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Veröffentlicht am 21.04.2018

Bei diesem Roman ist das Ganze viel mehr als die Summe der Teile

Die Geschichte der Bienen
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Gebundene Ausgabe: 510 Seiten
Verlag: btb Verlag (20. März 2017)
ISBN-13: 978-3442756841
Originaltitel: Bienes historie
Übersetzung: Ursel Allenstein
Preis: 20,00€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Bei ...

Gebundene Ausgabe: 510 Seiten
Verlag: btb Verlag (20. März 2017)
ISBN-13: 978-3442756841
Originaltitel: Bienes historie
Übersetzung: Ursel Allenstein
Preis: 20,00€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Bei diesem Roman ist das Ganze viel mehr als die Summe der Teile

Inhalt:
England, 1852. Der Biologe und Samenhändler William forscht über Bienen und entwickelt einen Bienenstock, der es dem Imker leichter machen soll, sich um seine Bienenvölker zu kümmern. Aber er muss immer wieder einen Rückschlag hinnehmen. Zu seinem Leidwesen interessiert sich sein Sohn Edmund überhaupt nicht für seine Arbeit.

USA, 2007. George ist Imker mit Leib und Seele. Seine Bienen bedeuten ihm alles. Und er wünscht sich nichts mehr, als dass sein Sohn Tom einmal den Hof übernimmt. Dieser hat jedoch andere Pläne. Außerdem macht das weltweite Bienensterben auch vor Georges Hof nicht Halt.

China, 2098. Tao muss Tag für Tag auf Bäume klettern und mühsam mit dem Pinsel Pollen verteilen, sonst gibt es keine Nahrung für die Menschen. Ihr dreijähriger Sohn Wei-Wen soll es einmal besser haben. Deshalb versucht Tao, ihn zu fördern und zu fordern, so gut es geht. Doch dann geschieht ein Unglück …

Meine Meinung:
Ich bin wegen der guten Bewertungen lange um dieses Buch herumgeschlichen und konnte mich einfach nicht durchringen, es zu lesen. Denn ich mag keinen Honig, also interessierten mich auch Bienen nicht allzu sehr. Nun bekam ich es durch Zufall in die Hand, und darüber bin ich sehr froh. Denn der Roman entpuppte sich als ein Highlight.

Er besteht aus drei Handlungssträngen in drei Zeitebenen an drei verschiedenen Orten. 1852 ist die Welt noch in Ordnung. Den Bienen geht es gut. Die fleißigen Insekten bestäuben die Blütenpflanzen. Es gibt ausreichend Nahrung für die Menschen und Tiere. 2007 sind wir dann Zeuge des weltweiten Bienensterbens. Und 2098 erleben wir hautnah die Folgen mit. Sehr plausibel legt Maja Lunde dar, wie es zum Bienensterben kam und was es für die Menschheit bedeutet. Es ist bei Weitem nicht nur der Honig, der nicht mehr auf den Tisch kommt, sondern hat Einfluss auf die gesamte Flora und damit auf die Nahrungskette mit schier unübersehbaren Auswirkungen. Es ist höchste Zeit, etwas dagegen zu tun!

Die Perspektive wechselt mit jedem Kapitel zwischen den drei Protagonisten Tao, George und William, die in der Ich-Form erzählen. Man weiß aber trotzdem immer, wer gerade dran ist, denn der Name findet sich vor jedem Kapitel und am Fuß jeder einzelnen Seite. Außerdem unterscheidet sich das Setting so gewaltig, dass kaum eine Verwechslungsgefahr gegeben ist.

Maja Lunde konnte mich mit jedem einzelnen Handlungsstrang fesseln, aber ihre volle Wirkung entfalten sie erst im Zusammenspiel. Je weiter die Handlung voranschreitet, umso bewusster wird einem, dass alles irgendwie über die Jahrhunderte und weltweit zusammenhängt. Somit ist das Ganze dieses Romans viel mehr als die Summe der einzelnen Teile.

Der Schreibstil ist der jeweiligen Zeit und dem Ort angemessen. Er ist leicht zu lesen und bildgewaltig. Die Autorin transportiert hier Gesellschaftskritik ohne erhobenen Zeigefinger. Ich bin nun sehr froh, dass ich dieses Buch lesen konnte und kann es nur wärmstens empfehlen.

★★★★★

Veröffentlicht am 20.04.2018

Ein Streifzug durch die letzten vier Jahrhunderte

Wie man die Zeit anhält
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Ein Streifzug durch die letzten vier Jahrhunderte

Inhalt:
Tom Hazard ist anders. Der Mann, der wie ein Vierzigjähriger aussieht, wurde am 3. März 1581 geboren und ist somit weit über 400 Jahre alt. Sein ...

