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Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein Kinderbuch-Klassiker

Die rote Zora und ihre Bande
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Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch; Auflage: 1 (25. Juni 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3733500917
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren

Ein Kinderbuch-Klassiker

Inhalt:
Die ...

Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch; Auflage: 1 (25. Juni 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3733500917
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren

Ein Kinderbuch-Klassiker

Inhalt:

Die Geschichte spielt vor ein paar Jahrzehnten in Dalmatien in der kleinen Stadt Senj. Der Junge Branko hat gerade seine Mutter verloren, der Vater reist als Geiger durch die Welt und keiner kümmert sich mehr um ihn. Er hat kein Dach über dem Kopf und leidet Hunger. Als er auf dem Markt einen herunter gefallenen Fisch nehmen will, steckt man ihn ins Gefängnis. Doch schon bald wird er von einem Mädchen wieder befreit. Es ist die rothaarige Zora, die ihn daraufhin in ihre Bande von Waisenkindern aufnimmt. Gemeinsam kämpfen sich die fünf Kinder durchs Leben. Von den meisten Erwachsenen werden sie verfolgt, nur wenige unterstützen sie. Einer davon ist der alte Fischer Gorian, und als ihm die Fischereigesellschaft Schwierigkeiten macht, sind die Kinder an seiner Seite und unterstützen ihn im Kampf um seine Rechte als freier Fischer.


Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich in meiner Kindheit gelesen, und ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich mich damit gequält habe. Ich fand es ziemlich langweilig. Woran das lag, wusste ich allerdings nicht mehr. Nachdem ich entdeckt habe, dass der Fischer-Verlag eine neue Ausgabe herausbringt, fasste ich spontan den Entschluss, diesem Klassiker noch einmal eine Chance zu geben. Und darüber bin ich nun ganz froh. Denn es ist wirklich eine tolle Geschichte.

Allerdings habe ich auch diesmal eine Zeit lang gebraucht, um mich mit dem Buch anzufreunden. Für 400 Seiten enthält es recht wenig Handlung, die ein bisschen zu ausufernd erzählt wird. Doch es gibt auch wirklich spannende Szenen und witzige Dialoge. Es geht um Armut und Reichtum, um Freundschaft und Loyalität, um Liebe und Eifersucht, um Gerechtigkeit und soziales Verhalten – wichtige Themen, die ein Kinderbuch wertvoll machen.

Die Protagonisten, allen voran Branko und die rote Zora als Bandenführerin, werden sehr vielschichtig dargestellt. Sie wirken sehr authentisch und lebensecht. Es wird genau vermittelt, warum sie ihre ganzen Untaten und Streiche verüben. Das passiert nicht aus Jux und Tollerei, sondern im Kampf ums nackte Überleben bzw. um für Gerechtigkeit zu sorgen.

Fazit:
Der Roman ist schon fast 50 Jahre alt, aber in manchen Teilen der Welt leider immer noch aktuell. Es werden wichtige Werte vermittelt. Deshalb empfehle ich das Buch gerne weiter. Da es aber doch ein dickes Buch ist und die Handlung nicht besonders rasch vorankommt, sollte das Kind schon leseerfahren sein.

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein bewegtes Leben

Ich bin ich
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Taschenbuch: 122 Seiten
Verlag: Verlag 3.0 Zsolt Majsai (5. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3956671746

Ein bewegtes Leben

Inhalt:
Michaela wird in den 1980er Jahren als Michael geboren. Er wächst ...

Taschenbuch: 122 Seiten
Verlag: Verlag 3.0 Zsolt Majsai (5. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3956671746

Ein bewegtes Leben

Inhalt:

Michaela wird in den 1980er Jahren als Michael geboren. Er wächst in einer relativ liebevollen Pflegefamilie auf, bis er für schwul gehalten wird. In der Psychiatrie soll er davon geheilt werden. Danach lebt er im Jugendheim in Osnabrück. Es wird immer klarer, dass Michael nicht schwul ist, sondern Michaela transsexuell, also eine Frau in einem männlichen Körper. Michaels Leidenschaft war das Ballett, aber männliche Rollen will Michaela nicht mehr tanzen, weibliche bekommt sie nicht. So landet sie schließlich beim Travestie-Cabaret, hat verschiedene Engagements und andere Jobs, verdient gut und genießt Ansehen. Doch es gibt immer wieder Rückschläge, Krankheiten, häufig wechselnde Partnerschaften, Verbrechen. Michaela lässt sich nicht unterkriegen. Mit einem erstaunlichen Optimismus meistert sie ihr nicht ganz gewöhnliches Leben.


