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Veröffentlicht am 15.09.2016

Auch wenn mich die Geschichte manchmal schockiert hatte, war ich doch positiv überrascht

Die Ummauerte Stadt
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Schreibstil:
Sehr toll beschrieben die Umgebung, Charaktere und Spannung wurde gut rüber gebracht. Auch die Schock Momente konnte man sich gut vorstellen.

Meine Meinung:
Jeremiah ist ein Sammler, er verlässt ...

Schreibstil:
Sehr toll beschrieben die Umgebung, Charaktere und Spannung wurde gut rüber gebracht. Auch die Schock Momente konnte man sich gut vorstellen.

Meine Meinung:
Jeremiah ist ein Sammler, er verlässt die Kuppel nachts, was verboten ist und geht auf die Suche nach wertvollen Gegenständen, sei es nur Papier oder Salz.

Denn in der Ummauerten Stadt gibt es nur Algen und begrenzt Fleisch zu essen. Was anderes gibt es leider nicht. Auch auf engsten Raum müssen sie Leben, es gibt nur begrenzt Wohnungen, weswegen manche in der Tiefgarage leben müssen, während in den anderen Kuppeln der Luxus herrscht.

Auch Sauerstoff gibt es nur wenn man es bei der Versorgungsstelle nachfüllen lässt. Dort bekommen sie auch ihr Essen.

Doch Jeremiah möchte so nicht mehr weiterleben und etwas dagegen unternehmen. Die Soldaten kommen und bringen einfach Menschen um oder holen sie ab. Das möchte er nicht mehr weiter mit ansehen, genauso nicht mehr abhängig von der Regierung sein. Doch es nicht so leicht, ein Fehler und du bist tot.

Weswegen sie in der Kuppel leben oder welches Jahr sie haben erfährt man leider nicht. Sie können allerdings nur mit ihren Sauerstoffstäbchen die Kuppel verlassen. Doch dort gibt es nichts, außer verlassene kaputte Häuser und Straßen. Und Soldaten die Wache stehen.

Es gibt immer Sichtwechsel zwischen Jeremiah, Bewohner der Zelle 12, seinem Freund Goran und der Regierung. Bewohner der Zelle 12 erfährt man erst am Ende um wen es sich handelt. Ansonsten fand ich die Sprünge ganz gut, so erfährt man auch was die Regierung vor hat und was ihre Pläne sind.

Für schwache Nerven ist das allerdings nichts, ich dachte manchmal das ich ein Thriller lese, aber ich glaube das ist bei männlichen Autoren normal, da gibt es mehr Blut und Tote. ;)
Ich musste manchmal eine Pause einlegen, weil es doch brutal oder krank war. Ich hoffe allerdings das sowas nie im wahren Leben passieren wird.
Ein kleiner Ausschnitt:
Dort, wo ihm noch vor ein paar Sekunden ihr Gesicht ein Lächeln geschenkt hatte, starrte er nun in einen offenen, aufgeplatzten Schädel.
Die Ummauerte Stadt

Nachdem ich das Buch beendet hatte, war ich erstmal sprachlos und schockiert, weswegen ich die Geschichte erstmal verdauen musste und mir sofort ein Liebesroman geholt hab :D

Fazit:
Auch wenn mich die Geschichte manchmal schockiert hatte, war ich doch positiv überrascht.
Ich würde fast behaupten das es ein Dystopie - Psychothriller ist :D

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine leichte Lektüre mit viel Harmonie, wer das mag muss es lesen

Sommer in Grasgrün
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Schreibstil:
Eine leichte Lektüre für zwischendurch.

Meine Meinung:
Carla Schwanenfels erbt das Haus in Brägenbeck, dass sich 700km von ihrer Heimat in München befindet von ihrer Großtante Adelheil Kazmarek. ...

Schreibstil:
Eine leichte Lektüre für zwischendurch.

