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Veröffentlicht am 29.06.2025

fesselnd

Atmosphere
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Mit "Atmosphere" hat Taylor Jenkins Reid einen großartigen Astronautinnen-Roman geschaffen, der allen Frauen zeigt, was in ihnen stecken kann.

In "Atmosphere" geht es um Joan Goodwin, die Professsorin ...

Mit "Atmosphere" hat Taylor Jenkins Reid einen großartigen Astronautinnen-Roman geschaffen, der allen Frauen zeigt, was in ihnen stecken kann.

In "Atmosphere" geht es um Joan Goodwin, die Professsorin für Astrophysik ist und immer schon davon geträumt hat, einmal in die Sterne zu reisen. Deshalb bewirbt sie sich als Astronautin bei der NASA als eine der ersten Frauen. Zusammen mit anderen Bewerber:innen bereitet sie sich darauf vor, endlich ins All zu fliegen. Doch menschliche Beziehungen spielen in dem Roman ebenso eine wichtige Rolle. Joan verliebt sich und ihre Nichte könnte ihre Pläne ebenfalls durchkreuzen.

Das Thema Weltraum hat mich immer schon fasziniert und das gepaart mit der großartigen Autorin Taylor Jenkins Reid musste einfach gut werden. Ich habe lange bei einem Roman nicht mehr weinen müssen, aber hier sind Tränen geflossen. Einerseits fiebert man mit, weil es so aufregend ist, dass auch Frauen ins All dürfen, andererseits ist man bewegt von der Beziehung, die Joan zu ihrer Kollegin aufbaut. Auch Joans liebevoller Umgang mit ihrer Nichte macht sie zu einer großartigen Protagonistin. Ich habe es geliebt!

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Ein Wohlfühlbuch

Der Garten der kleinen Wunder
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Bereits beim Cover und dem Titel von "Der Garten der kleinen Wunder" stellt man sich ein richtiges Wohlfühlbuch vor. Es weckt Sehnsucht nach einem ruhigen Sommertag im Garten.

Es geht in dem ...

Bereits beim Cover und dem Titel von "Der Garten der kleinen Wunder" stellt man sich ein richtiges Wohlfühlbuch vor. Es weckt Sehnsucht nach einem ruhigen Sommertag im Garten.

Es geht in dem Roman um Victoria, oder auch kurz Toja genannt, die Buchumschläge illustriert. Spätestens als ich ihren Job kennengelernt habe, wusste ich, dass ich diese Person interessant finden würde. Sie ist ein sehr kreativer und bildlicher Mensch. Ich liebe die Beschreibungen ihres Gartens inmitten all der Obstbäume und Blumenbeete. Dann taucht am Gartenzaun plötzlich das Mädchen Vica, auch kurz für Victoria, auf. Die beiden teilen sich nicht nur den Namen, sondern auch einige andere Erfahrungen im Leben. Ich möchte Vica sehr, da ich auch ein eher introvertierter Mensch bin.

"Der Garten der kleinen Wunder" kann einen wirklich an der ein oder anderen Stelle verzaubern durch seine tollen Charaktere.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

süße Lovestory

Variation – Für immer oder nie
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Rebecca Yarros kann nicht nur spannende Drachengeschichten schreiben, sondern auch sehr süße Liebesgeschichten. Das beweist sie wieder einmal in "Variation für immmer oder nie". Hier geht es ...

Rebecca Yarros kann nicht nur spannende Drachengeschichten schreiben, sondern auch sehr süße Liebesgeschichten. Das beweist sie wieder einmal in "Variation für immmer oder nie". Hier geht es um Allie, die nach einer schweren Ballettverletzung zurück nach Cape Cod kehrt, wo sie ihrem ehemaligen besten Freund begegnet. Ihre alten Gefühle kommen wieder hoch. Hudson hat sie im Teenageralter vor dem Ertrinken gerettet. Nach dem Tod ihrer Schwester jedoch hat er sie im Stich gelassen. Dann sucht Hudsons Nichte Juniper nach ihrer leiblichen Mutter, was Allie in eine unmögliche Situation bringt.

