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Veröffentlicht am 10.11.2016

Ein wirklich gelungener Abschluss

The Club – Love
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Worum es geht:
Sarah und Jonas müssen zusammenhalten, wenn sie den Club besiegen wollen! Sarah hat nur knapp überlebt. Nachdem ihre Wunden verheilt sind, beschließt sie zusammen mit Jonas, den Club endgültig ...

Worum es geht:
Sarah und Jonas müssen zusammenhalten, wenn sie den Club besiegen wollen! Sarah hat nur knapp überlebt. Nachdem ihre Wunden verheilt sind, beschließt sie zusammen mit Jonas, den Club endgültig zu Fall zu bringen. Nichts darf jemals wieder zwischen ihnen stehen. Deshalb folgen sie der Spur nach Las Vegas, wo ein riskantes Spiel beginnt, bei dem Sarah und Jonas einander vollkommen vertrauen müssen, wenn sie das kriminelle Netzwerk ein für alle Mal zerschlagen wollen. Doch dann stellt sich heraus, dass die Machenschaften des Clubs noch viel tiefer reichen, als sie je ahnen konnten ...
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Das packende Finale rund um Jonas, Sarah und den geheimnisvollen Club.
Endlich erfahren wir nicht nur, was und wer hinter dem Club wirklich steckt, sondern auch, wie Jonas seine geliebte Sarah vor ihm beschützen kann.
Das Ende war einfach richtig krass und ich hätte nie erwartet, wie weit die Machenschaften des Clubs reichen würden.
Die Story hat mich vom ersten Moment an total gefesselt und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgesuchte.

... die Personen...:
Auch in diesem Band hat Jonas mich wieder total überrascht. Endlich hat er sich Sarah komplett geöffnet und was man so alles über ihn erfährt, ist ganz schön krass.
Jedoch erfährt man endlich, was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er nun ist.
Sarah fand ich mal wieder große Klasse.
Wenn sie sich ein Ziel gesetzt hat, erreicht sie dieses auch - koste es was es wolle.
Sie ist selbstbewusst, weiß was sie will und lässt sich nicht unterkriegen. Zudem ist sie unglaublich taff und intelligent.
Sarah akzeptiert Jonas genau so wie er ist und ist sein perfektes Gegenstück.
Als Paar harmonieren sie einfach wunderbar.

Was mir am meisten gefallen hat:
Der Abschluss war richtig gut, es hat einfach unglaublich viel Spaß gemacht zu lesen, was so alles passiert und was sie alles rausfinden.

Was mir nicht so gefallen hat:
Es war in meinen Augen einfach nicht wirklich perfekt. Ich weiß nicht, woran es lag, aber irgendetwas hat einfach gefehlt.

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich kann diese Reihe nur empfehlen.

Veröffentlicht am 07.11.2016

Ein wirklich gelungener erster Band

Magisterium - Der Weg ins Labyrinth
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Worum es geht:
Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. ...

Worum es geht:
Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre zu gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:
Im ersten Moment wirkt Magisterium wie ein Abklatsch von Harry Potter (oder von mir aus auch anderen Büchern, in denen es um Zauberschulen geht).
Doch Magisterium hat mich absolut positiv überrascht.
Die Story geht einfach in eine total andere Richtung und es passieren Dinge, die ich so ehrlich nicht erwartet hätte.
Die Story hat mich vom ersten Moment an total gefesselt und auch die Welt, grade die, doch sehr andersartige, Zauberschule hat mich total fasziniert.