Meine Meinung:
Mit einer bewundernswerten Offenheit lässt Micha Ela uns an ihrem bewegten und bewegenden Lebensweg teilhaben. Dieses Buch ist nicht wirklich eine Autobiografie – dafür ist die Erzählung zu fragmentarisch und auch nicht immer zeitlich genau eingeordnet. Doch das spielt ja keine Rolle. Der Inhalt zählt, und der lässt sich leicht und locker lesen und hat mein Interesse für diese bemerkenswerte Frau geweckt. Micha Elas Weg ist nicht der einer typischen Transfrau, denn die gibt es gar nicht. So wie jeder Cis-Mensch etwas Besonderes ist, ist es auch jeder Transmensch.

Geh deinen ganz eigenen Weg und glaube an dich – du wirst es schaffen! (S. 12)

Micha Ela arrangiert sich mit allen Widrigkeiten ihres Lebens und geht gestärkt daraus hervor. Von ihrem Lebensmut könnte man sich eine Scheibe abschneiden! Sie jammert nicht rum, sondern erzählt einfach, was Sache ist. Das macht es für den Leser so angenehm, sich mit einem schwierigen (Tabu-) Thema zu befassen.

Und jetzt gab es plötzlich nur noch einen Hungerlohn. Ich musste mich vollständig umstellen, aber positives Denken war glücklicherweise immer schon meine Stärke gewesen und hatte mir bei all meinen Problemen, und davon gab es zeit meines Lebens immer genug, geholfen. (S.86)

Ab S. 113 gibt es Anmerkungen zu den wenigen im Text durch kleine, hochgestellte Zahlen markierten Stellen. Da diese Anmerkungen aber längere Abschnitte sind, unterbrechen sie den Lesefluss ein wenig.

Im Übrigen hätte ich es schön gefunden, wenn die Erzählung ein kleines bisschen emotionaler gewesen wäre. Zuweilen wirkt es doch etwas lapidar.

Alles in Allem ist es aber ein ganz wunderbares Buch, das ich gerne gelesen habe, das mich zum Nachdenken und auch mal zum Schmunzeln gebracht hat und vor allem dazu, diese starke Frau einfach zu bewundern.

Fazit:
Ein interessantes Leben, locker beschrieben, leicht zu lesen. Für alle, die sich für andere Menschen interessieren, sehr zu empfehlen.

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Spannend durch sinnlose Brutalität

Die Auslese - Nur die Besten überleben
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Verlag: Penhaligon Verlag (26. August 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764531171
Originaltitel: The Testing (Book I)
Preis: 16,99€
auch als E-Book und als Taschenbuch erhältlich


Spannend durch sinnlose ...

Verlag: Penhaligon Verlag (26. August 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764531171
Originaltitel: The Testing (Book I)
Preis: 16,99€
auch als E-Book und als Taschenbuch erhältlich


Spannend durch sinnlose Brutalität

Inhalt:

Cia ist 16 Jahre alt und hat gerade die Schule beendet. Sie hofft, für die Auslese in die Hauptstadt geholt zu werden. Die besten Prüflinge werden anschließend an der Universität zugelassen. Doch Cias Vater ist gar nicht begeistert, als Cia tatsächlich die Familie verlassen muss, denn auch er hat damals die Auslese durchlaufen und wird seither von Albträumen geplagt. Denn die Auslese ist hart und nur die Besten überleben…


Meine Meinung:
„Die Auslese – Nur die Besten überleben“ ist nichts wirklich Neues am Dystopienhimmel. Der Roman vereinigt Elemente aus bereits bekannten Büchern wie z.B. „Die Tribute von Panem“, „Die Bestimmung“, „Cassia & Ky“ und anderen. Das ist nicht unbedingt schlecht, auf Dauer ist es wohl auch einfach unmöglich, immer Neues zu kreieren. Es wirkte auf mich auch überhaupt nicht abgekupfert, denn das Bekannte wird zusammen mit neuen Ideen zu einer eigenständigen Handlung verbunden. Und diese Handlung ist spannend. Oft enden die Kapitel mit einem Cliffhanger, sodass man immer weiter lesen muss. Ein Großteil der Spannung ist allerdings darauf zurückzuführen, dass die Auslese so brutal abläuft, Fehler werden bestraft, unter Umständen sogar mit dem Tod.

