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Veröffentlicht am 01.07.2017

Mehr Fantasy-Anteil als erwartet, Ende leider etwas enttäuschend

Was andere Menschen Liebe nennen
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Meine Meinung:
Zuerst einmal zum Cover. Das Cover ist meiner Meinung nach sehr schlicht gehalten, aber es gefällt mir trotzdem sehr gut. Man sieht die Gesichter eines Jungen und eines Mädchens, die Stephen ...

Meine Meinung:
Zuerst einmal zum Cover. Das Cover ist meiner Meinung nach sehr schlicht gehalten, aber es gefällt mir trotzdem sehr gut. Man sieht die Gesichter eines Jungen und eines Mädchens, die Stephen und Elizabeth darstellen. Und unten kann man den Central Park und New York erkennen. Die Schrift passt meiner Meinung nach auch sehr gut zum Cover. Sie ist komplett in Großbuchstaben und die verschiedenen Grüntöne harmonieren perfekt mit dem restlichen Cover. Auch der Schreibstil gefiel mir sehr gut, das Buch war flüssig und schnell zu lesen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Stephen und Elizabeth geschrieben, wodurch man viel über die beide erfährt. Somit fand ich die Hauptcharaktere gut herausgearbeitet. Außerdem war der Perspektivenwechsel durch die Kapitelaufmachen - die mir auch gut gefallen hat - schön gestaltet. Die Nebencharaktere wurden nicht ganz so herausgearbeitet wie die Hauptcharaktere, aber meiner Meinung nach stört das an dieser Stelle auch nicht, da diese zwar etwas mit der Handlung zu tun hatten, aber auch sehr gut in das Geschehen integriert waren, sodass eine genauere Beschreibung dieser nicht notwendig war.

Stephen ist ein 16-jähriger Junge, welcher mit einem Fluch belegt ist. Seit seiner Geburt ist er für jeden, auch für sich selbst, unsichtbar. Nachdem seine Mutter gestorben ist, lebt er alleine in dem Apartment, mitten in New York. Seine Tage laufen so gut wie immer gleich ab. Er geht in den Central Park und beobachtet dort die Leute, bestellt sein Essen im Internet oder er liest. Kurz gesagt: Stephen führt ein einsames und trauriges Leben. Doch das ändert sich schlagartig als Elizabeth mit ihrem Bruder und ihrer Mutter in das Apartment zieht, denn Elizabeth ist der einzige Mensch, der Stephen sehen kann. Die beiden beginnen immer mehr Zeit miteinander zu verbringen und verlieben sich ineinander. Doch als die beiden dann herausfinden wer Stephen verflucht hat, begeben sie sich in große Gefahr.

Das Buch hat mir eigentlich wirklich gut gefallen. Es hat mich an einigen Stellen nämlich schon ziemlich überrascht, vor allem da ich nicht gedacht hätte, dass das Buch einen so hohen Fantasy-Anteil, denn würde man alleine vom Titel des Buches ausgehen, denkt man, es würde sich um eine ganz normale Liebesgeschichte handeln. Die Liebesgeschichte kam meiner Meinung auch ein wenig zu kurz, da ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass dieses Buch sehr viel Romantik enthalten würde. Klar, normal ist es nicht, wenn man unsichtbar ist, aber der hohe Fantasy-Anteil hat mich dann schon etwas überrascht, was jetzt nicht bedeuten soll, dass dies schlecht ist. Aber meckern möchte ich an dieser Stelle nicht, denn das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es mal etwas neues und völlig anderes war, vor allem die Atmosphäre im Buch hat mir auch sehr gut gefallen.

