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Veröffentlicht am 03.12.2022

Das Gegenteil von Liebe ist Angst

Körpervertrauen
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In dem Buch geht es darum, dass wir mehr auf unseren Körper hören sollen. Die Autorin belegt das mit Beispielen und eigenen Erfahrungen und gibt Tipps, wie wir das machen könnten.

Mir gefiel das Kapitel ...

In dem Buch geht es darum, dass wir mehr auf unseren Körper hören sollen. Die Autorin belegt das mit Beispielen und eigenen Erfahrungen und gibt Tipps, wie wir das machen könnten.

Mir gefiel das Kapitel über Fremdgehen und ehelicher Treue nicht wirklich.

Gut gefielen mir hingegen ihre Gedanken zu dem aktuellen Thema: C. Vor allem die Maßnahmen mit Social Distancing und wie man Menschen behandelt, die anderer Meinung sind. A hug all day keeps the doctor away, gefiel mir sehr gut.

Leider kann man nicht alle Tipps und Maßnahmen praktizieren, die die Autorin vorschlägt. Einiges geht und ein paar Sachen habe ich auch schon ausprobiert.

Besonders berührt und zum Nachdenken gebracht hat mich folgendes:

Seite 144: Tatsächlich denke ich seit C. wieder über Gott nach.

Seite 108: Das Gegenteil von Liebe ist Angst und Hass ist ein Teil von Liebe. Darüber muss ich erst nachdenken. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass das stimmt.

Seite 77: Was fühlt sich richtig an? Innehalten wäre immer gut, weil das ist das wofür wir eigentlich nie Zeit haben.

Seite 70/71: Ärzte wissen ALLES besser, sie haben ja schließlich studiert!!! Aber deshalb können sie trotzdem nicht in unseren Körper schauen und haben NULL Ahnung, was dort so vor sich geht!!! Ich kann die Erfahrungen der Autorin völlig nachvollziehen und hab beim Lesen mit ihr gelitten!

Seite 66: Genauso wie die Pharmaindustrie ältere Menschen als Geldesel entdeckt haben. Medikamente bis zum Abwinken, ob sie es vertragen oder nicht.

Seite 31: My worst Selfie Challenge. Eine supergute Idee.

Seite 22: Schulsport! Ich muss der Autorin recht geben. Ich hasste den Schulsport, aber ich hasse nicht Sport grundsätzlich.

Seite 20: Die Bewegungspädagogin Elfriede Hengstenberg hat eine Schulklasse unter freiem Himmel lesen lassen, barfuß und in bequemer Kleidung. Sie hat das auch fotografiert. Ich finde es eine gute Idee, Schüler so lernen zu lassen. Leider setzt sich das wohl nie durch.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Mir gefielen, die Themen, der Schreibstil (sehr unterhaltend), das Thema C.-Maßnahmen und viele ihrer Tipps. Es war jetzt nicht wirklich viel neues dabei, aber ich finde das Buch trotzdem gut und es kann vor allem Menschen helfen, die sich noch nicht so mit dem Thema beschäftigt haben. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.11.2022

Der „gute“ Geist von Hamburg

Spirit von Hamburg
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Wolfgang Henkel und Christian Polscher Spirit von Hamburg 2022 L & H Verlag
Das Buch ist ein geschichtlicher Innenstadtspaziergang mit vielen tollen Bildern und der Geschichte der Freimaurer.

Die Autoren ...

Wolfgang Henkel und Christian Polscher Spirit von Hamburg 2022 L & H Verlag
Das Buch ist ein geschichtlicher Innenstadtspaziergang mit vielen tollen Bildern und der Geschichte der Freimaurer.

Die Autoren haben das Buch sehr schön und unterhaltsam geschrieben. Die Bilder innen unterstreichen perfekt die Geschichte der Freimaurer. Auch sonst, für jeden, der Hamburg liebt, ist es ein wunderschöner Stadtführer mit Geschichte.

Es ist auch erstaunlich, wer alles Freimaurer war und wer nicht. Ich habe mich über Haydn und Mozart als Freimaurer gewundert, aber scheinbar haben die Lehrmeister Beethoven nicht mit in ihre Reihe genommen. Warum auch immer.

