Profilbild von Kristja

Kristja

Lesejury Star
offline

Kristja ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Kristja über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.06.2024

Dystopie in einem Game? Ich liebe es

AGE OF IVY
0

Eine Dystopie integriert in einem KI-MMORPG. Eine geniale Idee. Dabei müssen die Spieler einen Weg finden den Efeu zu töten. Der ist aber recht widerstandsfähig, überwuchert alles und bei Berührung stirbt ...

Eine Dystopie integriert in einem KI-MMORPG. Eine geniale Idee. Dabei müssen die Spieler einen Weg finden den Efeu zu töten. Der ist aber recht widerstandsfähig, überwuchert alles und bei Berührung stirbt man innerhalb von vierundzwanzig Stunden. Das Schwierige an der Sache ist hierbei, dass der Efeu eine Art Bewusstsein hat und methodisch angreift. Um zu überleben können die Spieler Quests absolvieren, um nützliche Items zu erhalten oder um ihre Skills zu verbessern. Jeder Spieler gehört einer Spielerklasse an, so wie man das von den meisten Games kennt. Das fand ich total cool und spannend. Was ich etwas verwirrend fand, dass alle weiblichen Spielernamen mit N beginnen und alle männlichen mit A. Der Grund hat sich mir noch nicht erschlossen, aber vielleicht erfahren wir in den nächsten Bänden dazu mehr. Generell bin ich so neugierig geworden, wie das Ganze überhaupt entstanden ist und was die Gamemaster alles kontrollieren können.

Spieler 29, oder auch Nell genannt, ist von Anfang an dabei. Also schon mehr als zwei Jahre. Wir starten direkt im Spiel und gerade flieht sie vor dem Efeu und bringt sich nur knapp in Sicherheit. Das ist natürlich ein spannender Einstieg, macht es aber auch etwas schwer reinzukommen, weil sie schon so weit ist und die Welt und ihre Art kennt. Kurz darauf kommt dann noch eine Flutwellt, wodurch sie Abel kennenlernt. Ein anderer Spieler der Klasse Hunter. Die zwei haben eine tolle Dynamik. Sie necken sich viel, wodurch die Dialoge interessant werden. Kurz darauf erweitert sich ihre Gruppe noch weiter. Wobei man da auch wieder gemerkt hat, dass man nicht allen trauen darf. Denn es gibt, wie in fast allen Games, Cheater, die Deals mit Admins eingehen, um an Informationen oder seltene Items zu kommen.

Die Gruppe hat sich nach kurzer Zeit recht gut eingespielt. Ich fand sie sehr harmonisch und habe sie gerne auf dem Weg zu der großen Quest begleitet. Es sind authentische nachvollziehbare Charaktere. Dabei müssen sie sich einigen Gefahren stellen und zusammenarbeiten. Das war ganz gut, um nicht nur die einzelnen Mitglieder und ihre Skills kennenzulernen, sondern auch die Welt und ihre Besonderheiten. Die große Quest war ebenfalls spannend, aber dort haben sich mir die meisten Fragen gestellt. Denn wenn die Spieler doch alle in einer Welt sind und der gleichen Quest nachgehen, wie kann es möglich sein, dass sie nur so wenige dort während der Quest treffen. Bei dem Kampf wurde es erklärt, aber bei der ersten Quest war das alles recht schwammig. Genauso wie manche Informationen vorher nie durchgesickert sind, aber als die große Quest anstand, wurde sie von der KI plötzlich verkündet, kurz nachdem Nells Gruppe das erfahren hat. Das Ende hat mir ziemlich gut gefallen. Es gab einige Wendungen, neue Informationen und einen super Showdown.


Fazit:

Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen. Ich liebe Dystopien und Games. Das kombiniert ist genial und hier auch genial umgesetzt. Ich bin schon so gespannt auf die nachfolgenden Bände. Denn ich muss die Truppe um Nell unbedingt weiterverfolgen und wissen, was nun mit den Kolonien und den Gamemastern ist.

4.5/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2024

Schöner runder Abschluss

Let's Be Free
0

Es geht ein letztes Mal nach New York zu Shae, Ariana, Evie und Tyler. Ein kleiner Rückblick leitet das Buch ein, was ich ganz praktisch fand, immerhin haben wir hier vier ganz verschiedene Persönlichkeiten, ...

Es geht ein letztes Mal nach New York zu Shae, Ariana, Evie und Tyler. Ein kleiner Rückblick leitet das Buch ein, was ich ganz praktisch fand, immerhin haben wir hier vier ganz verschiedene Persönlichkeiten, die ihre eigene Reise angehen. Auch dieser Band hat mir gut gefallen. Diese Truppe und die Reihe lassen einen einfach nur wohlfühlen und abschalten.

