Cover-Bild Offline ist es nass, wenn's regnet
(25)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

14,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 14.01.2019
  • ISBN: 9783743203778
Jessi Kirby

Offline ist es nass, wenn's regnet

"Digital-Detox"-Roman
Anne Brauner (Übersetzer), Imke Sönnichsen (Illustrator)

Stell dir vor, du öffnest an deinem 18. Geburtstag die Haustür und dort liegt ein Geschenk: ein riesiger Wanderrucksack, ein Paar Wanderschuhe und ein Trailtagebuch für den Yosemite Nationalpark. Würdest du loslaufen?

Mari entscheidet sich genau dafür, obwohl sie noch nie mehr als zehn Schritte zu Fuß getan hat. Von heute auf morgen tauscht sie Smartphone und Social Media gegen schneebedeckte Berge, reißende Flüsse und Blasen an den Füßen, aber auch gegen Sonnenaufgänge wie aus dem Bilderbuch, warmherzige Begegnungen und mutige Entscheidungen – denn der Yosemite verändert jeden.

Girl Online meets Der große Trip: Jessi Kirby s neuer Jugendroman ist eine kluge und emotionale Geschichte über ein Mädchen, das ihr Leben als erfolgreiche Influencerin gegen die raue Wildnis des Yosemite Nationalparks eintauscht – und dabei das Leben wieder lieben lernt.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.10.2019

ein Highlight ♥

1

Klappentext: Stell dir vor, du öffnest an deinem 18. Geburtstag die Haustür und dort liegt ein Geschenk: ein riesiger Wanderrucksack, ein Paar Wanderschuhe und ein Trailtagebuch für den Yosemite Nationalpark. ...

Klappentext: Stell dir vor, du öffnest an deinem 18. Geburtstag die Haustür und dort liegt ein Geschenk: ein riesiger Wanderrucksack, ein Paar Wanderschuhe und ein Trailtagebuch für den Yosemite Nationalpark. Würdest du loslaufen?

Mari entscheidet sich genau dafür, obwohl sie noch nie mehr als zehn Schritte zu Fuß getan hat. Von heute auf morgen tauscht sie Smartphone und Social Media gegen schneebedeckte Berge, reißende Flüsse und Blasen an den Füßen, aber auch gegen Sonnenaufgänge wie aus dem Bilderbuch, warmherzige Begegnungen und mutige Entscheidungen – denn der Yosemite verändert jeden

Schreibstil: Manchmal lustig, oft emotional und ganz viel Platz zum Träumen - ich bin verliebt! An manchen Stellen war das Buch so packend, dass ich am liebsten meinen Rucksack gepackt hätte...

Storyline: Maris großer Fame fand ich etwas übertrieben, 10 000 Follower hätten schon absolut gereicht meiner Meinung nach, denn so kam es mir teilweise sehr realitätsfern vor. Trotzdem kann ich mich sonst nicht beschweren. Die ganze Gruppe, ihre Dynamik und generell die Thematik fand ich ganz große Klasse.

Hintergrund: Alles in allem zeigt dieses Buch gut auf, wie Social Media unser Leben verändert und wie unecht diese Welt ist. Die Idee mit der Wanderung fand ich sehr passend und inspirierend. Regt zum Nachdenken an.

Veröffentlicht am 08.11.2020

ein packender Coming-of-Age-Roman, der trotz kleinerer Kritikpunkte mit einer bewegenden Geschichte und liebenswerten Charakteren überzeugen kann

0

Offline ist es nass, wenn’s regnet ist ein mitreißender Coming-of-Age-Roman über eine Protagonistin, die anfangs so auf die Darstellung ihres scheinbar perfekten Lebens fixiert ist, dass sie den Bezug ...

Offline ist es nass, wenn’s regnet ist ein mitreißender Coming-of-Age-Roman über eine Protagonistin, die anfangs so auf die Darstellung ihres scheinbar perfekten Lebens fixiert ist, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat und erst wieder lernen muss, was im Leben wirklich von Bedeutung ist.
Der Einstieg in das Buch gestaltet sich zunächst etwas schwierig, weil es eine Weile dauert, bei man sich mit der Protagonistin Mari anfreundet. Anfangs kann man sich überhaupt noch nicht mit ihr identifizieren, da scheinbar ihr ganzes Leben oberflächlich und „fake“ ist, einschließlich ihrer angeblichen Beziehung. Ihr Verhalten in Bezug auf Social Media, insbesondere Instagram, hat schon regelrecht krankhafte Züge angenommen und man ist mehr als froh darüber, dass man selbst nicht annähernd so abhängig von der Anerkennung fremder Menschen in Form von Likes oder Ähnlichem ist wie sie.