Aber es gibt auch einen Punkt den ich kritisieren muss. Bis kurz vor Ende war das Buch für mich ein echtes 5-Sterne Buch und ich dachte auch die würde es erhalten. Doch das Ende hat mir dann nicht so gut gefallen. Ich hatte etwas anderes vom Ende erwartet und war dann ein bisschen von der Auflösung enttäuscht. Zu viel verraten möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht, da ich, wenn ich beschreibe was mich stört, die Auflösung verraten würde. Um es kurz zu sagen: Das Ende war mir zu offen und war generell für mich leider nicht zufriedenstellend. Vor allem wenn ich jetzt davon ausgehe, dass dies ein Einzelband ist (was ich auch glaube), wird das Ende dem Buch leider nicht komplett gerecht. Würde es noch einen weiteren Teil dieses Buches geben, könnte ich mich allerdings mit dem Ende anfreunden. So muss ich für das Ende aber leider einen Stern abziehen.
Fazit:
Ein Jugendbuch, welches mich ziemlich überrascht hat, da es mal etwas anderes ist und man auch den hohen Fantasy-Teil nicht erwartet hätte. Außer dem Ende ist das Buch wirklich sehr gut und absolut empfehlenswert. Deswegen bekommt das Buch von mir 4/5 Sternen.

Veröffentlicht am 27.06.2017

Konnte mich leider nicht ganz so überzeugen wie Obsidian

Obsidian 0: Oblivion 1. Lichtflüstern
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Meine Meinung:
Da es ja der erste Band der Obsidian-Reihe nur aus Daemons Sicht ist, werde ich auf die Handlung nicht so stark eingehen, da die meisten die Lux-Reihe denke ich mal schon gelesen haben ...

Meine Meinung:
Da es ja der erste Band der Obsidian-Reihe nur aus Daemons Sicht ist, werde ich auf die Handlung nicht so stark eingehen, da die meisten die Lux-Reihe denke ich mal schon gelesen haben - oder sie auf jeden Fall kennen.

Puh also ich weiß nicht so recht, was ich schreiben soll, aber irgendwie konnte mich Oblivion nicht ganz so begeistern. Es lag einfach an Daemon. Irgendwie konnte ich mich nicht so recht mit ihm anfreunden - eigentlich ein Wunder, da ich ihn in Obsidian so toll fand. Mir war er allerdings ein bisschen zu oberflächlich. Auf den ersten Seiten hieß es nämlich schon, wie durchschnittlich Katy ist abewr dass bestimmte Körperregionen ganz und gar nicht durchschnittlich seien. Darüber hinaus finde ich aber auch, dass Daemon nicht ganz so gut herausgearbeitet war, wie in Obsidian.

Außerdem fand ich auch Katy in diesem Buch nicht ganz so gut herausgearbeitet, wie sie es in Obsidian war. Sie wurde nur sehr oberflächlich beschrieben und größtenteils drehte es sich - Trommelwirbel - um ihre Oberweite oder ihren Hintern. Zumindest kam es mir so vor.

Die Geschichte nahm natürlich wie in Obsidian ihren Lauf und es gab hier und da kleinere Gespräche, die man in Obsidian nicht erfahren hatte, aber die meisten davon fand ich auch ein wenig belanglos.

Nun ja ich muss dazu aber auch sagen, dass Daemon an der ein oder anderen Stelle doch ganz süß sein konnte und mich das Buch ein Stück weit doch begeistern konnte. Es war schon anders, die gleiche Geschichte noch einmal zu lesen nur eben aus einer anderen Sicht, aber dennoch nichts neues, denn man kannte die Abläufe ja schon. Das einzige was wirklich neu war, waren die kleineren Gespräche zwischen Daemon und den anderen, die man aus Katys Sicht nicht mitbekommen hat, und halt die Gefühlswelt Daemons.

Es war schon ein unterhaltsames Buch, aber es ist jetzt nicht so, dass ich es unbedingt noch einmal lesen müsste. Abschließend kann ich dazu noch sagen, dass mir das Buch ein Stück weit gefallen hat, aber ich finde, dass Daemon einfach viel zu oberflächlich war und ich mir anderes von ihm erhofft hatte, da er mir in Obsidian so gut gefiel.

Fazit:
Es war jetzt kein Buch wo ich sagen kann, dass es megaschlecht war, aber für mich war es leider nur etwas besser als mittelmäßig. An der ein oder anderen Stelle war Daemon ganz süß, aber ich muss ehrlich gestehen, dass das Buch mir aus Katys Sicht viel besser gefallen hat - und vor allem für mich auch spannender war. Deswegen bekommt das Buch von mir 3,5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 21.06.2017

Leichte Sommerlektüre für zwischendurch

Mein Sommer in Brighton
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Meine Meinung:
Da ich schon etwas länger wieder auf der Suche nach einem leichten Sommerroman war und mich der Titel, wie auch das Cover von Mein Sommer in Brighton angesprochen haben, habe ich es schließlich ...

