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Veröffentlicht am 15.09.2016

Auf unsrer Wiese gehet was

Auf unsrer Wiese gehet was
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In diesem Buch wird das Lied "Auf unsrer Wiese gehet was" illustriert. Auf jeder Doppelseite ist somit ein Teil der beiden Strophen als Text zu finden. Begleitet wird dieser von bunten, fröhlichen Bildern. ...

In diesem Buch wird das Lied "Auf unsrer Wiese gehet was" illustriert. Auf jeder Doppelseite ist somit ein Teil der beiden Strophen als Text zu finden. Begleitet wird dieser von bunten, fröhlichen Bildern. Auf der Buchrückseite ist dann nochmals die erste Strophe des Liedes mit Noten abgedruckt.

Ich habe das Buch mit meinen Kindern (2 und 4 Jahre) angeschaut.

Da der Text sehr kurz ist, war auch die Kleine aufmerksam bei der Sache. Wir haben erst das Buch gelesen und dann das Lied gesungen. Das hat Beiden Spaß gemacht. Das Lied wird bei uns jetzt auch immer wieder mit Begeisterung gesungen. Das finde ich toll.

Die Bilder sind farbenfroh und man kann auch einige Tiere entdecken. Gut gemacht fand ich vor allem die Mimik der Frösche. Diese spricht Bände. Sie sind nicht begeistert vom Besuch des Storchs.
Dass die Frau Störchin am Ende dann Lippenstift benutzt, fand ich nicht so schön. Klar soll damit dargestellt werden, dass es die Störchin ist. Trotzdem hat es mich irgendwie gestört. Meine Kinder haben dies aber nicht kommentiert.

Das Buch selbst wurde aber bald uninteressant. Wir haben bereits ein Buch, das sich nur mit einem Lied beschäftigt. Bei dem anderen sind aber auch Klappen vorhanden, die das Buch für die Kleinen interessant machen. Sie können das Lied auch auswendig und wissen genau, was sich hinter den Klappen verbirgt. Trotzdem lieben sie es, die Klappen aufzumachen. Dieser "Mitmacheffekt" fehlt hier leider. Daher wurde das Buch bald auch nicht mehr beachtet.

Positiv ist, dass das Buch Pappseiten hat. Somit können es die Kleinen auch alleine durchblättern und betrachten. Das Format ist dabei auch sehr handlich.

Fazit:

Alles in allem eine nette Idee, das Lied bildlich darzustellen. Bei uns wird das Lied jetzt auch immer wieder gesungen. Doch leider haben unsere Kinder am Buch selbst bald das Interesse verloren.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die Borger in den Feldern

Die Borger in den Feldern
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Nachdem die Borgerfamilie, Pod, Homiy und ihre Tochter Arrietty ihr Zuhause verlieren, machen sie sich auf, um ein neues Heim zu finden. Sie haben gehört, dass ihre Verwandten in einem Dachsbau in den ...

Nachdem die Borgerfamilie, Pod, Homiy und ihre Tochter Arrietty ihr Zuhause verlieren, machen sie sich auf, um ein neues Heim zu finden. Sie haben gehört, dass ihre Verwandten in einem Dachsbau in den Feldern wohnen sollen. Auf ihrem Weg durch die Natur sind sie - aufgrund ihrer Größe - allerlei Gefahren ausgesetzt und sie erleben ein großes Abenteuer.

Meine Meinung:

Die Borger sind sehr scheu und haben immer Angst entdeckt zu werden. Einzig Arrietty ist eigentlich noch recht unbekümmert. Man merkt, dass sie noch ein Kind ist. Vor allem Arrietty war mir auch sympathisch.

Die Geschichte selbst ist eher ruhig gehalten und fantasievoll. Die Borger haben es aufgrund ihrer Größe in der Natur nicht leicht. Hier werden schon Nacktschnecken in ihrer Behausung zu einem Problem. Da die man in der Geschichte die Borger auf ihrem Weg begleitet, wird die gesamte Natur natürlich aus der Sicht der Winzlinge beschrieben. Das geschieht sehr detailliert und eindrucksvoll. Es macht Spaß, die Welt durch die Augen der Borger zu sehen. Sie erleben auf ihrem Weg aufregende Abenteuer.

Der Schreibstil selbst ist flüssig und leicht zu lesen. Außerdem sind in der Geschichte immer wieder schöne, bunte Zeichnungen enthalten, die den Text ein bisschen auflockern. Das gefiel mir.

Fazit:

Ein eher ruhiges Abenteuer mit viel Fantasie!

Veröffentlicht am 15.09.2016

lustig und kindgerecht

Dennis und Guntram - Zaubern für Profis (Band 3)
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Dennis und Guntram sind Freunde und außerdem Mitglieder der Haibande. Sie erleben zusammen viele lustige Abenteuer. Dabei ist manchmal auch eine Prise Magie im Spiel, denn Guntram kann zaubern. Die Zauberei ...

Dennis und Guntram sind Freunde und außerdem Mitglieder der Haibande. Sie erleben zusammen viele lustige Abenteuer. Dabei ist manchmal auch eine Prise Magie im Spiel, denn Guntram kann zaubern. Die Zauberei gelingt ihm aber nicht immer wie geplant und so geht manchmal auch etwas schief ...

Meine Meinung:

Ich habe das Buch meinem Neffen (6 Jahre) vorgelesen.

Für uns war es das erste Buch von Dennis und Guntram. Die Vorgängerbände kennen wir nicht. Trotzdem hatten wir nicht das Gefühl, dass uns ein "Vorwissen" fehlte, da am Anfang des Buches eine kleine Zusammenfassung der früheren Ereignisse steht. Außerdem werden Dennis, Guntram und die Haibande auch noch kurz vorgestellt. So ist uns der Einstieg sofort gelungen.