Tyler hat etwas Schlimmes erlebt, was er aber bisher ganz gut verdrängt hat. Aktuell ist er mit Lily zusammen, die aber ständig für Wettkämpfe trainiert und immer weniger Zeit für ihn hat. Ein Problem, immerhin braucht er sie gerade, wo Rihanna zur Forbes Woman oft the Year nominiert wurde. Die Frau, die Tyler durch die Hölle hat gehen lassen. Zum Glück hat er noch seine anderen Freunde, die für ihn da sind. Wobei Shae bei diesem Thema eindeutig zu weit gegangen ist. Kein Wunder, dass die ordentlich gestritten haben. War auf jeden Fall authentisch. Ich hätte Shae auch nicht mal eben so verzeihen können. Shae hat dazu noch mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen. Sie merkt immer mehr, dass sie eigentlich nicht vollkommen glücklich ist. Dass sie nichts für sich alleine hat. Ihre Selbstfindungsphase fand ich ganz schön, aber war eher so nebenbei.

Ariana sieht sich ganz anderen Problemen gegenüber. Tylers und ihre Story fand ich mit am spannendsten und am mitreißendsten. Ich habe so viele Vermutungen angestellt, wer denn bei Arianas Fall hinter steckt. Ariana ist eine wirklich starke tolle Frau. Besonders ihr Verhalten als Laylas Ex aufgetaucht ist, fand ich sehr bewundernswert. Evie will auch endlich von Shylers Couch weg und eine eigene Wohnung. Gar nicht so einfach in New York. Ihr Freund Casey will sie dabei unterstützen, genauso wie bei ihrem anderen Problem. Fand es schön, wie sie sich immer mehr auf ihn einlassen konnte.

Die Dynamik in dieser Gruppe ist einfach nur extrem harmonisch und einfach nur lustig. Besonders Tyler und Ariana mag ich so gerne. Alle vier müssen sich mit ihren eigenen Problemen auseinandersetzen und sich weiterentwickeln. Fand ich richtig schön. Es werden im Buch einige wichtige Themen angesprochen und thematisiert.


Fazit:

Ein schöner runder Abschluss für die Truppe in New York. Alle vier setzen sich nochmal mit sich selbst und ihren Problemen auseinander, wobei sie teilweise über sich hinauswachsen müssen. Dabei können sie aber auf die Unterstützung ihrer Freunde zählen. Das Buch lädt zum Wohlfühlen ein und lässt einen mit einem guten Gefühl zurück.

4/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2024

Künstlich und vorhersehbar

Bradwood Studios
0

Eloise und ihre beste Freundin Alex wurden an der Bradwood Studios Universität aufgenommen und fliegen nun gemeinsam hin. Obwohl Alex einen etwas besseren Familienstand hat, sind beide sehr überwältigt ...

Eloise und ihre beste Freundin Alex wurden an der Bradwood Studios Universität aufgenommen und fliegen nun gemeinsam hin. Obwohl Alex einen etwas besseren Familienstand hat, sind beide sehr überwältigt von dem ganzen dort. Die Beschreibungen sind auf jeden Fall sehr bildhaft und schön. Wobei ich jetzt schon anmerke, dass die Beschreibungen im Laufe der Story doch stark im Fokus stehen. An einigen Stellen hätte man sich ruhig kürzer fassen können und nicht jedes Element beschreiben müssen. Man merkt auf jeden Fall schnell, dass die Bradwood Studios eher für bessergestellte Studenten ist. Daher fühlt sich Elli auch schnell fehl am Platz. Relativ schnell lernt sie Chase kennen. Er ist Sohn eines Aufsichtsrat-Mitligeds und hat entsprechend viel Geld. Man erfährt hier und da ein paar Informationen über ihn und seinen Kumpel, aber es bleibt dennoch recht oberflächlich.

Während Eloise für ihr Studium brennt, ist es bei Chase nicht der Fall. Das liegt daran, dass er eigentlich Animation studieren will, sein Vater ihn aber zu Regie drängt. Eloise war quasi schon immer auf sich allein gestellt. Daher ist ihr das Stipendium umso wichtiger. Genau wie ihr Instagram-Kanal, wo sie Filmkritiken und News preisgibt. Umso überraschter war ich über den Anfang des Buches, wo Chase sie von oben herab behandelt und provoziert und sie sich auch provozieren lässt und ihr Stipendium aufs Spiel setzt. Das war einfach nur lächerlich und peinlich. Natürlich fand Chase das mutig. Es kommt, wie es kommen muss, die beiden kriegen ein Projekt zusammen und müssen daher mehr Zeit miteinander verbringen, wodurch sie sich näherkommen. Dabei merken sie immer mehr, was für Vorurteile sie gegenübereinander hatten. Ich fand die Annäherung leider recht unrealistisch und viel zu schnell. Plötzlich hat Chase sich ihr gegenüber geöffnet, was gefühlt aus dem Nichts kam. Generell haben die sich nach kürzester Zeit verhalten als wären sie schon Jahre zusammen. Zu viel!

