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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.05.2017

Nicht zu empfehlen . Nur Ü 18

Mit Papa war's nur Blümchensex
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Das Buch ist bis zur Hälfte, bis etwa Seite 70 echt in Ordnung. Man bekommt eine Sichtweise der Betroffenen ziemlich neutral erzählt. Es war für mich interessant zu Lesen, wie es ein Kind empfindet, welches ...

Das Buch ist bis zur Hälfte, bis etwa Seite 70 echt in Ordnung. Man bekommt eine Sichtweise der Betroffenen ziemlich neutral erzählt. Es war für mich interessant zu Lesen, wie es ein Kind empfindet, welches es von Anfang an nicht anders kennt. Über die Reaktion der Mutter war ich sehr schockiert, auch sie hätte weg gesperrt gehört. Zumal im Verlauf noch ein Kind für den Vater folgte. Richtig für den Vater zum Missbrauchen: Aber nach Seite 70 war es der pädophile Abgrund der schlimmer kaum geht. So viel Misshandlung, Folter, Perversion, Missbrauch ist zu viel. Und wenn die Autorin, Betroffene, nachdem die Jahrelang auf eine Art Misshandelt und gefoltert wurde, dass sie dabei Ohnmächtig wird erzählt, dass sie es komisch fand und auch irgendwie aufregend, da hört bei mir das Verständnis auf. So was Krankes. Ich bin Fassungslos und fast Sprachlos. Sie beschreibt erbärmliches, Kot essen, anurinieren, Urin trinken, Strom. Der Punkt an dem ich es hätte weg legen sollen war die Tatsache, dass sie in einer Orgie von einem Hund und Esel missbraucht worden sein soll und die Männer zuschauten .... Es gab keine Anzeigen.
Sollte die Geschichte der Wahrheit entsprechen, dann frag ich mich warum die Behörden, den Vorwurf dieses BDSM Studios noch nicht nach gegangen sind und warum die alle noch frei rumlaufen. Denn das wäre eine Sache für die Staatsanwaltschaft. Auch wenn sie die Anzeige nicht schreibt, allein durch den Inhalt des Buches. Das ist der Grund, warum ich an dem Wahrheitsgehalt zweifel. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Jemand 4 Jahre mitmacht und dann Psychisch nicht so Krank sein soll, dass er heute noch in dem Geschäft als Domina tätig ist. Sorry ich Zweifel ernsthaft.

Veröffentlicht am 12.05.2017

und niemand wird es je erfahren- Maxi Hill. Zu Empfehlen

...UND NIEMAND WIRD ES JE ERFAHREN
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Das Buch ist für mich anders als erwartet. Der Schreibstil ist ungewöhnlich und zeichnet die Autorin damit aus. Das Buch hat einen Inhalt, der einen eine Gänsehaut bekommen lässt. In der ersten Hälfte ...

Das Buch ist für mich anders als erwartet. Der Schreibstil ist ungewöhnlich und zeichnet die Autorin damit aus. Das Buch hat einen Inhalt, der einen eine Gänsehaut bekommen lässt. In der ersten Hälfte des Buches wäre ich fast verzweifelt. Es gab sehr viele Informationen und Geschehnisse, die ich nicht in Zusammenhang bringen konnte. Sie wechselte in den Zeiten Früher, Heute, Damals, Jetzt und noch zwischendrin Geschichten, die weder noch sind. Es ist ein Buch, bei dem man sich wirklich konzentrieren muss und evtl. auch Notizen mitschreiben sollte. Es war interessant und ich hoffte bald die Lösung des Rätsels zu finden und Zusammenhänge schließen zu können. Genau ab dem Punkt 50% des Buches gab es einen Wandel. In diesem Kapitel waren die wichtigsten Informationen erhalten um das Puzzle zusammen setzten zu können. Bis zum Ende wurden auch die letzten Fragen geklärt. Dies erledigte das Tagebuch von Carolin. Aber der Hälfte ließ sich das Buch schnell und reibungslos. Es ging dann wie von alleine und rundete die ganze Sache ab. Die Geschichte ist fantastisch und dramatisch. Es lohnt sich das Buch zu lesen und sich durch die erste Hälfte zu kämpfen. Sie charakterisiert die vorkommenden Personen in einer Genauigkeit, dass man sich ein super Bild machen kann. Es spielen bei dem Leser, also mir, auch einige Emotionen mit. Ich habe mir über das Buch hinweg eine persönliche Einstellung gegenüber den Personen entwickelt. Als wenn sie im wahren Leben einmal vor mir gestanden hätten.
Die erste Hälfte stellt eine echte Herausforderung an den Leser dar, deshalb kann ich hier nur 4 Punkte erteilen.

Veröffentlicht am 12.05.2017

Jungfrau, Männlich, Single mit Teddy

Jungfrau, männlich, Single, mit Teddy
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Durch meine falschen Erwartungen, die das Buch bei weitem nicht erfüllen konnte ist eine realistische Bewertung schwierig. Ein sehr unrealistisch, kurioser Anfang, gepaart mit viel Liebeschaos und einem ...

