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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.07.2025

Lustiger Comic für geübte Leser

Franky 1: Meine schräge Zombie-Familie, Schrumpfdrachen und andere Katastrophen
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Cover: Das Cover zeigt schon den Protagonisten Franky und sein neues Gruseltier Odi, die gemeinsam auf eine Katastrophe zusteuern. Mein Sohn fand das Cover sofort sehr cool und es hat ihn angeregt den ...

Cover: Das Cover zeigt schon den Protagonisten Franky und sein neues Gruseltier Odi, die gemeinsam auf eine Katastrophe zusteuern. Mein Sohn fand das Cover sofort sehr cool und es hat ihn angeregt den Comic auch gleich lesen zu wollen.

Inhalt: Franky ist ein echter Katastrophen-Magnet. Ständig passieren ihm die unglaublichsten Dinge, sodass er beschlossen hat, alles in einem Fotobuch festzuhalten. Dass Franky ein 3/4-Zombie ist, macht alles nicht einfacher, denn "anders sein" ist manchmal ziemlich anstrengend. Trotzdem ist sein erklärtes Ziel, ein berühmter Gruseltier-Fotograf zu werden. Gut, dass Franky mit Gruseltieren sprechen kann. Allerdings bekommt er Odi an die Seite gestellt - einen Schrumpfdrachen, der statt Feuer nur ekligen Schleim spuckt...Wenig hilfreich, wenn man auf der Suche nach dem eigenen coolen Gruseltier ist.

Unsere Meinung: Ich habe diesen Comic gemeinsam mit meinem 8- jährigen Sohn gelesen und er war gleich sehr begeistert als ich ihm das Buch gezeigt habe. Wie für einen Comic üblich gibt es hier viele, schöne und bunte Bilder und weniger Text. Die Schrift enthält kaum schwierige Worte, war aber doch ziemlich klein gedruckt, sodass sich der Comic auch erst für geübte Leser eignet. Mein Sohn kommt jetzt in die dritte Klasse und für ihn war es kein großes Problem, vorallem da wir im Wechsel gelesen haben. Die Illustrationen sind auch wirklich schön anzusehen und unterstützen die Geschichte gut. Die Bilder sprechen außerdem für sich und sind sehr humorvoll gezeichnet. Für meinen Sohn und mich hat die Geschichte etwas Zeit gebraucht um richtig in Fahrt zu kommen, aber nach einigen Kapiteln mussten wir gemeinsam laut lachen und haben die Witze und den Humor im Buch sehr genossen! Die Geschichte selbst bleibt die ganze Zeit unterhaltsam, mit vielen tollen Bildern und einer ordentlichen Prise Humor. Hoffentlich wird es bald eine Fortsetzung geben, denn Franky und Odi haben auf jeden Fall Potential für weitere Bände und mein Sohn würde diese auch unbedingt lesen wollen. Wir vergeben für das Buch deshalb 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für geübte Leser, die mit kleiner Schrift zurecht kommen.

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Veröffentlicht am 09.07.2025

Das Traumschiff zwischen Ost und West

Ein grenzenloser Sommer
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Cover: Das Cover passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte und macht schon neugierig auf das Buch, die beiden Menschen an Bord des Schiffes geben einem schon ein Traumschiff- Gefühl und durch die Kleidung ...

Cover: Das Cover passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte und macht schon neugierig auf das Buch, die beiden Menschen an Bord des Schiffes geben einem schon ein Traumschiff- Gefühl und durch die Kleidung wird klar, dass das Buch nicht in der Gegenwart handelt, sondern uns zurück in die 80er Jahre führt.

Inhalt: Sommer 1988: Der zwanzigjährige Ronni und die Mittzwanzigerin Sabine lernen sich an Bord der MS Arkona kennen, einem Kreuzfahrtschiff der DDR. Sie ist Jurastudentin und reist in der gehobenen Klasse, er ist ein einfacher Steward. Sie lebt in Frankfurt am Main, er stammt aus Dresden. Ihre Reise führt sie nach Skandinavien, die großen Hafenstädte der Ostsee entlang, mit ausnahmslos westdeutschen Gästen, ostdeutscher Besatzung – und der Stasi an Bord. Ronni und Sabine fühlen sich bald zueinander hingezogen, obwohl ihre Lebenswelten so unterschiedlich sind. Treffen können sich die beiden nur heimlich. In der Schiffswäscherei tauschen sie sich über ihre Lieblingsfilme aus, über ihre Sorgen, ihre heimlichen Träume. Doch dann wird ihre Beziehung entdeckt, und die Staatssicherheit setzt Ronni unter Druck. Er muss sich entscheiden – für sein Land oder für die Liebe.

