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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.06.2025

Witzig und kurzweilig

Die Langeweile stirbt zuletzt
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Helmut, Kriminalkommissar a.D. findet das Leben im Altersheim langweilig - genau so anregend wie ein Leben in einer JVA. . Als jedoch die Küchenhilfe ermordet in der Küche aufgefunden wird und ausgerechnet ...

Helmut, Kriminalkommissar a.D. findet das Leben im Altersheim langweilig - genau so anregend wie ein Leben in einer JVA. . Als jedoch die Küchenhilfe ermordet in der Küche aufgefunden wird und ausgerechnet sein ehemaliger Kollege ermittelt, muss er selbst zur Tat schreiten. Zu seinem Glück ist die ehemalige Pathologin der Mordkommission seit einigen Tagen auch Bewohnerin der Residenz.

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Veröffentlicht am 15.05.2025

Jugendthriller Lesealter 14 - 17 Jahre (?)

Schmetterlingsschatten
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Da das Buch aus einer Second Hand Bücherbox stammt, habe ich angenommen, dass es sich um einen Thriller für Erwachsene handelt. Insofern bin ich mit falschen Vorstellungen an den Roman heran gegangen und ...

Da das Buch aus einer Second Hand Bücherbox stammt, habe ich angenommen, dass es sich um einen Thriller für Erwachsene handelt. Insofern bin ich mit falschen Vorstellungen an den Roman heran gegangen und war etwas enttäuscht.

Die Geschichte war grundsätzlich gut und einfach zu lesen, und auch der Wortschatz war vorhanden, trotzdem war mir der Roman ein wenig zu vorhersehbar und es hat ein wenig an der nötigen Spannung gefehlt. Ich habe aber im Moment keinen anderen jugendthriller als Vergleich. Ich denke jedoch, dass er mich mit 17 nicht unbedingt mitgerissen hätte.

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Veröffentlicht am 06.05.2025

Netter Krimi

Lorbeerglanz
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Im dritten Band der Serie wird ein Restaurantbesitzer tot in einem Kanu aufgefunden. Ermordet wurde er mit einem Relikt aus der Steinzeit. Marie Mercier und ihr Kollege Richard scheinen nicht und nicht ...

Im dritten Band der Serie wird ein Restaurantbesitzer tot in einem Kanu aufgefunden. Ermordet wurde er mit einem Relikt aus der Steinzeit. Marie Mercier und ihr Kollege Richard scheinen nicht und nicht weiter zu kommen, da der Tote überall beliebt war und es scheinbar kein Motiv gibt. Dass wenige Tage später der beste Freund des Toten ebenfalls mit einer Waffe aus der Steinzeit ermordet wird, trägt nicht unbedingt zur Lösung des Falles bei.

Dabei hätte Marie viel lieber Zeit mit ihrer Familie verbracht, da sich Maries Vater und ihre beiden Cousins aus Köln zum Besuch angemeldet haben.

Wieder ein sehr gelungener Roman. Der Schreibstil ist angenehm und man bekommt Lust einmal in Frankreich Urlaub zu machen

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Veröffentlicht am 06.05.2025

Band 5 Mimi in Amerika

Die Fotografin - Das Ende der Stille
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Im letzten Band der Serie macht sich Mimi auf den Weg nach Amerika un einen Hollywood-Star zu fotografieren. Dort angekommen entpuppt sich der Star als eine alte Bekannte und Mimi bekommt Einblicke in ...

Im letzten Band der Serie macht sich Mimi auf den Weg nach Amerika un einen Hollywood-Star zu fotografieren. Dort angekommen entpuppt sich der Star als eine alte Bekannte und Mimi bekommt Einblicke in die Welt des Stummfilms. Aber auch sonst lernt sie einige neue und interessante Persönlichkeiten kennen und beschließt, ein neues Projekt zu beginnen.

In Münsingen kämpft Anton mit den Folgen des Krieges und beschließt ebenfalls, dass we sein Leben ändern muss.

Der letzte Band der Serie spielt in den Jahren nach dem ersten Weltkrieg und schon langsam schließt sich der Kreis der Beteiligten wieder.

Der Roman ist einfach und schnell zu lesen bildet einen netten Abschluss zur Serie um Mimi und ihre Freunde.

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Endlich wieder ein typischer Jodi Picoult Roman

Wildhonig
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Als großer Fan dieser Autorin, habe ich bei den letzten Romanen - so gr0ßartig sie auch waren - immer diesen typischen "Gerichtsverhandlungscharakter" vermisst. Bei diesem Roman, den sie gemeinsam mit ...

Als großer Fan dieser Autorin, habe ich bei den letzten Romanen - so gr0ßartig sie auch waren - immer diesen typischen "Gerichtsverhandlungscharakter" vermisst. Bei diesem Roman, den sie gemeinsam mit einer zweiten Autorin geschrieben hat, ist sie wieder ein wenig zu ihrem alten Stil zurück gekehrt. Und trotzdem ist er ganz anderes als alle vorherigen Romane.

Das Buch spielt abwechselnd in der Vergangenheit und der Gegenwart und dazu noch jeweils abwechselnd aus der Sicht von Lilly und Olivia. Man muss daher schon zu Beginn des jeweiligen Kapitels ein wenig acht geben, aber sonst liest sich der Roman im gewohnt, flüssigen und fesselnden Schreibstil. Das Grundthema ist passend zur aktuellen Zeit gewählt und umfasst mehrere Themenbereiche.

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