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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2025

Astronomie x Astrologie Romance

Meet Me Under The Stars
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„Meet Me Under The Stars" fühlt sich an, wie ein Date im Planetarium oder unter dem Sternenhimmel auf einer Picknickdecke mit Teleskop daneben. Es ist ruhig, man verbringt die Zeit viel mit Gesprächen ...

„Meet Me Under The Stars" fühlt sich an, wie ein Date im Planetarium oder unter dem Sternenhimmel auf einer Picknickdecke mit Teleskop daneben. Es ist ruhig, man verbringt die Zeit viel mit Gesprächen über unser Universum und lässt sich verzaubern von den Sternen.

Zwischen Nova und Weston ist es Hass auf den ersten Blick. Sie verbindet ihre Liebe zu den Sternen, aber ihre Ansichten könnten nicht unterschiedlicher sein. Seine Vorliebe gilt der Astrologie und der Wissenschaft, ihre Vorlieben liegen bei der Astronomie und Esoterik. So geraten die Beiden bereits im ersten Gespräch aneinander und nehmen keinen Blatt vor den Mund. Ihre gemeinsamen Momente sind voller Kabelleien, schneller Konter und dabei knistert es gewaltig.

Mir hat es sehr gut gefallen, wie der Schlagabtausch zwischen den Hauptfiguren zeitgleich auch super informativ war. Sie erklären sich dabei gegenseitig unfassbar viele Bereiche aus der Astronomie und Astrologie. Dadurch hatte ich selbst einen intensiveren Einblick zur Sternenthematik.

Dennoch hätte meinetwegen gerne etwas mehr passieren können. Es geht wirklich lange um ein bis zwei Geheimnisse, über die nicht offen gesprochen werden. Ich persönlich bin ein größerer Fan von offener Kommunikation. Damit hat es sich für mich ein wenig gezogen. Allerdings fand ich es auch schön, dass das Buch so viele entschleunigende Momente hatte. Der cozy Vibe hatte seinen Charme.

Fazit:

Hier ist für Sternenliebhaber jeder Art etwas dabei. Insgesamt ist das Buch eher gemütlich mit seinen Szenen und bietet insbesondere im Schlagabtausch der Charaktere Dynamik. Mir wäre es lediglich lieber gewesen, wären die Charaktere an manchen Stellen offener zueinander gewesen. Für mich kommt persönlich hinzu, dass ich es nicht mag, wenn ich so lange auf einen Knall warten muss, der offensichtlich kommen wird.

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Veröffentlicht am 15.01.2025

Flügelschuhe, Armbrust und Liebe im Olymp

Valentina Amor. Love is in the air (oder woanders)
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„Ich lach mich schlapp“, „Ich heule vor Lachen“, „HAHA“ – meine Ausrufe während des Lesens.

Die Autorin Sarah M. Kempen trifft so zielsicher meinen Humor, wie ihre Liebesgötter ihre Pärchen. Der Humor, ...

„Ich lach mich schlapp“, „Ich heule vor Lachen“, „HAHA“ – meine Ausrufe während des Lesens.

Die Autorin Sarah M. Kempen trifft so zielsicher meinen Humor, wie ihre Liebesgötter ihre Pärchen. Der Humor, die Situationskomik, die Dialoge oder Sidekicks, wie die sprechende Taube, die deine Snacks versucht zu klauen, stechen für mich in diesem Buch besonders stark und positiv hervor.

Die Autorin schreibt unfassbar flüssig und ich bin jedes Mal wieder erstaunt darüber, wie schnell ich durch ihre Geschichte flitze. Dabei zeichnet sie immer bildhafte Bilder vor meinen Augen, sei es über die Wattewölkchen auf der Liebesgötter-Party im Olymp oder über Amor in Jogginghose statt in seiner Toga.

In diesem Band dreht sich alles darum, wie es wäre, würde sich eine Liebesgöttin selbst verlieben. Natürlich wäre es nicht Valentina, wenn das nicht mit vielen Fettnäpfchen, Chaos und Tollpatschigkeit einhergeht. Wie sie damit umgeht, hat einen unfassbaren Unterhaltungswert, aber ließ mich als Leserin auch ganz stark mitfiebern.

Die Charaktere fand ich allesamt super ausgearbeitet - mit vielen Ecken und Kanten, ganz viel Sympathie und Erkennungsmerkmalen. Hauptfigur Valentina mag ich insbesondere für ihren Humor, ihre Leidenschaft, wenn es darum geht, Personen zu verkuppeln, aber auch für ihre Tollpatschigkeit. Taube Bussi ist natürlich auch ein Highlight. Doch auch die Beschreibungen aller Gottheiten des Olymps hauen mich jedes Mal um. Wie viel Kreativität kann eine Autorin haben? Ich feiere insbesondere den „Eintritt“ eines ganz bestimmten, neuen Gottes.

