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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2020

Berührende Geschichte

The Sun is also a Star
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Nachdem ich bereits „Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt“ von Nicola Yoon gelesen habe, war ich schon sehr gespannt auf weitere Werke der talentierten Autorin. Dementsprechend neugierig war ich ...

Nachdem ich bereits „Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt“ von Nicola Yoon gelesen habe, war ich schon sehr gespannt auf weitere Werke der talentierten Autorin. Dementsprechend neugierig war ich auch auf ihr neuestes Werk „The Sun Is Also A Star“, das sehr vielversprechend klang. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und ich wurde zum Glück nicht enttäuscht.

Da mich die Autorin bereits bei ihrem ersten Werk sehr berühren und zum Nachdenken anregen konnte, hatte ich an ihrem Schreibstil wieder hohe Erwartungen. Diese wurden sogar noch übertroffen, denn die Geschichte liest sich nicht nur wahnsinnig schnell, sondern auch sehr angenehm und poetisch. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet, die Dialoge sind mal unterhaltsam, mal berührend und mit der Thematik hat die Autorin wieder einmal ins Schwarze getroffen.

Das Thema Abschiebung ist in der heutigen Zeit aktueller denn je, von daher war es mal interessant zu lesen, wie es hierbei einem jungen Teenager ergeht. Natasha und Daniel treffen sich zufällig in New York und für Daniel ist es nahezu Liebe auf den ersten Blick. Sie verbringen den Tag miteinander, unterhalten sich, lernen sich kennen und am Ende muss man sich die Frage stellen, ob sich da mehr zwischen ihnen entwickelt hat. Doch manchmal zeigt sich das Schicksal als absolut gnadenlos, denn Natasha, die aus Jamaika stammt, soll noch am selben Abend abgeschoben werden…

Die Art und Weise wie hier das Thema Abschiebung thematisiert wird, hat mir gut gefallen, gleichzeitig mochte ich auch Daniel und Natasha sehr. Beide sind zwar sehr unterschiedlich, ergänzen sich aber enorm gut, sodass man hier eine tolle Konstellation vorfindet. Da die Geschichte dazu auch noch abwechselnd aus ihrer Sicht erzählt wird, lernt man sie gut kennen, aber auch die anderen Menschen in ihrem Leben, sodass man hier eine rundum gelungene Geschichte vorfindet.

Das Cover ist ist mit seinen Farben ein absoluter Hingucker, sodass mir dieses sehr gefällt. Gleiches gilt auch für die Kurzbeschreibung, die die Geschichte gut in Szene setzt, ohne dabei jedoch zu viel zu verraten.

Kurz gesagt: „The Sun Is Also A Star“ hat mir mit seinen liebenswerten Figuren und einer interessanten, nachdenklich stimmenden Thematik gut gefallen, sodass ich mich auf viele weitere Werke von Nicola Yoon freue. Ich kann das Buch demnach nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 08.07.2020

Abgebrochen

Dustlands - Die Entführung
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Als ich „Die Entführung“, den ersten Band der „Dustlands“-Trilogie, vor einigen Monaten als Geschenk erhalten habe, war ich ehrlich gesagt schon skeptisch, denn die Rezensionen, die ich bis dahin über ...

Als ich „Die Entführung“, den ersten Band der „Dustlands“-Trilogie, vor einigen Monaten als Geschenk erhalten habe, war ich ehrlich gesagt schon skeptisch, denn die Rezensionen, die ich bis dahin über das Buch gelesen habe, waren nicht unbedingt positiv. Nun, nach einiger Zeit habe ich mich dennoch an das Buch heran getraut, wurde aber – trotz wenig vorhandener Erwartungen – sehr enttäuscht, denn das Buch konnte mich leider überhaupt nicht packen, was ich hauptsächlich dem Schreibstil zu verdanken habe.