Sollte das nicht der Fall sein, würde den entsprechenden Lesern ein solcher „Digital Detox“ sicher ebenso guttun wie Mari. Eine Handvoll echter Freunde im realen Leben sind tausenden Followern, die einen nicht wirklich kennen, nämlich definitiv vorzuziehen. Dass Mari eine vollkommen gesunde, kalorienarme Mahlzeit erst lange hübsch arrangiert und photographiert, dann aber unangetastet wegwirft, weil sie später noch ein Video aufnehmen und vorher nichts essen will, setzt dem ganzen noch die Krone auf – man selbst schwankt zwischen völligem Unverständnis und blanker Empörung.

Darüber hinaus wirkt Mari während der ersten Kapitel sehr gefühlsarm, denn der kürzliche Tod ihrer gleichaltrigen Cousine scheint sie kalt zu lassen oder jedenfalls nicht sonderlich hart zu treffen. Dieser Eindruck wandelt sich jedoch entscheidend als Mari schlagartig ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt bzw. sowohl ihr Leben als auch sich selbst verändert. Als sie anfängt sich wieder den echten und wichtigen Dingen im Leben zuzuwenden, wird sie einem fortwährend sympathischer und man schließt sie mehr und mehr ins Herz. Man fiebert mit ihr mit und begleitet sie unheimlich gern auf der beschwerlichen Wanderung auf dem John Muir Trail, bei der sie endlich ihre Gefühle und vor allem die Trauer um ihre Cousine Bri zulässt. Diese Veränderung führt gleichzeitig dazu, dass einem das Buch immer besser gefällt, bis man es schließlich gar nicht mehr aus der Hand legen mag.

Das ist außerdem auch dem tollen, malerischen Schreibstil von Jessi Kirby zu verdanken, deren Beschreibungen sogar die besondere Atmosphäre im Yosemite Nationalpark sehr gut einfangen. Das einzigartige Erlebnis dieser langen Wanderung wird überaus anschaulich beschrieben, sowohl hinsichtlich der wunderschönen Aussicht und der Besonderheiten der Natur als auch im Hinblick auf die damit einhergehenden körperlichen Anstrengungen sowie die Gefahren, die unterwegs lauern. Letztere werden zum Teil allerdings zu sehr heruntergespielt bzw. der Trail als zu leicht dargestellt. Bri ist trotz ihrer Erfahrung beim Training für diese Wanderung verunglückt, Mari ist dagegen vollkommen unerfahren, bewältigt mit ein bisschen Hilfe aber dennoch einen nicht unerheblichen Teil des Trails allein. Einmal entkommt sie sogar nur knapp dem Tod, das scheint sie jedoch nicht nachhaltig zu beeindrucken oder zu beunruhigen. Insofern ist ihre abgeklärte Reaktion keineswegs nachvollziehbar und wirkt ziemlich unrealistisch.

Insgesamt bewundert man die Protagonistin aber für den gewagten Schritt die Wanderung an Stelle von Bri anzutreten, wodurch sie am Ende nicht nur ihrer Cousine wieder näher kommt, sondern ebenso zu sich selbst findet. Zu Beginn hätte man Mari nicht zugetraut, dass sie diese Strapazen so lange durchhält und nicht bei der ersten Hürde gleich wieder aufgibt. Stattdessen wächst sie im Verlauf der Wanderung über sich hinaus und verarbeitet dabei zudem langsam ihren Verlust. Hierbei helfen ihr letztendlich auch die gelegentlichen persönlichen Aufzeichnungen und Briefe ihrer Cousine, die durch eine besondere Gestaltung hervorgehoben werden. Es rührt einen zutiefst, wenn Mari meint Bri draußen in der Natur spüren zu können – in einer sanften Brise oder einer nächtlichen Sternschnuppe – und sie bereut die damals von ihr selbst verursachte Entfremdung von Bri sehr. Als junger Mensch glaubt man immer, man hätte für alles noch so viel Zeit, doch das Leben kann schneller vorbei sein als gedacht. Jeder Augenblick ist kostbar, daher sollte man das Leben stets in vollen Zügen genießen, genauso wie Bri es getan hat und wie Mari es von nun an tun will.