Ein Streifzug durch die letzten vier Jahrhunderte

Inhalt:
Tom Hazard ist anders. Der Mann, der wie ein Vierzigjähriger aussieht, wurde am 3. März 1581 geboren und ist somit weit über 400 Jahre alt. Sein Körper altert wesentlich langsamer als der anderer Menschen. Und das ist gefährlich für ihn und die, die ihn lieben. In Zeiten von Hexenverfolgung und Aberglauben wird ein solches Phänomen nicht toleriert. Deshalb muss Tom alle paar Jahre seinen Standort wechseln und sich eine neue Existenz aufbauen. Nachdem er in jungen Jahren eine Frau, Rose, gefunden hatte, schien es fortan besser, sich nicht mehr zu verlieben. Doch das Leben ist einsam ohne Menschen, die man lieben kann. Und als Tom Camille kennenlernt, denkt er darüber nach, von seinen Prinzipien abzuweichen …

Meine Meinung:
Ich hatte keine besonderen Erwartungen an dieses Buch, und das ist auch gut so. Denn es ist anders - anders als alles, was ich bisher gelesen habe.

Matt Haigs Schreibstil ist locker und eingängig. Die Geschichte wird sehr fesselnd erzählt und kurbelt direkt das Kopfkino an. Ich war stets neugierig, was Tom als Nächstes widerfährt und ob seine Suche schließlich zu einem guten Ende kommen wird. Als Leser erlebt man die Ereignisse an Toms Seite, der in der Ich-Form erzählt. So hat man fast das Gefühl, dabei zu sein, als er Scott F. Fitzgerald und seine Frau in einer Bar trifft oder im Globe Theatre für William Shakespeare arbeitet. Die Roaring Twenties, die Tom in Paris verbringt, erwachen ebenso zu Leben wie Captain Cook auf seiner 3. Fahrt im Pazifischen Ozean.

All diese Highlights der Geschichte werden in Rückblenden bzw. Toms Erinnerungen erzählt. Seine liebsten Erinnerungen sind aber die an seine geliebte Frau Rose und ihre gemeinsame Tochter Marion Anfang des 17. Jahrhunderts. So springt die Handlung zwischen verschiedenen Stationen in der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her, wobei keine Chronologie zu erkennen ist. Dies war mir etwas zu wirr, zumal die einzelnen Kapitel oft auch nur ein bis zwei Seiten lang sind, bevor der nächste Zeitsprung kommt. Da bevorzuge ich doch eher eine ruhigere, stetigere Erzählung.

Der Roman lebt vor allem von der Figur des Tom Hazard, den ich von Anfang in mein Herz geschlossen habe. Nach und nach kann man seine Entwicklung über die Jahrhunderte verfolgen, die natürlich nicht spurlos an ihm vorübergehen. Auch wie sich die Gesellschaft im Lauf der Zeit wandelt, ist sehr gut nachzuvollziehen.

Trotzdem fand ich es sehr schade, dass die Handlung in der Gegenwart etwas zu kurz kommt. Denn hier wird es auf den letzten Seiten richtig spannend, was aber recht schnell erzählt wird, während die Vergangenheit viel ausführlicher zur Sprache kommt.

Veröffentlicht am 19.04.2018

Nichts für hörige Katholiken

Eifel-Kreuz
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Taschenbuch: 315 Seiten
Verlag: Grafit Verlag GmbH (15. Februar 2008)
ISBN-13: 978-3894253455
Preis: 9,99€
auch als Hardcover, als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Nichts für hörige Katholiken

Inhalt:
Der ...

Taschenbuch: 315 Seiten
Verlag: Grafit Verlag GmbH (15. Februar 2008)
ISBN-13: 978-3894253455
Preis: 9,99€
auch als Hardcover, als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Nichts für hörige Katholiken

Inhalt:
Der 18-jährige Sven Dillinger wird tot an einem Kreuz gefunden. Auf einem Waldweg liegt die Leiche einer jungen Frau. Beide wurden offensichtlich kurz nacheinander ermordet. Kannten die beiden sich? Freunde und Familien der Opfer wissen von nichts.

Siggi Baumeister muss im Sumpf der katholischen Kirche in der Eifel stochern, um Klarheit in diesem Fall zu bekommen.

Meine Meinung:
Auch wenn einiges sicher überspitzt dargestellt wird, bietet „Eifel-Kreuz“ gute Unterhaltung. Strenggläubige Katholiken dürften mit der Handlung nicht so glücklich sein, denn die Kirche kommt nicht allzu gut weg bei der Sache.

