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Veröffentlicht am 21.05.2018

Fee empfiehlt: In Brasilien gehts ohne Textilien

In Brasilien geht`s ohne Textilien
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Fees Schnellcheck
In Brasilien geht’s ohne Textilien
Ein Deutscher in Rio de Janeiro
Andreas Wunn
Heyne
8,99 Euro
255 Seiten

Fees Inhalt

Andreas Wunn wird als Auslandskorrespondent des ZDFs nach Brasilien ...

Fees Schnellcheck
In Brasilien geht’s ohne Textilien
Ein Deutscher in Rio de Janeiro
Andreas Wunn
Heyne
8,99 Euro
255 Seiten

Fees Inhalt

Andreas Wunn wird als Auslandskorrespondent des ZDFs nach Brasilien geschickt. Seine Reportagen sieht man des öfteren im Auslandsjournal. Er erlebt dort allerlei wundersame Sachen und erzählt davon in vielen kleinen Kapiteln, die man wie Kurzgeschichten zwischendurch lesen kann.

Fees Meinung

Der Autor erzählt witzig und humorvoll seine Erlebnisse in Brasilien. Vor allem jetzt, wo die Weltmeisterschaft in Brasilien stattfindet, ist das Buch besonders interessant. Ich hatte viel Spaß und sehr viel zum Staunen. Gut fand ich, dass die Leute alles viel relaxter sehen. Wenn die Schlange an der Kasse zu lange dauert, unterhalten sie sich und ärgern sich nicht. Undenkbar in Deutschland, aber eine gesunde Lebenseinstellung, wie ich finde. Man kann sich die Menschen, denen er dort begegnet sehr gut vorstellen. Manches sollte man aber nicht glauben, denn das klingt dann doch zu unwahrscheinlich, anderes ist wiederum erstaunlich und interessant. Das Buch hatte ich sehr schnell ausgelesen, so kurzweilig ist es geschrieben. Lustig fand ich auch seinen Versuch, oben ohne und nur mit Badehose bekleidet in den Supermarkt zu gehen. Als seine Freundin fragt, wo er bleibt, entschließt er sich, den Versuch abzubrechen. Absolut lustig und eben typisch deutsch.

Der einzige Kritikpunkt, der dem Buch 1 Stern Abzug bringt, ist, dass ich nicht so richtig laut lachen konnte, eher staunen.

Fees Fazit

Ein Buch das ich mit 4 Sternen empfehlen kann, da es sehr kurzweilig und gut zu lesen ist.

Veröffentlicht am 21.05.2018

Fee empfiehlt: Hört auf zu arbeiten!

Hört auf zu arbeiten!
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Anja Förster
Peter Kreuz
Hört auf zu arbeiten!
Eine Anstiftung, das zu tun, was wirklich zählt!
Pantheon
2013

Fee`s Meinung zum Buch samt Inhalt

Zuerst war ich ja skeptisch und dachte, vor allem ...

Anja Förster
Peter Kreuz
Hört auf zu arbeiten!
Eine Anstiftung, das zu tun, was wirklich zählt!
Pantheon
2013

Fee`s Meinung zum Buch samt Inhalt

Zuerst war ich ja skeptisch und dachte, vor allem als Schwäbin, ist das nicht das richtige Buch für mich. Nicht mehr arbeiten? Die sind ja meschugge. Aber ich hab mir schon gedacht, dass das nicht soooooooo gemeint ist, daher habe ich mir das Buch ertauscht.

Irgendwie vertritt das Buch meine Meinung, denn es geht darum, dass man etwas machen sollte, was man gern macht und auch kann. Wo man Spass hat und auch Lachen kann. Natürlich kann jetzt nicht jeder hergehen und kündigen, sonst würde das ganze Wirtschaftssystem zusammen brechen. Auch das wird so angesprochen, denn das Buch kann keine Tipps für „was nach der Kündigung kommt“ geben. Es spricht aber viele problematische Sachen an, die passieren kann, wenn man sich selbstständig macht oder eben was anderes. Das es oft schief geht oder man kaum über die Runden kommt. Daher muss man sich wirklich genau überlegen, was man macht und wie und dass man sich Hilfe holt von Leuten, die sich auskennen.