Was mir relativ stark und leider auch negativ aufgefallen ist, ist die ähnliche Wortwahl bei unterschiedlichen Perspektiven und Personen. Ich würde schon erwarten, dass ein Aufsichtsrat-Mitglied ein deutlich anderes Vokabular hat als ein Student. Das hat mich irritiert und leider auch gestört. Dadurch wirkten die Charaktere ähnlich und blass. Genauso war die Konstruktion der Story unglaublich vorhersehbar und wirkte extrem künstlich. Man wusste schon zwei bis drei Szenen vorher, was passieren wird, weil es teilweise so unrealistisch dargestellt wurde. Hätte man besser lösen können. Was mir leider ebenfalls nicht ganz so gut gefallen hat, waren die vielen unnötigen Zwischenszenen. Dazu noch diese ganze Dramatik, die übertrieben wirkte. Also ich fand das Problem, das die ganze Story über mitgeschwungen ist, ehrlich gesagt recht unnötig. Ihre Freundin Alex war für mich als Person recht grenzwertig. Ich fand, sie hat sich viel zu sehr in die Beziehung eingemischt. Das Ende war ebenfalls absolut unrealistisch und unauthentisch. Das habe ich den Personen null abgekauft.


Fazit:

Klischees, übertriebene Dramatik und vorhersehbar. Die Charaktere wirken durch die gleiche Wortwahl blass und austauschbar. Es wirkte vieles einfach nur extrem künstlich und hat mich daher kaum in den Bann gezogen. Die ersten Beschreibungen fand ich noch schön und bildhaft, waren aber im Verlauf der Story doch etwas viel. Besonders das Ende fand ich leider absolut unrealistisch und unauthentisch. Chase macht eine ganz schöne Entwicklung durch. Die Liebesgeschichte funkt leider nicht. Für zwischendurch okay, mehr aber auch nicht.

2.5/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.05.2024

Hollywood und seine Facetten..

Running up that Hill
0

Haley Sharp ist bereits als Kind in das Schauspiel-Business eingestiegen und hatte schnell großen Erfolg. Mittlerweile hat sie sich aber weiterentwickelt, ist älter geworden und will das alte kindliche ...

Haley Sharp ist bereits als Kind in das Schauspiel-Business eingestiegen und hatte schnell großen Erfolg. Mittlerweile hat sie sich aber weiterentwickelt, ist älter geworden und will das alte kindliche Image loswerden. Sowas ist nicht unrealistisch und bekommt man ja sogar auch mal mit. Aktuell hat sie eine Zusage für eine zweite Staffel einer Serie erhalten. Der ganz große Erfolg ist es aber nicht. Daher springt sie mit ihrer Agentin von Termin zu Termin zu Termin. Netzwerken ist bei ihr groß geschrieben. Doch dabei vernachlässigt sie stark Familie und Freunde. Sie wirkt extrem einsam und verschlossen. Ihre Familie ist auch nicht glücklich darüber. Insbesondere Page, ihre Schwester, zeigt es deutlich, dass sie mit der Situation nicht zufrieden ist.

Mit Wyatt Holt ändert sich einiges. Wyatt ist frisch in Hollywood eingestiegen und ist durch ein Casting an diese Rolle gekommen. Er ist ein krasser Gegensatz zu Haley. Ihm ist Familie sehr wichtig und ist ständig locker drauf. Auch wenn er aktuell keinen Agenten hat, stresst ihn das nicht. Zu Zoe, seiner Schwester, hat er ein besonderes Verhältnis, mit der er ständig Dankbarkeits-Nachrichten austauscht. Die fand ich zwar wirklich schön, aber teilweise etwas zu viel. Hätte mir da eher mehr Handlung gewünscht.

Ich fand das Thema Film-Dreh und Schauspielerei sehr interessant und spannend. Die Umsetzung ist Nicole wirklich gut gelungen. Es gab Film-Dreh-Szenen, die immer wieder wiederholt werden mussten, weil sich einige nicht einig waren. Dennoch spannend, wie die Charaktere sich teilweise in ihren Rollen verlieren. Es gab die typischen Themen dazu. Sexuelle Belästigung, Drogen, Alkohol und natürlich der immense Druck, der auf den Schauspielern lastet. Das alles hat die Autorin gut kombiniert und verpackt. Natürlich ist auch PR ein wichtiges Thema, weswegen auch Haley und Wyatt sich als Paar ausgeben sollen.