„Die Entführung“ ist das erste Buch von Moira Young, was man auch deutlich merkt. Damit will ich nun nicht sagen, dass die Autorin grundsätzlich schlecht schreibt, nein, allerdings muss ich schon sagen, dass ich mit dem eher eigenwilligen und viel zu holprigen Schreibstil leider überhaupt nicht klar gekommen bin. Normalerweise mag ich Geschichten aus der Ich-Perspektive sehr, bei „Die Entführung“ war es jedoch mehr oder weniger eine Qual, denn die siebzehnjährige Saba war für mich nur schwer zu ertragen, denn ihre Gedanken waren oft sehr bizarr und verwirrend, sodass ich sie nicht in mein Herz schließen konnte, sondern immer mehr von ihr genervt war. Dazu werden sämtliche Charaktere und Ortschaften nur sehr mäßig und vor allem unsympathisch beschrieben. So leid es mir für die Autorin auch tut, aber oftmals wirkte das Buch nach dem Motto „Gewollt, aber nicht gekonnt“. Ich kann mir vorstellen, dass weit mehr in der Autorin steckt, nur leider hat sie dies entweder nicht zeigen können oder wollen. Dazu fehlen in dem Buch an sämtlichen Stellen die wörtliche Rede, sowie viele Kommastellen, sodass dies das Lesen noch einmal erschwert hat. Durch die fehlende wörtliche Rede gab es das Problem, dass man nie genau wusste, ob manches nun einfach nur gedacht oder tatsächlich laut gesagt wurde. Dies mag für manche Menschen zwar eine interessante Herausforderung sein, mich hat es schlicht und ergreifend einfach nur genervt.

Allerdings muss ich auch sagen, dass die Geschichte an sich gar nicht mal so übel ist, allerdings wird sie so schlecht verpackt, dass sie absolut unspannend und holprig wirkt, sodass ich mich nicht in die Geschichte hineinfinden konnte, sondern immer mehr den Faden verloren habe. Ich wollte dem Buch trotz aller Skepsis eine faire Chance geben, jedoch waren die ersten einhundert Seiten so mühsam, dass ich schnell die Lust an dem Buch verloren habe. Bis Seite 178 habe ich durchgehalten, danach konnte ich mich leider nicht mehr überwinden, denn ich habe vollkommen das Interesse daran verloren, zu erfahren, wie es mit Saba, der Entführung und die Suche nach ihrem Bruder weitergeht. Schade, aber leider nicht zu ändern.

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Veröffentlicht am 08.07.2020

Wohlfühlbuch

Into the Deep - Herzgeflüster (Deutsche Ausgabe)
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„Herzgeflüster“ ist momentan in aller Munde und wird von den Kritikern gefeiert. Da ich schon längere Zeit Lust hatte, ein Buch von der Autorin zu lesen, habe mich für dieses Werk entschieden und bin sehr ...

„Herzgeflüster“ ist momentan in aller Munde und wird von den Kritikern gefeiert. Da ich schon längere Zeit Lust hatte, ein Buch von der Autorin zu lesen, habe mich für dieses Werk entschieden und bin sehr begeistert. Ich muss zwar zugeben, dass Charley und ich es am Anfang nicht besonders leicht hatten, aber danach ist sie mir richtig ans Herz gewachsen, sodass dieses Buch bereits jetzt schon zu meinen Jahreshighlights gehört.

Die Geschichte spielt sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart, was die Geschichte so richtig aufpeppt und die Trennung zwischen Charley und Jake noch greifbarer und emotionaler macht. Die Autorin verwendet dabei eine schöne Sprache, die oftmals große Melancholie ausstrahlt, aber auch stellenweise sehr salopp sein kann, was einen tollen Mix ausmacht. Aufgrund der Sprache und der interessanten Figuren bin ich dadurch nur so durch die Geschichte geflogen, was ich stellenweise sehr schade finde, denn nun muss ich ganz ungeduldig auf die Fortsetzung warten, die voraussichtlich dieses Jahr in den USA erscheinen wird.

Die Geschichte spielt in den USA und in Schottland, was ich besonders interessant fand. Während Charley, ihre beste Freundin und Jake mit seinen Jungs aus den USA kommen, verbringen sie ein Auslandssemester in Schottland, wo sie auf eine andere Kultur treffen und sich noch einmal vollkommen neu kennenlernen. Während sie in den USA noch keinen Alkohol trinken und in Bars gehen dürfen, finden in Schottland die besten und emotionalsten Gespräche fast allesamt in Pubs statt.