Unterwegs trifft Mari irgendwann auf eine Gruppe gleichaltriger Wanderer, bestehend aus Josh, Beau, Colin, Vanessa und Jack, die man alle sehr schnell lieb gewinnt. Vor allem abends genießt Mari ihre Gesellschaft und fühlt sich dank ihnen nicht mehr so einsam, kann tagsüber aber trotzdem mit ihren Gedanken allein sein, wenn sie das will. Die gesamte Truppe ist freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit und als Leser freut man sich mit ihnen, wenn sie einen besonders schwierigen Abschnitt hinter sich gebracht haben. Zwischen Josh und Mari funkt es später sogar ein bisschen, der Beginn ihrer zarten Liebesgeschichte drängt sich jedoch nie in den Vordergrund, denn für beide steht erst einmal die Wanderung im Fokus. Leider traut sich Mari aus Scham zunächst nicht den anderen die Wahrheit über den Auslöser für ihre spontane Wanderung zu verraten, dabei hat im Grunde jeder von ihnen sein Päckchen zu tragen.

Die Handlung ist nur selten wirklich spannend, allerdings durchgängig fesselnd, insbesondere wegen der faszinierenden Wanderung. Man begleitet die Figuren unheimlich bei diesem beeindruckenden Vorhaben, sogar wenn man selbst nicht viel fürs Wandern übrig hat oder sich nicht vorstellen kann selbst jemals eine solche Wanderung zu machen. Das Ende ist dagegen sehr offen gehalten und überrascht einen regelrecht, denn es erwartet den Leser an einer unerwarteten, aber dennoch irgendwie passenden Stelle. Über einen abschließenden Epilog hätte man sich sehr gefreut, stattdessen muss man mit den eigenen Spekulationen vorliebnehmen. Zu gern hätte man außerdem gewusst, wie Maris Mutter eigentlich auf den Entschluss ihrer Tochter reagiert; da Mari ihre Nachrichten konsequent ignoriert, erfährt man das jedoch leider nicht.

Zum Schluss folgt noch ein bewegendes, sehr persönliches Nachwort der Autorin über die Entstehung des Buches und wie das Projekt im späteren Verlauf durch Ereignisse in ihrem eigenen Leben stark beeinflusst wurde.

FAZIT
Offline ist es nass, wenn’s regnet ist ein packender Coming-of-Age-Roman, der trotz kleinerer Kritikpunkte mit einer bewegenden Geschichte und liebenswerten Charakteren überzeugen kann. Nach diesem Buch will man gern noch andere Werke von Jessi Kirby lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.10.2020

Super schöne Geschichte

0

Dieses Buch liegt seit Dezember 2019 auf meinem Sub, ich habe es damals bei dem Gewinnspiel von der lieben Casey gewonnen, und ich habe es auch des Öfteren von der lieben Tini empfohlen bekommen.
Jetzt ...

