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Marv_8902

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2025

Perfekter Thriller

To Die For
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To Die For von Lisa Grey hat mich sofort in seinen Bann gezogen! Schon das Cover ist ein echter Hingucker – die Farben sind perfekt aufeinander abgestimmt, und das Wasser im Hintergrund erzeugt eine geheimnisvolle ...

To Die For von Lisa Grey hat mich sofort in seinen Bann gezogen! Schon das Cover ist ein echter Hingucker – die Farben sind perfekt aufeinander abgestimmt, und das Wasser im Hintergrund erzeugt eine geheimnisvolle Atmosphäre. Es wirkt sowohl elegant als auch düster und gibt einen ersten Hinweis darauf, dass hinter dieser Geschichte mehr steckt, als es zunächst den Anschein hat.
Die Handlung beginnt mit einer Gruppe von Maklern, die eine Immobilie verkaufen wollen – doch es ist kein gewöhnlicher Verkauf. Der Deal verspricht eine unfassbare Provision von einer Million Dollar! Was steckt hinter dieser unglaublichen Summe? Jeder Makler in der Geschichte hat seine eigenen Beweggründe, sich diese Provision zu sichern, und schnell wird klar, dass sie alle nicht nur beruflich, sondern auch persönlich viel aufs Spiel setzen. Dabei trägt jeder von ihnen dunkle Geheimnisse mit sich, die besser nicht ans Licht kommen sollten. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto schwieriger wird es für sie, ihre wahren Absichten zu verbergen.
Dann nimmt die Geschichte eine plötzliche Wendung: Während einer Besichtigung wird eine Leiche entdeckt! Von einem Moment auf den anderen gerät das gesamte Team unter Verdacht. Plötzlich geht es nicht mehr nur um den Verkauf eines Hauses, sondern um viel mehr – um Schuld, Lügen und möglicherweise sogar Mord. Jeder misstraut jedem, und die ohnehin schon angespannte Situation eskaliert weiter.
Lisa Grey ist Expertin darin eine spannende Atmosphäre zu erschaffen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht und das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Besonders gelungen ist die wechselnde Erzählperspektive – so erhält man tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der Charaktere und kann Stück für Stück mehr über ihre wahren Absichten erfahren. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen, die das Geschehen in eine neue Richtung lenken, sodass man nie genau weiß, was als Nächstes passieren wird.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Fake Verlobung

Degrees of Engagement
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Das Cover von Degrees of Engagement von Jennifer Hennessy, ist für mich sehr gelungen – es passt perfekt zum Inhalt der Geschichte und verleiht mit seinen Farben und dem Design eine einladende Stimmung, ...

Das Cover von Degrees of Engagement von Jennifer Hennessy, ist für mich sehr gelungen – es passt perfekt zum Inhalt der Geschichte und verleiht mit seinen Farben und dem Design eine einladende Stimmung, dass Buch zu lesen.
In der Geschichte geht es um Bianca, Bianca hat nach langer und harter Arbeit endlich ihren Doktortitel erhalten. Sie hat sich bereits extrem gefreut ihren Lieblingsmenschen diese Neuigkeiten zu verkünden und auch mit ihnen zu feiern – doch es kommt anders als erwartet, denn niemand ihrer freunde oder Familie erscheint zu ihrer Feier des Doktortitels. Da Bianca sehr enttäuscht ist beschließt sie eine Verlobung zu erfinden, damit ihre Familie und Freunde ihr endlich Aufmerksamkeit schenken – diese Fake Verlobung geht sie mit ihrem Kommilitonen Xavier ein, welcher zugestimmt hat.
Ich fand den Schreibstil von Jennifer angenehm und kam auch zügig in die Geschichte rein, jedoch änderte sich dies schnell und ich bekam Probleme weiterzulesen. Ich fand das viele Dinge und Momente sehr schnell erzählt wurden, so dass man das Gefühl hatte man hätte was verpasst und es würde was fehlen. Des Weiteren fand viel es mir schwer, mich in Bianca und Xavier hineinzuversetzen, da ihre Kapitel als 3. Person beschrieben wurden – dies macht es für mich schwierig die Emotionen und Handlungen der Charaktere nachvollziehen zu können.
Leider habe ich große Hoffnungen gehabt, welche nicht erfüllt wurden – trotzdem ein angenehmes Buch was bestimmt für viele gut sein wird.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Nicht wie erwartet

Die Tochter der Drachenkrone
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Das Buch „Die Tochter der Drachenkrone“ von Sabrina Qunaj konnte mich mit seinem Cover leider nicht überzeugen, da es für mich eher altmodisch und langweilig designt wurde. Der Klappentext hingegen hatte ...

Das Buch „Die Tochter der Drachenkrone“ von Sabrina Qunaj konnte mich mit seinem Cover leider nicht überzeugen, da es für mich eher altmodisch und langweilig designt wurde. Der Klappentext hingegen hatte mich zu Beginn überzeugen können, da dieser sehr vielversprechend klang – jedoch hilft die Vorfreude nicht lange an.
Zu Beginn war ich sehr gespannt auf die Geschichte, welche im Jahr 1197 spielt. Es ist ein anderes Konzept als die meisten Romane, welche ich sonst immer lese, und konnte es mir daher gut vorstellen. Leider wurde ich jedoch enttäuscht, da es mir zu altbacken beschrieben wurde und ich auch mit den Charakteren nicht warm wurde – was ich ziemlich schade fand, da das Buch für mich großes Potenzial hatte.
Die Geschichte handelt von Gwen, welche in Wales zuhause ist. Gwen ist jedoch keine normale Frau in Wales, denn sie ist eine Fürstentochter, welche das Erbe ihres Vaters antreten soll, nachdem dieser verstorben ist. Als wäre das nicht bereits Last genug für Gwen, gerät sie auch noch zwischen ihre beiden Brüder, welche nicht überzeugt sind, dass Gwen das Erbe weiterführen sollte. Das Erbe antreten verleiht ihr jedoch nicht genug ansehen, demnach muss sie einen Herrscher heiraten und sich mit diesem verknüpfen.
Gwen soll in der Geschichte eine starke und unabhängige Frau darstellen, jedoch wirkt es auf mich nicht authentisch genug, um all dies auf emotional empfinden zu können. Ich hatte das Gefühl als wäre vieles davon nur aufgesetzt, damit eine Frau in einem Jahr wie 1197 auch stark wirken kann.
Leider hatte ich meine Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, da der Schreibstil in dem Buch sehr speziell ist – damit es eben zu der damaligen Zeit passt. Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.

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