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Veröffentlicht am 10.01.2025

Wahre Märchen enden nicht mit „…so leben sie noch heute”, sondern mit dem Tod.

Ever & After, Band 2 - Die dunkle Hochzeit
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Inhalt:
Nachdem Rain White, die Nachfahrin von Schneewittchen, mit einem einzigen Kuss den dunklen Prinzen erweckt hat, stürzt ihr Land in Chaos. Doch das ist nicht das einzige Problem, mit dem Rain zu ...

Inhalt:
Nachdem Rain White, die Nachfahrin von Schneewittchen, mit einem einzigen Kuss den dunklen Prinzen erweckt hat, stürzt ihr Land in Chaos. Doch das ist nicht das einzige Problem, mit dem Rain zu kämpfen hat. Als Erbin einer tragischen Prophezeiung, die sie zur Ehe mit dem Prinzen verpflichtet, steht ihr Schicksal auf dem Spiel. Doch sie weigert sich, das düstere Erbe anzutreten, und findet einen verzweifelten Ausweg – einen Pakt mit Rumpelstilzchen. Doch wie viel Vertrauen kann man in einen Märchenzauberer setzen, der mit allen Mitteln seine eigenen Ziele verfolgt?

Meinung:
Dieser Roman ist die fesselnde Fortsetzung von Stella Tacks Reihe, die bereits im ersten Band durch ihre düstere Atmosphäre und die geschickte Verknüpfung von Märchen und Fantasy punkten konnte. Rain, die im ersten Teil mit ihrem Mut und ihrem scharfsinnigen Humor glänzte, geht hier noch einen Schritt weiter. Sie muss sich nicht nur gegen den düsteren Prinzen Black behaupten, sondern auch die Verantwortung für ihre eigenen Entscheidungen übernehmen, die weitaus schwerwiegender sind, als sie zunächst dachte. Ihre Entwicklung ist bemerkenswert – auch wenn sie zwischendurch als impulsiv und übermütig wahrgenommen wird, zeigt sie immer wieder ihre Stärke und ihren Überlebenswillen. Ihre Gefährten, wie der geheimnisvolle, mit Schicksal behaftete Cousin Avery, oder die treue Holly, die bereit ist, Rain zu unterstützen, bereichern die Erzählung und machen das Abenteuer zu einem echten emotionalen Erlebnis. Die Atmosphäre in diesem zweiten Band ist noch düsterer als im Vorgänger. Das Land ist von Dunkelheit und Magie überzogen, und die Welt, in der Rain lebt, fühlt sich gefährlich und verloren an. Man spürt das drohende Unheil, das Black über das Königreich bringen will, und das Gefühl, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war, ist greifbar. Stella Tack versteht es meisterhaft, diese düstere Stimmung durch ihre bildhafte Sprache und die präzisen Beschreibungen der Welt zu transportieren. Ich fühlte mich fast selbst in das düstere, magische Chaos hineingezogen. Neben der düsteren Atmosphäre liefert die Geschichte konstant Spannung. Die unerwarteten Wendungen, die die Handlung nimmt, halten den Lesenden auf Trab und sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Besonders interessant ist die wiederkehrende Präsenz bekannter Märchenfiguren, deren düstere und oft unheimliche Erben uns auf Schritt und Tritt begleiten. Diese Fantasiegestalten sind nicht nur nostalgisch, sondern erhalten in Stella Tacks Erzählung eine ganz neue, erschreckende Dimension. Rumpelstilzchen, der als undurchsichtiger Verbündeter auftritt, fügt der Geschichte eine gefährliche Komplexität hinzu, die es einem schwer macht, ihn als bloßen „Helfer“ abzutun. Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind von intensiven Emotionen und Konflikten geprägt. Besonders die Dynamik zwischen Rain und Black sticht hervor. Ihre Auseinandersetzungen und die immer wieder aufkeimenden Spannungen zwischen ihnen bringen die Geschichte voran, während der Prinz trotz seiner dunklen Natur eine merkwürdige Faszination auf mich ausübt. Es ist diese Mischung aus Hass, Faszination und der ständigen Frage, ob sich in ihm noch ein Funken Menschlichkeit verbirgt, die seine Figur so spannend macht.

Fazit:
Stella Tack gelingt mit „Ever & After: Die dunkle Hochzeit“ eine packende Fortsetzung ihrer Reihe. Die düstere Atmosphäre, gepaart mit schwarzem Humor und schockierenden Momenten, lässt das Buch zu einem wahren Pageturner werden. Obwohl es mit knapp 700 Seiten eine beachtliche Länge hat, verliert die Geschichte nie an Spannung und wird bis zum Ende hin nicht langweilig. Ich bin gespannt, wie es im dritten und finalen Band weitergeht und wie Rain und ihre Freunde das drohende Unheil abwenden können. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 10.01.2025

Rache ist süß … und spicy!

