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Veröffentlicht am 21.10.2019

tolles Setting, hat aber kleine Schwächen

Ein Himmel aus Gold
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Meine Meinung
Mit „Ein Himmel aus Gold“ ist bei Dragonfly Laura Woods erster Jugendroman erschienen. Mir persönlich war die Autorin bisher vollkommen unbekannt und umso gespannter war ich nun auf dieses ...

Meine Meinung
Mit „Ein Himmel aus Gold“ ist bei Dragonfly Laura Woods erster Jugendroman erschienen. Mir persönlich war die Autorin bisher vollkommen unbekannt und umso gespannter war ich nun auf dieses Buch.
Das Cover empfand ich als wirklich ansprechend und der Klappentext machte mich neugierig. Daher habe ich das Buch geladen und dann ging es auch schon los.

Die hier auftauchenden Charaktere hat die Autorin ganz gut gezeichnet. Ich als Leser konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich zu verstehen.
Lou ist eine tolle Protagonistin. Sie hat sehr viel Herz, ist sensibel und ihre Freunde bedeuten ihr sehr viel. Sie hat Ecken und Kanten, kann nämlich auch mal unberechenbar sein. Diese Stimmungsschwankungen kommen zum Teil recht unvorhersehbar und manches Mal waren sie schon auch anstrengend.
Robert und Caitlin gefielen mir ebenso gut. Sie sind sehr unterschiedlich, dennoch aber merkt man als Leser das sich die Geschwister sehr nahe sind und sich lieben. Caitlin ist eher aufgedreht und offen während ihr Bruder doch leicht arrogant und verschlossen rüberkam.

Neben den genannten Charakteren tauchen noch andere Figuren in der Handlung auf. Sie alle wirkten auf mich vorstellbar und fügten sich sehr gut ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich leicht und locker. Die Stimmung wird hier wirklich richtig gut eingefangen, man kann alles gut nachvollziehen und verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtwiese von Lou. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die in meinen Augen wirklich sehr gut passt.
Die Handlung ist in meinen Augen echt toll. Es ist eine Mischung aus Glamour, Partys und jeder Menge Prunk auf der einen Seite und auf der anderen Seite gibt es viel Armut und das doch sehr einfache Leben. Diese Gegensätze wurden von der Autorin sehr gut ausgearbeitet, sie prallen hier aufeinander. Hinzu kommt noch Spannung, man wird als Leser wirklich gefangen genommen.
Das Setting und dessen Umsetzung fand ich wirklich toll, auch wenn es zwischendrin doch ein paar kleinere Male leichte Längen gab. Diese hielten glücklicherweise nie allzu lange an.

Das Ende empfand ich als gut, es passt definitiv zur Gesamtgeschichte, macht sie wirklich gut rund. Allerdings, mir war es ein klein wenig zu offen. Es gibt da ein paar Dinge, auf die ich gerne noch eine Antwort hätte.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Ein Himmel aus Gold“ von Laura Wood ein Roman, der mich doch ganz gut für sich gewinnen konnte.
Interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin, der die Stimmung der Zeit wirklich gut einfängt und eine Handlung, die ich als gut gemacht, und spannend empfunden habe, in der es aber leider auch ein paar kleinere Längen gibt, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 21.10.2019

interessanter Roman, der allerdings etwas braucht

Stranded - Im Bann des Sees
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Meine Meinung
Der Jugendroman „Stranded – Im Bann des Sees“ stammt von der Autorin Kate Dylan. Es ist das Debüt der Autorin und ich war total neugierig auf die Geschichte hier.
Das Cover empfand ich als ...

Meine Meinung
Der Jugendroman „Stranded – Im Bann des Sees“ stammt von der Autorin Kate Dylan. Es ist das Debüt der Autorin und ich war total neugierig auf die Geschichte hier.
Das Cover empfand ich als richtig gelungen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich nach dem Laden des eBooks auch recht flott mit Lesen begonnen.

Ihre Charaktere hat die Autorin sehr gut gezeichnet und in die Geschichte eingebaut. Ich empfand sie als vorstellbar und die Handlungen waren zu verstehen.
Mellie ist ein unheimlich sympathischer Charakter. Sie ist sehr offen und pflichtbewusst und kann auch unheimlich stur sein. Und Mellie hat sehr viele Vorurteile gegenüber der Menschenwelt, die ihr bereits in der Schule vermittelt wurden.
Rynn ist Mellies Partner und er ist total unsympathisch. Er weiß wie er wirkt und das lässt er auch raushängen. Dadurch kommt er eben wie ein richtig er Sunnyboy und Frauenheld rüber, was irgendwie aber gar nicht so recht zu ihm passt.
Caleb mochte ich wiederum sehr gerne. Er ist ein Mensch und lebt doch recht einsam und alleine. Andere Menschen mag er kaum. Caleb hat einen tollen Humor, dafür muss man ihn einfach gerne haben.

Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe ein paar Seiten gebraucht um wirklich anzukommen, dann bin ich wirklich flüssig und gut durch die Geschichte gekommen.
Die Handlung hat es mir ein wenig schwer gemacht, was nicht nur am Schreibstil lag. Ich musste erst einmal die gesamten Informationen verarbeiteten, gerade auch weil die dazugehörigen Erklärungen erst mit der Zeit kamen. Dann aber gab es einen Punkt ab dem wurde die Handlung richtig interessant und spannend. Es ist alles sehr faszinierend und ich fand auch die geschaffene Welt interessant und vorstellbar beschrieben. Es gibt hier immer wieder Überraschungen und Wendungen, man weiß eigentlich kaum wohin die Reise wirklich geht.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Manches war vielleicht etwas vorhersehbar, das stört aber nicht wirklich. Ich bin jetzt bereits sehr gespannt auf die Fortsetzung, die bereits im April 2020 erscheinen soll.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Stranded – Im Bann des Sees“ von Kate Dylan ein Auftaktband der mich auch gut für ich gewinnen konnte.
Sehr interessante charmante Charaktere, ein nach kurzer Einlesezeit flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die am Anfang etwas zäh ist dann aber doch gut Spannung aufbauen kann, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 21.10.2019

spannend gehalten, mir faszinierenden Setting

Im Schatten des Fuchses
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Meine Meinung
Die Autorin Julie Kagawa war mir bereits von anderen Geschichten her gut bekannt. Daher war ich jetzt auch total gespannt auf „Im Schatten des Fuchses“, den ersten Band der „Schatten-Serie.
Das ...

Meine Meinung
Die Autorin Julie Kagawa war mir bereits von anderen Geschichten her gut bekannt. Daher war ich jetzt auch total gespannt auf „Im Schatten des Fuchses“, den ersten Band der „Schatten-Serie.
Das Cover hat mich auf Anhieb total angesprochen und der Klappentext versprach mir einfach tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch nach dem Laden auch ganz flott mit Lesen begonnen.

Ihre Charaktere hier hat die Autorin wirklich sehr gut ausgearbeitet und in die Handlung eingefügt. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich verständlich.
Yumeko mochte ich sehr gerne. Sie ist eine Halb-Kitsune und hat es nicht immer wirklich leicht. Sie heckt gerne Streiche aus, was die Mönche nicht immer für gut befinden. Erst als sie alleine ist zeigt sich ihr wahres Talent. Sie ist mitfühlend und hilfsbereit. Ihr Herz hat sie wirklich am rechten Fleck, auch wenn sie ihr eigentliches Wesen verstecken muss. Dadurch entstehen Geheimnisse, die es ihr nicht immer einfach machen. Yumeko aber macht wirklich das Beste draus.
Tatsumi gefiel mir ebenfalls sehr gut. Er musste in seiner Ausbildung die Gefühle immer unterdrücken, er ist nur ein Diener, jemand der nur den Auftrag sieht. Als Leser merkt man auch Tatsumi verbirgt etwas.. Im Handlungsverlauf entwickelt sich Tatsumi merklich weiter, ich konnte diese Entwicklung auch immer sehr gut nachempfinden.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere, Wesen und Kreaturen, die mir ebenfalls sehr gut gefallen haben. Sie alle fügen sich zu einer wirklich stimmigen Mischung.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig flüssig. Sie hat es wirklich geschafft alles zum Leben zu erwecken, alles so zu beschreiben, das man es sich gut vorstellen kann. Zwar hatte ich bisher noch nichts weiter mit der japanischen Kultur am Hut, das hat mich aber nicht gestört. Eher im Gegenteil, ich empfand es alles als sehr faszinierend.
Geschildert wird das Geschehen zum großen Teil aus den Sichtweisen von Tatsumi und Yumeko. Mir gefiel dies wirklich sehr gut, denn so folgt man ihnen als Leser, lernt die beiden noch um einiges besser kennen und kann sie letztlich auch sehr gut einschätzen.
Die Handlung selbst hat mich echt überrascht und begeistert. Es kommt sehr schnell Spannung auf, man kommt auch gut ins Geschehen hinein. Es mag vielleicht ein wenig steif sein, etwas altertümlich, ich aber empfand gerade dies wirklich gut ins Geschehen integriert. Es gibt ein paar recht unbekannte Begriffe, diese sind aber hinten im Glossar sehr gut erklärt. Zudem greift die Autorin in ihrer Geschichte hier auch Mythologien und Gepflogenheiten Japans auf. Dadurch wirkte alles auf mich noch viel authentischer.
Im Geschehen gibt es hier auch so einige Überraschungen, die man als Leser nicht erwartet. Die Ideen, welche die Autorin hier zutage befördert, sind wirklich klasse.