Natürlich ist es so, wenn ich z. B. Malen liebe und mich nun nur noch damit beschäftige, dass dies keine Arbeit für mich ist. Sondern etwas, das ich gerne mache. Aber ob ich das gut mache oder nicht, das entscheidet leider nicht über das finanzielle Auskommen.

Es heißt auch nicht, dass niemand mehr zum Beispiel zur Müllabfuhr gehen sollte. Mal ein Beispiel aus Stuttgart, das ich selbst gesehen habe. Ein Mal sah ich einen Arbeiter, der einen positiven Gesichtsausdruck hatte, vor sich hinpfiff, nicht nur schaute, dass er die Mülleimer sauber auslehrte, sondern, dass nichts daneben ging, und wenn, dass dann auch wieder aufhob und alles was noch so drumherum lag. Ein anderer, der machte ein böses Gesicht und seine ganze Körperhaltung war lustlos. Er leerte die Hälfte daneben, hob nichts auf und war auch nicht wirklich so bei der Sache. Er tat es nur, um Geld zu verdienen. Schon alleine an diesem Beispiel kann ich erklären, wie das Buch gemeint ist. Wenn jemand Spass an der Sache hat und einen Sinn drin sieht und sich nicht darüber aufregt und die Arbeit hasst, dann macht er sie gut. Und jetzt stell dir mal 2 Ärzte vor. Jetzt ist jedem klar, dass es besser ist, den Arzt zu wählen, der es gern macht und nicht des Geldes wegen.

Es wird auch Multitasking angesprochen, dabei wird man geistig und seelisch erschöpft und es hinterlässt die große Leere.

Sie sprechen auch über „Idler“. Tom Hodgkinson hat das Buch Anleitung zum Müssiggang verfasst. Insgesamt wird auch gesagt, dass man nicht den ganzen Konsum benötigt, um glücklich zu sein. Denn zu viel, macht zu viel Arbeit und zu viel Stress. Tom Hogkinson versorgt sich auch so weit es geht selbst. Ich hab ein Video bei Youtube gesehen und sah ihn auf einem Bauernhof im Süden (?) von England. Am liebsten hätte ich sofort dasselbe gemacht.

Allerdings geht das nicht so einfach, man muss einfach erst mal gucken, dass man ein Auskommen mit dem Einkommen hat.

Fees Fazit
Ein tolles Buch, das zum Nachdenken anregt. Ich zumindest versuche nun das, was ich tun muss, liebevoller zu betrachten und „gerner“ zu machen. Dann mache ich es auch besser. Und langfristig bin ich immer noch auf der Suche, was ich tun könnte um „Auszusteigen“. Man könnte sagen: Genau meine Meinung das Buch. Schön, dass die Autoren damit so viel Erfolg haben.

Veröffentlicht am 21.05.2018

*** Je ne sais pas ***

Tödliche Provence (Hannah Richter 2)
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Sandra Aslund Tödliche Provence
2018, Midnight

Fee erzählt von der Geschichte

Hannah, die im Buch zuvor, für einige Zeit in der Provence bei der Polizei war, ist nun wieder im Urlaub da. Sie freut ...

Sandra Aslund Tödliche Provence
2018, Midnight

Fee erzählt von der Geschichte

Hannah, die im Buch zuvor, für einige Zeit in der Provence bei der Polizei war, ist nun wieder im Urlaub da. Sie freut sich, die meisten ehemaligen Kollegen zu sehen. Penelope hat ihr ihr Haus zur Verfügung gestellt. Dann wird Penelope zu einem alten Herrn eingeladen. Doch da sie arbeiten muss, schickt sie Hannah hin. Leider ist der Mann tot. Nun stolpert Hannah in ihren nächsten Mordfall und versucht Emma, einer guten Freundin und Kommissarin, die für den Fall zuständig ist, zu helfen.

