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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2026

Ein Chämeleon in Wandlung!

Das Internat für magische Talente. Unruhestifter willkommen! (Band 1)
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Meinung:

Das Cover passt hervorragend zum Inhalt. Der Schreibstil ist fesselnd und authentisch, aber für Kinder ab 10 Jahren wahrscheinlich etwas zu ausschweifend. Die Geschichte handelt von Vin, die ...

Meinung:

Das Cover passt hervorragend zum Inhalt. Der Schreibstil ist fesselnd und authentisch, aber für Kinder ab 10 Jahren wahrscheinlich etwas zu ausschweifend. Die Geschichte handelt von Vin, die bisher von jeder Schule geflogen ist, da sie Magie nicht unter Kontrolle hat. Dadurch landet sie im Internat "Last Hope", das sich auf Unruhestifter spezialisiert hat. Mit Vin konnte ich mich vom ersten Augenblick identifizieren, weil sie eben rebellisch ist und nichts ins System passt. Die meiste Zeit hat sie sich immer abgekapselt, doch das ändert sich in Last Hope. Die Direktorin und ihre Mitschüler sind komplett anders, gehen auf Vin ein, versuchen, sie zu verstehen. In dieser Zeit versteht sich Vin aber auch selbst; man merkt ihr ihre Wandlung an. Doch schon allein, als sie im Internat ankommt, hat mich Mal, der Fahrer, sehr skeptisch gemacht. Leider lag ich damit genau richtig, war also vorhersehbar. Die Magie in dieser Schule finde ich persönlich sehr besonders. Hier gibt es Beschwörer, Wandler, Chemiker, Charismatiker, Hellseher, die alle etwas anderes gut können. Vin, Gilly, Theo und Ami sind ein gutes Team, das sich zusammen sehr ergänzt. Und der Showdown: Ja, er war leider sehr vorhersehbar, weil man in diese Richtung gelenkt worden ist, sodass mich das nicht überrascht hat. Der Mittelteil hat sich ein wenig gezogen. Nichtsdestotrotz konnte die Geschichte mich unterhalten und mitreißen.

Fazit:

Ein Kinderbuch, das authentisch und rebellisch ist, aber vorhersehbar war - trotzdem gut zum Lesen!

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Die Herausforderung!

ELYDION
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Meinung:

Ich bin ganz ehrlich überwältigt von diesem Werk! Die Autoren haben eine Welt geschaffen, die man sich bildlich sehr gut vorstellen konnte, es aber manchmal ein wenig hapert, da die Beschreibungen ...

Meinung:

Ich bin ganz ehrlich überwältigt von diesem Werk! Die Autoren haben eine Welt geschaffen, die man sich bildlich sehr gut vorstellen konnte, es aber manchmal ein wenig hapert, da die Beschreibungen manchmal nicht ganz ausführlich waren. Dies liegt aber auch daran, dass das Buch als Tagebuch aus zwei POV's geschrieben wurden ist. Da die beiden Protas gerade mal 18 Jahre sind und sie die Welt anders wahrnehmen, ist es nur Meckern auf höchstem Niveau. Die beiden, Chris und Mike, landen durch ein Buch in der Welt Elydion und müssen sich dort zurechtfinden. Es werden ihnen einige Steine in den Weg gelegt, aber die meisten sind ihnen gut gesindt. Denn da verbirgt sich etwas, das sie nicht ahnen können, in ihnen. Die Welt ist hart, manchmal voller Ungerechtigkeiten und voller Gewalt, aber ihr Humor lockert die Geschichte ein wenig auf, damit es nicht zu düster ist. Der Schreibstil ist gehoben und sehr flüssig zu lesen. Ich muss sagen: Ich bin beeindruckt! Von der Magie, von den Wesen, vom König und von allen anderen. Ich bin froh, dass die Autoren, die diese Geschichte 1986 entstehen lassen haben und mittlerweile bei Band 6 sind, veröffentlicht haben - denn dies ist höchste Kunst, so eine verzwickte Welt entstehen zu lassen! ♥ Jetzt habe ich ein paar offene Fragen, die sich nur beantworten lassen, wenn ich den zweiten Band lese.



Fazit:

Ein meisterhaftes Fantasywerk, das mich umgehauen hat! Definitiv ein verdammt gutes Highlight!

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Veröffentlicht am 23.03.2026

Wenn Pizza, ernste Themen und Magie aufeinander treffen!

Pizza Piet: Das erste Stück Magie
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Meinung:

Das Cover, die Illus und der Klappentext passen hervorragend zusammen: Ich liebe diesen Stil einfach! Der Schreibstil ist einfach gehalten und leicht verständlich. Piet erzählt aus seiner Sicht, ...