Nachdem mich die ersten beiden Liebesgeschichten von Rebecca Yarros sehr überzeugt haben, musste ich auch ihre neueste unbedingt lesen. Das Cover springt mit den hübschen Blumen sofort ins Auge. Der Klappentext konnte mich nur bedingt begeistern. Der Roman dafür umso mehr.
Was ich an den ersten beiden Romanen so sehr geliebt habe - dass sie mich emotional so sehr mitgerissen haben - das hat mir bei "Variation für immer oder nie" tatsächlich ein wenig gefehlt. Trotzdem habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen. Allies Ballettleidenschaft konnte ich auch nicht ganz teilen. Nichtsdestotrotz sind sowohl Allie als auch Hudson großartige Charaktere.

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Veröffentlicht am 07.05.2025

konnte nicht so überzeugen

Die Magnolienkatzen
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Magnolienkatzen ist ein ruhiger, poetischer Roman mit einer schönen Grundidee: Wie eine kleine Katzenfamilie das Leben einer Frau nach und nach verändert. Die Geschichte von Noriko, die eigentlich gar ...

Magnolienkatzen ist ein ruhiger, poetischer Roman mit einer schönen Grundidee: Wie eine kleine Katzenfamilie das Leben einer Frau nach und nach verändert. Die Geschichte von Noriko, die eigentlich gar nichts mit Katzen anfangen kann und plötzlich unter dem Magnolienbaum ihrer Kindheit einen Wurf Kätzchen entdeckt, hat definitiv ihren Charme. Besonders gefallen hat mir, wie viel japanische Kultur – etwa durch den Shinto-Schrein oder Norikos achtsame Lebensweise – in die Geschichte eingeflochten wurde.

Trotzdem konnte mich der Roman nur bedingt überzeugen. Die Handlung plätschert über weite Strecken dahin, ohne dass wirklich viel passiert. Norikos Entwicklung ist zwar nachvollziehbar, aber mir fehlte die emotionale Tiefe, die mich richtig hätte mitfiebern lassen. Die Achtsamkeitsthemen, die eigentlich sehr schön mit den Katzen verbunden werden, wirkten auf mich manchmal eher belehrend als bewegend.

Kurz gesagt: Magnolienkatzen ist ein netter, ruhig erzählter Roman mit einer liebevollen Botschaft, aber er hat mich emotional nicht so richtig gepackt. Wer sich für Katzen, Achtsamkeit und leise Geschichten interessiert, wird hier bestimmt etwas für sich finden – ich persönlich fand ihn zwar interessant, aber leider nicht besonders mitreißend.

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Veröffentlicht am 06.05.2025

Die Spice Szenen waren nicht meins...

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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The Fake Mate klang für mich nach einer unterhaltsamen Romantasy mit witziger Ausgangslage: Zwei Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen eine Fake-Beziehung eingehen – sie, um ihrer Großmutter ...

The Fake Mate klang für mich nach einer unterhaltsamen Romantasy mit witziger Ausgangslage: Zwei Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen eine Fake-Beziehung eingehen – sie, um ihrer Großmutter zu entkommen, er, um seinen Status als Alpha-Wolf zu schützen. Die Grundidee war charmant und versprach eine Mischung aus Humor, Gefühl und Fantasy.

Leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz überzeugen. Vor allem der Spice-Anteil war mir persönlich zu viel – und ehrlich gesagt auch zu merkwürdig. Die Szenen wirkten auf mich oft übertrieben und haben mich eher rausgebracht als emotional mitgenommen. Statt prickelnder Spannung gab es für mich häufiger Stirnrunzeln. Die Dynamik zwischen Mackenzie und Noah hatte zwar Potenzial, ging aber stellenweise in einer Flut aus körperlicher Anziehung unter, ohne dass sich eine tiefere Verbindung richtig entwickeln konnte.

Insgesamt ist The Fake Mate sicher etwas für Leserinnen und Leser, die sehr spicy Romance mit einem Schuss Fantasy mögen – mir persönlich war es zu einseitig auf die körperliche Ebene fokussiert. Daher solide 3 Sterne für eine Idee mit Potenzial, die mich aber emotional nicht abholen konnte.

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