Meine Meinung:
Da ich schon etwas länger wieder auf der Suche nach einem leichten Sommerroman war und mich der Titel, wie auch das Cover von Mein Sommer in Brighton angesprochen haben, habe ich es schließlich auch gelesen.

Wie schon erwähnt, hat mich das Cover schon direkt angesprochen. Ich finde es sehr schön gestaltet, vor allem auch wegen dem Strand im Hintergrund, da dieser schließlich auch in der Geschichte sehr integriert ist. Auch die Schrift finde ich dazu passend gestaltet, sie ist etwas verschnörkelt und um die Schrift herum sind kleine Punkte bzw. Tröpchen, sodass es wie eine Sonne aussieht. Auch der Inhalt klang für mich – wie schon erwähnt – einfach total ansprechend.

Die Personen waren sehr gut ausgearbeitet, vor allem Nora und Tim gefielen mir besonders gut. Aber auch die Clarks finde ich sehr gut gestaltet. Bei Lisa hatte ich an ein paar kleinen Stellen etwas Schwierigkeiten, die sich aber auch wieder legten. Die Nebenfiguren werden nur flach und oberflächlich beschrieben, was ich aber bei diesem Buch sehr gut fand, da so die Geschichte nicht mit unnötigen Details gefüllt war.

Der Schreibstil gefiel mir auch besonders gut. Er war locker und leicht, so wie man es von einer leichten Sommerlektüre erwartet. Man flog nur so durch die Seiten, was auch daran liegt, dass der Schreibstil sehr flüssig ist und ich eigentlich an keiner Stelle das Gefühl hatte ich müsste mich durchquälen.

Nun aber zur eigentlichen Geschichte. Ich fand die Geschichte wirklich sehr unterhaltsam. Es waren sehr viele witzige Stellen in dem Buch wo man manchmal einfach nur grinsen oder lachen musste. Besonders lustig fand ich hierbei auch die Clarks, die zusammen mit den Nachbarn eine ABBA Coverband gegründet haben. Da wurde es an der ein oder anderen Stelle schon sehr amüsant. Aber auch zwischen Tim und Nora gab es die ein oder anderen lustigen Momente, wo ich mir ein schmunzeln einfach nicht verkneifen konnte. Wobei ich sagen muss, dass ich Noras Gespräche mit ihrer Mutter auch echt lustig fand, da sie auch mal sarkastische Antworten gegeben hat.

Tim kam meiner Meinung nach vielleicht ein bisschen wenig im Buch vor, da es zwischen den beiden schließlich auch ein paar Holprigkeiten gab. An dieser Stelle fing Lisa dann auch mit ihrem rumgezicke an, was mich ein bisschen gestört hat. Aber davon habe ich mich nicht beirren lassen und ich habe einfach weitergelesen, denn schließlich wollte ich dann ja auch wissen, wie es weitergeht und vor allem wie diese Geschichte endet.

Mit dem Ende bin ich eigentlich vollends zufrieden. Es gab in der Geschichte viele Aufs und Abs, mit den kleinen sowie großen Problemen und auch den Katastrophen, wodurch ich auch sehr viel Spaß an der Geschichte hatte. Und ich muss zugeben, dass das ein Ende war, welches mir super gefallen hat. Es kam auf jeden Fall nicht zu kurz. Vor allem fand ich es sehr süß und auch romantisch. Am liebsten würde ich auch noch mehr von Tim und Nora lesen, aber da die Geschichte in sich abgeschlossen ist (und auch das Ende total zum Buch passt), möchte ich an dieser Stelle lieber nicht zu laut schreien, da ich denke, dass eine Fortsetzung diese tolle Geschichte vielleicht kaputt machen würde (und damit möchte ich jetzt auf keinen Fall die Autorin kritisieren).

