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Veröffentlicht am 10.08.2024

Freiheit geschiedener Frauen in den 1920er-Jahre

Ex-Wife
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Das vergessene Debüt Meisterwerk aus den 1920er-Jahren „Ex-Wife“ von der Autorin Ursula Parrott wurde wegen seiner „Schlüpfrigkeit“ zuerst anonym veröffentlicht doch das Skandalbuch verkaufte sich in kürzester ...

Das vergessene Debüt Meisterwerk aus den 1920er-Jahren „Ex-Wife“ von der Autorin Ursula Parrott wurde wegen seiner „Schlüpfrigkeit“ zuerst anonym veröffentlicht doch das Skandalbuch verkaufte sich in kürzester Zeit mit neun Auflagen mehr als 100 000 Mal, machte seine Autorin reich und als ihre Identität gelüftet war, auch berühmt.

Inhalt:
Patricia ist 24 Jahre alt, als ihr Mann sie verlässt. Vor den Kopf gestoßen versucht sie zunächst, um ihn zu kämpfen. Aber sie merkt schnell: Sie will - und vor allem kann - auch ohne Peter leben. Das New York der 1920er ist eine flirrende Metropole und Patricia stürzt sich in die Party-Szene: Zwischen Freundschaften, Affären, aber auch schmerzhaften Schicksalsschlägen, erlebt sie, welche Konsequenzen es hat, mit dem typischen Frauenbild zu brechen.

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Handlung gefiel mir mit dem flüssigen Schreibstil vom ersten Moment an richtig gut und die Protagonistin Patricia war mir mit ihrer anfänglichen Naivität recht sympathisch. In der Ich-Perspektive erzählt Patricia über ihr bewegendes und turbulentes Leben.

Patricia lebt mit ihrem Mann Peter, obwohl das Geld immer knapp ist, ein ausschweifendes Leben in New York. Von Kindern will Peter nichts wissen, denn das könnte ja ihre Figur ruinieren und dann wird Patricia, schwanger. Nach der Geburt lässt sie ihren kleinen Patrik bei ihren Eltern und kurz darauf stirbt er. Völlig emotionslos wird dieses heikle Thema, beiseitegeschoben. Zwischen Patricia und Peter wird das auseinanderleben immer spürbarer und da wird sie wieder schwanger. Peter will das Kind nicht und sie lässt ohne ein Wort zu verlieren, das Kind abtreiben. Dann kommt die schmerzliche Trennung und für Patricia, das Suchen nach einer neuen, selbstbestimmenden Rolle.

Patricia wird immer wieder mit der Rolle einer "Ex-Wife" konfrontiert, weil sie dem typischen Frauenbild der 1920er-Jahre nicht entspricht. Sie wird zum Zielobjekt von Spott, männlicher Begierde und Neid. Beruflich bringt Patricia es als Werbetexterin zu einem gewissen Erfolg, während privat für sie modische und luxuriöse Bekleidung zur unbedingten Gewohnheit wird sowie das tägliche Ausgehen in Clubs, Kneipen und Bars, die in ausufernde Trinkgelage enden und die kurzen amourösen Bekanntschaften mit einer langen Reihe von Männern. Dazwischen hat Patricia immer wieder die Hoffnung, dass sie Peter nach einem feuchtfröhlichen Treffen und einer heißen Liebesnacht, zurückgewinnen kann ...

Fazit:
Die Autorin schildert ein interessantes Porträt über die Fesseln der sogenannten Freiheit geschiedener Frauen in den 1920er-Jahren. Die Geschichte klingt auch für mich nach 100 Jahren, sehr modern und aktuell.
Von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 09.08.2024

Krönender Abschluss der Trilogie

Wie Spuren am See - Das Juwel
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Der Autorin Sibylle Baillon, gelingt mit ihrem dritten Band „Wie Spuren am See – Das Juwel“ ein fesselnder krönender Abschluss ihrer Bodensee-Saga, die mich mit voller Spannung wieder in die Handlung an ...

Der Autorin Sibylle Baillon, gelingt mit ihrem dritten Band „Wie Spuren am See – Das Juwel“ ein fesselnder krönender Abschluss ihrer Bodensee-Saga, die mich mit voller Spannung wieder in die Handlung an den Bodensee nach Lindau entführen, konnte.