Meine Meinung:
Carla Schwanenfels erbt das Haus in Brägenbeck, dass sich 700km von ihrer Heimat in München befindet von ihrer Großtante Adelheil Kazmarek. Sie ist beruflich sehr erfolgreich in einer Wirtschaftskanzlei als Juristin tätig und hat privat ebenfalls erfolgreich ihre Verlobung aufgelöst.

Sie und ihre Großtante hatten zu Lebzeiten kein gutes Verhältnis, wodurch sie sich Fragte ob das unverhoffte Erbe vielleicht ihre Art war sich zu rächen.

Carla plant mit ihrer Freundin Lou über ein Wochenende nach Brägenbeck zu fahren um das Haus zu begutachten. Doch schon dort gab es Probleme, erst gibt das Auto den Geist auf und das Haus ist renovierungsbedürftig. Übernachten können sie dort nicht und suchen sich erstmal eine Unterkunft.

Carla und Lou lernen dort eine andere Seite an sich kennen. Wie solls auch sein, von einer Großstadt in ein Dorf. Von Marken Klamotten zu einem Schwein.

Sie verliebt sich in einen Automechaniker der ihr wunderschöne Orte zeigt. Aber es gibt auch paar Höhen und Tiefen die aber mit der Zeit geklärt werden.

Für mich persönlich gab es zuviel Harmonie, wo ich natürlich nichts dagegen habe, aber irgendwann ist es unglaubwürdig, hier versuchte man es immer auf den letzten Drücker das noch alles gut ging.

Fazit:
Eine leichte Lektüre mit viel Harmonie, wer das mag muss es lesen :)

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein toller Einstig in eine Buch - Reihe, ich bin gespannt wie es weitergeht

Verrückt nach New York - Band 1
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Schreibstil:
Der Schreibstil war leicht, witzig und flüssig.

Meine Meinung:
Maxi will in New York durchstarten, sie hat ein Praktikum bei einem Lifestyle - Magazine und möchte unbedingt Journalistin werden. ...

Schreibstil:
Der Schreibstil war leicht, witzig und flüssig.

Meine Meinung:
Maxi will in New York durchstarten, sie hat ein Praktikum bei einem Lifestyle - Magazine und möchte unbedingt Journalistin werden. Doch schon an den ersten Tagen geht alles schief, erstmal hat sie einen Konkurrenten, dazu sitzt sie auf der Straße weil sie es in ihrer Unterkunft nicht mehr ausgehalten hat.
Doch ihre neue Arbeitskollegin empfiehlt ihr eine WG. So endet sie in der Pinkstone WG.

Dort lernt sie neue Menschen kennen, mit der sie Anfangs Schwierigkeiten hat, weil sie über sie bloggt und deren Privatsphäre öffentlich macht und das nur für ihren Job.
Ihr Chef hatte ihnen eine Aufgabe gegeben, wer erfolgreicher mit seinem Blog ist, wird das Praktikum erhalten.

Doch bald ist es ein Kampf, da das Haus ihrer WG abgerissen werden soll, nur so leicht geben die Mitbewohner nicht auf.

Ich habe alle Mitbewohner ins Herz geschlossen, sie sind alle total verschieden, weswegen es auch manchmal Streit gibt, aber trotzdem halten sie zusammen und sie sind einfach ein haufen toller verrückter Menschen.

Fazit:
Ein toller Einstig in eine Buch - Reihe, ich bin gespannt wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine tolle Grundidee, die mich leider nicht richtig überzeugen konnte

Marked - Eine teuflische Liebe
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Schreibstil:
Der Schreibstil war flüssig und verständlich. Die Charaktere wurden sehr gut umgesetzt.

Meine Meinung:
Lucky besucht eine Schule, in der sie vor 15 Jahren zur Schule ging und flog. Sie soll ...

Schreibstil:
Der Schreibstil war flüssig und verständlich. Die Charaktere wurden sehr gut umgesetzt.

