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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.06.2026

Scottland is a place called home!

Reisehandbuch Schottland
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Meinung:

Der erste Eindruck: Nicht überladen, sondern einladend. Gerade das Cover verspricht Natürlichkeit in reiner Form. So habe ich auch das Geschriebene wahrgenommen. Wir starten mit einer kleinen ...

Meinung:

Der erste Eindruck: Nicht überladen, sondern einladend. Gerade das Cover verspricht Natürlichkeit in reiner Form. So habe ich auch das Geschriebene wahrgenommen. Wir starten mit einer kleinen Tour, bevor es mit Orten, Plätzen, Geschichten und dieser Atmosphäre losgeht. Dabei sind die Texte ordentlich gegliedert, sodass es nicht überladen wirkt. Die Texte werden mit Bildern begleitet, sodass man sich gut zurechtfindet. Für mich ist es nicht einfach nur ein Reisehandbuch. Hier wird aus dem Leben erzählt und die Atmosphäre rüber gebracht. Da ich Schottland wirklich liebe und wirklich vieles schon kannte, hat mir aber dann doch ein wenig gefehlt, wie z.B. der Milarrochy Bay mit seinem einsamen Baum (Rannor Moor), die alten Folklore, die oft besungen werden, Flanders Moos, Morry Firth, Caledonia Forrest etc. Alles in allem ein verdammt gutes Reisehandbuch, das man auf alle Fälle dabei haben sollte, wenn man Schottland bereist. Für unsere Reise dorthin wird es definitiv mitgenommen.🫶🏻



Fazit:

Ein Handbuch, das viel mehr als das ist: Geschichten über die Highlands, Menschen, heimelige Atmosphäre - Scottland is a place to call home! Für mich ein absolutes Muss!

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Nicht meine Geschichte!

Don't let me fall # 01
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Meinung:

Das Cover ist süß geworden, der Schreibstil ist flüssig, und der Klappentext sagt alles, was man von dieser Geschichte wissen muss. Es geht ums College, um Studentverbindungen, um Klischees, ...

Meinung:

Das Cover ist süß geworden, der Schreibstil ist flüssig, und der Klappentext sagt alles, was man von dieser Geschichte wissen muss. Es geht ums College, um Studentverbindungen, um Klischees, die in Amerika herrschen. Die Protas sind Ash, Logan und Colt. Der Rest der Truppe ist völlig unbedeutend. Colt begegnet Ash an einer Ampel und plötzlich ist alles um sie geschehen, obwohl sie in einer Beziehung ist. Wobei ich da sagen muss: Die Beziehung ist keine richtige Beziehung, weil Logan ein toxisches Arschloch ist, das rumhrt, seine Freundin im Verbindungshaus dauern betrügt und mit seinen Jungs darüber ablästert. Generell ist die Atmosphäre für mich wie in einem billigen P*rnoheftchen, sodass ich mich frage: Warum musste man die Geschichte so schreiben? Es hätte so viel mehr daraus werden können. Colt hingegen, der herzensgute Mann, ist niedlich, doch haben mich seine Sprüche echt zur Weißglut getrieben. Welche Frau will von einem Mann besessen werden? Das Knistern zwischen Ash und Colt hat man am Anfang schon zwischen den Zeilen lesen können, obwohl es als Slow Burn ausgewiesen ist; keine wirkliche Überraschung. Eishockey, wie man es kennt, wie ich es aus der Eishalle kenne, mit Bandenchecks, Pfiffen, Atmosphäre etc. kam hier überhaupt nicht vor. Wobei: Eine bzw. zwei ganze Seiten waren es dann kurz vor Schluss. Hinzu kommt, dass es ein paar Logik- und Grammatikfehler gab, die mich absolut an meinem Verstand zweifeln lassen haben. Ich bin ehrlich gesagt, schwer enttäuscht, sodass ich zum Schluss nur sagen kann:



Fazit:

Eine klischeebehaftete Geschichte, in der noch nicht mal ansatzweise ein Eishockeyspiel vorkommt und absolut toxisch ist - Flop des Jahres!

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Veröffentlicht am 30.05.2026

Ich liebe dich mehr, als Bienen Honig lieben!

Broken. Du weißt, ich werde dich finden (Sparrow Falls 3)
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Meinung:

Als Erstes muss ich leider sagen, dass ich es schade finde, dass der Verlag nicht öffentlich bekannt gegeben hat, dass es keinen fortlaufenden Farbschnitt mehr geben wird, weil die Reihe nicht ...