In diesem Buch sind 15 abgeschlossene, kurze (Alltags-)Geschichten enthalten. Die Hauptpersonen sind dabei natürlich Dennis und Guntram. Die Beiden waren uns sofort sympathisch. Sie sind aufgeweckte Jungs, die ab und zu sehr "interessante " Ideen haben. Beispielsweise eröffnen sie einen Friseursalon, verbringen eine Nacht im Möbelhaus oder versuchen, ihren Freunden eine ganz eigene Faschingskrapfen-Überraschung zu machen. Wir hatten auf alle Fälle Spaß mit den Beiden. Ihre Ideen brachten uns immer wieder zum Lachen. Auch Guntrams Zauberkünste waren immer wieder witzig. Die Geschichten sehr unterhaltsam und gehen auch immer gut aus, auch wenn es erst nicht so scheint. Man kann auch kleine Dinge daraus "mitnehmen" bzw. immer eine kleine Moral finden. Diese wird aber toll verpackt, auf eine leichte und nette Art. Das hat mir gefallen.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht und kindgerecht. Daneben fand ich es nett, dass an jedem Kapitelanfang eine kleine Zeichnung zu finden ist. Das lockert den Text ein bisschen auf.

Fazit:

Ein lustiges Buch, mit leicht verständlichen und kindgerechten Geschichten. Uns hat es richtig gut gefallen!

Veröffentlicht am 15.09.2016

unterhaltsam und spannend

Ich schenk dir eine Geschichte 2016 - Im Bann des Tornados
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Noah ist sauer, denn seine Eltern wollen die kompletten Sommerferien in Oklahoma in den USA verbringen. Dazu hat er überhaupt keine Lust. Aber er muss mit und findet anfangs auch alles blöd. Doch dann ...

Noah ist sauer, denn seine Eltern wollen die kompletten Sommerferien in Oklahoma in den USA verbringen. Dazu hat er überhaupt keine Lust. Aber er muss mit und findet anfangs auch alles blöd. Doch dann lernt er ein nettes Mädchen kennen und findet auch noch einen jungen Hund. Und so fangen die Ferien doch an Spaß zu machen. Aber dann erfährt Noah, dass Oklahoma in der Tornado-Zone liegt. Und bald wird es richtig gefährlich ...

Meine Meinung:

Noah ist ein sympathischer Junge, dem man seine Gedanken und Gefühle auch wirklich abnimmt. Er ist anfangs von Oklahoma nicht wirklich begeistert, bis er die Menschen bzw. das Leben dort ein bisschen näher kennenlernt. Man merkt hier, wie wichtig (neue) Freunde sind.

Als dann ein Tornado aufzieht, wird es richtig spannend.

Die Geschichte ist in 15 kurze Kapitel eingeteilt, die sich auch gut zum Vorlesen eignen. Außerdem sind immer wieder kleine, schwarz-weiße Zeichnungen enthalten, die den Text ein bisschen auflockern. Der Schreibstil ist leicht und kindgerecht. In jedem Kapitel passiert auch etwas Neues, so dass die Geschichte von Anfang bis Ende interessant und unterhaltsam ist. Wir waren bald mit dem Buch fertig, weil mein Neffe unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Am Ende ist die Erzählung nochmals als Bildergeschichte zu finden. Dies ist für die Kinder gedacht, die noch nicht so gut deutsch verstehen. Sie sollen hiermit einen Überblick über die Handlung der Geschichte bekommen.
Wir fanden dies aber auch richtig toll. So konnte man die Geschichte nochmals kurz nachverfolgen.

Fazit:

Eine unterhaltsame und spannende Geschichte. Uns hat dieses Abenteuer gefallen!

Veröffentlicht am 15.09.2016

lustig und fantasievoll

Munkel Trogg: Der kleinste Riese der Welt
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Munkel Trogg lebt mit seiner Familie im Rumpelberg. Sie sind Riesen und daher auch alle sehr groß, bis auf Munkel Trogg. Er ist nur so klein wie ein Mensch. Daher hat er es nicht gerade leicht in der Riesenwelt. ...

Munkel Trogg lebt mit seiner Familie im Rumpelberg. Sie sind Riesen und daher auch alle sehr groß, bis auf Munkel Trogg. Er ist nur so klein wie ein Mensch. Daher hat er es nicht gerade leicht in der Riesenwelt. Als ihm eines Tages alles zuviel wird, macht er sich auf zu den Kleinlingen, um diese selbst einmal mit eigenen Augen zu sehen. Dadurch stolpert er in ein riesengroßes Abenteuer.

Meine Meinung:

Munkel Trogg ist ein sympathischer Kerl. Sein Leben ist aber nicht gerade leicht. Dadurch, dass er so klein ist, ist natürlich alles in der Riesenwelt zu groß für ihn. Die anderen machen sich deswegen auch immer über ihn lustig. Außerdem wird er natürlich auch immer wieder gepiesackt, da er sich nicht wirklich wehren kann. Als er dann aber auf die Menschen trifft, schlägt seine große Stunde.

Die Botschaft der Geschichte gefällt mir. Munkel Trogg fällt durch seine geringe Größe auf. Er ist anders als die anderen, die sich daher immer über ihn lustig machen. Doch am Ende ist Munkel Trogg der Held, obwohl ihm keiner so etwas zugetraut hätte.

Der Schreibstil ist flüssig und kindgerecht. Auch sind immer nette kleine Zeichnungen enthalten, die den Text auflockern.

Fazit:

Eine lustige und fantasievolle Geschichte mit einer schönen Botschaft.