Fees Meinung und noch mehr vom Buch

Zunächst gefiel mir das Flair in der Provence. Die Landschaft und der Übergang von Sommer zu Herbst waren schön dargestellt. Die vielen französischen Begriffe haben mich ein wenig überfordert und als ich am Ende die ganzen Seiten mit Begriffen las, dachte ich, vielleicht war das Buch ja auf Französisch. lachweg Nein, ich habe es genossen und meine Französischkenntnisse wieder ein wenig verbessert. Allerdings wäre es am Anfang des Buches vielleicht besser gewesen, dazu noch eine Liste mit allen mitspielenden Charakteren.

Band 1 kannte ich – soweit ich weiß – nicht (manchmal kann ich mich auch nicht erinnern, weil ich einfach viele Bücher lese). Es wird dann immer auf den ersten Band hingewiesen. Aber man kam trotzdem mit, es gab keinerlei Probleme. Es war auch immer spannend und nicht zu viel Randgeschichte, so dass der Krimi im Vordergrund war. Es zog sich nie in die Länge, es gab keine Längen!

Die Seitenzahl und den Schreibstil samt Beschreibung der Charaktere fand ich wirklich schön und toll. Auch das Badebombenrezept finde ich schön. Bis dahin wäre es wirklich perfekt, aber dann…

Ja dann kam das, was für mich nicht passt und total unglaubwürdig ist. Hannah und Serge führen eine „Fernbeziehung“, wobei das auch nicht so ganz sicher ist. Aber beide haben sich wohl im letzten Jahr im ersten Buch kennen und lieben gelernt. So weit so gut. Der Beziehungsstatus ist noch nicht so ganz festgesetzt und Serge möchte Hannah besuchen und beide freuen sich. BIS Cloe auftaucht. Serge soll ihr wegen der Oper eines verstorbenen helfen und da begegnet er Cloe. Er sagt ihr nicht, dass er mit Hannah „zusammen“ ist. Die Zeit mit Cloe findet er schön und aufregend. Erst als sie zusammen in die Provence reisen, erzählt er ihr von Hannah. Im Cafe halten sie Händchen wo Penelope die beiden sieht. Serge und Hannah haben wieder keinen wirklichen „Beziehungsstatus“. Eigentlich sind sie laut Buch noch zusammen. Aber Serge fährt wieder nach Paris und Hannah nach Köln. In Paris wohnt auch Cloe. Ach ja, und Hannah findet das gut? Dann habe ich 2 verschiedene Hannah Charaktere im Buch. Die Hannah vom Anfang des Buches findet das nicht gut, und als typische Deutsche wird sie spätestens jetzt den Beziehungsstatus besprechen. Da ich Serge nicht für sehr zuverlässig und treu halte (schon alleine durch die Sache mit Penelope im Jahr zuvor???) irritieren mich. Und Hannah hätte jetzt endgültig die „Beziehung“ beendet. Blöderweise ist das Buch natürlich jetzt zu Ende, ohne das ganze etwas ausführlicher zu betrachten oder zu beschreiben. Die paar Seiten hätten wirklich nicht geschadet. In dieser Hinsicht ist das Buch einfach zu kurz.

Ja, und das ist es auch, was mich verwirrt zurücklässt und warum ich nicht sofort Band 1 lesen möchte oder es auch kaum erwarten kann Band 3 lesen zu dürfen. Für mich ist die Serie damit beendet. Außer ich vergesse es, dass mich das genervt und irritiert hat.

Wäre Serge so was wie ihr großer Bruder oder einfach nur Freund mit dem sie skyped wäre alles ok, aber so? Ein No-go!

Fees Fazit

Wer einen spannenden Kriminalfall in der schönen Provence lesen möchte, ist hier richtig. Wer auf eine Liebesgeschichte hofft, der ist hier fehl am Platz, denn diese Beziehung ist bescheuert in meinen Augen. Zusammenfassend kann man sagen, interessante Charaktere, nicht sehr einfühlsam, schönes provencalisches Flair bzw. Stimmung, toll zum auffrischen der französischen Sprache, spannend, aber eben diese irritierende „nicht-Liebesgeschichte-nicht- wirklich-geklärte-Beziehung“.