... die Personen...:
Callum hat jahrelang von seinem Vater erzählt bekommen, wie schlecht das Magisterium ist und dass er ja alles daran setzten soll dort nicht aufgenommen zu werden.
Nachdem er, zur Verwunderung aller, dennoch an der Zauberschule aufgenommen wird, stellt er fest, dass vielleicht doch alles ganz anders ist, als er immer dachte.
Nach und nach findet Callum nicht nur Freunde, sondern lernt auch sich selbst besser kennen.
Aaron ist Callums bester Freund und einer der nettesten Menschen überhaupt. Er ist zu allen freundlich und versucht es jedem recht zu machen.
Tamara gehört zu einer der wichtigsten Magierfamilien, bildet sich aber nichts darauf ein, sondern versucht ihr bestes zu geben, um richtig gut zu werden und ihren Eltern alles Recht zu machen.
Man könnte denken, dass sie hochnäsig ist und mit jemanden wie Callum nicht befreundet sein wollen würde, doch es stellt sich heraus, dass sie eigentlich ein unglaublich netter Mensch ist.
Die drei geben ein wirklich gutes Team ab und werden schon bald die besten Freunde.

Was mir am meisten gefällt:
Das Buch ist, gegen die meisten Erwarungen, einfach ganz anders als Harry Potter oder ähnliche Geschichten.
Mir hat die Story super gut gefallen, das Setting und die Charaktere ebenfalls.

Was mir nicht gefallen hat:
Ich weiß nicht genau, was es war, aber irgendeine Kleinigkeit hat mir einfach gefehlt.
Vielleicht ändert sich das ja im zweiten Band der Reihe noch.


Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und mich ehrlich gesagt auch ganz schön überrscht.
Ich freu mich total darauf hoffentlich bald die nächsten beiden Teile dieser Reihe zu lesen.

Veröffentlicht am 06.11.2016

Ein spannender, packender dritter Teil

Talon - Drachennacht
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Worum es geht:
Auch wenn ihr dadurch größte Gefahr droht, hat sich das Drachenmädchen Ember endgültig von der mächtigen Organisation Talon losgesagt. Nun hat sie auch noch ihren wichtigsten Verbündeten ...

Worum es geht:
Auch wenn ihr dadurch größte Gefahr droht, hat sich das Drachenmädchen Ember endgültig von der mächtigen Organisation Talon losgesagt. Nun hat sie auch noch ihren wichtigsten Verbündeten verloren: Garret, den Georgsritter, der ihr Feind sein sollte, der sie aber liebt. Obwohl Ember tief für ihn empfindet, hat sie ihn doch von sich gestoßen. Zutiefst verletzt, reist Garret nach London. Dort entdeckt er ein schreckliches Geheimnis über den Georgsorden. Ein Geheimnis, das sie alle, Ritter wie Drachen, ins Verderben reißen könnte. Und er erfährt, dass Ember dabei ist, in eine tödliche Falle zu laufen. Er muss zurück zu ihr …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Story und die Welt...:
Ich kann nur eins sagen: WOW!
Die Story hat mir in den ersten beiden Teilen schon richtig gut gefallen, aber hier im dritten Teil hat sie mich total umgehauen. Es sind Sachen passiert, die ich so nie erwartet hätte und die ganze Story hat sich in eine Richtung entwickelt, die ich nie vermutet hätte.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an total gefesselt und ich habe es regelrecht durchgesuchtet, weil ich wissen MUSSTE, was passiert.

