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LindaRabbit

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Veröffentlicht am 29.10.2024

Zweiter Band - Rosenholzvilla

Das Versprechen der Rosenholzvilla
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Dieser zweite Band um die Rosenholzvilla und den Eschbach Klan hat es wirklich in sich:

So romantisch, so voller Hoffnung, so voller Liebe. Für mich ist das bisher der schönste Band (okay, warten wir ...

Dieser zweite Band um die Rosenholzvilla und den Eschbach Klan hat es wirklich in sich:

So romantisch, so voller Hoffnung, so voller Liebe. Für mich ist das bisher der schönste Band (okay, warten wir auf den dritten Band).

Die Geschichte um den Großvater Niklas, seine Enkelin Elisa und Danilo aus der berühmten Instrumentenbauerfamilie ist einfach herzerwärmend.
Danilo hat eine Campanula für Elisa gebaut und Elisa ist völlig hin und weg von dem tollen Streichinstrument.

Es ist so faszinierend wie das Konzert geschildert wird. Die einstige Cellinistin spielt jetzt Campanula, zum ersten Mal; und ich habe jetzt so große Lust darauf auch so ein Campanula Konzert zu hören, denn so wie es geschildert wird, soll es ein Hörgenuss erster Klasse sein.
Wenn eine Autorin das gelingt etwas dermaßen zu schildern, dass es den lesenden Mensch umtreibt und zu neuen Gelüsten bringt, das ist einzigartig. Also ich bin wirklich hingerissen.

Und natürlich sind die Charaktere im Roman schon sehr gelungen... ich freue mich darüber, dass der Großvater auch im Konzert hingerissen ist und er wieder stolz auf seine musikalische Enkelin ist. Ich freue mich über die Liebe zwischen Elisa und Danilo.

Sehr gelungen, dieser Band, gefällt mir bisher am Besten von allen. Kompliment an die Autorin.

Also ich habe zuerst einmal im Netz nachgeschlagen, was ist ein Campanula und wie sieht sie aus.
Und ich habe mir auf youtube auch Hörproben angehört. (Genauso soll es sein - Lesen soll das Interesse an Neuem wecken. Wenn ein Buch mich dazu bringt, dass ich nachschlage, sogar hören möchte wie ein mir unbekanntes Instrument klingt, dann hat das Buch bereit geschafft wozu es erschaffen wurde...)



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Veröffentlicht am 28.10.2024

Tinka und Patu

Drachenstarke Geschichten - Von mutigen Prinzessinnen, Piratenschätzen und großen Mäuseträumen
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Tinka, quicklebendig und ständig mit Hummeln im Hintern, will an diesem sonnigen Tag die Welt erobern... Was sie alles innerhalb von kurzer Zeit unternimmt, dazu in der Küche frühstückt und 'snackt' und ...

Tinka, quicklebendig und ständig mit Hummeln im Hintern, will an diesem sonnigen Tag die Welt erobern... Was sie alles innerhalb von kurzer Zeit unternimmt, dazu in der Küche frühstückt und 'snackt' und immer noch gequält wird von Langeweile.

Obwohl so ein Schloss natürlich viele Möglichkeiten bietet... das große Haus mit vielen Zimmern, der Schlosspark mit den schönen hohen Bäumen, der Wintergarten- wo jede Palme einzeln gegossen werden muss -, der Windfang kann einfach nicht genug bekommen. Und so landet sie schließlich vor der verbotenen Tür, die zum Keller führt.
Die Köchin hatte ihr gesagt, dass dort ein alter Drache wohnt. Die gelangweilte Prinzessin schleicht hinunter und findet ....
goldene Räume, Berge von Büchern und einen friedlichen Drachen.

Der kennt sie und spricht sie mit Namen an. Nun beginnt das Abenteuer...

Eine sehr schöne Geschichte, untermalt mit großartigen Zeichnungen, die bestimmt auf das Interesse der Kleinen stoßen.

Der alte Drachen ist 108 Jahre alt, ein wenig einsam und bewacht den Geschichtenschatz...

Wunderschön!



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Veröffentlicht am 27.10.2024

Der Eschbach Klan im Tessin

Die Rosenholzvilla
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Eine Instrumentenbauerfamilie im Tessin (wo es verwunschene Ecken, versteckte Bergdörfer, verschrobene Menschen und eine ungeheure Lebenslust gibt):

Großvater Niklas ist so ein verschrobener Typ, ein ...

Eine Instrumentenbauerfamilie im Tessin (wo es verwunschene Ecken, versteckte Bergdörfer, verschrobene Menschen und eine ungeheure Lebenslust gibt):

Großvater Niklas ist so ein verschrobener Typ, ein berühmter Dirigent. Seine Enkelin kümmert sich trotzdem um ihn, auch wenn es für sie hart ist, denn es liegen Jahre hinter ihr, in denen sie keinen Kontakt mit Niklas hatte. Doch da sind zwei Brüder ... und ... oha!
Elisa, die selbst Musikerin war (Cellistin) und ihre Karriere abbrechen musste, trifft nach sechzehn Jahren wieder auf ihren Großvater, der einen Schlaganfall erlitten hat. Elisa wurde Stewardess und wird aber von ihrer Mutter abgerufen. Und Eric, ihr letzter Freund, der ein Filou ist, macht es Elisa leicht nach neuen Ufern aufzubrechen. Vielleicht ist das Gras dort grüner...
Und dann kommen die Nachbarjungs ins Spiel, Fabio und Danielo.