Besonders die Liebe zur Liebe und die Wertschätzung dem Gefühl gegenüber, imponieren mir in der ganzen Reihe total. Allerdings liebe ich hier, dass in diesem Band auch die Probleme, Herzschmerz, das Chaos der Gefühle aufgegriffen werden. Gerade die Bandbreite an Gefühlen bei der ersten Liebe, wird hier wunderbar aufgegriffen. So hatte ich nicht nur neue Bauchmuskeln vor Lachen, sondern wurde auch emotional bewegt, war ergriffen und berührt. Für mich daher ein absolutes Wohlfühlbuch mit Tiefgründigkeit.

Fazit:

Fantasievoll, neuartig, ein Highlight. Ich liebe dieses Buch und wie es mich beim Lesen in jeder erdenklichen Richtung mitfühlen lässt. Wer die Liebe liebt und gerne Lachtränen weint, ist hier wunderbar aufgehoben.

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Veröffentlicht am 04.01.2025

Wahrheit oder Lüge?

Honesty. Was die Wahrheit verbirgt
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„Honesty“ bedient sich an einem klassischen Sci-Fi-Plot. Hier begegnen wir einer Utopie, die zu perfekt scheint und die man schnell hinterfragt. Eine Hauptfigur, die nicht in das Raster der „perfekten“ ...

„Honesty“ bedient sich an einem klassischen Sci-Fi-Plot. Hier begegnen wir einer Utopie, die zu perfekt scheint und die man schnell hinterfragt. Eine Hauptfigur, die nicht in das Raster der „perfekten“ Regierung hineinpasst und deswegen ständig in Gefahr ist. Doch Franzi Kopka verbindet das mit einer großartigen neuen Idee und fokussiert sich in ihrer Utopie insbesondere auf das menschliche Verhalten. Denn Menschen können in der neuen Welt weder Lügen noch negative Emotionen fühlen.

Der Weltenentwurf wird mit spannenden Details ausgeschmückt. Menschen nehmen Tabletten, die dazu zwingen die Wahrheit zu sagen und haben eine hochmoderne KI, die das Leben für sie erleichtert, aber auch über jede Kamera und Mikrofone auf Unregelmäßigkeiten überprüft. Was ich an gesellschaftskritischen Zukunftsszenarien in Büchern ja besonders liebe, ist die realitätsnähe. KIs sind ein Zukunftstrend und die Autorin beschreibt absolut realistisch über das Szenario, dass wir fast schon gezwungen werden uns perfekt zu verhalten, wenn wir unter dauerhafter Überprüfung stehen.

Trotzdem hätte ich mir noch mehr Details zum Weltenentwurf gewünscht. Mir wird die Welt im Auftakt zu wenig erklärt. Stattdessen wird das neue Zukunftsszenario wie selbstverständlich gelebt, so dass ich beim Lesen die Unterschiede zur heutigen Zeit eher nebenbei herauslesen konnte. Das ist natürlich sehr authentisch und man wird nicht mit Informationen überladen oder im Lesefluss gestört. Gerade zu Beginn hätte ich die Informationen aber gerne etwas mehr in die Tiefe gehabt. Wie die Utopie aufgebaut wurde, wieso niemand lügt und warum gerade das zu einer Utopie geführt hat.

Dafür kam ich schnell in der Gefühlswelt der Hauptfigur Mae an. Sie lügt nicht, kann aber negative Emotionen kaum regulieren. Es wird schnell klar, dass sie sich anders verhält als andere Menschen in ihrer Umgebung. Und, dass das gefährlich für sie ist. Für mich, hat sie das nur menschlicher gemacht.

Die Menschen in dieser Utopie sind unverschämt ehrlich und in solchen Momenten, wollte ich zusammen mit ihr Wut fühlen. Verzweiflung, wenn etwas ungerechtfertigt ist. Ich habe es geliebt, wie die Geschichte zum Nachdenken anregt über den eigenen Blickwinkel gegenüber Lügen und negative Emotionen. Das Buch zeigt, wie befreiend diese Gefühle sein können und wie ungesund es ist, sie zu unterdrücken. Wunderschöne Botschaften, die hier übermittelt werden.

All das verpackt die Autorin in einen sehr bildhaften Schreibstil. Insbesondere die technischen Details, konnte sie mir bildhaft vor Augen führen. Sie hat außerdem ein Talent dafür, ihren Charakteren Hand und Fuß zu geben. Ich konnte mich sehr gut in die Hauptfigur hineinversetzen und ein Gefühl für die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Nebencharaktere bekommen.

