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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ich bin außerordentlich zufrieden, meine Bedürfnisse wurden gestillt

Seductio
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Schreibstil:
Wie auch im vorherigen Band sehr flüssig und deutlich geschrieben. Auch die Spannung und Gefühle wurden richtig umgesetzt.

Meine Meinung:
Vorsicht Spoilergefahr da Band 2!

Band 2 beginnt ...

Schreibstil:
Wie auch im vorherigen Band sehr flüssig und deutlich geschrieben. Auch die Spannung und Gefühle wurden richtig umgesetzt.

Meine Meinung:
Vorsicht Spoilergefahr da Band 2!

Band 2 beginnt dort, wo Band 1 endete, man ist also sofort wieder mittendrin im geschehen.
Ivory wird in Embonis gefangen genommen und in den Kerker gesteckt, dort verbringt sie die meiste Zeit in Embonis.

Erst als sie geschwächt ist, wird sie schön für den Fürsten gemacht. Wie eine Hochzeit ist diese Zerenomie hergerichtet, alle warten gespannt das endlich das Tor zur Menschenwelt geöffnet wird. Dies passiert auch ziemlich fix und fast alle Decassaren verlassen sofort Embonis. Nur Lenidis, der Bruder von Kil, Sohn des Fürsten, soll dort bleiben und auf Ivory aufpassen. Die aber dann erstmal ins Koma fällt und gesund gepflegt werden muss.

Nach einer Woche wacht Ivory auf, sie möchte zurück in die Menschenwelt, ihre Tante warnen, doch wie kann sie fliehen, wenn sie dauerhaft eingesperrt ist?

Wir lernen in Band 2 die Decassaren besser kennen, wie sie sich ernähren, wie oft sie Animus brauchen und wie es sich anfühlt.

Wir erfahren wer Kil wirklich ist, und lernen seinen Bruder Lenidas kennen, den ich in mein Herz geschlossen habe :D

Romantik gibt es hier nicht, Ivory ist immernoch enttäuscht und wütend und hasst Kil dafür was er getan hat.

Kil verhält sich den Umständen entsprechend, launisch war er ja schon im vorherigen Band.

Wir treffen auch hier wieder Lynn, die einen kleinen Auftritt im ersten Band hatte. Ivory und Lynn lernen sich besser kennen und werden Freundinnen.

Ivory hat sich für mich um einiges verändert, ich nimm es ihr nicht böse, nach alldem was sie durchgemacht hat, aber manchmal war es nervig, das sie sich wie ein störrisches Kind benommen hatte.

Meine offenen Fragen wurden beantwortet und ich freue mich auf Band 3 :)

Fazit:
Ich bin außerordentlich zufrieden, meine Bedürfnisse wurden gestillt, nun warte ich auf Band 3 ;)

Veröffentlicht am 15.09.2016

Sehr gelungener Abschlussband

Kopfüber verliebt
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Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Man ist die ganze Zeit im Geschehen drin und fühlt mit.

Meine Meinung:
Lisa hat bei Ethan einen Verlobungsring gefunden und wirft sich ...

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Man ist die ganze Zeit im Geschehen drin und fühlt mit.

Meine Meinung:
Lisa hat bei Ethan einen Verlobungsring gefunden und wirft sich in Schale um ihn auf seiner Arbeit zu überraschen. Doch sie findet ihn nicht alleine auf, sondern bemerkt das nicht Sie die Freundin ist sondern seine Affäre ist und der Verlobungsring nicht für sie gedacht war.

Lisa ist am Boden zerstört, geht aber trotzdem zur Verlobungsfeier von Lizzy und möchte dort ihre Sorgen mit Alkohol verdrängen, was aber nicht klappt da John, Liams Bandkollege Interesse an ihr findet und sie gemeinsam ihre Sorgen teilen und eine wunderbare Nacht miteinander verbringen.