Mir hat die Vielschichtigkeit der Handlung gut gefallen, auch wenn es zuweilen recht konstruiert wirkt. Aber im Großen und Ganzen lässt sich alles gut nachvollziehen - außer vielleicht, warum die Frauen Baumeister zu Füßen liegen. Aber ist das ist ja in den anderen Bänden genauso.

Jacques Berndorf konnte mich mit diesem brutalen Fall, der einige Opfer kostet, fesseln. Auch im Privatleben des Journalisten Baumeister gibt es Neues, das aber zum Glück keine allzu große Rolle spielt und den Kriminalfall nicht in den Hintergrund drängt.

Die Siggi Baumeister-Reihe:
1. Eifel-Blues
2. Requiem für einen Henker
(Bonn-Thriller: Der General und das Mädchen - Vorlage für das spätere Eifel-Feuer)
3. Der letzte Agent
4. Eine Reise nach Genf
5. Eifel-Gold
6. Eifel-Filz
7. Eifel-Schnee
8. Eifel-Feuer
9. Eifel-Rallye
10. Eifel-Jagd
11. Der Bär
12. Eifel-Sturm
13. Eifel-Müll
14. Eifel-Wasser
15. Eifel-Liebe
16. Eifel-Träume
17. Eifel-Kreuz
18. Mond über der Eifel
19. Die Nürburg-Papiere
20. Die Eifel-Connection
21. Eifel-Bullen
22. Eifel-Krieg

★★★★☆

Veröffentlicht am 16.04.2018

Ein tolles Lesevergnügen

Fräulein Hedy träumt vom Fliegen
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Broschiert: 524 Seiten
Verlag: Insel Verlag (15. Januar 2018)
ISBN-13: 978-3458363095
Preis: 14,95€
auch als E-Book erhältlich


Ein tolles Lesevergnügen

Inhalt:
Die 88-jährige Hedy von Pyritz ist es ...

Broschiert: 524 Seiten
Verlag: Insel Verlag (15. Januar 2018)
ISBN-13: 978-3458363095
Preis: 14,95€
auch als E-Book erhältlich


Ein tolles Lesevergnügen

Inhalt:
Die 88-jährige Hedy von Pyritz ist es gewohnt, dass sie ihren Willen durchsetzen kann. Und so zweifelt sie nicht daran, dass der junge Jan sie zum Nacktbadestrand fahren wird. Dass Jan keinen Führerschein hat, dafür aber eine ausgeprägte Lese-Rechtschreibschwäche, ficht die alte Dame nicht an. Sie wird mit ihm üben, bis er es kann.

So kommen sich der junge und der alte Mensch im Lauf der Zeit näher und entwickeln Vertrauen zueinander. Als Hedy dann Jan ihre Lebensgeschichte erzählt, kommen nicht nur gute Erinnerungen ans Tageslicht …

Meine Meinung:
Der vorliegende Roman ist mein erster des Autors Andreas Izquierdo, aber bestimmt nicht mein letzter, denn ich habe dieses Buch sehr genossen und mich einerseits amüsiert, aber auch von der interessanten Handlung fesseln lassen. Dabei hat es mir vor allem die Protagonistin Hedy sehr angetan, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Aber auch die anderen Charaktere muss man einfach mögen - jeden auf seine Weise.

Fräulein Hedy von Pyritz ist eine tolle Figur. Sie hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Nach außen wirkt sie erst mal recht herrisch, zuweilen ziemlich unterkühlt. Aber sie weiß genau, was sie will und wie sie das durchsetzen kann. Dabei schreckt sie vor nichts zurück. Der Kombination von eisernem Willen und wachem Verstand sind ihre Gegner selten gewachsen - sehr zum Vergnügen der Leserschaft. Denn die daraus resultierenden Dialoge sind einfach köstlich. Und wenn man Fräulein Hedy einmal näher kennt, sieht man, dass sich unter ihrer rauen Schale ein weicher Kern verbirgt.

Beginnt der Roman noch leicht und humorvoll, schleicht sich schon bald eine gewisse Schwere und Ernsthaftigkeit ein. Die Rückblicke in Hedys Kindheit und Jugend führen uns unter anderem in die Zeit vor dem 2. Weltkrieg und auch in den Krieg selbst, ohne dass zu sehr auf die politischen Aspekte eingegangen wird. Sie werden nur so weit thematisiert, wie sie für Hedys Entwicklung ausschlaggebend waren. Für mich war dieses Maß genau richtig.