P. S. I Hate You – Auf dem schmalen Grat zwischen Hass und Liebe
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Inhalt:
Naomi und Luca sind seit der fünften Klasse Brieffreunde, doch statt netter Korrespondenz liefern sie sich über die Jahre hinweg einen erbitterten Streit, indem sie sich fast ausschließlich Hassnachrichten ...

Inhalt:
Naomi und Luca sind seit der fünften Klasse Brieffreunde, doch statt netter Korrespondenz liefern sie sich über die Jahre hinweg einen erbitterten Streit, indem sie sich fast ausschließlich Hassnachrichten schreiben. Nach zwölf Jahren bricht Luca plötzlich den Kontakt ab, ohne eine Erklärung zu hinterlassen. Jahre später erhält Naomi einen Brief, der eindeutig von Luca stammt und sie erneut herausfordert. Entschlossen, das letzte Wort zu haben, macht sich Naomi auf die Suche nach ihm und gerät dabei in ein neues Gefühlschaos, als sie sich mit ihrem charmanten Nachbarn Jake immer mehr anfreundet. Doch wer wird ihr Herz letztlich erobern?

Meinung:
Dieser Roman hat mich in vielerlei Hinsicht zwiegespalten zurückgelassen. Die Idee einer Brieffreundschaft, die in Hass und Konkurrenz verstrickt ist, hatte definitiv Potenzial für eine spannende und humorvolle „Enemies to Lovers“-Geschichte. Der Anfang des Buches hat mich auch wirklich gepackt, besonders durch die Briefe, die eine großartige Dynamik zwischen Naomi und Luca aufbauten. Doch leider flachte die Geschichte im weiteren Verlauf für mich ab. Die Spannung über Lucas plötzlichen Abbruch des Kontakts, den die Geschichte aufbaut, wurde schon relativ früh aufgelöst, was zu einem langen Mittelteil führte, der sich für mich teils etwas zäh anfühlte. Naomi als Protagonistin fand ich stellenweise interessant, aber auch recht eindimensional. Es gab viele Handlungsweisen, die ich einfach nicht nachvollziehen konnte, und die tiefergehende Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit oder ihren eigenen Motivationen fehlte mir. Luca, auf der anderen Seite, hatte für mich mehr Tiefe, und ich konnte seine Beweggründe besser verstehen. Die Lovestory mit Jake fand ich leider eher oberflächlich und die ganze Love Triangle-Entwicklung war nicht nur wenig packend, sondern auch schwer nachvollziehbar – besonders weil Naomi zwischen ihren beiden Verehrern hin- und hergerissen wird, ohne dass es eine klare emotionale Basis gibt. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, aber die unterschiedlichen Perspektiven – besonders in der Gegenwart und der Vergangenheit der Briefe – haben mich manchmal aus dem Rhythmus gebracht. Die Dialoge zwischen Naomi und Jake wirkten oft gezwungen und die Beziehung zwischen ihnen war in meinen Augen wenig aufregend. Letztlich war die Geschichte für mich nicht die erhoffte „Enemies to Lovers“-RomCom, sondern eher eine lose Aneinanderreihung von Szenen, in denen Naomi zwischen verschiedenen Gefühlen hin- und hergerissen ist.

Fazit:
„P. S. I Hate You“ von Donna Marchetti bietet eine interessante Ausgangslage mit einer Brieffreundschaft, die sich von Hass zu einer komplexeren Beziehung entwickeln soll. Leider konnte das Buch nicht die erhoffte Spannung und die Tiefe bieten, die ich mir gewünscht hätte. Die Lovestory ist nicht besonders originell und die Charakterentwicklung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Trotzdem gibt es einige unterhaltsame Momente und eine gute Portion Humor. Alles in allem vergebe ich 3,5 von 5 Sternchen, da die Grundidee durchaus Potenzial hatte, aber in der Umsetzung nicht ganz überzeugen konnte.

Veröffentlicht am 21.11.2024

Zwei beste Freundinnen, ein Tausch und ein Jahresende, das sie so nicht haben kommen sehen.

The Holiday Switch
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Inhalt:
Holly und Ivy sind seit Jahren beste Freundinnen, die nicht nur viele Gemeinsamkeiten haben, sondern sich auch äußerlich sehr ähnlich sehen. Dies kommt den beiden zugute, als Holly einen Abend ...