Ich finde die erotischen Szenen angenehm, sie gehen nicht zu sehr ins Detail. Sie finden sich anziehend und haben eine Affäre wie Lisa zu Lizzy meint, vlt wird ja auch mehr daraus ;)

Die drei Freundinnen halten zusammen und sind immer füreinander da, auch wenn sie ihre Probleme für sich behalten, bemerken es die Freundinnen.

Allerdings muss man nicht die vorherigen Bände gelesen haben, außer man möchte Mia und Lizzy besser kennenlernen und wissen wie ihr Liebesleben zu stande kam. Bei diesem Band hier erfährt man wie es bei den zwei weitergeht. Manchmal gibt es auch Ausschnitte von den zwei zu lesen, aber das Hauptaugenmerk liegt bei Lisa.

Die Gefühle kommen auch nicht zu kurz, man fühlt in jeder Lebenslage mit, egal ob es schön oder traurig ist.

Fazit:
Ich finde ein sehr gelungener Abschlussband. Muss man gelesen haben :)

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine schöne, traurige Geschichte zugleich. Die einen zum nachdenken anregen sollte

Inselrose
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Schreibstil:
Die Autorin hat hier eine schöne, zugleich traurige Geschichte erschaffen. Die Emotionen der Charaktere werden sehr gut herübergebracht. Der Zauber von Irland wurde auch gut beschrieben, die ...

Schreibstil:
Die Autorin hat hier eine schöne, zugleich traurige Geschichte erschaffen. Die Emotionen der Charaktere werden sehr gut herübergebracht. Der Zauber von Irland wurde auch gut beschrieben, die sie mit Gedichten verfeinert hat.

Meine Meinung:
Mina ist verheiratet, doch ihr Mann geht andere Wege und meldet sich längere Zeit nicht mehr. Bald darauf bemerkt sie, dass sie ihr Leben nicht so verbringen möchte und all der Luxus ihres Mannes sie nicht erfüllt.
So lässt die von ihrem Anwalt die Scheidung einreichen, nachdem sie von ihrem Mann bis heute nichts gehört hat.

Sie lässt alles hinter sich und reist nach Irland, wo kurz davor ihre Mutter starb.

In Irland fängt sie an ihre Mutter zu verstehen, macht sie sich auf die Suche nach der Geschichte von ihrem Vater, den sie bislang nie kennengelernt hatte. Sie hatte als Kind oft ihre Mutter gefragt, wer ihr Vater sei, wie er heißt und wie er war, doch ihre Mutter verneinte immer. Sie bekam das nur Nachts mit, wie ihre Mutter sich in den Schlaf weinte.

Doch bald in Irland findet sie ihren Vater und lernt endlich die Geschichte ihrer Eltern kennen. Ich bin ehrlich, ich hab geheult, es ist wirklich eine traurige Geschichte zwischen ihren Eltern, die aber leider keiner mehr ändern kann, da es zu spät ist. Doch wer weis, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ich denke hier wollte klargemacht werden, dass man immer für die Liebe kämpfen sollte, anstatt einfach aufzugeben nur weil man denkt, man ist nicht mehr gut genug für seine Liebe und kann seine Familie nicht mehr versorgen.

Mina lernt dort auch ihre neue Liebe kennen, die hier aber nicht im Vordergrund steht. Der Hauptgrund dieser Geschichte behält die Geschichte ihrer Eltern.

Fazit:
Eine schöne, traurige Geschichte zugleich. Die einen zum nachdenken anregen sollte.

Veröffentlicht am 15.09.2016

klare Leseempfehlung

Das Herz der Harpyie
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Schreibstil:
Anfangs hat man seine Probleme mit dem Schreibstil, aber nach kurzer Zeit liest es sich schnell und flüssig. An Spannung fehlt es hier überhaupt nicht.

Meine Meinung:
Milena hat seit einiger ...

Schreibstil:
Anfangs hat man seine Probleme mit dem Schreibstil, aber nach kurzer Zeit liest es sich schnell und flüssig. An Spannung fehlt es hier überhaupt nicht.