Ein paar Auszüge aus dem Buch, die ich besonders interessant fand:

Seite 33. Am 26. Oktober 1897 wird das Rathaus eingeweiht.
Seite 46. Das allseits geliebte Franzbrötchen wurde erfunden, als die Franzosen einmarschierten, um ihnen ein ordentliches Croissant anzubieten. Anfang 19. Jahrhundert.
Seite 58. Als dann die Frauen 1893 ihre erste Loge gründeten.
Seite 89. Eine Liste der Freimaurer, die Musiker sind.
Seite 105. Lessing wird in alle drei Johannesgrade eingeführt. „Ein völlig absurder Vorgang.“
Seite 112/113. Das Schachbrettmuster in dem Freimaurertempel.
Seite 119. Restaurant Nazca, hier sind auch externe Gäste Willkommen.
Seite 146. Beethovens 9. Symphonie ist wichtig für die Freimaurer, weil sie Freundschaft und Frieden und die guten Ziele der Freimaurer fixiert.
Seite 167. Juden und Freimaurer waren bei den damaligen „Herrschern“ in der Nazizeit nicht beliebt.
Seite 181. Wenn das Logenhaus wochentags abends geöffnet ist, sind sie auch als Nichtfreimaurer Willkommen. Diese Formulierung lässt mich überlegen, ob jetzt im Restaurant Nazca, auswärtige Freimaurer Willkommen sind oder alle Menschen. Jedenfalls ist es nicht mehr so wie früher, als Nichtfreimaurer nicht Willkommen waren.
Seite 182. Da erfährt man was über die Organisation.
Seite 187. Da steht, dass viele Bürger aus allen Ständen und Berufen sich als Freimaurer aufnehmen ließen.

Ich hatte allerdings den Eindruck, dass Künstler, Architekten, Baumeister und Adlige die Freimaurer bildeten. Der Eindruck kommt auch davon, weil beschrieben wurde, dass offensichtlich die wichtigsten Gebäude der Innenstadt den Freimaurern zu verdanken sind. Es wäre schön, wenn auch Ärzte und Gutachter darin vertreten wären, denn der Arztstand verkommt zum Notstand für die Patienten, weil den Ärzten offensichtlich das Geld wichtiger ist, wie die Gesundheit des Patienten. Und wenn die guten Gedanken der Freimaurer in den Ärztestand dringen würden, wäre das sicher von Vorteil für die Patienten.

Also ich hatte jetzt nicht den Eindruck, dass ich hinter das Geheimnis der Freimaurer gekommen bin. Irgendwie ist es – für mich – weiter ein Mythos geblieben. Ich habe zwar gelernt, welche berühmten Persönlichkeiten Freimaurer sind oder waren und dass man ab als Nichtfreimaurer Einlass in ihre Räume bekommt, auch ein bisschen was von der Struktur und Zielen habe ich gelesen. Aber zum Kern der Sache bin ich leider nicht vorgedrungen. Wie schon gesagt, ich hatte auch den Eindruck, dass vier Berufsstände (wenn man Adlige als Berufstand mitzählt) die wichtigsten Mitglieder sind. Bei Politiker bin ich mir auch nicht sicher, denn das wären doch – früher – Leute gewesen, die zu den Freimaurern gepasst hätten. Ich frage mich daher, wo sind die berühmten Ärzte? Und wo ist der niedrige Stand? Irgendwie hat mich das Buch etwas ratlos zurückgelassen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich habe sehr viel über Hamburgs Geschichte der Freimaurer kennen gelernt. Auch hat mir der Stadtrundgang mit den Erklärungen und den vielen Bildern sehr gut gefallen. Zum Kern, Mythos oder Geheimnis bin ich – meiner Meinung nach – nicht wirklich durchgedrungen. Trotzdem möchte ich den Hamburgfans dieses Buch empfehlen und auch Einheimischen, weil die „Geschichte“ sehr interessant und lehrreich war, anders als in der Schule. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.11.2022

Wunderschönes Cover...

Das Mädchen aus der Metro
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DAs Buch wollte ich unbedingt haben, weil ich das Cover so toll finde. Auch die Beschreibung, voller Optimismus und Lebensfreude, unbedingt Lesen machte mich an.

NIcolas, Schriftsteller mit einem tollen ...

DAs Buch wollte ich unbedingt haben, weil ich das Cover so toll finde. Auch die Beschreibung, voller Optimismus und Lebensfreude, unbedingt Lesen machte mich an.

NIcolas, Schriftsteller mit einem tollen Buch, dem nichts mehr einfällt, und der nun in der Überwachungsstelle der Metro arbeiten muss, sieht eine tolle Frau auf dem Monitor. Er muss sie unbedingt finden.