Inhalt:
Holly und Ivy sind seit Jahren beste Freundinnen, die nicht nur viele Gemeinsamkeiten haben, sondern sich auch äußerlich sehr ähnlich sehen. Dies kommt den beiden zugute, als Holly einen Abend vor ihrer Hochzeit von ihrem Verlobten sitzengelassen wird und Ivy nun in die Flitterwochen nach Hawaii fliegen soll. Wäre doch schade, wenn die teure Hochzeitsreise verfällt. Holly hingegen tritt Ivys eigentlich geplanten Kunstretreat im verschneiten Hudson Valley an, um im Kleinstädtchen Krimbo etwas zur Ruhe zu kommen. Und obwohl Holly und Ivy sich jeweils geschworen haben, die Weihnachtsfeiertage alleine zu verbringen, liegt plötzlich Liebe in der Luft…

Meinung:
Als ich erfahren habe, dass dieses Buch eine Mischung aus dem Film „Liebe braucht keine Ferien“, einem meiner Lieblingsfilme, und aus dem Buch „The Unhoneymooners“ sein soll, wusste ich bereits, dass ich dieses Buch lieben würde. Ich bin ehrlich, wenn ich sage, dass dieses Buch komplett vorhersehbar und dementsprechend sehr einfach gestrickt ist. Die Story ist nicht sonderlich tiefgründig und eher eine unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, aber genau das habe ich gesucht und erwartet. Das Setting und all die liebenswerten und sympathischen Charaktere machen das Buch zu einem kurzweiligen Leseerlebnis. Für mich war dieser Roman eine willkommene Abwechslung und perfekt für ein paar gemütliche Lesestunden.

Fazit:
„The Holiday Switch: Vielleicht braucht Liebe doch Ferien“ von Julia McKay ist eine Liebesgeschichte, die mich sehr an den Film „Liebe braucht keine Ferien“ erinnert hat. In der Story geht es um Neuanfänge und den Mut, seinem Herzen zu folgen und sich selbst treu zu bleiben. Leichte Turbulenzen, die dennoch zum Happy End führen, haben mich gut unterhalten und auf die Vorweihnachtszeit eingestimmt. Deshalb vergebe ich liebend gerne 4,5 von 5 Sternchen.

Lieblingszitate:
„Außerdem ähnelt seine Aufmerksamkeitsspanne der einer Fruchtfliege.“ (S. 17 – ganz mein Humor)
und
„Meiner Erfahrung nach ist Leben das, was man daraus macht.“ (S. 249)
und
„Auf die Liebe und die Freundschaft. Die beiden wichtigsten Dinge auf dieser Welt.“ (S. 325)

Veröffentlicht am 21.11.2024

Ein Millionencoup, ein Mord und ungeheuer charmante Lügner

Such Charming Liars
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Inhalt:
Kats Mutter Jamie hat die letzten zwölf Jahre für Gem gearbeitet, die Juwelen in ganz großem Stil fälscht, um dann die Fälschungen gegen echte Schmuckstücke einzutauschen. Doch als Gem beginnt, ...

Inhalt:
Kats Mutter Jamie hat die letzten zwölf Jahre für Gem gearbeitet, die Juwelen in ganz großem Stil fälscht, um dann die Fälschungen gegen echte Schmuckstücke einzutauschen. Doch als Gem beginnt, Kat in die dubiosen Machenschaften einzubinden, will Jamie aussteigen. Gem ist nicht erfreut, stimmt aber unter der Bedingung zu, dass Jamie noch einen allerletzten Auftrag auf dem glamourösen Anwesen der Milliardärsfamilie Sutherland erledigen soll. Noch bevor Jamie ihren Auftrag ausführen kann, wird Parker Sutherland ermordet, wobei Kat in Lebensgefahr gerät, weil sie den Mord beobachtet. Plötzlich kann Kat niemandem mehr trauen…

Meinung:
Karen M. McManus besitzt wie kaum eine andere Autorin die Gabe, den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Neben zahlreichen Plottwists, die man nicht kommen sieht, fehlte mir bei diesem Jugendthriller allerdings das gewisse Etwas, das ich sonst von all den bisherigen packenden Werken von Karen M. McManus gewohnt war. Die Geschichte wird aus Kats und Liams Perspektive erzählt, weshalb man einen guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Hauptcharaktere erhält. Authentisch und glaubhaft stellt die Autorin die Entwicklungen der komplexen Figuren in eine mitreißende Rahmenhandlung. Das Ganze wird durch einen leicht lesbaren, aber dennoch fesselnden Schreibstil untermauert. Trotz kleiner Schwächen im Mittelteil bleibt das Buch aufgrund der zahlreichen überraschenden Wendungen bis zum Schluss spannend und lesenswert.