Haley und Wyatt harmonieren sehr gut zusammen. Generell ist Wyatt ein Charakter, den man einfach mögen muss. Er ist locker und kümmert sich um seine Mitmenschen. Fand ich richtig schön. Genauso wie die Tatsache, dass Wyatt vieles einfach nicht als selbstverständlich gesehen hat, so wie zum Beispiel Annäherungen und das Anfassen, obwohl man schon Filmküsse hatte. Haley war etwas schwerer zu greifen. Aufgrund ihrer Abschottung war es schwer sie nachzuvollziehen. Ja, sie hat hier und da sehr schlechte Erfahrungen gemacht, aber irgendwie muss man doch offenbleiben. Wyatt zeigt ihr auf jeden Fall den richtigen Weg und holt sie langsam, aber sicher aus ihrem Unglücklichsein heraus. Dabei gab es leider auch einige kitschige Szenen, die das Buch meiner Meinung nach nicht nötig hatte.


Fazit:

Das Thema Film-Dreh und Schauspielerei hat die Autorin spannend, realistisch und fesselnd ausgearbeitet. Die Charaktere sind authentisch und handeln größtenteils nachvollziehbar, wobei ich manche Szenen etwas zu viel fand. Genau wie die Dankbarkeits-Nachrichten, die zwar echt schön sind, aber gefühlt nur zum Überbrücken waren. Im Großen und Ganzen sind Haley und Wyatt aber zwei tolle sympathische Charaktere, die ich gerne weiterverfolgen werde.

4/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.05.2024

Schwacher Abschluss

Cruel Castaways - Cold-Hearted
0

Daphne Markham ist in armen Verhältnissen aufgewachsen und hatte es nicht leicht. Daher ist sie besonders darauf aus reich zu heiraten. Ich muss sagen, das fand ich zum Teil wirklich stark drüber. Sie ...

Daphne Markham ist in armen Verhältnissen aufgewachsen und hatte es nicht leicht. Daher ist sie besonders darauf aus reich zu heiraten. Ich muss sagen, das fand ich zum Teil wirklich stark drüber. Sie wirkte insbesondere zu Beginn extrem oberflächlich. Aktuell wird sie auf der Arbeit extrem ausgenutzt. Nun läuft bald auch noch ihr Arbeitsvisum ab, was bedeutet, sie braucht ein neues Visum. Denn sie will in den USA bleiben. Als sie Riggs in einer skandalträchtigen Situation vorfindet, erpresst sie ihn. Er geht darauf erst nicht ein, sieht aber dann doch einen Vorteil darin. Riggs ist zwar reich, aber er verbirgt es vor den meisten. Denn er will ein einfaches Leben und es genießen. Finde ich eigentlich echt schön den Gedanken, dass er auch um seiner selbst willen geliebt oder gemocht werden will.

Ich muss sagen, obwohl der Beginn schon einiges bereitgehalten hat, hat es mich nicht so richtig gepackt. Es war die meiste Zeit eher zäh. Besonders weil ich nicht so richtig mit Daphne und ihren Vorstellungen warm werden konnte. Sie war mir unsympathisch. Die beiden gehen also das Thema Heirat und das Beschaffen einer Greencard an. Das bedeutet, sie müssen sich näher kennenlernen, zusammenwohnen und Zeit miteinander verbringen. Sie stellen gemeinsam Regeln auf und Riggs neckt sie öfter, aber die Funken und die Chemie fehlen mir hier trotzdem. Ich habe ihnen viele Szenen nicht abgekauft. Es hat nicht richtig gepasst. Daphne hat sich über das Buch stark verändert. Ihre Werte und Vorstellungen haben sich wirklich gewandelt. Aber ich habe ihr den Wandel nicht so richtig abgekauft. Riggs‘ Wandel konnte ich etwas mehr nachvollziehen, aber auch nicht komplett. Ich mochte es aber sehr, wenn er sich mit seinen Freunden unterhalten hat. Diese Gespräche waren amüsant und unterhaltsam. So oder so ist Riggs ein sympathischer Charakter, dessen Eifersuchtsszenen ich besonders lustig fand.

Dazu gab es neben der Beziehung noch eine kleine Nebenhandlung mit Charlie. Die wirkte leider, obwohl es dennoch recht emotional wurde, sehr konstruiert und vorhersehbar. Genau wie die Liebesgeschichte mit dem Ex und das Zusammenleben. Da waren die anderen Bände definitiv stärker.

Fazit:

Das Buch hat sich für mich recht gezogen und zäh angefühlt. Mit Daphne wurde ich nicht so recht warm. Insbesondere zu Beginn ist sie zu oberflächlich, daher konnte ich ihre Wandlung nicht wirklich verstehen. Die Liebesgeschichte und die Handlungen wirken konstruiert und leider fehlten mir die Funken. Hätte mehr von dem Band erwartet, weil ich Riggs sehr mag.

3/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere