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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.07.2018

Jekyll und Hyde - Gut und Böse

Hyde
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Zum Buch:
Katrina ist gemeinsam mit ihrer Schwester Zoe in Hyde aufgewachsen. Hyde ist ein Haus, mitten im Wald. Nun ist Katrina Tischlerin und befindet sich auf der Wal. Drei Jahre und einen Tag darf ...

Zum Buch:
Katrina ist gemeinsam mit ihrer Schwester Zoe in Hyde aufgewachsen. Hyde ist ein Haus, mitten im Wald. Nun ist Katrina Tischlerin und befindet sich auf der Wal. Drei Jahre und einen Tag darf sie nur nehmen, was sie sich mit ihrer Arbeit verdient. Aber Hyde, was nicht mehr steht, kann sie nicht vergessen ...

Meine Meinung:
Hyde ist, nach Vakuum, mein zweites Buch von Antje Wagner. Sie hat einen ganz besonderen Erzählstil. Mysteriös und Spannend wird man als Leser durch die Geschichte geführt.
Immer wieder kommen Rückblenden zu der Zeit, als sie noch in Hyde lebten. Und so formt die Autorin nach und nach eine unglaubliche Geschichte.
Für mich war es an einigen Stellen zu vorhersehbar, andere Stellen haben mich widerum sehr überrascht.

Fazit:
Ein mysteriöses Jugendbuch, welches auch erwachsenen Lesern noch Freude beim Lesen bringt.

Veröffentlicht am 13.07.2018

Gideons Geschichte

Paper Party
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Zum Buch:
Gideon ist der älteste der fünf Royal Brüder. Nachdem sein Vater selten Zuhause ist, fühlt er sich verantwortlich, für seine Mum und für seine Brüder zu sorgen.
Darunter leidet seine Freundschaft ...

Zum Buch:
Gideon ist der älteste der fünf Royal Brüder. Nachdem sein Vater selten Zuhause ist, fühlt er sich verantwortlich, für seine Mum und für seine Brüder zu sorgen.
Darunter leidet seine Freundschaft und Liebe zu Savanah ...

Meine Meinung:
Dieser Teil der Paper-Reihe ist meiner Meinung nach reine Geldmacherei, er fällt unter das Motto "Gut gemeint ist nicht gut gemacht!".
Über den Schreibstil muss ich nichts mehr sagen, der ist wie bei den anderen Büchern auch.
Hier wird die Geschichte immer abwechselnd von Gideon und Savanah erzählt und auch in Abwechslung zwischen der Gegenwart und was vor drei Jahren geschah. Aber anstatt wirklich zu erzählen, was die beiden auseinander brachte, werden immer nur wage Andeutungen gemacht.
Die Charaktere sind allesamt unglaublich oberflächlich und die ganze Reihe wirft ein äußerst unvorteilhaftes Licht auch sämtliche Teenager. Die Kids haben nur Party, Saufen und Sex im Kopf, dann sind sie alle manipulativ und wissen vor lauter Held der Eltern nicht mehr wohin damit.
Ich würde diese Reihe meinen Töchtern niemals zum Lesen geben, denn ich möchte das meine Kinder verantwortungsvoll und hilfsbereit werden und keine kleine Egoisten.

Fazit:
Mal wieder ein Buch, welches ein ganz schlechtes Bild auf unsere Jugend wirft. Mich stört tatsächlich am meisten, dass kubge Mädchen so einen Quatsch lesen und denken, so muss es sein.

Oberflächlich und nichtssagend ist dieses Buch. Dabei hätte die Story einiges hergegeben.

Veröffentlicht am 12.07.2018

Wenn die Vergangenheit dich einholt

Nichts ist gut. Ohne dich.
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Zum Buch:
Jana kann es nicht fassen. Sechs Jahre nachdem Leander ihrer Bruder Tim bei einem Unfall getötet hat, steht er auf einmal wieder vor ihr. Jana und Leander kommen sich näher, aber lässt sich die ...

Zum Buch:
Jana kann es nicht fassen. Sechs Jahre nachdem Leander ihrer Bruder Tim bei einem Unfall getötet hat, steht er auf einmal wieder vor ihr. Jana und Leander kommen sich näher, aber lässt sich die Vergangenheit so einfach abschütteln?

Meine Meinung:
Ich mag das schlichte Cover. Aber vor allem mag ich den Schreibstil von Lea Coplin.
Sie hat Jana und Leander sehr gut beschrieben, sie hat den Charakter der beiden gut ausgewählt. Es passt, wie die beiden mit den restlichen Protagonisten umgehen.
Jana lebt mit ihrer Schwester Marie und Leander wohnt bei einem Freund, es ist bezeichnend für die Geschichte, dass beide nicht bei ihren Eltern leben, denn irgendwie kamen die nicht so gut mit dem Unfall zurecht.
Der Autorin ist ein gefühlvoller Roman gelungen, der mich mitten ins Herz getroffen hat. Die Geschichte von Jana und Leander hat mich sehr berührt und ich fand auch das Ende sehr schön.

Eine einfühlsame Erzählung über das Erwachsenwerden und darüber, wie man mit einer Schuld umgeht ohne dass sie das ganze Leben beeinträchtigt.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen und ich kann ihn nur weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 12.07.2018

Schwächer als der erste Teil

The Ivy Years – Was wir verbergen
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Zum Buch:
Scarlet verlässt überraschend und heimlich ihr Elternhaus um nach Harkness zu fahren. Dort trifft sie bei ihrer ersten Vorlesung auf Bridger und die beiden verstehen sich auf Anhieb.
Allerdings ...

Zum Buch:
Scarlet verlässt überraschend und heimlich ihr Elternhaus um nach Harkness zu fahren. Dort trifft sie bei ihrer ersten Vorlesung auf Bridger und die beiden verstehen sich auf Anhieb.
Allerdings haben beide ein Riesengeheimnis, welches sie versuchen vor allen anderen zu verstecken. Auch voreinander ...

Meine Meinung:
Die Story fängt gleich mit einem Knall an, Scarlett fährt heimlich zum College, bzw. flieht sie regelrecht von Zuhause. So erfährt man zumindest einen Teil ihres Geheimnisses. Dann kommt Bridger ins Spiel und auch bei ihm erfährt man recht schnell, was er versucht vor den anderen zu verheimlichen.
Die Autorin hat aber bei beiden Protagonisten nur an der Oberfläche gekratzt, wobei sie bei Bridger noch mehr erzählte und seine Geschichte fast mehr Raum einnimmt. Das, was Scarlet betrifft wurde nie wirklich darauf eingegangen.

Im ersten Drittel, muss ich gestehen, mochte ich Scarlett nicht wirklich. Ihr Charakter war zu schwammig, sie konnte mich nicht erreichen. Bridger hingegen mochte ich von der ersten Seite an und wäre es nur um Bridger und sein Geheimnis gegangen hätte das Buch auch eine wesentlich bessere Bewertung bekommen.
Im zweiten Drittel plätscherte es nur so dahin, dann kam das Abschlussdrittel. Und da versaute Sarina Bowen meiner Meinung nach Scarlets Geschichte.
Die Ereignisse überschlugen sich, aber sie ging nicht in die Tiefe. Es war zuviel auf einmal und nichts wurde ganz fertig erzählt.

Fazit:
Vielleicht hätte sich die Autorin auf eine Person konzentrieren sollen, nur ein Geheimnis, nur ein Erzählstrang. So hatte ich das Gefühl, sie hat sich verzettelt und hat daher keine der Geschichten tatsächlich richtig zu Ende erzählt.
Schade um Bridgers Geschichte, er war mein Favorit in der Story.

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  • Cover
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Handlung
  • Thema
Veröffentlicht am 11.07.2018

Für Märchenfans

Erst ich ein Stück, dann du - Das große Märchenbuch
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Zum Buch:
Dies ist eine Sammlung der bekanntesten Märchen für Leseanfänger.
Im Stil der "Erst ich ein Stück, dann du..." Bücher werden hier die Märchen in recht einfacher Sprache erzählt.

Meine Meinung:
Das ...

Zum Buch:
Dies ist eine Sammlung der bekanntesten Märchen für Leseanfänger.
Im Stil der "Erst ich ein Stück, dann du..." Bücher werden hier die Märchen in recht einfacher Sprache erzählt.

Meine Meinung:
Das Buch ist wunderschön Illustriert, die Märchen sind unterschiedlich lang, ganz wie die Orginalmärchen. Der Part, den der Leseanfäger lesen darf, ist kurz gehalten, die Worte sind meistens kurz und leseleicht, so dass das Kind die Lust nicht so schnell verliert, weil es ein Wort nicht lesen kann.
Das finde ich sehr wichtig, denn mit dieser Art Bücher versuche ich kleine Leseanfänger, oder auch Kinder die nicht so gerne Lesen, zum Lesen zu animieren.

Dazu eignen dich diese Art Bücher, meiner Meinung nach, besonders gut. Denn erstens ist der Text, den die Kinder selbst lesen kurz und auch der Vorlesetext ist nicht zu lange, so dass das Kind nicht lange zuhören und warten muss. Dann ist das Buch noch wunderschön Illustriert um das Gelesene anhand von Bildern nochmal zu erleben. Auch dies ist, meiner Meinung nach, wichtig, damit das Kind die Lust nicht verliert.

Ich lese dieses Buch immerwieder sehr gerne mit meinen Lesepatenkindern, das sind Kinder in der ersten oder zweiten Klasse. Je nach Lesestärke suchen wir ein längeres oder auch mal ein kurzes Märchen aus.
Dornröschen, Aschenputtel, sowie der süße Brei und der die fette Pfannkuchen kann ich mittlerweile schon auswendig (;