Wie weit er kommt, weiß ich nicht. Auf Seite 18 habe ich genervt aufgegeben. Der Schreibstil ist einfach nicht meins. Dabei war sein Werdegang bis dahin nicht uninteressant. Seine Eltern haben ihn mit 53 bzw. 60 bekommen. Sie zogen von Paris weg aufs Land. Mit angeblich 4 Jahren schrieb er auf der Schreibmaschine und dann auch ein tolles Buch. Jetzt hofft er, in der gemieteten Mansarde, mit Blick auf Paris ein tolles Buch zu schreiben.

Nun ja, ich glaube, außer den Eltern gabs noch 2 weitere Charaktere, Karim sein neuer Freund, der ihm beim Umzug geholfen hat. Wie hat er ihn kennengelernt? Und die seltsame Vermieterin, die ihm die Mansarde erst nicht vermieten wollte, wegen der Mäuse und dann sehr viel Geld dafür verlangt. Nun ja, für Paris mit Badewanne, Toilette, kleiner Küche usw. wird das wohl nicht mal teuer sein.

Aber es ist irgendwie langweilig. Ich werde nicht warm mit Nicolas und auch so. Ich seh kein Bild vor Augen. Das Buch ist bis dahin blass geblieben und der Schreibstil ist nicht so, dass ich für die 409 Seiten ins Buch einziehen möchte.

Mein Fazit? Auf Seite 18 hab ich aufgegeben. Daher 2 Sterne. Es könnt ja evtl. besser werden, daher 2 und nicht nur Einer.

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Veröffentlicht am 29.11.2022

Macht Lust auf mehr Bücher von den Autorinnen...

Liebesglück und Beerenkipferl
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Fanny Schönau Liebesglück und Beerenkipferl Goldmann 2013

Fanny Schönau ist das Pseudonym von Magdalena Guilarte und Karin Bischof.
In dem Buch geht es darum, dass Karla Fischer eine oberflächliche ...

Fanny Schönau Liebesglück und Beerenkipferl Goldmann 2013

Fanny Schönau ist das Pseudonym von Magdalena Guilarte und Karin Bischof.
In dem Buch geht es darum, dass Karla Fischer eine oberflächliche Frau mit Superjob geworden ist, die zu viel Geld für Markenkleidung ausgibt, wenn sie auch im Angebot ist. Ihr Bankberater ist aber sehr leicht zu bezirzen. Da verliert sie ihren Job und muss von Wien nach Hinter-Russbach fahren, um in den winzigen Schuhmanufaktur Gosauer zu arbeiten. Sie kommt dort mit ihren Stöckelschuhen an.

Der Schreibstil ist super lustig. So dass man das Buch in einem Nachmittag lesen könnte. Wenn ich noch die Lesezeichenfee von früher wäre. Aber auch so war ich nach 3 Abenden fertig. Ich fand dieses Buch voll mit Humor gespickt und es war witzig ohne Ende. Allerdings hab ich auch mit den sympathischen Protagonisten mitgelitten. Es war aus Karlas Sicht geschrieben. Und mit Karla und Eva hab ich so sehr mitgelitten. Die Protas vom „Land“ waren alle super charakterisiert. Das Ende war absehbar, aber ich hätte mir gewünscht, dass es „früher“ gekommen wäre, nicht, dass das Buch aus ist, aber dass Eva und Sandra ihre Ideen hätten verwirklichen können, wenn der Boss ehrlich gewesen wäre. Natürlich fanden 2 Frauen ihr passendes Gegenstück, aber das war „super erträglich“. Also nicht: Sex sells. Es war alles sehr erfrischend und lenkte gut vom stressigen Alltag ab.

Es gab einige Zitate von der Fernsehserie: Die Zwei, die eh schon super lustig war.
Seite 47: Everthing will bie okay in the end. If ist’s okau, it’s not the end.
Seite 134 Pimpernelle stärkt die Nerven.
Seite 148: Geomontanistik = Bergkunde Ich lach mich scheggich
Seite 197: If you can make it there, you’ll make it everywhere
Seite 210: Ziegen auf der Alm: Mirli: Den meinen hab ich nur pfeifen müssen, dann sind sie schon dahergekommen. Man darf nie den Fehler machen und ihnen nachlaufen. Machst du das einmal, rennst den ganzen Sommer lang den Viechern hinterher.
Seite 234: Es war August, es war heiß, es war langweilig: Du könntest zu IKEA fahren, dich in einen der Kleiderkästen setzen, und wenn jemand die Tür aufmacht, dann rufst du: Wilkommen in Narnia. (Ellie)
Seite 251: Der existenzielle Zugang von Frauen zur Mode: Sie unterwerfen sich willig, denn sie wissen, dass sdie Verpackung wechseln muss, wenn der Inhalt interessant bleiben soll. (Ein Klospruch von Karla)

Dazu gibt’s noch ein Glossar mit Übersetzung: Österreichisch- hochdeutsch und das Zitat von einer Arte Sendung und woher einige Zitate sind.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Man muss auch mal ältere Bücher lesen, denn die haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Sehr lustig, lesenswerter Schreibstil, launige Geschichte, mit Dachsteinflair und einfach gut zur Ablenkung und gegen den Novemberblues. 5 Feensternchen.

