Toller Auftakt
Kingdom of the Black Crescent 1: Touch of PerishDas Cover finde ich wieder einmal unglaublich gut gestaltet und hat mich direkt angesprochen. Der Farbschnitt ist unglaublich schön und zeigt uns auch schon die Protagonisten. Der Duft zum Buch ist auch ...
Das Cover finde ich wieder einmal unglaublich gut gestaltet und hat mich direkt angesprochen. Der Farbschnitt ist unglaublich schön und zeigt uns auch schon die Protagonisten. Der Duft zum Buch ist auch wieder sehr besonders und gefällt mir da auch sehr.
Vorab möchte ich auf die Triggerwarnungen hinweisen. Dieses Buch ist düster und hier werden Themen aufgegriffen, die nicht ganz ohne sind.
Der Schreibstil beider ist sehr angenehm und liest sich auch gut.
Ich liebe alles was mit Vampiren zu tun hat und so habe ich mich wirklich sehr auf die Geschichte gefreut. Leider habe ich ziemlich lange in das Buch gebraucht. Aber ungefähr ab der Hälfte hat es mich aber mitgerissen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Die Protagonisten sind Kaythara, Mordan und Danmor.
Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Kaythara erzählt.
Kaythara hat es nicht einfach. Sie wird isoliert in einem Tempel großgezogen. Sie ist in dem Glauben aufgewachsen, dass sie einen schlimmen Fluch in sich trägt und bekommt somit das Gefühl, dass sie mit niemandem etwas zu tun haben kann.
Als dann Mordan auftauchte, wusste ich noch nicht so recht, was ich von ihm halten soll und als dann auch noch Damnmor ins Spiel kam, war ich komplett verloren.
Beide sind sehr unterschiedlich, haben mich aber jeweils mit ihrer Art fasziniert.
Die Charakterentwicklung von Kaythara hat mir unglaublich gut gefallen. Von einer jungen Frau, die sich nichts traut und immer gehorsam ist, entwickelt sie sich immer mehr zu einer mutigen, loyalen, kämpfenden Frau.
Die Geschichte ist sehr komplex, düster und mit vielen Emotionen.
Der Cliffhanger war wirklich sehr fies und von mir gibt es trotz der anfänglichen Startschwierigkeiten auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Rezensionsexemplar