Veröffentlicht am 21.05.2018

*** Butzeles Biografie samt offenes Buchende ***

Kluftinger (Ein Kluftinger-Krimi 10)
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Fee zur Geschichte

Kluftinger ist Opa geworden. Es findet sich ein Kreuz mit seinem Namen. Jemand möchte ihn umbringen, wohl wegen eines früheren Falles. War es der Schutzpatron?

Fee`s Meinung und ...

Fee zur Geschichte

Kluftinger ist Opa geworden. Es findet sich ein Kreuz mit seinem Namen. Jemand möchte ihn umbringen, wohl wegen eines früheren Falles. War es der Schutzpatron?

Fee`s Meinung und weiteres zum Krimiinhalt

Der Krimi ist zwar sehr spannend, doch an einigen Stellen wird es langatmig, zum Beispiel beim Autokauf. Zwar sind die Seiten, die die Familie Kluftinger, seine Eltern!, das Enkelkind und der Hund von Langhammers sehr interessant, aber manchmal möchte man doch dann wissen, wie der Krimi weitergeht.

Seine Vornamen werden preisgegeben. (Nein, ich will sie hier nicht verraten, das geschieht ziemlich schnell im Hörbuch, ich glaub CD 3 wars.) Wen es interessiert, der guckt bei Wikipedia. Sein beruflicher Werdegang wird so ziemlich aufgerollt, manche Tage minütlich und dazu noch ein Teil seiner Teenijugend. Man erfährt also recht viel aus dem Leben des Kommissars, dazu noch ein paar exakte Stunden aus dem Leben mit seinem Enkel, mit dem Hund von Langhammer…. Einiges gehört ja zum Krimi, aber vieles artet dann eher in einer Biografie aus, denn in einem Regionalkrimi.

Der Running Gag ist mit dem Hundenamen. Der Metzger hieß ja auch so und dazu noch der Philosoph, aber zum Schluss war es dann doch der Metzger. Nee, der war nicht der Mörder. Sehr lustig und wirklich auflockernd!

Das Cover der CD ist wirklich passend zum Krimi, mit Kreuz, düsterem Himmel, Wolken, den Bäumen. Und hinten die Bilder der Autoren und des Hauptlesers. Die Box ist wenigstens nicht halbleer, wie bei anderen Autoren. Wobei 1 oder 2 CDs wären da noch reingegangen. Aber nach 11 war ich dann trotzdem dankbar, dass ich wieder für ein Weilchen Abschied nehmen konnte. Denn manchmal fand ich es dann doch langatmig. Beispielsweise beim Autokauf, wo ich doch wissen wollte, wie es weiterging.

Die Sprecher: Also die Autoren haben ihre Sache eigentlich gut gemacht, denn so schwäbisch-bayrisch, das ist schon schön. Allerdings glaube ich, hat jeder in einem eigenen Raum das gesprochen und das hat viel von der Spannung/Atmosphäre weggenommen. Das fand ich sehr schade. So einzelne Sachen passten von der Situation nicht so recht zusammen. Man sollte dann doch seine Stimmlage anpassen! Wäre es ein hochdeutsches Hörbuch, dann wäre der engagierte Sprecher auch perfekt, denn er liest wirklich gut. Aber für so ein Allgäuer Lokalkolorit fand ich ihn dann doch nicht die perfekte Besetzung!

Ja also, mit dem Lokalkolorit war das so eine Sache. Das hatte nun etwas weniger Platz bei den ganzen Ausschweifungen. Obwohl das natürlich auch eingearbeitet war und die Autoren ja auch bayrisch-schwäbisch ihre Vorleseteile gehalten haben.