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Veröffentlicht am 28.11.2022

Gewidmet meiner Kusine Susanne

Beethovens Geliebte
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Babette Koch ist die Tochter der Wirtin, welche um 1790 das Gasthaus am Bonner Zehrgarten betreibt. Babette wächst quasi mit Beethoven auf, da ihre Familien befreundet sind. Die Autorin Claudia Romes stieß ...

Babette Koch ist die Tochter der Wirtin, welche um 1790 das Gasthaus am Bonner Zehrgarten betreibt. Babette wächst quasi mit Beethoven auf, da ihre Familien befreundet sind. Die Autorin Claudia Romes stieß bei ihrer Ahnenforschung auf Babette Koch, die mit ihr verwandt ist. Sie hat so lange recherchiert, bis sie diesen Roman schreiben konnte.

Dieses Werk ist der Beweis, dass sich Ahnenforschung lohnt und deshalb widme ich das Buch meiner Kusine Susanne.

Mir gefiel, dass Babette keine fiktive Person war. Babette Koch gab es wirklich und sie war – für ihre Zeit – sehr fortschrittlich. Sie hat bei dem Lesezirkel, bei denen sich viele wichtige Männer trafen, mitgemacht und war sehr klug. Was ja in der Zeit eigentlich nicht erwünscht war. Babette hat dann auch den Mann geheiratet, den sie haben wollte, wenn man mal von Beethoven absah. Aber ich denke, ihre Wahl war goldrichtig.

Die Charaktere, das Zeitgeschehen, die Orte, die damalige Zeit. Das alles fand ich super interessant und spannend. Ich mochte Geschichte in der Schule nicht, aber es gibt einige tolle historische Romane, zu dem dieser auch zählt. Einige interessante Orte wurden erwähnt, die ich auch besuchen werde: Rolandsbogen, Insel Nonnenwerth, Drachenfels (immerhin stand ich da mal unten),

Seite 176 gefielen mir die Gedankengänge zum Thema heiraten, vor allem zu dieser Zeit sehr. Beethoven gefiel Babettes tiefgründiges Denken, bzw. der Gedanke. Sie meinte, man könne damit die Einsamkeit lindern.

Seite 297, vielleicht hatte Babette Depressionen und Beethoven auch. Damals hat man darüber ja so nie gesprochen.

Insgesamt fand ich es echt schlimm, dass die Männer ständig Babettes Unterhaltungen mit ihnen gleich so deuteten, dass sie einen Heiratsantrag machen könnten. Die Ablehnung eines Heiratsantrags muss früher der Supergau gewesen sein, daher finde ich Babette Koch sehr mutig.

Da es – Ende 1795 – noch kein Whatsapp gab, begegneten sich Beethoven und Babette nicht mehr. Babette war in Mergentheim und Beethoven in Nürnberg. Ich denke, dann wäre die Geschichte nicht so ausgegangen.

Die Autorin hatte als Arbeitstitel „Geliebte Babette“, der Verlag meinte dass das Buch sonst wohl nicht verkauft wird, weil, warum kauft man ein Buch? Richtig, weil man Beethoven kennt und nicht Babette eine unbekannte Frau. Was ich schade finde, denn Beethovens Geliebte – Babette Koch oder so wäre doch schön gewesen oder irgendeine Mischung. Aber Frauen sind ja nicht wichtig, daher ist es umso wichtiger, dass solche Bücher geschrieben werden. Im Nachsatz steht, die Autorin kam zu dem Schluss, dass Beethoven sich oft verliebte, aber seine eigentliche Liebe, die Musik sei, stimmt sicher. Wobei „Frau Beethoven“ (von Verena Maatmann) und „Beethovens Geliebte“ (von Claudia Romes) sicher zwei sehr wichtige Frauen in seinem Leben waren.

Ich würde mich freuen, wenn Claudia Romes doch noch ein Buch über Beethovens Frauen schreiben würde.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Mir gefiel die Geschichte, weil es keine fiktive Person war und weil ich die Zeit, die Gedanken und alles so gut nachempfinden konnte. Es war spannend, interessant und gab neue Denkanstöße. 5 Sterne

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