... die Charaktere...:
Ember finde ich als Charakter immer nur total faszinierend.
Trotz allem was ihr passiert ist, wird sie nicht zu der kaltblütigen Killerin, zu der Talon sie machen wollte.
Ihr fällt es schwer, das zu verarbeiten, was ihr passiert ist und dass sie jemanden töten musste.
Alles in allem zeigt Ember, obwohl sie ein Drache ist und diese angeblich keine Gefühle haben, wie unglaublich menschlich sie ist. Sie hat Schuldgefühle, sie liebt, sie weint und sehnt sich nach einem normalen - menschlichen - Leben.
Zeitgleich ist sie aber bereit alles zu tun, um Rileys Arbeit zu unterstützen und ihm dabei zu helfen Nestlinge von Talon loszulösen und diese zu schützen.
Außerdem hat sie es endlich hinbekommen, sich über die Gefühle für die beiden Jungs klarzuwerden und eine Entscheidung zu treffen.
Riley beeindruckt mich zum einem, indem er alles daran setzt um junge Drachen vor Talon zu schützen und ihnen ein neues Leben zu ermöglichen, aber zum anderen nervt es mich unglaublich, wie besitzergreifend er ist. Zum End ehin verbessert sich sein Verhalten zum Glück ein wenig und er wird für mich etwas erträglicher.
Garrett hat mich auch diesmal wieder überrascht.
Zum einen damit, dass er immer noch bereit ist alles zu tun, um Ember zu retten, auch wenn er sich gegen die stellen muss, die er einst als seine Brüder gesehen hat und zum anderen, weil er bereit ist alles zu tun, um herauszufinden, was der Orden verbirgt.
Dante hingegen wird mir immer unsympatischer, grade weil er immer extremer ein Teil von Talon wird. Das was er, im Namen von Talon, bereit ist zu tun, ist einfach krass und ich frage mich ehrlich, wie weit er noch gehen wird.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story, die Richtung, die sie nimmt, die meisten Charaktere.... Eigentlich so ziemlich alles.
Das Buch hat mich vom ersten Moment an total gefesselt und ich habe es regelrecht durchgesuchtet.
Jetzt kann ich es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Ich kann diese Reihe einfach nur empfehlen und grade der dritte Band hat mich total überrscht.
Ich kann es kaum erwarten, den vierten Band zu lesen.

Veröffentlicht am 04.11.2016

Eine wirklich süße Weihnachtslovestory

Dein Leuchten
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Worum es geht:
Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. ...

Worum es geht:
Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Die Story hat mir wirklich gut gefallen. Eine süße Liebesgeschichte, die perfekt in die Winterzeit passt.
Es war faszinierend zu sehen, wie Sierra um Caleb kämpft und immer wieder die Hindernisse, die sich ihnen in den Weg stellen, aufräumt.

... die Personen...:
Caleb hat mich besonders fasziniert. Er soll seine Schwester angegriffen haben und ist seitdem ein Außenseiter in der Stadt.
Doch er hat sich mit diesem Außenseiterdasein abgefunden und tut stattdessen alles, um Familien, die kein Geld haben, ein schönes Weihnachtsfest zu bieten.
Er ist Sierra gegenüber aufrichtig. Er hängt sehr an seiner Familie und es scheint ihn innerlich zu zerstören, dass sie seinetwegen nicht mehr alle zusammen sind.
Bei Sierra taut er nach und nach auf, erzählt ihr die Wahrheit und ist schließlich bereit sich voll udn ganz auf sie einzulassen.
Sierra wirkt anfangs wie die brave, perfekte Tochter. Erst als Caleb ins Spiel kommt, zeigt sich, wie sehr sie um ihre große Liebe kämpfen kann.
Sie versucht nicht nur ihre Eltern von Caleb zu überzeugen, sondern auch ihn und seinen ehemals besten Freund wieder zusammen zu bringen.
Statt dass der Gedanke, dass sie vielleicht niemals zurück kehren wird, sie davon abbringt, kämpft sie nur noch umso stärker um ihre Liebe zu Caleb.

Was mir besonders gefallen hat:
Die Story war einfach wirklich süß und hat mich total gefesselt.
Außerdem hat mir Caleb als Charakter wirklich gut gefallen, auch wenn er manchmal etwas komisch reagiert.

Was mir nicht gefallen hat:
Sierra hat mir als Charakter hingegen nicht so wirklich gefallen. Ich fand sie sehr oberflächlich, weil sie eigenlich nur durch ihre Liebe zu Caleb und ihren Kampf um diese Liebe defeniert wurde.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Das Buch hat mir gut gefallen.
Ich kann es definitiv allen Contemporaryfans empfehlen, muss aber dazu sagen, dass es für mich eher ein "Dezember-/Weihnachtszeitbuch" ist.