Fazit:
„Such Charming Liars“ von Karen M. McManus ist ein atemberaubend-glamouröser Thriller mit unerwarteten Wendungen. Diese raffinierte Story mit authentischen Protagonisten empfehle ich Jugendlichen ab 14 Jahren. Von mir gibt es sehr gute 4 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 21.11.2024

Ein weiteres Schulabenteuer aus der Reihe der super lesbaren Bücher von Gulliver für Kinder zwischen 11 und 13 Jahren

Die coolste Klasse des Planeten
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Inhalt:
Die 6c der Robert-Mayer-Schule nimmt unerwartet an einem großen Musik-Wettbewerb für Schulbands teil. Als Gewinn winkt sogar ein Auftritt im Fernsehen. Obwohl die 6c mit ihrer Gruppe Baba Gold ...

Inhalt:
Die 6c der Robert-Mayer-Schule nimmt unerwartet an einem großen Musik-Wettbewerb für Schulbands teil. Als Gewinn winkt sogar ein Auftritt im Fernsehen. Obwohl die 6c mit ihrer Gruppe Baba Gold auf TikTok bereits Erfolge feiern konnte, müssen sie feststellen, dass die Konkurrenz nicht minder talentiert ist. Doch plötzlich verschwinden Kostüme und Gitarren sind verstimmt, sodass die 6c nicht mehr an einen Zufall glaubt. Langsam machen sich große Zweifel breit, ob ein Sieg überhaupt möglich ist…

Meinung:
Ich habe schon einige Bücher von Anja Janotta gelesen, darunter auch „Die Nacht in der Schule“ und „Klassenfahrt außer Kontrolle“, beides spannende und einfallsreiche Schulabenteuer aus der Reihe der super lesbaren Bücher von Gulliver. Tatsächlich bin ich nicht die Zielgruppe dieser Bücher, dennoch bin ich begeistert davon, dass es diese Bücher gibt, die bei Kindern ein schnelles Erfolgsgefühl durch knackige Sätze, einen vertrauten Wortschatz und kurze Kapitel erzeugen. Auch das klare Layout mit eingerückten Abschnitten zum gemeinsamen Lesen im Wechsel und die lesefreundliche Schrift sorgen für mehr Spaß beim Lesen. Die beiden zuvor genannten Bücher fand ich mega und deshalb habe ich mich auf dieses dritte Abenteuer einer 6. Klasse der Robert-Mayer-Schule gefreut. Nachdem wir bereits die 6b bei einer geheimen und völlig aus dem Ruder laufenden Übernachtungsparty kennengelernt haben und erleben durften, dass die 6g nicht nur den außer Kontrolle geratenen Ausflug meistert, sondern auch ein paar Feinde namens Erwin bezwingt, sollte es dieses Mal die 6c sein, die mit ihrer Gruppe Baba Gold bei einem großen Musik-Wettbewerb für Schulbands ins Rennen geht. Die Idee hinter der Story fand ich gut, leider hapert es ein wenig bei der Umsetzung. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, in das Geschehen zu finden. Die Geschichte ist wie ein Interview aufgebaut und ich ging davon aus, dass es eventuell die Erlebnisberichterstattung für die Schülerzeitung sein sollte. Letztendlich war es aber nur die Nacherzählung für den großen Bruder. Auch störten mich die zahlreichen Wiederholungen der Interjektion „na ja“ und die immer wiederkehrenden gleichen Illustrationen. Gerne hätte ich ein paar weitere Bilder gesehen, aber im Grunde war es ein Repertoire von fünf Illustrationen, die maximal in der Größe variierten. Eine der größeren Illustrationen wurde beispielsweise weiter hinten im Buch einfachheitshalber nur gespiegelt dargestellt. Ein klein wenig mehr Kreativität wäre schön gewesen. Auch die Tatsache, dass Schüler und Schülerinnen einer 6. Klasse durchschnittlich eher 11 oder 12 Jahre alt sind, Baba Gold aber bereits auf TikTok viral ging, finde ich persönlich leider nicht gut durchdacht. TikTok ist erst ab 13 Jahren erlaubt. Natürlich weiß ich, dass viele Kinder diese App auch schon früher nutzen, aber dennoch finde ich es nicht gut, dass TikTok in diesem Sinne hier thematisitiert wird. Nichtsdestotrotz finde ich die Reihe der super lesbaren Bücher toll und absolut empfehlenswert.

Fazit:
„Die coolste Klasse des Planeten“ von Anja Janotta ist ein weiteres Schulabenteuer aus der Reihe der super lesbaren Bücher von Gulliver für Kinder zwischen 11 und 13 Jahren. Mir persönlich haben die bisherigen Geschichten eindeutig besser gefallen, weshalb es von mir dieses Mal nur 3,5 von 5 Sternchen gibt. Betrachte ich das Buch allerdings aus der Sicht der Zielgruppe, ist es auf jeden Fall eine 10/10.