Das Ende ist dann sehr spannend, actionreich und emotional gehalten. Es gibt einen Showdown und dann, leider, einen fiesen Cliffhanger. Ich warte nun sehnsüchtig auf Band 2, der bereits im November 2019 erscheinen wird.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Im Schatten des Fuchses“ von Julie Kagawa ein wirklich gelungener Auftakt der „Schatten-Serie“, der mich von Anfang bis Ende total einnehmen konnte.
Sehr interessant gezeichnete Charaktere, ein flüssiger mitreißend zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, actionreich und sehr emotional empfunden habe und deren Setting sehr faszinierend ist, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und machen ganz viel Lust auf mehr.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 21.10.2019

prickelnd und emotional, perfekt für schöne Lesestunden

Just One Kiss: Böse Mädchen haben mehr Spaß....
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Meine Meinung
Bereits mit „Just One Night“ konnte mich Jana Aston bereits richtig begeistern. Nun also stand „Just One Kiss: Böse Mädchen haben mehr Spaß….“ bereits Band 2 der Reihe auf meinem Leseplan. ...

Meine Meinung
Bereits mit „Just One Night“ konnte mich Jana Aston bereits richtig begeistern. Nun also stand „Just One Kiss: Böse Mädchen haben mehr Spaß….“ bereits Band 2 der Reihe auf meinem Leseplan. Man kann den Teil aber auch ohne Vorkenntnisse lesen, da es andere Protagonisten sind, die im Mittelpunkt stehen.
Das Cover ist in blau gehalten und mir persönlich hat es sogar noch besser gefallen als das des ersten Bandes. Und der Klappentext versprach mir wieder einmal richtig tolle Lesestunden. Daher ging es nach Erhalt auch direkt mit Lesen los.

Die Charaktere hat die Autorin hier wieder sehr gut ausgearbeitet und ins Geschehen integriert. Sie wirkten auf mich interessant und vorstellbar gezeichnet.
Lydia ist eine sympathische junge Frau. Sie hat Humor, macht sich aber irgendwie auch zu viele Gedanken. Dabei plant sie sehr viel, sie überlässt nicht viel dem Zufall. Lydia arbeitet im Casino, ihr Vorgesetzter ist Rhys. Von ihm ist Lydia sehr fasziniert und sie hat Pläne mit ihm. Was ich wirklich toll fand, Lydia schneidert sich gerne Klamotten selbst.
Rhys ist ebenfalls sehr gut gezeichnet. Allerdings er wirkte zu Beginn irgendwie komisch auf mich. Rhys ist Geschäftsmann, er leitet das Casino, sieht sehr gut aus und kommt aus der gehobenen Gesellschaftsschicht. Je weiter man in der Handlung vorankommt desto mehr erfährt man über ihn, desto besser lernt man ihn kennen. Und nicht nur Lydia ist ihm verfallen, ich bin es auch.

Neben den Protagonisten gibt es noch andere Charaktere im Roman. So beispielsweise Payton, Lydias Freundin. Sie ist eine richtig klasse, sympathische Frau, die ich sehr gerne gemocht habe. Alle Nebencharaktere fügen sich sehr gut ins Geschehen ein, haben einen festen Platz.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und locker lesbar. Er wirkt frisch und humorvoll, man kommt sehr gut ins Geschehen hinein und wird auch bis zum Ende gehalten. Es macht einfach total Spaß dieses Buch zu lesen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Lydia und Rhys. Mir gefiel dies sehr gut, denn so ist man noch viel näher an den beiden dran und lernt sie erst so richtig kennen.
Die Handlung selbst ist richtig klasse. Sie ist, wie bereits erwähnt, unabhängig von Band 1 lesbar. Den Leser erwartet hier viel Humor, Liebe, jede Menge Gefühle und Emotionen und auch erotische Szenen.
Wenn man Band 1 kennt stellt man fest Teil 2 ist anders, doch hier ist anders nicht schlecht, eher im Gegenteil, ich fand Band 2 sogar noch besser als Teil 1.
Von der Idee her fand ich es auch richtig klasse. Man befindet sich hier in Las Vegas, man lernt das Casino kennen, erfährt einiges darüber wie es da läuft. Immer wieder gibt es neue Dinge, die ins Geschehen integriert werden.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut. Es passt ganz wunderbar zur Gesamtgeschichte, macht sie rund und schließt sie in meinen Augen wirklich sehr gut ab.
Ich bin bereits jetzt schon auf Band 3 „Just One Word“ gespannt, der im April 2020 erscheinen wird.