Veröffentlicht am 03.11.2016

Eine wirklich fesselnder historischer Roman

Träume wie Sand und Meer
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Worum es geht:
Cape Cod, Sommer 1966. Christina, von allen Tiny genannt, ist elegant und die perfekte Ehefrau. Ihr Mann Frank, einer der begehrtesten und reichsten Männer im Lande, steckt mitten im Wahlkampf. ...

Worum es geht:
Cape Cod, Sommer 1966. Christina, von allen Tiny genannt, ist elegant und die perfekte Ehefrau. Ihr Mann Frank, einer der begehrtesten und reichsten Männer im Lande, steckt mitten im Wahlkampf. Doch hinter der Fassade ist längst nicht alles perfekt. Tiny kommen Zweifel, wie schon kurz vor ihrer Hochzeit zwei Jahre zuvor, ob dies das richtige Leben für sie ist. Damals wollte sie ihre Verlobung lösen, um ihren eigenen Weg zu gehen. Einmal in ihrem Leben benahm sie sich nicht anständig, sondern verliebte sich in einen anderen Mann und ließ ihn kompromittierende Bilder von ihr machen. Nun platzt ihre unberechenbare Schwester Pepper in ihr Leben, ihr einstiger Liebhaber taucht auf sowie ein Erpresserbrief mit einem Foto von damals. Schon bald realisiert Tiny, dass ihre Zweifel berechtigt sind und die Familie so krank vor Ehrgeiz ist, dass sie zu beinah allem bereit wäre …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Es war unglaublich faszinierend zu sehen, wie sich die Geschichte nach und nach zusammensetzt.
Durch die beiden verschiedenen Zeiten, in denen die Geschichte von zwei verschiedenen Personen erzählt wird, erfährt man nach und nach, was zum einen in der Gegenwart des Buches (in diesem Fall das Jahr 1966) und zum anderen, was zwei Jahre vorher geschehen ist und letztendlich zu der Gegenwart geführt hat.
Das sich die Geschichte so nach und nach zusammengesetzt und am Ende ein Gesamtbild ergeben hat, hat mir, wie schon in einem vorherigen Roman von Beatriz Williams, unglaublich gut gefallen.
Die Story an sich hat mir ebenfalls wirklich gut gefallen. Sie hat mich von Anfang an gefesselt und ich musste einfach immer weiterlesen, weil ich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht.

... die Personen...:
Tiny hat mich als Charakter wirklich gut gefallen. Nach außen hin ist sie perfekt - die perfekte Ehefrau, die perfekte Tochter, die perfekte Gastgeberin. Doch in ihr drin sieht es ganz anders aus.
Zwei Jahre vor ihrer Hochzeit mit dem vermeitlich perfekten Ehemann Frank wollte die die Verlobung lösen und stattdessen mit einem anderen Mann durchbrennen.
Nach und nach zwigt sich immer mehr, wie unzufrieden Tiny mit ihrem perfekten Leben ist und wie sehr sie versucht aus diesem Leben auszubrechen.
Es hat mich fasziniert zu sehen, wie sehr Tiny hin und her schwankt zwischen 1. dem Bedürfniss allen alles recht zu machen und 2. ihr Leben so zu leben, dass sie wirklich glücklich ist.
Frank hat mich ganz besonders überrascht. Er wirkt das ganze Buch über einfach perfekt, bis dann am Ende sein großes Geheimnis gelüftet wird.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story an sich, Tiny als Charakter und die beiden verschiedenen Erzählstränge, die sich am Ende zusammenfügen.

Was mir nicht gefallen hat:
Mit den meisten Nebencharakteren bin ich einfach nicht warm geworden, was ich sehr schade finde.

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen., ebenso wie die anderen Bücher von Beatriz Williams.
Der Schreibstil ist einfach toll, die Charaktere sind unglaublich interessant, ebeneso wie die Stories und es macht einfach Spaß zu erfahren, wie die verschiedenen Erzählstränge sich zu einem ganzen verbinden.