Meinung:

Als Erstes muss ich leider sagen, dass ich es schade finde, dass der Verlag nicht öffentlich bekannt gegeben hat, dass es keinen fortlaufenden Farbschnitt mehr geben wird, weil die Reihe nicht gut läuft. Aber nun ja: Es zählt ja die Geschichte dahinter.

In diesem Band geht es um Sutton, die starke, aber auch verletzliche Frau, die das Mix Up (Bäckerei) führt und einen wunderbaren Sohn hat. Und es geht um Cole: Den von der Dunkelheit gebranntmarkten Mann, der Eishockey spielt, aber nach Hause kommt, um die Kinder im Sommercamp zu trainieren. Die erste Begegnung der beiden ist erheiternd, weil Sutton sich nicht einschüchtern lässt - toughe Frau. Nach und nach entwickelt sich etwas zwischen ihnen, das mir echt gefallen hat. Auch die Vergangenheit der beiden war alles andere als einfach. Doch wusste ich schon zu Anfang, wer der Täter ist, überraschend war es also absolut nicht. Die Gefühle von Sutton und Cole haben sich langsam aufgebaut und mich zwischdurch zum Schmunzeln gebracht, aber auch zum Weinen.🫶🏻 Und gerade die Beziehung zwischen Sutton und ihrem Sohn Luce war unglaublich authentisch und so toll geschrieben. Auch das Eishockey hat seinen verdienten Platz erhalten und wurde gut beschrieben. Aber diesmal ist Lolli nicht ganz so verrückt, wie es in den Vorgängern war, trotzdem muss ich lachen. Und ganz besonders hat mir wieder die Familie Colson als Einheit gefallen.😍 Zum Schluss sein gesagt: Es haben sich viele Fehler und unterschiedliche Schreibweisen eingeschlichen, sodass es einen Punkt Abzug erhält.

Fazit:

Eine rohe und gefühlvolle Fortsetzung, die mich begeistern konnte - ich liebe Eishockey und ganz besonders die Colsens!

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Veröffentlicht am 22.05.2026

Wenn man viel zu viel auf einmal will!

Draußen feiern die Leute
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Meinung:

Die wird jetzt schwierig in Worte zu fassen. Ich habe schon die Augen verdreht, als ich den ersten verschachtelten Satz, der eine Seite lang geht, gelesen habe. Das hat sich im Verlaufe der Geschichte ...

Meinung:

Die wird jetzt schwierig in Worte zu fassen. Ich habe schon die Augen verdreht, als ich den ersten verschachtelten Satz, der eine Seite lang geht, gelesen habe. Das hat sich im Verlaufe der Geschichte leider nicht gebessert. Das erste Kapitel hat 115 Seiten und ehrlich: Handlung und einen roten Faden konnte ich nicht rauslesen. Es gibt keinen Hauptcharakter, wo man sagen könnte: Jo, das kapier ist, kann ich folgen. Es gibt viel zu viele verwirrende Handlungstränge und Logikfehler, sodass ich mich mit der Geschichte nicht verbunden gefühlt habe. Was mit den verschwunden Personen passierte: Keine Auflösung! Für mich war es einfach zu viel auf einmal gewollt und nichts ist dabei herumgekommen. Ich hab weder die 150-jährige Oma noch Rasputin noch sonst wen verstanden. Das reinste Wirrwarr!

Fazit:

Viel zu viele verwirrende Handlungstränge für zu wenig Handlung - Flop!

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Veröffentlicht am 21.05.2026

Keine gute Idee!

Das total verrückte Leben der Lea Olivier
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Meinung:

Die Idee hinter dem Buch fand ich eigentlich ganz interessant, und auch das Cover ist ansprechend gestaltet.

Doch schnell stellte ich fest, dass wirklich das ganze Buch mit Chatverläufen vollgequetscht ...

Meinung:

Die Idee hinter dem Buch fand ich eigentlich ganz interessant, und auch das Cover ist ansprechend gestaltet.

Doch schnell stellte ich fest, dass wirklich das ganze Buch mit Chatverläufen vollgequetscht ist und damit Leas Geschichte erzählt wird. Und genau da liegt das Problem: Ich konnte mich überhaupt nicht mit ihr anfreunden, weil es einfach zu neutral geschrieben ist. Ja, man liest raus, dass Lea sich in ihrer neuen Situation zurechtfinden muss und auch ihre Freunde vermisst, aber echte Gefühle kann man nicht mit Chatverläufen übermitteln. Mir ging es jedenfalls so,sodass es einfach so hingeplätschert ist und ich froh war, als ich das Buch zuklappen konnte.

Fazit:

Chat- und E-Mail-Verläufe ins Buch gepackt, das die Geschichte von Lea erzählt - Mir qualmt der Kopf!

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