Durch meine falschen Erwartungen, die das Buch bei weitem nicht erfüllen konnte ist eine realistische Bewertung schwierig. Ein sehr unrealistisch, kurioser Anfang, gepaart mit viel Liebeschaos und einem Lottogewinn, der die ganze Leichtigkeit der Geschichte aufhob. Danach ging die Geschichte mit Liebeschaos weiter in der auch eine dicke Freundschaft entstand. Im Fokus stand der Gewinn, der zum großen Teil in Institutionen, Vereinen und Hilfsprojekte investiert wurde und dabei noch ein Lebenstraum des neuen Freundes in Erfüllung ging. Und immer dabei der Teddy. Durch dieses politische Thema der Abholzung und Vertreibung der alten Stämme gewann das Buch an Tragik. Genauso wie die Geschichte des Geistlichen. Mir fehlten die Ausführungen und Erlebnisse in den Reisen, die doch sehr knapp waren. Am Ende war es eine runde Sache. Die Komik, den Witz und das Lustige, was ich mir versprochen hatte, fehlte mir leider bis zum Schluss. Es war nicht schlecht, es schadet auch nicht es gelesen zu haben, aber ob ich es jetzt meiner Freundin empfehlen würde, eher nicht.

Veröffentlicht am 12.05.2017

Liebe ist (k)ein Grund zu sterben -

Liebe ist (k)ein Grund zu sterben
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Oh je. Es ist eine Liebesgeschichte mit allem Schnulz und Achterbahnfahrten der Gefühle. Es hätte eine richtig grandiose Geschichte werden können, zumindest mit dem Inhalt. Ist es aber nicht. Mir wurde ...

Oh je. Es ist eine Liebesgeschichte mit allem Schnulz und Achterbahnfahrten der Gefühle. Es hätte eine richtig grandiose Geschichte werden können, zumindest mit dem Inhalt. Ist es aber nicht. Mir wurde beim Lesen sogar langweilig. Ich hoffte bis zur Mitte noch auf Besserung. Bei der Geschichte die die Omi erzählte, hatte ich sogar kurz Hoffnung. Das war das Beste an dem ganzen Buch, aber auch nur etwa 3 Seiten lang. Meine Motivation das Buch zu lesen wurde immer geringer und am Ende ging es nur noch darum, möglichst schnell fertig zu werden, um wieder ein anderes anfangen zu können. Die Geschichte der Zwillinge ist fast unrealistisch. So etwas würden Zwillinge nicht machen. Weder den Freund ausspannen, noch anschließend getrennt Urlaub zu machen. Auch das eine musikalisch ist und die andere nicht. Schade. Die Autorin hat es nicht geschafft mich zu fesseln oder das Gefühl zu haben in der Geschichte eintauchen zu können. Sehr Schade.

Veröffentlicht am 12.05.2017

Datingdschungel - Lesenswert

Datingdschungel
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Das Buch hat einen hohen Unterhaltungswert und ist sehr modern geschrieben. Jedoch gleicht es nicht annähernd den Romanen von Fifty Shads of Grey. Denn es ist weder ein Roman, noch hat es mit deren Vorlieben ...

Das Buch hat einen hohen Unterhaltungswert und ist sehr modern geschrieben. Jedoch gleicht es nicht annähernd den Romanen von Fifty Shads of Grey. Denn es ist weder ein Roman, noch hat es mit deren Vorlieben etwas gemeinsam. Das Einzige was eine Verbindung zu der Buchserie darstellt, ist der Millionär. Es ist nicht schlimm, dass es nicht so ist, es ist sogar gut so. Aber durch den Vergleich bekommt der Leser eine falsche Erwartung. Dies ist wirklich schade. Denn den Vergleich hat das Buch so gar nicht nötig. Es ist das Erste in dieser Form was ich lese und ich wage zu bezweifeln, dass es so etwas auf dem Markt schon gibt. Es ist quasi einzigartig. Etwas besonderes.
Das Buch gibt sehr viele private, pikante Details aus dem Leben der Autorin Preis. Sehr intime Details zum Teil. Es ist geschrieben wie eine Erzählung und greift ihre Erfahrungen bei der Männersuche auf. Die Wege, die die Autorin dabei wählte, sind nicht alltäglich. Sie sind ausgefallen und gehen aus der Kompfortzone heraus, so die Autorin. So erfährt man viel über die Tinder App, den Ablauf einer Datingshow, an der sie teilnahm und von Portalen, auf denen wohlhabende Männer eine Frau suchen. Sie reist spontan um die halbe Welt um einen Man zu treffen und erlebt dabei viele tolle Abenteuer. Der Sex kommt natürlich auch nicht zu kurz. Ich fand es spannend zu erfahren, was sie noch so alles erlebte und freute mich auf das Lesen. Jedoch konnte ich auch mal eine Pause machen. Da es kein Roman ist, ist man nicht so in der Geschichte drin, man lebt sie nicht, man gelangt in keine andere Welt. Ich las es als Außenstehende. Teilweise konnte ich ihre Erfahrungen auch als meine abhaken. Es ist sehr lebendig und realitätsnah. Sie nimmt keinen Blatt vor den Mund und beschönigt auch keinen Teil ihrer Erzählungen. Es hat mir großen Spaß gemacht, das Buch zu Lesen. Sie bediente sich vielen Klischees, die sich oft auch bestätigten und dann kommt mir doch wieder die Frage, ob die Klischees, die wir so kennen, nicht doch auf Erfahrungen basieren und nur die Ausnahmen die Regel bestätigen.