Je weiter die Handlung voranschreitet, umso dramatischer wird sie, und zwar sowohl die Handlung in der Gegenwart als auch die in der Vergangenheit. Am Ende müssen sowohl Hedy als auch Jan eine schwerwiegende Entscheidung fällen. Wurde zuvor alles detailliert und ausführlich erzählt, schien mir dagegen die Entscheidungsfindung zu schnell und zu einfach. Hier hätte ich mir noch mehr Überlegungen der Protagonisten gewünscht.

Fazit:
„Fräulein Hedy träumt vom Fliegen“ ist ein wunderbar warmherziger und vielseitiger Roman, der durch eine starke Protagonistin überzeugt. Auch der lockere und humorvolle Schreibstil trägt mit zum Lesevergnügen bei.

★★★★☆

Ich danke dem Insel-Verlag und wasliestdu.de ganz herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

Veröffentlicht am 15.04.2018

Die Welt durch rosa Brillen sehen

Hector und die Kunst der Zuversicht
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Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Piper (3. April 2018)
ISBN-13: 978-3492056281
Originaltitel: Hector et les lunettes roses pour aimer la vie
Übersetzung: Ralf Pannowitsch
Preis: 20,00€
auch als E-Book ...

Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Piper (3. April 2018)
ISBN-13: 978-3492056281
Originaltitel: Hector et les lunettes roses pour aimer la vie
Übersetzung: Ralf Pannowitsch
Preis: 20,00€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Kaufen könnt ihr das Buch hier oder in jeder Buchhandlung eures Vertrauens.

Die Welt durch rosa Brillen sehen

Inhalt:
Hector ist unzufrieden mit sich und seinem Leben. Als Psychiater schlägt er sich einigermaßen. Als Vater geht es so. Und als Ehemann scheint er versagt zu haben. Denn seine Frau Clara stellt ihr Leben als Paar in Frage.

Hector muss sich über einiges klarwerden und will dazu seine Freunde Jean-Michel, Édouard und Agnes um Rat fragen. So reist er um die ganze Welt, denn die Freunde leben in Asien und in Amerika. Begleitet wird er von der jungen Journalistin Géraldine, die zusammen mit Hector und über ihn ein Buch schreiben möchte.

Meine Meinung:
Wie von François Lelord gewohnt, wirkt der Schreibstil recht einfach und ein wenig trocken. Komplexe Sachverhalte werden mit einfachen Worten oder anhand einfacher Beispiele erklärt. So kann man Hectors Gedankengänge gut nachvollziehen.

Ich habe den Pariser Psychiater Hector schon sehr in mein Herz geschlossen und freue mich immer darauf, dass ein neuer Band erscheint. Hector ist nun schon etwas älter und kann auf viele Jahre seines Lebens zurückblicken. Und auch wenn er vielen seiner Patienten mit guten Ratschlägen helfen kann, so fällt es ihm doch schwer, sich selbst daran zu halten bzw. überhaupt erst zu erkennen, dass er dieselben Fehler macht wie die Menschen, die er behandelt. Durch die Diskussion mit Géraldine und seinen Freunden erfindet er rosa Brillen für verschiedene Situationen, die einem helfen, nicht schwarzzusehen, sondern zuversichtlich zu sein.

Zum Beispiel:
"Rosa Brille Nr. 1: Setzen Sie, wenn Sie Ihre Fehler und Schwachstellen betrachten, nicht die Lupenbrille auf."(S. 11)

Doch nicht nur die verschiedenen rosa Brillen, die uns das Leben leichter machen können, lernen wir kennen. Auch einige weitere Lektionen zum Thema Glück werden ergänzt. Denn Glück und Zuversicht hängen eng zusammen.

Hectors Erkenntnisse sind nicht unbedingt neu, aber gut auf den Punkt gebracht. Mit der Liste der rosa Brillen kann man verschiedene Situationen gut und mit Zuversicht meistern. Es lohnt sich auf alle Fälle, sich diese rosa Brillen einmal anzusehen und sie auszuprobieren.

Fazit:
Wer Hector kennt und liebt, wird auch dieses Buch mögen, in dem uns der Psychiater François Lelord ein wenig an seinem ärztlichen Wissen teilhaben lässt - eingebettet in eine kleine Romanhandlung. Wer Hector noch nicht kennt, kann mit diesem Buch gerne den Anfang machen.

Bisher in dieser Reihe erschienen:
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Hector und die Geheimnisse der Liebe

Hector und die Entdeckung der Zeit

Hector und Hector und die Geheimnisse des Lebens
Hector und das Wunder der Freundschaft

Hector fängt ein neues Leben an

Hector und die Suche nach dem Paradies
Hector und die Kunst der Zuversicht

★★★★☆