Der Schreibstil hat mir leider nicht besonders zugesagt. Die Sprache wirkt für meinen Geschmack viel zu altbacken für eine 16-Jährige. Wir erleben die Geschichte aus Cias Sicht, die in der 1. Person im Präsens erzählt. Dadurch wird man natürlich mit dieser Protagonistin sehr vertraut. Man kann ihre ganzen Gedanken, Überlegungen und ihre Gefühle gut nachvollziehen. Sie ist auch sehr sympathisch, sodass man sich gerne mit ihr identifiziert. Leider gibt es relativ wenig Dialoge, dafür umso mehr Beschreibungen, was zum Teil etwas öde wirkt.

„Die Auslese – Nur die Besten überleben“ ist der Auftakt zu einer Reihe. Leider bleiben am Ende noch sehr viele Fragen offen, speziell was die Hintergründe zu dieser Gesellschaft angeht oder warum die Auslese so brutal gehalten wird. Darüber erfährt man in diesem Band kaum etwas.

Die Reihe:
1. Die Auslese. Nur die Besten überleben
2. Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben
3. Die Auslese. Nichts ist, wie es scheint

★★★☆☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Leider nichts Besonderes

Bad Romeo - Wohin du auch gehst
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Taschenbuch: 496 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (23. Juli 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596033225
Originaltitel: Bad Romeo

Leider nichts Besonderes

Inhalt:
2007. Cassandra Taylor ...

Taschenbuch: 496 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (23. Juli 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596033225
Originaltitel: Bad Romeo

Leider nichts Besonderes

Inhalt:
2007. Cassandra Taylor und Ethan Holt lernen sich beim Casting an der Schauspielschule kennen und fühlen sich auf den ersten Blick vom jeweils anderen angezogen. Doch bis sie sich über ihre Gefühle klar werden, dauert es einige Zeit. Und irgendwann wird Ethan Cassie wieder verlassen …

2013. Nach drei Jahren der Trennung treffen sich Cassie und Ethan wieder. Sie spielen gemeinsam in einem Theaterstück. Ethan will ihre Beziehung wieder aufleben lassen, Cassie will dies um jeden Preis vermeiden, doch die körperliche Anziehung zwischen den beiden ist immer noch vorhanden.

Meine Meinung:
Die Geschichte wird von Cassie in der Ich-Form erzählt. Die Zeitebene wechselt dabei immer wieder zwischen 2007, als die beiden sich erstmals begegnen, und 2013, als sie sich nach einigen Jahren wiedersehen. Dadurch wird schon früh klar, dass Cassie und Ethan zwar trotz des ewigen Zögerns und Hin und Hers von 2007 schließlich doch zusammenkommen, dass die Beziehung aber nicht hält. Denn sonst könnte es ja den Handlungsstrang von 2013 nicht geben. Damit ist eigentlich schon jede Spannung zunichte gemacht.

Leider konnte mich Leisa Rayven mit diesem Roman nicht überzeugen. Bei „Romeo“ und „Julia“ erwarte ich eine emotionale, romantische Geschichte, die zu Herzen geht. Damit kann die Autorin nicht aufwarten. Mich hat die Geschichte von Cassie und Ethan relativ kalt gelassen. Die Gefühle der beiden sind gut hinter der körperlichen Anziehung versteckt. Ständig geht es nur darum, wie schön sie sind, wie gut sie riechen, wie gut sie sich anfühlen und welche körperlichen Reaktionen dies beim anderen hervorruft. Aber in das tiefste Innere dieser beiden jungen Menschen dürfen wir als Leser kaum schauen. „Broken Juliet“ trifft es zwar schon, aber der Romeo Ethan ist alles andere als „bad“, denn eigentlich will er Cassie nur schützen und deshalb keine Beziehung mit ihr. Da Cassie aber vor allem Sex mit Ethan im Sinn hat, erleben wir ein nervenzehrendes Gerangel zwischen ihnen, das aus schier endlosen Wiederholungen besteht.

Mir erschienen die Protagonisten ziemlich platt, ich konnte mich mit keinem von ihnen wirklich anfreunden oder gar identifizieren. Vor allem Cassie hat mich genervt, denn sie benahm sich oft wie ein unreifer, naiver Teenager, und zwar auch noch im 2013er Handlungsstrang.