Meine Meinung: Der Schreibstil war locker und einfach zu lesen und deshalb sind die Seiten auch nur so dahin geflogen und ich hatte das Buch in wenigen Tagen durchgelesen. Sehr bildhaft und lebendig beschreibt der Autor das Traumschiff- Gefühl an Bord der MS Arkona und die teils extravaganten Wünsche der Passagiere, denn damals war das Traumschiff noch eher der Elite der Gesellschaft vorbehalten. Da das Buch wechselnd aus Sicht von Ronni und Sabine beschrieben wird, liest sich die Geschichte abwechslungsreich und man kann sich noch besser in die Gedanken und Gefühle der beiden Protagonisten einfühlen. Ronni war mir sehr schnell sympathisch, er genießt durch einen wichtigen Onkel mehr Privilegien als andere junge Männer in der DDR und ist anfangs auch etwas naiv aber im Laufe des Buches entwickelt sich der Charakter wirklich weiter und das war schön zu lesen. Mit Sabine musste ich erst warm werden. Sie hat ein Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen und wirkt anfangs recht zickig und unnahbar, auch sie entwickelt sich weiter aber ich hätte mir bei ihr noch ein wenig mehr Gefühl gewünscht. Besonders gut gefallen an diesem Buch haben mir die historischen Begebenheiten, die der Autor gekonnt in die Geschichte eingeflochten hat und die wirklich interessant zu lesen sind. Ich durfte etwas dazu lernen und das ganz nebenbei und mit Spaß. Das Buch ist Liebesgeschichte, Historie der DDR und sogar ein wenig Krimi in einem und das macht das Buch sehr unterhaltsam. Lediglich die Liebesgeschichte hätte ich mir noch ein wenig präsenter gewünscht, vorallem von Sabine. Die Geschichte ist insgesamt aber ein tolles Erlebnis und ein Mix aus verschiedenene Genre der mich bestens unterhalten kannte und mir wirklich gefallen hat, deshalb gebe ich hier gute 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für Interessierte .

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Veröffentlicht am 08.07.2025

Leider bleiben viele Fragen offen

Eden
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Cover: Das Cover ist sehr schlicht aber edel gehalten und die weisse Farbe erinnert ein wenig an Frieden und Stille. Darin ist ein Schemen zu erkennen und der groß gedruckte Titel "Eden", der ...

Cover: Das Cover ist sehr schlicht aber edel gehalten und die weisse Farbe erinnert ein wenig an Frieden und Stille. Darin ist ein Schemen zu erkennen und der groß gedruckte Titel "Eden", der sofort ins Auge springt. Das Cover passt mit seiner Schlichtheit gut zum Inhalt der Geschichte und der Titel konnte mich sofort in den Bann ziehen.

Inhalt: Die Geschichte dreht sich um die lebensfrohe Sofie, ihre Familie ist ein Glücksfall, denn sie selbst, ihr Vater Markus und ihre Mutter Kerstin geben einander Sicherheit und wissen auch, was dem jeweils anderen wichtig ist. Als Markus seine Tochter mit Konzerttickets für ihre Lieblingssängerin überrascht, geht für diese ein Traum in Erfüllung. Der Abend nimmt jedoch eine schreckliche Wendung: Auf dem Konzert wird ein Anschlag verübt, auch Sofie ist unter den Opfern. Das einst so glückliche Ehepaar verliert die Balance. Währenddessen spitzt sich die gesellschaftliche Situation zu und die Familie muss mitansehen, wie ihr Unglück politisch instrumentalisiert wird. Im Moment tiefster Verzweiflung erinnert sich Markus an die soziale Lebenskraft seiner Tochter und beschließt, nicht aufzugeben. Er sucht weiterhin das Gespräch und fasst sogar den gewagten Entschluss, die Familie des Mörders aufzusuchen!