Meine Meinung:
Milena hat seit einiger Zeit seltsame Träume, sobald sie schläft wird sie eine Harpyie, sammelt Seelen und bringt sie immer zum selben Ort. Doch in einer Nacht verstößt sie gegen die Regeln und wird darauf entführt und wird mit ihrer Harpyie Fleisch und Blut. Durch ihren Fehler im Schlaf, muss sie jetzt die Konsequenzen tragen, was ihr aber nicht leicht fällt.

Milena ist eine ganz süße sympathische 17 Jährige, sie ist nicht perfekt und ein fast ganz normales Mädchen. Sie wird von heute auf morgen in eine andere Welt geschmissen und muss nun damit zurechtkommen. Sie hatte einen Fehler begannen und nun wird jemand sterben müssen, aber sie will und kann das nicht zu lassen und verliebt sich daraufhin in John.

Bei John genau gleich, alles ist in Ordnung bis auf einmal sein Onkel ermordet wird und auf ihn noch Jagd gemacht wird. Bald darauf erfährt er alle Hintergründe und das er Sohn von Thanatos ist, was für ihn nicht leicht ist und sich nur Milena anvertrauen kann und sich in sie verliebt.

Hier war genügend Spannung dabei und es war nicht vorhersehbar. Auch der mythologische Hintergrund fand ich sehr angenehm und nicht zu sehr übertrieben. Hier hat die Autorin sehr gut recherchiert und hatte auch viel Fantasie dabei :)

Zu bemängeln gibt es nichts, nur das ich am Anfang Schwierigkeiten hatte reinzukommen, aber das hatte sich ganz schnell gelegt. Ich war aufeinmal ganz hin und weg als es um mythologische Geschichte ging.

Fazit:
Ich war positiv überrascht, da es eher ein Blind Date mit den Göttern war, man erfährt ja leider im Klappentext nichts davon :) Aufjedenfall eine klare Leseempfehlung von mir.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Toller Abschlussband einer Trilogie

Ich brenne für dich
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Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssiger, als bei den voherigen Bändern, man merkt auch daran wie sehr sich Juliette verändert. Die durchgestrichenen Sätze gibt es auch nicht mehr.

Meine Meinung:
Die ...

Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssiger, als bei den voherigen Bändern, man merkt auch daran wie sehr sich Juliette verändert. Die durchgestrichenen Sätze gibt es auch nicht mehr.

Meine Meinung:
Die Geschichte knüpft nahtlos an den Geschehnissen von Band 2 an.

Juliette ist am Boden zerstört, da die Schlacht verloren wurde.
Der Schmerz ist groß, weil sie annimmt, das all ihre Freunde beim Angriff des Reestablishment getötet wurden.
Und dann ist da noch Warner, dem sie immer noch nicht über den Weg traut. Doch nachdem er sie gerettet hat, beginnt sie ihn mit anderen Augen zu sehen.

Bald darauf erkennt Juliette das sie stärker wird und lernt ihre Fähigkeit zu kontrollieren, daraufhin plant sie mit ihren Freunden einen Kampf um den Oberbefehlshaber zu vernichten und sie trainieren wochenlang zusammen mit zuversicht und selbstvertrauen.

Dieses Thema rund um das aufkommende Gefühlschaos zwischen ihr, Warner und Adam nimmt einen großen Teil des Buches ein.

Mir persönlich hat die Charakterentwicklung speziell von Adam extrem genervt, da er sich wie ein bockiges Kind benimmt. Dies bemerkt man schon in Band 2 wie sich Adam verändert, da er mit der Veränderung nicht klarkommt, dass er Juliette nicht mehr so anfassen möchte wie man es in einer normalen Beziehung tut.

Im Gegensatz dazu hatte ich die Hoffnung, etwas mehr von Warner zu erfahren, um hinter die kühle kriegerische Fassade zu blicken.
Hierbei enttäuscht mich Band 3 nicht und ich finde das Juliette und Warner ein viel besseres Team bilden.

Fazit:
Ein toller Abschlussband einer Trilogie, ich war echt traurig und froh zugleich als ich das Buch beendet hatte. Ich bin auf weitere Werke dieser Autorin gespannt.