„Du glaubst … du … Nein!“ Mein Gehirn hat abgeschaltet.
Er schaut mich an, als wäre ich völlig gaga, ich glotze stumpfsinnig zurück.

Tja, ich schaute auch oft ins Buch, als wäre sie gaga.

Leider haben auch die Nebenfiguren nicht viel zu bieten. Sie wirken absolut austauschbar und können den Roman nicht aufpeppen.

Der Schreibstil ist zwar gut lesbar und es ist wohl auch verständlich, dass immer wieder Umgangssprache mit einfließt, aber begeistern konnte mich das auch nicht. Am besten fand ich noch, dass die Dialoge zuweilen ganz humorvoll waren.

Im Oktober 2015 wird der Roman fortgesetzt, was ich gar nicht für notwendig erachte. Man kann den ersten Band auch gut für sich lesen.

Die Reihe:
1. Wohin du auch gehst
2. Ich werde immer bei dir sein

★★★☆☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Solider Kriminalroman mit Thrillerelementen und österreichischem Charme

Nie wieder sollst du lügen
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Taschenbuch: 344 Seiten
Verlag: Haymon Verlag (8. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3709978481
Preis: 9,95€
auch als E-Book erhältlich



Solider Kriminalroman mit Thrillerelementen und österreichischem ...

Taschenbuch: 344 Seiten
Verlag: Haymon Verlag (8. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3709978481
Preis: 9,95€
auch als E-Book erhältlich



Solider Kriminalroman mit Thrillerelementen und österreichischem Charme

Inhalt:
Eine vierköpfige junge Familie rast ungebremst mit dem Auto in eine Baumgruppe, das Auto geht in Flammen auf. Alles spricht für einen erweiterten Selbstmord des Vaters Fritz Hirmer. Gruppeninspektorin Carla Bukowski hat an der Unfallstelle mit ihrem privaten Trauma zu kämpfen und dreht durch. Major Nowak zwingt sie zum Urlaub, den sie bei ihrer guten Freundin Kim verbringt. Als sich dort ein ähnlicher Unfall ereignet, wittert Bukowski ein Verbrechen in den beiden Fällen. Doch das wird von ihrem Chef als Humbug abgetan. Bukowski ermittelt auf eigene Faust und stößt bald auf ein Gespinst von Lügen.


Meine Meinung:
Carla Bukowski ist eine ganz besondere Frau, allerdings nicht besonders einfach. Sie hat schon viel durchgemacht und wird immer wieder von Albträumen geplagt. Sie ernährt sich von Kaffee und Zigaretten und versprüht Zynismus, wo es nur geht. Mit ihrem Starrsinn macht sie ihrem Chef und auch ihrer Freundin das Leben schwer, aber wenn sie ein Verbrechen vermutet, kann sie einfach nicht stillhalten. Dann greift sie durchaus auch zu sehr unkonventionellen Mitteln. Mir war diese Protagonistin ein klein wenig zu abgedreht.

Der Kriminalfall ist schön komplex, und Lena Avanzini versteht es, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Es dauert eine gute Weile, bis man die Zusammenhänge erkennt, bis man die wichtigen von den unwichtigen Details trennen kann.

Die Spannung wird ganz allmählich aufgebaut. Je weiter man liest, desto mehr Abgründe tun sich auf, und damit steigt auch die Spannung, bis sie sich gegen Ende in einem Showdown entlädt.

Lena Avanzinis Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Er ist lebhaft und flott, durchzogen von Metaphern, die die Beschreibungen unterstützen. In diesem Genre findet man leider selten eine so schöne Sprache wie in diesem Buch. Dabei beweist die Autorin immer wieder Humor, was den Roman schön auflockert.

„Nie wieder sollst du lügen“ ist der Auftakt einer Reihe um die Ermittlerin Carla Bukowski. Ich bin schon auf weitere Fälle gespannt.

Fazit:
Mir hat dieses Buch mit seinem außergewöhnlich schönen Schreibstil und einem komplexen Kriminalfall einige spannende Lesestunden beschert. Die Ermittlerin Carla Bukowski ist zwar sehr gewöhnungsbedürftig, wurde aber tiefgründig angelegt, sodass man sich gut in sie einfühlen kann.

★★★★☆

Ich danke der Autorin Lena Avanzini, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat, ganz herzlich.