Inhalt:
Kurz nachdem eine unerwartete Ankündigung Isabellas und Chris’ Leben erneut auf den Kopf gestellt hat, taucht plötzlich Bellas beste Freundin Rita mit einem überraschenden Begleiter bei ihnen auf. Dieser zeigt reges Interesse an einem mysteriösen Juwel, das laut einer Legende vor 200 Jahren am Hexenstein verloren gegangen sein soll. Auf der Suche nach der Wahrheit kommen die vier nicht nur hinter das Geheimnis des rätselhaften Edelsteins …

Meine Meinung:
Und wieder lauern an jeder Ecke, Geheimnisse und Ungereimtheiten, die aufgedeckt werden müssen …

Endlich können Isabella und Chris, wieder in ihrer Villa wohnen, doch die nächste Überraschung kündigt sich mit einem Unbekannten an, der sich als Adas Sohn ausgibt und sein Erbe auf unverschämter und ruppiger Weise fordert. Isabella ist ratlos! Ihr bleibt nichts anderes übrig als sich nochmals in die Vergangenheit zu stürzen, denn da gibt es doch noch Tagebücher aus Adas Leben, die sie bisher noch nicht gelesen hat. Vielleicht findet sie hier die Antworten!

Überraschend kommt Isabellas beste Freundin Rita zu Besuch und bringt zögerlich ihren neuen Freund mit, der Isabella, nur zu vertraut ist. Schnell stellt sich aber heraus, dass die vier sich durchaus sehr gut verstehen und sogar zu Freunden werden. Bernd ist mehr oder weniger in eigener Sache unterwegs und zwar auf der Suche nach dem mysteriösen Juwel, der laut einer Legende vor 200 Jahren am Hexenstein verloren gegangen sein soll. Hier greift Chris als Sagenforscher sofort das Thema auf und macht sich zusammen mit Bernd auf die Suche nach der Wahrheit, während Isabella und Rita sich auf Adas Tagebücher konzentrieren.

Erst schien es mir so, als ob Bernd nur an dem Juwel Interesse zeigte aber je mehr er auf die Suche mit Chris ging, zeigte er sich von einer freundschaftlichen Seite.
Letztendlich hat sich ihre Mühe, immer tiefer in die Vergangenheit einzudringen gelohnt, denn sie decken nicht nur Stück für Stück das Geheimnis des rätselhaften Edelsteins auf sondern auch die Wahrheit um Adas Sohn.

Fazit:
Der Autorin ist mit ihrem flüssigen und spannenden Schreibstil ein unglaublich lesenswerter Abschluss der Trilogie mit schön erzählten Sagen rund um den Bodensee gelungen, die mich von der ersten Zeile an, fesseln konnte. Mir hat die ganze Geschichte sehr gut gefallen, besonders weil sich die Handlung mit vielen Überraschungen und Wendungen immer wieder in neue Richtungen gedreht hat. Eine lesenswerte Trilogie mit der ich viele schöne Lesestunden hatte.
Von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 09.08.2024

Unerwarteter Besuch am Bodensee

Wie Spuren am See - Die Rückkehr
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Der Autorin Sibylle Baillon, ist mit ihrem zweiten Band „Wie Spuren am See – Die Rückkehr“ eine tolle Fortsetzung ihrer Bodensee-Saga gelungen, die mich nach wenigen Zeilen wieder tief in die Handlung ...

Der Autorin Sibylle Baillon, ist mit ihrem zweiten Band „Wie Spuren am See – Die Rückkehr“ eine tolle Fortsetzung ihrer Bodensee-Saga gelungen, die mich nach wenigen Zeilen wieder tief in die Handlung an den Bodensee nach Lindau entführen, konnte.

Inhalt:
Frisch verliebt und endlich in der geerbten Villa am Bodensee vereint, sehnen sich Isabella und Chris nach ihrem ersten gemeinsamen Urlaub. Doch vorerst müssen die beiden noch berufliche Hürden meistern. Alles läuft nach Plan, bis plötzlich die 70-jährige Gudrun – eine gute Freundin von Isabellas verstorbener Gönnerin – vor der Tür steht und bei ihnen Zuflucht vor ihrem Mann sucht. Ohne zu zögern, nimmt sich das Pärchen der verzweifelten Frau an, nicht ahnend, dass diese Entscheidung nicht nur ihr junges Glück in Gefahr bringen wird ...

Meine Meinung:
Mit ihrem flüssigen Schreibstil, konnte ich der Autorin schnell in die spannende Handlung an den Bodensee nach Lindau mit Isabella und Chris, folgen.

Isabella und Chris, haben sich in der Villa eingelebt und freuen sich schon auf ihren ersten gemeinsamen Urlaub. Ihre Zukunft scheint sich auf der Zielgeraden zu befinden, denn Chris ist mit seinem neuen Roman beschäftigt und Isabella organisiert eine Vernissage, zu Ehren von Ada. Es könnte alles so harmonisch laufen würde da nicht plötzlich eine unerwartete Besucherin vor der Tür stehen!