Umschlagbild - erinnert nicht in erster Linie an das Tessin. Ein flatternder Schal ist jedoch das Markenzeichen bei dieser Saga, und nach Möglichkeit rötlich... Zwar sieht das Umschlagbild - die Gebäude - sehr italienisch aus, könnte aber überall sein, am Meer, an einem Bergsee ...
Klappentext - sehr verlockend, macht gespannt auf ein gutes Lese-Abenteuer.

Dieser Band ist der erste der Reihe, die weiteren folgen rasant. Die Autorin, die gerne solche gemütlichen Bücher schreibt und bisher schon einige geschrieben hat, besitzt einen guten Sprachschatz, bringt Sehnsüchte und Wärme in ihre Romane. Auch Farben und Gerüche werden sofort lebendig beim Lesen


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Veröffentlicht am 27.10.2024

Nasse Weihnachten

Weihnachten in der Rosenholzvilla
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In jeder Hinsicht: Nicht nur, dass es seit Tagen regnet und die Bäche überquellen, nun trifft auch der erste Gast für die umgebaute Rosenholzvilla ein, der Elisa zuerst einmal im Nassen stehenlässt.
(Großvater ...

In jeder Hinsicht: Nicht nur, dass es seit Tagen regnet und die Bäche überquellen, nun trifft auch der erste Gast für die umgebaute Rosenholzvilla ein, der Elisa zuerst einmal im Nassen stehenlässt.
(Großvater Niklas, der als Musiker mit seiner Gesundheit kämpfte, hinterließ die herrliche historische Villa mit dem Park voller Rosenholzbäume für eine Stiftung, die sich um erkrankte Musiker:innen kümmern sollte. Die Enkelin Elisa, selbst Musikerin, die ihre Karriere wegen einer Erkrankung schmeißen musste, ist im Vorstand der Stiftung).

Inhalt -Umfangreich, mit vielen Wendungen
Umschlag - sehr weihnachtlich, mit Schnee (im Tessin)
Klappentext - ein guter Aufreißer, denn er verspricht Spannung
Stil - gut lesbar, einige Charaktere, die voller Sympathie stecken, andere (wie dieser Adrien Dufoir) bei denen doch Schadenfreude beim Lesenden mitschwingt, dass das Schicksal ihnen voll ins Gesicht spukt für ihre Arroganz.

Etwas für die Vorweihnachtszeit, eingekuschelt in eine warme Decke, mit einem leckeren Weihnachtspunsch in der Hand, an einem Kaminfeuer für ein paar sehr gemütliche Lesestunden...

Aus der Reihe der Rosenholzvilla, in der schon einige Bände erschienen. Autorin Tabea Bach, Lübbe Verlag




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Veröffentlicht am 26.10.2024

oh oh - Dein Tod ist meine Melodie

Bluttanz
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'Dein Tod ist meine Melodie', allein dieser Untertitel macht neugierig. Für Krimifans ein Muß!

Klappentext - Staatsanwältin Lina Saint - George ermittelt. Und die Kurzform des Klappentextes weckt die ...

'Dein Tod ist meine Melodie', allein dieser Untertitel macht neugierig. Für Krimifans ein Muß!

Klappentext - Staatsanwältin Lina Saint - George ermittelt. Und die Kurzform des Klappentextes weckt die Neugierde allein schon anhand der Stichworte
Umschlagbild - Krimimäßig, mit Blut und nicht Neues
Inhalt - Annalena, jung, schön, Influencerin. Doch sie wird ermordet und ihre Leiche wie ein Kunstwerk arrangiert, der Tatort selbst getränkt in Blut.

Lina Saint - George und ihre Hilfe Lucy ermitteln. Es gibt Parallelen zu Fällen in Köln und Freiburg. Dadurch weitet sich alles aus. Morde ähnlicher Machart häufen sich aber auch in Koblenz.
Dies ist der vierte Fall der Staatsanwältin und gilt als ein Psychothriller.

Der Prolog: Wie Victor von Sinnen auf Gabriella einschlägt und dann sogar mit einem Skalpell ihren Körper zerfetzt. Ein Junkie, der im Blutrausch ist. Daneben sitzt das gemeinsame Kind, das alles erleben muss.
Dieses Kind wird nun geprägt sein von dem, was es sah...
Genau, was denkt, fühlt ein Mörder, der einem Menschen das Leben nimmt. Blutrausch? Nichtdenken? Rasen vor Wut?

Der Text ist gut lesbar, auch wenn es einem bei bestimmten Szenen schüttelt. Spannend geschrieben. Einerseits. Andererseits nichts Neues, Krimifans kennen ähnliche Bücher. Zum Teil wirken die Worte etwas abgedroschen.
Die Auswahl der Namen, die in diesem Krimi mitspielen, hat eine eigene Choreographie... Neuer, Maibaum, Saint - George (Sehnschorsch, hihi)...von Stetten... Teichgräber... also da hat die Autorin ganz schön in der Namenskiste gewühlt. Ilja Schwärmer, kleiner Mann mit großem Ego (das mich das nicht wundert...Lebenserfahrung hat die Autorin). Hella Baldus (erinnert an Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder), macht mich schmunzeln...

Und natürlich die Harmonien untereinander, dem ermittelnden Volk... sie lieben und sie hassen sich...die Charaktere, Altrocker etc. Lucy, die Jurastudentin, naiv nach außen, äußerst smart und clever, bunt wie ein Papagei. Doch Manni Altrocker aka Hauptkommissar und die Fallgeile Staatsanwältin haben auch eine besonderen Beziehung, Sohn der Lebensgefährtin von Manni.

Für ein wenig aufregendes Wochenende durchaus ein interessanter Lesestoff.









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