Dennoch waren es für mich stellenweise zu viele Seiten, in denen wenig Plot vorkam. Die Geschichte verliert sich teilweise in Alltagsbeschreibungen. Ich war bereit für einen spannenden Utopie-Plot. Doch der Auftakt geht eher gemächlich los, beschreibt lange Maes Angst vor ihren Emotionen und das Partnerschaftsprogramm, während ich auf Action, Ermittlungen und Enthüllungen gewartet habe. Dadurch kam es für mich zu einigen Längen.

Fazit:

Gesellschaftskritisch, realitätsnah und mit tollen Botschaften. Dennoch stellenweise etwas langatmig.

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Veröffentlicht am 04.01.2025

Fantasy, Sarkasmus, Spannung - alles was das Herz begehrt.

Glimmer – Tod einer Nymphe
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Der 2. Band von Glimmer beginnt mit einer guten Menge an Wiederholungen aus dem Auftakt. Seit dem Vorgänger ist etwas Zeit ins Land gezogen. Man wird beiläufig auf den aktuellen Stand gebracht, z. B. über ...

Der 2. Band von Glimmer beginnt mit einer guten Menge an Wiederholungen aus dem Auftakt. Seit dem Vorgänger ist etwas Zeit ins Land gezogen. Man wird beiläufig auf den aktuellen Stand gebracht, z. B. über Jinx‘s Umzug in eine neue Stadt oder darüber, wie ihre bisherigen Fälle dort liefen. Außerdem beginnt die Reihe immer ein bisschen skandalös.

Ich habe mich abgeholt gefühlt und das Spannungslevel musste sich nicht erst langsam aufbauen, durch das „ins Geschehen geworfen werden“. Die Kombination aus „Was bisher geschah“, wie ging es mit den Charakteren weiter und aktuellen Geschehnissen, fand ich also sehr gut gewählt. Ab dem Einstieg war ich gefesselt und das hielt sich über den gesamten Roman. Vor allem, weil der nächste große Fall nicht lange auf sich warten lässt. Denn es scheint etwas auf den Markt zu kommen, dass selbst untote, unsterbliche Wesen zur Strecke bringt.

In der bisherigen Glimmer-Reihe habe ich die Ermittlungsarbeiten von Jinx bereits lieben gelernt. Sie sind spannungsgeladen und es gibt immer mehrere Spuren. Die Hauptfigur zeigt, wie sie auf neue Hinweise kommt, wie sie vorhandenes Wissen kombiniert und damit geht ihr Fall in einem guten Tempo voran. Tendenziell also starke Krimi-Elemente mit teils auch brutalen Szenen, die mich immer an der Stange hielten. Vor allem, weil Jinx sich gern in brenzlige Fälle hineinmanövriert, Einhörner gegen sich aufbringt oder Mal aus Versehen einen Drachen bestielt.

Bringt mich gleich zu dem Punkt „Hauptfigur Jinx“. Ich liebe diese Frau. Sie ist ein bisschen zynisch, abgebrüht und taff. Sie stürzt sich immer ins Geschehen und sorgt damit für spannende Erlebnisse (für Leser und andere Charaktere). Am liebsten wäre sie Einzelgängerin, aber gewinnt Andere schnell für sich. Ihr oft zynischer, dunkler, sarkastischer Humor, dass sie sich selten aus der Ruhe bringen lässt und alle(s) einfach annimmt, wie es kommt, bringen ihr ungewollt überall Sympathiepunkte ein. Natürlich weckt sie mit ihrer mutigen, teils draufgängerischen Art in vielen Wesen auch einen Beschützerinstinkt. Und es war schön zu beobachten, wie sie im Laufe der Geschichte immer mehr Personen wichtig wird. In meinem Herzen hat sie einen ganz festen Platz.

Doch nicht nur auf sie habe ich mich gefreut. Bereits mit Band 1 ist Höllenhund Gato in mein Herz spaziert. Sein Liebe zu Jinx sowie teils humorvolle Gestiken, machen ihn zum grandiosen Begleiter. Die Autorin hat auch ein Händchen für Nebencharaktere und machte das Wiedersehen mit ihnen zu etwas, auf das ich hin gefiebert habe. Ein paar Nebencharaktere werden vertieft oder neu vorgestellt. Wer vorher mehr im Hintergrund blieb und nun etwas mehr in den Fokus rückt, ist z. B. der flirtende Drache. An romantischen Elementen wird in Band 2 jedoch gespart. Stattdessen gibt es eher ein Hauch spicy Flirt, auf die man sich freuen kann.

Die Anderswelt bietet uns wieder einen tollen fantastischen Einblick. Autorin Heather G. Harris bietet noch mehr Fantasy-Wesen, noch mehr Fantasy-Details. Zum Beispiel war ich total fasziniert von dem Detail, dass Drachen nicht lügen können, aber die Wahrheit mit Sarkasmus verschleiern können. Oder Wesen, wie Pfeifer, die mit Tieren, aber auch fantastischen Tieren, wie z. B. Einhörnern, Höllenhunden sprechen können, fand ich super. Fantasy wird hier nie zu knapp.