Die Figuren sind allesamt sehr liebevoll beschrieben und sehr gut ausgearbeitet. Charley fand ich am Anfang noch sehr anstrengend, da sie oftmals sehr verbissen und unnahbar erschien. Im Laufe der Geschichte wurde dies jedoch besser und ich habe sie als eine junge, liebenswerte und sympathische Frau kennengelernt, die mitten im Leben steht und mit Gefühlen nur schwer umgehen kann. Obwohl die Trennung von Jack bereits drei Jahre her ist, ist es für sie ein Schock, als sie ihn während des Studiums in Schottland wieder trifft. Jake ist charmant, sympathisch und sehr direkt, was ihn zu einer interessanten Person macht. Je mehr man sich das abgekühlte Verhältnis zwischen den beiden anschaut, umso neugieriger wird man, was in der Vergangenheit passiert ist. Dank der vielen Rückblicke werden sämtliche Fragen beantwortet, sodass ich mit dem Ausgang zufrieden bin. Auch die anderen Figuren, wie Jakes Jungs, Charleys beste Freundin und Jakes Freundin Melissa sind allesamt recht verschieden, leicht rebellisch und sehr verletzlich, was mir sehr gefallen hat.

In diesem Buch geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern um die Art und Weise, wie man mit sich und anderen Menschen umgeht. Man merkt schnell, dass jede einzelne Person in der Geschichte bereits einmal verletzt wurde, sodass man Gefühle kaum zulassen kann. Sei es durch den Tod einer geliebten Person, die Trennung eines Partners oder ein abgekühltes Verhältnis mit den Eltern. Dabei war es sehr interessant zu sehen, wer wie mit seinem Schicksal umgeht und wer sich am Ende tatsächlich wieder auf die Liebe einlassen kann. Es geht nicht nur um bloßes Verzeihen, sondern auch um Verständnis und Ehrlichkeit, was die Autorin sehr authentisch dargestellt hat. Dabei wurde komplett auf kitschige Szenen verzichtet und vielmehr Situationen eingebaut, über die man die Figuren tatsächlich kennenlernen durfte, ohne von unnötigen Kitschszenen abgelenkt zu werden.

Das Cover fand ich auf dem ersten Blick eher nicht so schön, weil es mir zu steril erschien, allerdings habe ich nach einer Weile gemerkt, wie sinnlich der Gesichtsausdruck erst ist, sodass ich das Cover am Ende dann doch sehr passend fand. Die Kurzbeschreibung liest sich gut und macht Lust auf mehr.

„Herzgeflüster“ ist ein absolutes Wohlfühlbuch, in das ich am liebsten immer wieder eintauchen würde und bereits jetzt schon zu meinen Jahreshighlights gehört. Eine wunderschöne Sprache, eine tiefe Melancholie und interessante Figuren sorgen dafür, dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus den Händen nehmen wollte. Ich kann dieses Buch jedem Leser empfehlen!

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Veröffentlicht am 08.07.2020

Toll für zwischendurch

Schweigt still die Nacht
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Malcom Doyle, genannt Mackie, ist der Außenseiter an seiner Highschool. Er ist ein ruhiger, unauffäliger Schüler, der für seine Mitschülerin Alice schwärmt.
Aber da gibt es noch eine andere Seite von Mackie.
Er ...

Malcom Doyle, genannt Mackie, ist der Außenseiter an seiner Highschool. Er ist ein ruhiger, unauffäliger Schüler, der für seine Mitschülerin Alice schwärmt.
Aber da gibt es noch eine andere Seite von Mackie.
Er darf nicht in die Nähe von Metall kommen, da er sonst nicht lange überleben würde. Schuld daran ist ein alter Fluch, der alle sieben Jahre über die Stadt ausbricht.
Durch einen Todesfall bei einer Klassenkameradin wird Mackie hellhörig. Er will sich gegen den Fluch wehren und muss sich damit gegen die komplette Unterwelt stellen – und dabei ist er auf auf der Suche nach sich selbst…

Zunächst war ich sehr zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Ich habe mir etwas anderes darunter vorgestellt und war deswegen nach den ersten Seiten zunächst skeptisch. Dies hat sich aber schnell geändert.

Ingesamt wirkt „Schweigt still die Nacht“ sehr düster und die nötige Spannung kam auf. Vieles ist unvorhersehbar, was mir besonders gut gefallen hat.
Für einen Debütroman ist der Schreibstil außergewöhnlich gut. Zwar ist die Geschichte hier und da recht stolprig, allerdings ist dies nicht weiter schlimm, da dies die Spannung nicht mildert. Vor allem das Ende hat mir hierbei sehr gut gefallen.

Allerdings sind die Charaktere für mich eine Schwachstelle. Obwohl Brenna Yovanoff sich hierbei deutlich Mühe gegeben hat, konnten mich diese nicht völlig von sich überzeugen. Manches wirkt hierbei zu aufgesetzt. Zwar ist Mackie relativ mutig in seinem Handeln, aber dafür auch alles andere als authentisch.