Meine Meinung:
Lucky besucht eine Schule, in der sie vor 15 Jahren zur Schule ging und flog. Sie soll dort die Geister Kinder vertreiben. Doch es wurde von Schulkinder ein Dämon heraufbeschworen. Der Dämon gibt sich erst zufrieden wenn er ihre Freundin Kayla hat, die ein Geist ist und sich seit Lucky denken kann an ihrer Seite befindet.

Jamie, ein unbekannter Mann steht auf einmal vor ihrer Tür und behauptet er könne seit neuestem tote Menschen sehen und möchte Luckys Hilfe, doch wer ist er wirklich und was hat er vor?

Die Handlung des Buches fand ich ganz interessant, auch die Spannung gab es, aber nach der Hälfte des Buches war es irgendwie nicht langweilig aber auch nicht weiter spannend.

Man lernte weiterhin neue Charaktere kennen oder auch wie sie sich verändern, wer wirklich hinter der Fassade steckt.

Ich weis nicht, ich persönlich habe die Liebe vergeblich gesucht, klar Interesse am anderen Geschlecht gibt es, auch die Anziehung, aber es wurde nicht so sehr rüber gebracht das es etwas mit Liebe zu tun hat.

Auch Lucky die Hauptprotagonistin hat mich manchmal mit ihrem Getue genervt. Aber dazu möchte ich nicht mehr verraten :)

Das Ende hat, wie ich finde kein Cliffhänger, man kann sich damit zufrieden geben. Man kann sich alles weitere selbst denken.

Fazit:
Eine tolle Grundidee, die mich leider nicht richtig überzeugen konnte.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine tolle Geschichte über Zauberer, Krieger und Hexen

Das Erbe der Krieger
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Schreibstil:
Der Schreibstil fand ich flüssig und sehr bildlich. Die Autorin konnte mich mit ihrer Handlung fesseln, wobei es auch einige Stellen gab die langatmig sind.

Meine Meinung:
Seit seiner Geburt ...

Schreibstil:
Der Schreibstil fand ich flüssig und sehr bildlich. Die Autorin konnte mich mit ihrer Handlung fesseln, wobei es auch einige Stellen gab die langatmig sind.

Meine Meinung:
Seit seiner Geburt muss der 16-jährige Jack seine tägliche Medizin nehmen. Bis er eines Tages seine Tabletten vergisst und bemerkt das er sich ohne Tabletten besser fühlt, nicht mehr so schleierhaft und stärker als zuvor.
Erst einige Zeit später erfährt er, wer er wirklich ist und was er dort für Medikamente nahm, sie unterdrückt seine Kraft sodass Leute die Krieger tot sehen möchten ihn nicht auffinden können.
Es sind seine Feinde, verfeindete Häuser die Krieger entführen und mit ihm eine Schlacht führen wollen. Doch leider gibt es fast keine Krieger mehr, wieso sich Jack umso mehr in acht nehmen muss.

Jack steht vor einigen schweren Entscheidungen die er bewältigen muss, auch seine Freunde stehen ihm beiseite und helfen ihm wo es nur geht.
Die meiste Zeit wird er trainiert und Jack lernt endlich seine Fähigkeiten und Kraft kennen. Doch bald erfährt er das er um diese Schlacht nicht herum kommt und diese Schlacht ist erst beendet wenn einer gestorben ist. Leider keine schönen Aussichten für Jack.

Die ganze Wahrheit die Jack nacheinander erfährt lässt ihn manchmal etwas unsicher werden und weis nicht mehr wem er vertrauen kann.

Die Grundidee der Geschichte fande ich super, doch paar Stellen hätten etwas kürzer gefasst werden können, manchmal waren die Beschreibungen etwas langatmig.

Ansich hatte ich das Gefühl das ich mittendrin im geschehen wäre, dazu spielt die Geschichte in unserer Welt mit sehr viel Fantasyanteil.

Fazit:
Eine tolle Geschichte über Zauberer, Krieger und Hexen. Wer Fantasy mag, ist hier nicht verkehrt.