Ich denke alles was ich zu dem Buch schreiben wollte, ist geschrieben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für den Sommer. Es ist eine Geschichte, die sich super schnell lesen lässt und vor allem auch schnell und somit einfach die perfekte Lektüre für den Sommer.

Fazit:
Eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch, die viel Witz beinhaltet. Klare Empfehlung für jeden, der auf leichte Liebesgeschichten für zwischendurch steht. Deswegen bekommt das Buch von mir 4,5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 19.06.2017

Ein solider Jugendthriller, der durchaus lesenswert ist, aber auch ein paar Schwächen aufweist.

Niemand wird sie finden
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Meine Meinung:
Zuerst ein mal zum Cover: Ich finde das Cover sehr ansprechend, da die Schrift und der Hintergrund gut aufeinander abgestimmt sind. Auch dass es größtenteils in schwarz gehalten ist, gefällt ...

Meine Meinung:
Zuerst ein mal zum Cover: Ich finde das Cover sehr ansprechend, da die Schrift und der Hintergrund gut aufeinander abgestimmt sind. Auch dass es größtenteils in schwarz gehalten ist, gefällt mir sehr gut, da es dann auch generell gut zum Titel passt. Auch der Schreibstil gefiel mir soweit ganz gut. Er war einfach gehalten, sodass man dem Geschehen gut folgen konnte und das Buch sich flüssig lesen ließ.

Ich muss aber allerdings zugeben, dass ich das Buch nur so mittelmäßig fand. Ich kam gut in die Geschichte rein, aber schon am Anfang gab es so ein paar kleine Sachen, die mich gestört haben. Beispielsweise hat es mich ein bisschen genervt, dass schon nach 170 Seiten bestimmt vier oder fünf Szenen gab, in denen es um Sex oder um den Penis von Flynn ging. Das war für mich schon ein bisschen zu viel, schließlich ist es ja ein Thriller. Klar, Janurary und Flynn sind jung, aber dennoch fand ich es ein bisschen überladen, auch wenn es mit der Hauptgeschichte an sich schon etwas zu tun hatte. Soweit, so gut. Was ich an dem Buch allerdings gut fand, waren die Rückblicke. Dadurch hat man auch noch etwas von Janurary kennengelernt. Ein paar Einblicke hätte man vielleicht auch später bringen können, aber ich fand diese eigentlich soweit echt gut gelungen.

Allerdings muss ich auch erwähnen, dass sich das Buch an manchen Stellen gezogen hat und halt schon ziemlich langatmig war, wodurch ich dort nicht mehr ganz so viel Spaß am lesen hatte, da es den Lesefluss schon ein bisschen gestört hat. Außerdem war das Buch auch ein bisschen vorhersehbar, vor allem eine Stelle, bei der ich die ganze Zeit einen Verdacht hatte, welcher sich auch bestätigte.

Zum Ende hin wurde das Buch aber wieder besser. Hier stieg auch die Spannung an. An einer Stelle ganz besonders, sodass man dort auch mitfieberte. Und da hätte ich auch ein paar Dinge nicht erwartet und die Auflösung am Ende gefiel mir auch sehr gut.

Die Charaktere wurden zum Teil leider nicht ganz so gut ausgearbeitet und auch die Emotionen waren manchmal nicht ganz so gut dargestellt, sodass es ein bisschen stumpf wirkte.

Was ich an dem Buch allerdings am besten finde ist, dass es schwiriegere Themen aufgreift, wie z.B. Homosexualität. Ein Thema, welches in der Gesellschaft – meiner Meinung nach zu Unrecht, da jeder den lieben darf, den er will – immer noch nicht richtig integriert ist bzw. wird.

An dieser Stelle muss ich aber noch einmal erwähnen, dass Thriller nicht zu meinem eigentlichen Genre gehören, vielleicht fand ich das Buch auch deswegen nicht so spannend, wie andere. Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass ich schon etwas zu ,,alt“ für dieses Buch bin und es mir besser gefallen hätte, wenn ich es zum Beispiel mit 14 gelesen hätte. Dennoch muss ich zugeben, dass mir das Buch an der einen oder anderen Stelle echt gut gefallen hat.