Fazit
Kurz gesagt ist „Just One Kiss: Böse Mädchen haben mehr Spaß….“ von Jana Aston ein Roman der mich wieder total gut mitnehmen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete interessante Charaktere, ein sehr flüssig lesbarer lockerer Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als humorvoll, emotional, prickelnd und sehr unterhaltsam empfunden habe, haben mir richtig klasse Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 20.10.2019

spannend und actionreich, viel besser als Teil 1

Secret Keepers 2: Zeit der Jäger
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Kurzbeschreibung
Atemberaubender Abenteuerroman für Kinder ab 10 Jahren.
In letzter Sekunde kann Ruben sich vor dem Ertrinken retten. Er und Penny beschließen, den Schatten zu jagen und ihm die Uhr zu ...

Kurzbeschreibung
Atemberaubender Abenteuerroman für Kinder ab 10 Jahren.
In letzter Sekunde kann Ruben sich vor dem Ertrinken retten. Er und Penny beschließen, den Schatten zu jagen und ihm die Uhr zu stehlen. In dem düsteren Anwesen des Schattens entdecken die drei, dass das gesamte Erdgeschoss mit einem ausgeklügelten System aus im Boden versteckten Falltüren ausgestattet ist. Als plötzlich der Schatten auftaucht, beginnt eine nervenaufreibende Verfolgungsjagd, bei der sowohl der Schatten als auch Ruben unsichtbar und blind sind. Am Ende gelingt es dem Schatten, Ruben die Uhr abzunehmen. Doch inmitten seines größten Triumphes tritt er selbst auf eine der Falltüren. Jetzt offenbart sich das ganze Geheimnis der Uhren.
(Quelle: Thienemann Verlag)

Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Secret Keepers“ – Dilogie von Trenton Lee Stewart konnte mich sehr gut unterhalten. Daher war, auch dank des Endes von Teil 1, sofort klar, ich muss auch „Secret Keepers 2: Zeit der Jäger“ unbedingt lesen.
Das Cover ist dieses Mal in rot gehalten und passt wunderbar zum ersten Band. Ja und der Klappentext macht extrem neugierig. Daher ging es nach dem Laden auch direkt los mit Lesen.

Die Charaktere sind bereits gut bekannt aus Band 1. Ich fand dies sehr gut, denn so kehrt man nochmals zu ihnen zurück und kann ihren Weg weiterverfolgen.
Ruben wurde mir hier wirklich richtig sympathisch. Im ersten Band hat er es mir nicht ganz einfach gemacht, das ändert sich hier dann doch sehr. Seine Entwicklung ist ebenfalls sehr gut beschrieben.
Ebenfalls mit von der Partie sind Penny, die hier wirklich sehr geheimnisvoll auf mich wirkte und Mrs. Guinevieve, die ich bereits im ersten Teil richtig toll fand.
Hinzu kommt hier Jack. Ihn mochte ich auf Anhieb total gerne, seine Art ist authentisch und so findet man schnell einen Zugang zu ihm.

Auch hier war der Schreibstil des Autors wieder sehr angenehm und altersgerecht gehalten. Man kommt flüssig durch die Geschichte hindurch und kann sehr gut folgen.
Die Handlung setzt da ein wo Band 1 geendet hat. Daher ist es auch wirklich ratsam diesen vorab gelesen zu haben. Nur dann kann man hier problemlos folgen und alles verstehen.
Und dieses Mal geht’s auch direkt richtig los, es wird auf Anhieb total spannend und actionreich. Im Vergleich zu Band 1 braucht es hier auch keinerlei Einleitung mehr, das kommt der Geschichte sehr zu Gute.
Der Autor hat es wirklich geschafft mich hier richtig in den Bann des Geschehens zu ziehen. Immer wieder hat er Wendungen eingebaut, die mich richtig überrascht haben.

Das Ende ist in meinen Augen richtig gut gelungen. Ich fand es als vollkommen schlüssig und passend gehalten. Es wird alles aufgelöst, abgerundet und beendet.

Fazit
Alles in Allem ist „Secret Keepers 2: Zeit der Jäger“ von Trenton Lee Stewart ein zweiter Dilogieteil, der den ersten in meinen Augen toppen kann.
Interessant gezeichnete vielsichtige Charaktere, ein altersgerechter flüssig zu lesender Stil des Autors und eine Handlung, die nahtlos an Band 1 anknüpft und hier um einiges spannender und abwechslungsreicher gehalten ist, haben mir verdammt gute Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Wirklich lesenswert!