Meinung:

Das Cover, die Illus und der Klappentext passen hervorragend zusammen: Ich liebe diesen Stil einfach! Der Schreibstil ist einfach gehalten und leicht verständlich. Piet erzählt aus seiner Sicht, also kommt man sehr nah an ihn heran. Der Humor, aber auch die ernsten Themen, wie z.B. Panikattacken, sich schämen, haben mir besonders gut gefallen. Die Geschichte ist einfach magisch und total authentisch.😍 Piet und sein Vater besitzen eine Pizzaria, die nicht mehr viel einnimmt, da es eine Kette gibt, die mit Robotern arbeitet und die Konkurrenz damit mehr verdient. Nebenbei geht Piet seit fünfundzwanzig Tagen nicht mehr in Schule, weil er auf dem 5-Meter-Brett eine Panikattacke hatte, sich nicht mehr raustraut, weil er sich schämt. Bei diesem Abenteuer wird Piet von Anna und Nutzlos (den Hund von Anna) begleitet. Und nach einer wahnwitzigen Idee, die mich Lachen lassen hat, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Piet hat sich auf jeden Fall sehr entwickelt, und ich freue mich schon darauf, ihren nächsten Fall zu lesen: Denn sie müssen jemanden finden, der diese Zaubertränke entwickelt hat. 😎 Da ich nicht nur begeisterter Pizza-Fan, sondern auch nerdig bin, war das Abenteuer genau richtig für mich. Kinder werden auf jeden Fall sehr viel Spaß daran haben und ich empfehle es von Herzen.❤️

Fazit:

Ein Abenteuer zum Schmunzeln und Mitfiebern: Pizza Piet hat sich heimlich in mein Herz geschlichen - soooo toll!

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Illus super, Geschichte määh!

Nico & Daimon – Verflammt gute Freunde
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Meinung:

Das Cover, die Illustrationen passen hervorragend ins Buch und sind super umgesetzt! Das war's dann aber leider schon mit dem Lob.

Der Schreibstil ist in meinen Augen erzwungen, auch die angeblich ...

Meinung:

Das Cover, die Illustrationen passen hervorragend ins Buch und sind super umgesetzt! Das war's dann aber leider schon mit dem Lob.

Der Schreibstil ist in meinen Augen erzwungen, auch die angeblich freche Art des Drachen und die Witze, die waren so flach, dass Kinder sie nicht verstehen werden. Es gibt so viel tell und viel zu wenig show, dass mich die Geschichte verloren hat und ich nur noch quergelesen habe - määh. Nico ist ein Junge, der neu in seine Klasse gekommen ist, nicht angenommen wird und einfach so einen Drachen akzeptiert: ohne Skepsis, ohne Nachfragen, es ist einfach gegeben, dass er da ist. Es gibt auch noch einige andere Stellen, die total unlogisch waren. Da frage ich mich: Wie konnte das so schiefgehen? Auch gesellschaftliche Themen wie Außenseiter, Rassismus, Mobbing, Obdachlosigkeit kommen vor. Die wirken auf mich aber reingequetscht, sodass es nicht authentisch war. Der Klappentext hat so viel versprochen und doch ist es gründlich in die Hose gegangen (😓).

Fazit:

Viel Tell, wenig Show - ein Kinderbuch, das leider nicht überzeugt. Schade drum!

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Die Kinder der Rebellion!

Kinder des Dominions / Kinder des Dominions 1
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Meinung:

Das Cover passt ganz gut zum Geschriebenen und macht was her. Der Schreibstil ist ... sagen wir so ... ausbaufähig. Es gibt in meinen Augen zu viele umgangssprachliche Worte und Sätze, die der ...

Meinung:

Das Cover passt ganz gut zum Geschriebenen und macht was her. Der Schreibstil ist ... sagen wir so ... ausbaufähig. Es gibt in meinen Augen zu viele umgangssprachliche Worte und Sätze, die der Aussagekräftigkeit den Raum stehlen. Zur Geschichte sei gesagt: Es geht hier um Caedan, der ein verwöhnter und arroganter Elf ist, der hinter sicheren Mauern lebt und sich für vieles einfach zu fein und zu faul ist. Außerdem besitzt er eine Alkoholsucht, die ihn benebelt. Dann geschieht etwas, das ihn zum Umdenken bewegt, und dann startet sein Abenteuer. Da Caedan nicht selbst spricht, sondern ein Erzähler, war es schwer, ihn richtig zu fassen, obwohl ich ihn doch sehr gern mochte - Am Anfang. Sein Weg ist nicht einfach, er "kämpft" mit seiner Sucht, wobei sie nur ein paar Mal vorkam, und dann sehr unrealistisch dargestellt wird. Dafür lernt er andere kennen, die ausgestoßen wurden: Sam, Joan, Griffin, Arliss, Vallie, Xandyr, Grandor, Balun. So manches Mal haben mich die Charaktere erschlagen, weil es in meinen Augen viel zu viele sind. Auch in dieser Geschichte geht es um Macht, Gier, Willkür, Unterdrückung. Wie sage ich so schön: Bücher sind der Spiegel unserer Gesellschaft! Xandyr mochte ich dann doch irgendwie am meisten, weil er zwar Geheimnisse hat, aber sich eben auch wie ein Mann verhält, der schon viel erlebt hat. Generell hat mir Idee hinter dem Buchdeckel gefallen, ist aber noch sehr ausbaufähig. Das liegt zum einen daran, dass man keine echte Verbindung aufbauen konnte, weil allein "fühlte, spürten, versuchte, bekam" und doppelte Beschreibungen so oft vorkamen, dass man einfach irgendwann die Lust verliert, zum anderen daran, dass die Spannung und das gewisse Etwas gefehlt hat. Die Idee dahinter ist nicht schlecht, aber in meinen Augen ausbaufähig.

Fazit:

Fantasy, die ein großes Potenzial besitzt, das nicht ausgeschöpft wurde - die Idee an sich ist super, aber nicht ganz überzeugend!

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