Kluftinger ist dann gegen Ende irgendwie aus der direkten Lebensgefahr, trotzdem, das Open End (so ähnlich wie bei Jutta Mehler, (3 Bücher und keine wirkliche Aufklärung!) deshalb hat sie sich bei mir disqualifiziert!) und dass zwei Todesfälle im näheren Umkreis (möchte ich jetzt nicht ausführen, denn sonst verrate ich zu viel) wie bei Jo Nesbo passieren, finde ich nicht so wirklich gut. Natürlich brauch ich den nächsten Klufti, aber wenn das dann auch nicht gelöst wird, dann endet mein Klufti-Fieber abrupt!

Fees Fazit

Wer Krimis liebt, mit möglichst viel Beiwerk (das Leben von Klufti und seiner Familie z. b. beim Autokauf, der ja nicht wirklich mit dem Krimi zu tun hat), der ist hier gut aufgehoben. Aber Vorsicht, da es ein Open End gibt, wäre es vielleicht klüger, abzuwarten, bis der nächste Krimi da ist und dann die Rezis zu lesen. Denn wenn hier auch nicht alles geklärt wird, wie bei Jutta Mehler, dann sollte man lieber auf weitere Kluftis verzichten! Trotz vielem Negativen, nur 2 Sterne Abzug und die wegen des offenen Endes!

Veröffentlicht am 08.05.2018

****Abruptes Ende****

Eine Liebe in Apulien
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Fee erzählt von der Geschichte

Violas Großmutter ist gestorben. Sie reist mit ihren Eltern nach Italien. Dort erfährt sie, dass sie das Haus mit allem drum und dran geerbt hat und ein bisschen Geld, ...

Fee erzählt von der Geschichte

Violas Großmutter ist gestorben. Sie reist mit ihren Eltern nach Italien. Dort erfährt sie, dass sie das Haus mit allem drum und dran geerbt hat und ein bisschen Geld, um alles wieder Instand zu setzen. Eigentlich hat sie nichts zu verlieren, denn sie hat keinen Job und keinen Freund mehr. In Süditalien lernt sie einen tollen Mann kennen, der verschlossen und versprochen ist.

Fee meint zur Geschichte

Eine süße Liebesgeschichte, bei der man schön mitleiden kann. Man gewöhnt sich schnell an die Charaktere und der Schreibstil ist leicht und flockig. Dazu der Flair von Süditalien, einfach schön. Spannend macht es, dass sie verschiedene Probleme bekommt und die Verlobte von ihrem angebeten Mann sie hasst. Dazu ist sie verwirrt, wegen eines reichen Menschen, der ihr das Grundstück mit allem für einen horrenden Preis abkaufen möchte. Sie weiß nie, wie ihr in seiner Gegenwart geschieht und er kann ihr nichts böses tun, obwohl sie für seinen Ruin verantwortlich ist. Er will auch nicht seinen Sohn anerkennen.

Also es gibt jetzt kein so locker, flockiges Happy End und der Schluss ist doch etwas „grausam“. Es wird zwar einiges wieder gut, aber man hat den Eindruck, dass hier ein Kapitel fehlt. Mir zumindest fehlt es. Weil Laura kommt irgendwie nicht mehr persönlich zu Wort. So ein halbes Jahr später auf dem Gutshof, wo alle zusammen feiern, das fehlt irgendwie.
Und was hat Nico zum Sparbuch gesagt?

Ach ja, es wäre so schön, wenn da noch ein Kapitel dabei wäre. So ist die Geschichte einfach zu schnell aus und es bleibt vieles offen. Oder gibt es noch eine Fortsetzung? Wenn ja, dann wäre es ok, wenn nein, finde ich das echt total schade.

Und das Buchcover ist wirklich schön. So blaues Meer. Leider nicht so gaaaaaanz passend, weil der Gutshof ja ein Stück entfernt ist. Aber das mit dem Segeln passt dann schon.

Fees Fazit
Ein locker, lockig, leichter Roman, der an Dramatik gewinnt und dann einfach so zu Ende ist und die Leserin mit Fragen zurücklässt.