Fazit:
Trotz kleiner Schwächen kann man sagen, dass es ein solider Jugendthriller ist, der durchaus lesenswert ist. Deswegen bekommt das Buch von mir 3,5/5 Sternen.

Veröffentlicht am 10.06.2017

Einfach nur Wow. Klare Leseempfehlung!

Gelöscht
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Meine Meinung:
Die Cover finde ich bei allen drei Büchern super, mir gefallen sie sehr gut. Sie sind aufeinander abgestimmt und auch die Titel finde ich passend. Die Kapitelgestaltung finde ich auch sehr ...

Meine Meinung:
Die Cover finde ich bei allen drei Büchern super, mir gefallen sie sehr gut. Sie sind aufeinander abgestimmt und auch die Titel finde ich passend. Die Kapitelgestaltung finde ich auch sehr gut, sie ist schlicht, passt aber dennoch gut zum Buch. Den Schreibstil mochte ich auch total, das Buch lässt sich leicht und vor allem auch schnell lesen, man fliegt geradezu durch das Buch.

Die Protagonisten fand ich sehr gut ausgearbeitet, vor allem Kyla gefiel mir hierbei sehr gut. Man konnte sich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen gut nachvollziehen. Auch Ben fand ich sehr gelungen ausgearbeitet und seine Handlungen waren soweit auch nachvollziehbar (okay diese eine Sache war vielleicht nicht zu 100% nachvollziehbar (Fatma du weißt Bescheid xD)). Des Weiteren haben mir auch die Nebenfiguren gut gefallen.

Vor allem muss ich jetzt an dieser Stelle erwähnen, dass mich das Buch vom ersten Moment an gefesselt hat und ich es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte. Es hat dem Buch an nichts gefehlt. Die Spannung war die ganze Zeit präsent und an manchen Stellen musste ich mich dann auch mit der Lieben Fatma erst einmal über das Geschehene unterhalten, weil es einfach krasse Wendungen in diese Buch gab, die man vielleicht nicht erwartet hätte (zumindest hätte ich auf den ersten Blick jetzt nicht daran gedacht und als dann diese Wendungen kamen, war ich einfach nur total geflasht). Durch diese krassen Ereignisse wurde das Buch nur noch spannender, sodass ich die letzten ca. 130 Seiten einfach nur noch in einem Rutsch durchlesen konnte, da es einen so gefesselt (und an einer Stelle auch mitgenommen hat), dass man gar nicht anders konnte, als weiterzulesen, da man unbedingt wissen wollte, was noch passiert. Da zwischendurch auch immer wieder Flashbacks von Kylas früherem Leben innerhalb ihrer Träume gab, wurde man dort auch immer neugieriger, was denn nun dahintersteckt, ganz zu schweigen davon, das Kyla auf einer Website mit vermissten Kindern zu finden ist. So langsam gehen mir echt die Wörter aus, ich weiß einfach nicht genau, wie diese Rezension dem Buch gerecht werden kann. Vor allem auf den letzten 10 Seiten ist noch etwas so unvorhersehbares passiert - der große Knall dieses Buches - das ich selbst da schon nach dem Lesen nicht wusste wie ich damit fertig werden sollte bzw. wie ich das so beschreiben soll, dass es dem Buch gerecht wird.

Ich kann abschließend einfach nur sagen, dass das Buch echt der Hammer ist und dass ich selber nicht verstehen kann, warum ich es mir nicht früher gekauft habe oder generell gelesen habe. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte es definitiv tun, von mir gibt es eine klare Leseempfehlung :)

Klar habe ich auch noch meine Lieblingsbücher, aber wenn die anderen Teile der Reihe genauso gut sind wie dieser Band, wird diese Reihe bestimmt dann auch zu meinen Lieblingsbüchern gehören.

Fazit:
Viel gibt es an dieser Stelle nicht mehr zu sagen. Das Buch ist einfach nur der Hammer. Ich kann es jedem nur empfehlen.

Deswegen bekommt das Buch von mir die vollen 5/5 Sterne.