgerufen wurden sind. Ich saß oft da und dachte "was trägt diese Szene jetzt zur Story bei...?". Also vieles hatte irgendwie für mich keine Bedeutung.
Auch die Gespräche zwischen den Charakteren fand ich manchmal total merkwürdig und dachte hier "wer redet so und wer redet über sowas?".
Eine Bindung konnte ich zu keinem einzigen Charakter aufbauen. Ich fand tatsächlich alle Charas, die man öfter oder länger gehört hat, super unsympathisch...
Auch zu unserem Prota konnte ich leider keine Bindung aufbauen... ich fand das Buch auch kaum bis gar nicht emotional. Es kam einfach nichts bei mir an, im Gegensatz zu seinem ersten Buch.

Das Ende war ein Page turner und hat mich überrascht. Das Eric auch seine Schwester verloren hat, damit habe ich nicht gerechnet. Das war auch der einzige, minimale emotionale Moment, den ich etwas gefühlt habe. Fand es aber auch gleichzeitig etwas viel, das er direkt 2 Memschen kurz hintereinander verliert. (Ich weiß, daß Leben spielt manchmal leider so..., aber für das Buch kam es so rüber, daß es nochmal mehr dramatisiert werden muss und man noch einen Page turner hat).

Ich verstehe, warum Eric sich diede Welt aufgebaut hat. Ich selbst habe damals wie in einer Vlase gelebt, als ich einen sehr wertvollen Mneschen verloren habe. Allerdings konnte ich das ganze Buch über aber nicht die Aufgabe von Haru nachempfinden. Eric trifft Haru 1x in Japan, kennt ihn kaum und verbringt nur ein paar Stunden mit ihm.
Wieso hat er dann quasi Wahnvorstellungen von Haru? Ich hätte eher damit gerechnet, daß er sich Daniel vorstellt und er ihn begleitet. Wieso Haru?
Weil Eric hat ja im "wahren Leben" genug Menschen kennen gelernt, deswegen brauchte er ja nicht einen Haru, den er sich einbildet und mit ihm kommuniziert. Zumal er mit "Haru" auch auch Streitigkeiten hat usw. Wieso sollte er sich solche Szenarien ausdenken, wenn haru eher dafür dasein sollte, damit er sich besser fühlt und er seine Verluste bewältigen/besser verarbeitet kann? Verstehe das leider wirklich nicht ganz...
Man erfährt auch über genaueres zu Daniels Tod erst relativ spät etwas und auch die Szene ist sehr kurz gehalten. Genauso wie mit der Schwester... hier erfährt man nicht, woran sie gestorben ist. Klar, man kann es sich denken aber.... hätte mir auch hier, eine deutlichere Erklärung erhofft.

Es tut mir wahnsinnig leid, aber mich hat das Buch sehr enttäuscht und ich kann nicht mehr wie 2 Sterne vergeben :(

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Hat mich leider etwas enttäuscht und nicht ganz packen können

Das Juwel - Die Gabe
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Puuuh... ich glaube, wenn ich das Buch damals, als es erschienen ist, gelesen hätte, hätte es mir vermutlich etwas besser gefallen.
Ich war neugierig auf die Thematik. Ich habe sonst in der Art mit Leihmutter- ...

Puuuh... ich glaube, wenn ich das Buch damals, als es erschienen ist, gelesen hätte, hätte es mir vermutlich etwas besser gefallen.
Ich war neugierig auf die Thematik. Ich habe sonst in der Art mit Leihmutter- und Schwangerschaften noch nichts gelesen.
Auch sagen ja viele, wenn man Selection mochte, dann wird man diese Reihe auch mögen. Nun ja... dies kann ich leider nicht bestätigen.
Das Thema mit der Leihmutterschaft ist so gar nicht meins. Auch fand ich manche Sachen etwas unlogisch oder Violet sehr naiv. Sie weiß, was auf dem Spiel steht und riskiert sehr oft ihr Leben. Am Ende des Buches, sieht man ja, was sie davon hat...
Auch die Liebesgeschichte zwischen ihr und Ash fand ich überstürzt und nicht nachvollziehbar. Es ging alles so schnell und es wird von Liebe gesprochen, obwohl Ash erst abgeneigt scheint und dann hieß es, er hat sich noch die so gefühlt, wie bei Violet...
Ich überlege aktuell wirklich, ob ich überhaupt weiterlesen werde.
Was mich allerdings neugierig gemacht hat, war die letzte Szene, als Garet statt Lucien mit Violet kommuniziert und ihr sagt, das sie sie da herausholen werden. Da Garet seine Mutter hast und alles verachtet, kann ich mir vorstellen, das er sich gegen sie stellt und deswegen Violet helfen möchte.
Sollte ich mich dazu entscheiden weiter zu lesen, werde ich aber eine kurze Pause machen.

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