Ideenlosigkeit kann man der Autorin allerdings nicht vorwerfen, denn diese sind besonders bei der Ausarbeitung der Unterwelt sichtbar. Hier war die Autorin eindeutig in ihrem Element.
Das Spiel zwischen Gut und Böse wird gut dargestellt und hat mich oftmals verunsichert.

Was mir sehr gut gefällt ist die Covergestaltung. Hierbei finde ich es besonders gut, dass man das Originalcover beibehalten hat, denn dieses passt in meinen Augen perfekt zu dieser Geschichte. Zwar gefällt mir das UK-Cover auch recht gut, allerdings ist es nicht so passend wie das Originalcover.

Obwohl „Schweigt still die Nacht“ zunächst sehr gewöhnungsbedürftig war, konnte mich die Handlung doch von sich überzeugen. Ein tolles Buch für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 08.07.2020

Schöne Geschichte

Die Widerspenstigkeit des Glücks
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Während viele Blogger und Co. bereits große Lobeshymnen auf die „Birthright“-Trilogie von Gabriele Zevin gesungen haben, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ leider ...

Während viele Blogger und Co. bereits große Lobeshymnen auf die „Birthright“-Trilogie von Gabriele Zevin gesungen haben, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ leider erst mein erster Roman der Autorin ist. Dennoch waren meine Erwartungen enorm hoch, denn die Geschichte klang einfach zu verlockend.

Zum Glück wurde ich hierbei nicht enttäuscht, denn die Autorin konnte mich mit ihren vielen Ideen, einem mehr als angenehmen Schreibstil und sympathischen Figuren direkt in den Bann ziehen. Die Geschichte liest sich leicht und locker und ich bin fast schon viel zu schnell durch die Seiten geflogen. Dazu liebe ich die Botschaft, die die Autorin ihren Lesern damit auf dem Weg geben möchte: Liebt Bücher, verschlingt sie und öffnet euer Herz für zahlreiche Geschichten!

Mit AJ lernt man einen sehr sympathischen Protagonisten kennen, dessen Lebensgeschichte schon sehr tragisch ist. Seine Frau ist viel zu früh verstorben, seine geliebte Buchhandlung ist längst nicht mehr so erfolgreich wie sie sein sollte und auch sonst bietet sein Leben keine großen Highlights, was sehr schade ist, denn er ist ein sehr angenehmer Zeitgenosse, dem man nur das Beste wünscht. Plötzlich steht er jedoch einer neuen Lebensaufgabe gegenüber, denn eine junge Frau lässt vollkommen unerwartet ihre Tochter Maya bei ihm und hinterlässt ihm lediglich eine kurze Nachricht. Fortan kümmert er sich um das kleine Mädchen und möchte ihr so viel wie möglich im Leben mitgeben, was ihm doch ganz gut gelingt. Ebenfalls sehr gelungen ist Amalia, die ebenfalls sehr viel mit Büchern zu tun hat und ausgerechnet auf AJ trifft. Auch die anderen Figuren sind gut gelungen, oftmals sehr sympathisch und leicht zugänglich, sodass ich der Autorin für die Ausarbeitung der Figuren nur gratulieren kann.

Das Ende ist zwar nicht unbedingt nach meinem Geschmack verlaufen, sodass ich das Buch am Ende mit gemischten Gefühlen geschlossen habe, allerdings ist es zumindest alles andere als vorhersehbar, was mich dann doch sehr überrascht hat. So sehr ich von dem Ende auch etwas geknickt war, muss man die Autorin dennoch dafür loben, denn sie hat sich dabei nicht an den üblichen Klischees bedient, wie sie sonst bei dem Genre stets auftauchen, sondern hat schöne Momente geschaffen, die weder klischeebeladen, noch kitschig waren.

Das Cover ist dagegen nicht der allergrößte Kracher, was jedoch vollkommen in Ordnung ist. Es passt zwar gut zur Geschichte und zeigt auch einige interessante Details, die in der Geschichte auch durchaus vorkommen, allerdings wollte der Funke dabei bei mir nicht überspringen. Die Kurzbeschreibung ist dagegen gelungen und hat mich direkt neugierig gemacht.

Insgesamt ist „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ eine schöne und lockere Geschichte, die mit sympathischen Figuren und einer interessanten Handlung punkten kann. Ich kann das Buch nur empfehlen und bin bereits auf viele Bücher von der Autorin gespannt.

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