Fazit:

Wer Band 1 mochte, wird auch die Fortsetzung lieben. Man findet schenll in den spannenden, fantasievollen Plot. Auf das Wiedersehen altbekannter Gesichter, habe ich mich richtig gefreut, gleichzeitig waren die neuen Charaktere total interessant. Es gibt wieder eine tolle Kombination aus einer sympathischen Hauptfigur, viel trockener Humor und einen spannenden Ermittlungsfall in der Anderswelt. Eine Reihe, in die ich ständig abtauchen könnte.

Achtung, nichts für zartbesaitete Leser.

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Veröffentlicht am 04.01.2025

Episch, brutal, atemlos.

Die Splitterklinge
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In diese Reihe abzutauchen, ist für mich immer total nostalgisch. Ich habe die Splitterkronen-Reihe total geliebt und finde es immer noch schön, dass Estep uns weitere Bücher aus der Welt geschenkt hat. ...

In diese Reihe abzutauchen, ist für mich immer total nostalgisch. Ich habe die Splitterkronen-Reihe total geliebt und finde es immer noch schön, dass Estep uns weitere Bücher aus der Welt geschenkt hat. Nur mit Gemmas Abenteuer. „Gargoyle Queen“ weiß ähnlich zu überzeugen. Auch mit dem 3. Band der Reihe bin ich total versumpft. Die Geschichte zieht mich absolut ins Geschehen hinein und lässt mich nicht aus seiner Bubble raus.

Doch zunächst beginnt die Geschichte gemächlicher. Auf Widersacher Milo ist ein Kopfgeld ausgesetzt und Prinzessin Gemma rechnet jederzeit mit seiner Rache. Beide sind insbesondere in der ersten Buchhälfte mit Plänen schmieden, Fallen aufbauen und Strategien entwickeln beschäftigt. Es bleibt erst Mal gemächlicher bis in der 2. Hälfte alle Strategien umgesetzt werden, einige Fallen zuschnappen und die actionreichen Angriffe starten. Atemlos habe ich Schwertduelle, magische Intrigen oder Wettkämpfe in der Luft verfolgt.

Der Plot bietet ein starkes Katz-und-Maus-Spiel. Liebgewonnene Charaktere stehen immer einen Strang vor dem Tod und insbesondere in Kombination mit der Brutalität, ist ein konstantes Spannungslevel erhalten. Auch Hauptfigur Gemma wirft sich in brutale Schwertkämpfe. Man muss sich ständig um sie sorgen.

Ich fand, dass sich die Hauptfigur über die Reihe hinweg entwickelt hat. Sie wurde stärker, brutaler, strategischer und verliert dabei nie ihr Mitgefühl. Ihr Volk steht für sie an erster Stelle und sie entwickelt sich immer mehr zur Prinzessin, die ihr Volk benötigt. Ich mochte ihre taffe Art, die sie mit liebevoller Aufopferungsbereitschaft vereint.

Für mich waren aber auch die Nebencharaktere sehr präsent. Es gab kein Drama, kein Sideplot, den ich nicht voller Spannung zu ihnen verfolgt habe. Ganz hoch im Kurs, standen für mich auch die warmen Szenen zwischen den Gargoyles und dem Baby-Strix, das mit den Steinkreaturen fliegen lernt. Vor allem Gargoyles stehen in diesem Band im Fokus. Sie alle sind loyale Wesen, über die ich gerne gelesen habe. Weil sie süß, beeindruckend und wundervoll beschützerisch sind.

Liebesgeschichten finden ihren Höhepunkt, verlieren sich in Streitigkeiten oder erotischen Momenten. Ich war auch Feuer und Flamme für die Leidenschaft zwischen der Törtchen-verschlingenden Spionin Reiko und dem Gladiator Kai. Letztendlich mochte ich auch den weiterhin vertiefenden Einblick in das feindliche, mortanische Königreich. Ich fand es spannend, dass man auch mit den grausamen Rivalen stellenweise nur Mitleid empfindet. Nur, um sie dann wieder zu fürchten.

Fazit:

Wieder ein gelungener Roman aus Esteps Feder. Es beginnt zunächst gemächlicher und bietet Einblick in strategische Planung. Ab ca. der Hälfte wird es jedoch rasant und actionreich. Es wäre auch nicht Esteps Splitter-Welt, wenn ich in einem Band nicht mindestens ein Mal den Atem anhalten müsste.

Charakterlich auch wieder starke Beschreibungen. Kein Sideplot, kein Sidecharakter war uninteressant. Doch niemand stach in diesem Band so heraus, wie die beeindruckenden Gargoyles und die Entwicklung von Gemma. Über die Seiten wird sie zur passenden Königin to be.

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