Meine Meinung: In das Buch hat ich gut reingefunden, der Schreibstil ist zwar ungewöhnlich und für manche etwas abgehakt, denn die Sätze sind immer sehr kurz, aber ich fande, dieser Schreibstil hat gut zur Geschichte gepasst und die ganze ohnmächtige Situation gut unterstützt und getragen. Ich hatte das Buch in nur zwei Tagen durchgelesen, da ich sehr gefesselt war und immer wissen wollte wie es weiter geht! Gerade die erste Hälfte des Buches ist nur so dahingeflogen und konnte mich sehr packen. Das Buch wird aus verschiedenen Sichten erzählt, anfangs kommt sogar noch kurz Sofie selbst zum Zug, aber auch aus Sicht von Markus, Kerstin und dem Schulfreund von Sofie, Tobias, wird erzählt. Ein paar kurze Kapitel kommt auch der Täter zur Sprache. Dadurch ist das Buch abwechslungsreich zu lesen und man kann gut in die Gedanken und Gefühle der einzelnen Personen eintauchen. Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen, man lernt die Familie kennen, das Konzert erlebt man mit und auch die Tat. Die Ohnmacht und die Trauer der Eltern sind auf jeder Seite sehr sichtbar und bedrückend dargestellt. Die Trauerarbeit wirkt immer authentisch und echt. Die zweite Hälfte dreht sich vorallem um Markus und wie er das Gespräch mit der Familie des Täters sucht. Teils wurde mir die Handlung hier etwas zu abstrus und ich habe nicht alle Handlungen von Markus nachvollziehen können. Das Buch endet dann doch sehr abrupt und viele Fragen bleiben offen. Von dem "Gespräch" zwischen Markus der Familie des Täters hätte ich mir mehr erhofft, dieses führt Markus mehr oder weniger im Monolog und die anderen hören ihm zu. Da hätte ich mehr erwartet und auch warum es überhaupt zur Tat gekommen ist und wer vielleicht eine Mitschuld trägt wird nur am Rand behandelt. Dafür wird immer mal wieder auf die AFD eingegangen und ich hatte ehrlich gesagt etwas den Eindruck, dass dies von der Tat und dem Motiv ablenken soll, schade! Ich lasse das Buch etwas ratlos zurück, der Anfang war so einnehmend und toll, das Ende wirkt auf mich nicht rund und der Autor scheint sich etwas verloren zu haben. Viele Fragen bleiben zurück und ich hätte mir ein anderes, runderes Ende gewünscht.

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Veröffentlicht am 28.06.2025

Zaubershows und Praterluft

Der Totengräber und die Pratermorde (Die Totengräber-Serie 4)
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Cover: das Cover ist wieder wunderschön und passt hervorragend zu den anderen Teilen der Totengräber- Reihe. Das alte Wien im Hintergrund und der gruselige Handabdruck im Vordergrund, stimmen schon auf ...

Cover: das Cover ist wieder wunderschön und passt hervorragend zu den anderen Teilen der Totengräber- Reihe. Das alte Wien im Hintergrund und der gruselige Handabdruck im Vordergrund, stimmen schon auf einen spannenden, historischen Kriminalroman ein.

Inhalt: Die Geschichte führt den Leser nach Wien 1896: Bei dem Zaubertrick »Die zersägte Jungfrau« stirbt eine junge Bühnendarstellerin. Inspektor Leopold von Herzfeldt ermittelt, ebenso ist die Reporterin Julia Wolf auf eine große Story aus. Julia kommt ausserdem einem weiteren Verbrechen auf die Spur, die in den Prater führt. Dort verschwinden Frauen, die keiner groß vermisst. Leo wendet sich wieder einmal an seinen Freund Augustin Rothmayer, den Totengräber.

Meine Meinung: Ich kenne bereits die anderen Teile der Totengräber- Reihe und sie haben mir immer sehr gut gefallen. Ich mag den Mix aus Kriminalroman und historischem Roman sehr gerne und der Autor verwebt beide Genre wirklich perfekt miteinander! Natürlich ist es immer schöner, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest, aber ich denke dieses Buch könnte man auch gut ohne Vorwissen lesen. Der Schreibstil war, wie auch schon in den anderen Roman sehr locker und leicht zu lesen und vorallem wieder sehr bildlich. Wien, den Prater und die Zelte der Zauberer konnte ich mir richtig vorstellen und bin ganz ins Wien der alten Zeit versunken. Auch das ab und an der Wiener Dialekt im Buch durchkommt hat mir gut gefallen und hat noch eine bessere Atmosphäre geschaffen. Vorallem von der Beschreibung des Praters war ich beeindruckt, die ganzen Schausteller, die Buden und die Tiere, alles wurde wirklich toll beschrieben und man merkt es dem Autor an, dass er selbst schon dort war und ihn der Prater fasziniert hat. Leo und vorallem Augustin fand ich wieder sehr sympathisch und gerade Augustin hat bei mir wieder für kleine Lacher und Schmunzler gesorgt. Ich mag den Totengräber einfach sehr gerne und, wie immer, hätte er gerne noch eine größere Rolle einnehmen dürfen. Schade war, dass diesmal keine Ausschnitte aus dem neuesten Buch vorgekommen sind, ich habe diese immer sehr gerne gelesen. Julia dagegen mag ich meist recht gerne, aber hier kam sie mir auch das ein- oder andere mal sehr zickig und eingebildet vor. Der Krimi wurde zwar wieder recht spannend erzählt und gut beschrieben, aber leider konnte mich das Bch diesmal nicht ganz so mitreissen wie ich das erwartet habe und wie ich das von den anderen Teilen der Reihe kannte. Es gab immer wieder etwas zähe Passagen im Buch, die man hätte kürzen dürfen. Sehr schön fand ich dagegen, dass man einiges über die damalige Zeit in Wien erfährt und so etwas neues lernen konnte. Die Auflösung fand ich gut ausgearbeitet, auch wenn die Täter für mich keine Überraschung waren und ich damit gerechnet habe. Ich gebe deshalb diesmal 4 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung für Fans der Reihe.