Vor Isabella steht eine alte Dame, die sich als eine sehr gute Freundin von Ada vorstellt und entsetzt reagiert, als sie von deren Tod erfährt. Verwirrt erklärt die 70jährige Gudrun, dass sie einen Unterschlupf bei Ada, vor ihrem gewalttätigen Mann gesucht hat und voller Mitleid, öffnet Isabella ihr die Tür. Eine fatale Entscheidung, die sie noch bitter bereuen wird …

Gudrun bringt Unruhe in die Villa und Chris kommt mit seinem Roman nicht voran. Das junge Paar beschließt, dass Chris zu seiner Schwester fährt um in Ruhe seinen Roman zu Ende schreiben zu können. Nun passieren seltsame Ungereimtheiten, die Isabella nicht greifen kann und das Schlimmste, Chris meldet sich nicht. Ein Ereignis jagt das andere und plötzlich schwebt Isabella in Lebensgefahr …

Fazit:
Der Autorin gelingt es hervorragend, mit vielen Überraschungen und Wendungen, eine spannende Fortsetzung zu erzählen, die mich von Anfang an fesseln konnte. Mir hat die ganze Geschichte sehr gut gefallen, besonders wie sich die Handlung nach und nach aufbaut und durchweg die Spannung halten konnte.
Von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 30.07.2024

Auch wenn ich falle

Even If I fall
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Die Autorin Abigail Johnson, erzählt in ihrem neuen Roman „Even If I fall“ eine bewegende Geschichte über Geheimnisse und Lügen, Trauer und Vergebung.

Inhalt:
»Dieser fesselnde, emotionale Roman spinnt ...

Die Autorin Abigail Johnson, erzählt in ihrem neuen Roman „Even If I fall“ eine bewegende Geschichte über Geheimnisse und Lügen, Trauer und Vergebung.

Inhalt:
»Dieser fesselnde, emotionale Roman spinnt ein faszinierendes Geflecht aus Geheimnissen und Lügen und zeigt, was mit einer Familie passiert, wenn das Undenkbare zur knallharten Realität wird. Ein echter Pageturner!« – Booklist

Vor einem Jahr brach die Welt von Brooke zusammen, als ihr geliebter älterer Bruder den Mord an seinem besten Freund Calvin gestand. Brooke und ihre Familie wurden zu Ausgestoßenen, von allen gemieden, und unfähig einander zu trösten. Brookes einziger Trost bleibt das Eiskunstlaufen. Doch als sie Calvins jüngerem Bruder Heath begegnet, ändert sich alles. Brooke braucht jemanden zum Reden … und Heath auch. Nur sie können nachvollziehen, wie es sich anfühlt. Ihr Bruder: lebendig, aber weggesperrt. Sein Bruder: tot, aber allgegenwärtig. Bald treffen sie sich heimlich und neben seiner Wut und ihrer Schuld beginnen sie Gefühle füreinander zu entwickeln, mit denen beide nicht gerechnet haben …

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte ist mir durch den flüssigen Schreibstil recht leicht gefallen, auch wenn das Thema, doch recht beklemmend wirkt.

Von Anfang an gefällt mir Brooke am besten, denn sie als Ich-Erzählerin, erzählt ausführlich über ihre Gefühle und ihren Schmerz während innerhalb der Familie nicht über Jasons Tat gesprochen wird.

Hilflos und seelisch verletzt sucht Brooke regelrecht den Kontakt zu Heath, dem Bruder des toten Calvin. Ist es nur Verzweiflung oder hofft sie, mehr über den Tathergang zu erfahren?

Zaghaft bewegen sich Brooke und Heath aufeinander zu und fast könnte man sie als gute Freunde bezeichnen, wären dann doch nicht da und dort, die Zweifel! Auf der einen Seite kämpfen beide mit ihren Dämonen aber auf der anderen, zeigen sie Hoffnung und Stärke.

Man spürt zwischen den Zeilen deutlich den Schmerz, in dem Brooke gefangen ist und doch bemüht sie sich innerhalb der Familie um Normalität. Auch ist Brooke gefangen in ihrem Denken nach der Wahrheit und die Wege, die sie einschlägt, sind unglaublich emotionsgeladen. Sie lässt nicht locker, bis ihr Bruder Jason, ihr die ganze Wahrheit offenbart. Brooke ist geschockt aber auch befreit.

Endlich erkennen Brooke und ihre Familie, dass sie nach dem Geständnis ihres Bruders/Sohns, ein Recht auf ihr eigenes Leben haben.

Fazit:
Was eine Familie von Außenstehenden alles ertragen muss, wenn ein Täter innerhalb der Familie überführt wird, ist unvorstellbar.
Die Autorin rollt die Emotionale Entwicklung Stück für Stück auf und offenbart ein intensives Leseerlebnis, dass mich total beeindruckt hat. Die Autorin baut mit ihrem Schreibstil eine fesselnde Spannung auf, die intensiv aufwühlt und mich tief berührt hat. In die Geschichte konnte ich wie ein Sog tief eintauchen und das Buch bis zum Ende kaum aus der Hand legen.

Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 30.07.2024

Rückkehr in die Heimat

VERMINTE HEIMAT
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Als früherer Top-Management-Berater und heutiger Investor schreibt der Autor unter dem Pseudonym „Ruben Gantis“ Romane über Themen mit Bezug zu Wirtschaft und Gesellschaft. In seinem neuen Roman „Verminte ...

Als früherer Top-Management-Berater und heutiger Investor schreibt der Autor unter dem Pseudonym „Ruben Gantis“ Romane über Themen mit Bezug zu Wirtschaft und Gesellschaft. In seinem neuen Roman „Verminte Heimat“ erzählt er die Geschichte von Jaron, der nach fast 30 Jahren aus den Niederlanden in seine Heimat nach Südafrika zurückkehrt um seine Geschwister zu finden.

Inhalt:
Jeder Südafrikaner hat einen großen Traum: frei und reich zu sein. Wobei reich sein heißt, ein gutes Leben zu führen. Wir haben für die Abschaffung der Sklaverei und gegen die Apartheid gekämpft, und für die Demokratie. Diese Worte gehen Jaron immer wieder durch den Kopf, nachdem er in Südafrika den Versuch gestartet hat, mit drei vermeintlichen Freunden eine Goldmine erfolgreich aufzubauen. Warum kehrte er nach so vielen Jahren in den Niederlanden nur wieder nach Südafrika zurück? Nach dem Tod seiner Frau Margaretha ist Jaron auf der Suche – nach einer neuen Aufgabe und nach seinen Wurzeln. Er möchte nach dem Auseinanderbrechen seiner Familie vor Jahrzehnten unbedingt seine Geschwister wiederfinden. Doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Er erlebt die schönen Seiten Südafrikas: die Tierwelt, die herrlichen Landschaften, trifft aber auch auf Rassismus, die Spätfolgen der Apartheid, die Schwierigkeiten des Landes während der Covid-Pandemie und den Einfluss Chinas im Minengeschäft. Seine Odyssee als Minendirektor stellt Jaron immer wieder vor neue Herausforderungen. Er ist zwar ein erfahrener Bergbauingenieur, aber vieles läuft in Südafrika eben ganz anders. Wird es Jaron gelingen, sich eine neue Heimat in Südafrika zu schaffen und findet er seine Geschwister wieder? Lassen Sie sich zusammen mit Jaron ein auf ein Abenteuer im wunderschönen, wilden Südafrika!

Meine Meinung:
Schnell konnte ich in die Geschichte eintauchen, nicht nur wegen des sehr flüssigen Schreibstils, sondern auch weil der Autor die Fähigkeit besitzt, mir mit seinen Charaktere ein schelmisches Lächeln zu entlocken.

Nach dem Tod seiner Frau Margaretha, gesteht sich Jaron ein, dass er Heimweh nach seinen Wurzeln in Südafrika hat und warum auch nicht, sollte er in seine Heimat zurückkehren. In Südafrika angekommen, gestaltet sich sein neues Leben nicht so einfach wie gedacht, denn die Zeiten haben sich verändert. Erst einmal Fuß fassen und sich etwas Neues aufzubauen, kostet Jaron, viel Kraft.

Jaron ist ein erfahrener Bergbauingenieur und fühlt sich bei seiner neuen Arbeit wohl, bis er dahinter kommt, dass vieles in Südafrika eben ganz anders läuft. Schnell trifft er auf angebliche Freunde, die mit ihm ein eigenes Minengeschäft aufbauen wollen, nur ahnt Jaron nicht, was diese im Schilde führen. Plötzlich ist Jaron ein Minendirektor und steht immer wieder vor neuen Herausforderungen und merkt zu spät, dass er gehörig über den Tisch gezogen wird. Die gewaltigen Korruptionen seiner Freunde und Geschäftspartner sind wunderbar und einleuchtend erzählt aber Jaron scheint Blauäugig zu sein, bis es fast zu spät ist …

Die Suche nach seinen Geschwistern scheint vergebens zu sein, bis eines Tages, seine Schwester sich zu erkennen gibt. Doch wo ist ihr Bruder! Jaron hat ihn mehrmals gesehen und sich über die Augen gewundert, die ihm bekannt vorkamen aber nie erkannt wer er ist, bis zu dem Tag als sie im Kino landen …

Fazit:
Die Geschichte von Jaron hat mir soweit recht gut gefallen obwohl sie sehr nüchtern und ohne Emotionen, erzählt wurde. Ich mochte das Zusammenspiel und die vielen aufregenden Ereignisse, denn es war, als gäbe es an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken.
Von mir 4 von 5 Sternen!

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