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Veröffentlicht am 25.06.2025

Entführungen und mehr

Die Kriminalistinnen. Der stumme Zeuge
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Cover: Das Cover passt wunderbar zum zweiten Teil der Reihe und fügt sich somit sehr gut ein. Außerdem erinnert das Coverbild ein wenig an die Zeit der 70er Jahre und passt daher auch ganz gut zum Inhalt.

Inhalt: ...

Cover: Das Cover passt wunderbar zum zweiten Teil der Reihe und fügt sich somit sehr gut ein. Außerdem erinnert das Coverbild ein wenig an die Zeit der 70er Jahre und passt daher auch ganz gut zum Inhalt.

Inhalt: Dezember 1970: Die vierjährige Liese verschwindet spurlos von einem Kinderkarussell – Hinweise sprechen für eine Entführung. Kommissarin Lucia Specht und das Team des Düsseldorfer Polizeipräsidiums setzen alles daran, den Täter zu finden. Doch während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen, wird Lucia überraschend von höchster Stelle abgezogen: Sie soll verdeckt im berüchtigten Kölner Ganovenmilieu ermitteln. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse, und Lucia muss eine schwerwiegende Entscheidung treffen.

Meine Meinung: Ich kannte bereits den zweiten Teil der Reihe rund um die Kriminalistinnen, und da mir dieser gut gefallen hat, wollte ich nun gerne wissen wie es mit der Protagonistin Lucia und ihren Mädels von der Polizei weitergeht. Der Schreibstil war, wie auch schon im zweiten Teil, von Beginn an sehr locker und einfach zu lesen, deshalb hat sich ein schöner Lesefluss ergeben, die Seiten fliegen nur so dahin und ich hatte das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Wobei die erste Hälfte des Buches deutlich mitreißender war in meinen Augen, aber dies ist natürlich auch immer Geschmackssache. Lucia Specht ist eine sehr sympathische Protagonistin, mit der ich mich gerne ins Leben der Kriminalistinnen gestürzt habe und dadurch dass ich die anderen Charaktere nun schon etwas besser kannte, sind sie mir mehr ans Herz gewachsen, besonders Toni mit seiner lockeren italienischen Art. Und auch Kuhn von der Düsseldorfer Polizei ist ein spannender Charakter gewesen. Ich mochte den Entführungsfall der kleinen Luise total gerne und dieser wurde in der ersten Hälfte des Buches sehr spannend, emotional und nahbar erzählt und wenn man selber Kinder hat geht einem der Fall natürlich noch mehr an Herz und Nieren. Ab der zweiten Hälfte soll Lucia dann jedoch in einer ganz anderen Sache ermitteln und der eigentliche Fall um die kleine Liese gerät immer mehr in den Hintergrund. Ich verstehe zwar, dass der Autor etwas von der damaligen Zeit einfangen möchte, aber dieser abrupte Wechsel der Krimifälle hat mir nicht so gut gefallen, ich hätte da viel lieber mehr über den Fall der kleinen Liese gelesen. Für mich war die erste Hälfte des Buches deswegen top, dann jedoch lässt das Buch aber (für mich) leider etwas nach. Das Ende ist relativ rund, auch wenn mich noch die ein- oder ander Privatsache der Charaktere interessiert hätte (Stichwort Petra oder auch Toni). Ich habe das Buch aber insgesamt sehr gerne gelesen und vergebe deshalb 4 von 5 Sternen.

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