Dieses Buch liegt seit Dezember 2019 auf meinem Sub, ich habe es damals bei dem Gewinnspiel von der lieben Casey gewonnen, und ich habe es auch des Öfteren von der lieben Tini empfohlen bekommen.
Jetzt habe ich es gelesen und ich weiß gar nicht, warum ich solange gebraucht habe, um es zu lesen. Es ist so toll.
Ich habe es angefangen zu lesen und konnte es da kaum schon aus der Hand legen. Am Sonntag Abend hab ich weiter gelesen und obwohl ich früh ins Bett wollte, weil ich Montag früh Dienst hatte, konnte ich wieder nicht aufhören es zu lesen und hab es direkt beendet.
Es ist keine typische Lovestory, an sich gibt es wenige solcher Szenen.
Es handelt eher davon, dass Mari unzufrieden mit sich ist und diesen Wandertrip startet, um wieder zu sich selbst zu finden. Sie lernt eine Gruppe Wanderer kennen, mit denen sie sich anfreundet.
Die ganze Umgebung und das Setting ist so toll beschrieben, ich wäre gern dabei gewesen. Auch wenn ich höchstwahrscheinlich nach 1 KM schlapp gemacht hätte, meine Ausdauer liegt echt im Keller, und ich Zelten überhaupt nicht mag. Aber die Atmosphäre war echt mega toll und alles wurde gut beschrieben.
Der Schreibstil hat sich gut lesen lassen, ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Das ganze Buch wird aus Maris Sicht geschrieben.
Achtung jetzt kommt ein kleiner Spoiler
Ich habe diesem Buch 4.5 Sterne gegeben, da ich mir am Ende ein wenig mehr Info gewünscht hätte. Ich hätte gerne gewusst wie es mit Mari weiter gegangen ist, was aus ihr geworden ist und ob sie und die Anderen sich danach nochmal wiedergesehen haben.
Ich weiß nicht wer von euch das Buch "Unter dem Zelt der Sterne" kennt.
Es ist ein wenig ähnlich, auch dort geht es um Camping und Natur und sowas. Was auch der Grund war, weshalb ich die Bücher immer mal wieder beim lesen miteinander verglichen habe.
Ich finde beide Bücher mega toll und auch auf jeden Fall lesenswert. Aber …
Unter dem Zelt der Sterne hat mir ein wenig besser gefallen, deswegen gibt es für Offline ist es nass 4.5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.10.2020

Ein gutes Jugendbuch

0

Mari bekommt zu ihren 18. Geburtstag ein Geschenk vor die Tür gestellt. Darin befindet sich ein Rucksack, ein paar Wanderschuhe und ein Trailtagebuch für den Yosemite-Nationalpark. Mari entscheidet sich ...

Mari bekommt zu ihren 18. Geburtstag ein Geschenk vor die Tür gestellt. Darin befindet sich ein Rucksack, ein paar Wanderschuhe und ein Trailtagebuch für den Yosemite-Nationalpark. Mari entscheidet sich dann auch diese Wanderung zu machen, den sie hat ihr Bloggerleben satt. Alles ist nur Fake und sie will endlich ausbrechen aus dieser Welt. Da kommt ihr dieses Abenteuer gerade recht auch wenn sie wahnsinnige Angst und Selbstzweifel hat. Doch sie macht das nicht nur für sich selbst sondern auch für ihre Cousine Bri...
..
Ein ganz besonderes Jugendbuch! Ich habs irgendwie extrem durchgesuchtet und cirka 200 Seiten an einem Vormittag verschlungen. Was natürlich dem leichten Schreibstil zu verdanken ist. Ein Schreibstil so wie er eben in einem Jugendbuch sein sollte, leicht und doch zieht er einem sehr in die Geschichte. Die Geschichte an sich hat mich auch sehr berühren können und manchmal und auch am Ende hin habe ich wieder mal mit den Tränen zu kämpfen gehabt. Natürlich ist diese Wanderung sehr, sehr romantisiert und hat nicht wirklich viel mit so einem doch auch gefährlichen Abenteuer zu tun. Denke ich mir mal, ich hab sowas ja noch nie gmacht, und habe es auch nicht wirklich vor. Mir ist klar das es für ein jüngeres Publikum geschrieben wurde, doch ein, zwei Szenen mehr wo wirklich die Gefahr der Wildnis aufkommt hätten nicht geschadet. Jedoch die Schönheit und Freiheit der Natur waren sehr toll beschrieben und ich kann mir vorstellen wenn Jugendliche diese Beschreibungen lesen, das es sie doch mal vom Handy und Tablet losreißen könnte. Die Hauptprotagonistin war mir von Anfang an sympathisch und auch die Menschen die sie auf ihrem Weg trifft habe ich alle sehr gemocht. Alles in allem ein tolles Buch und ich bin froh es gelesen zu haben. Von mir 3 von 5 Sternen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.09.2020

Mari's Trail

0

Original Klapptext :

Stell dir vor, du öffnest an deinem 18. Geburtstag die Haustür und dort liegt ein Geschenk: ein riesiger Wanderrucksack, ein Paar Wanderschuhe und ein Trailtagebuch für den Yosemite ...

Original Klapptext :

Stell dir vor, du öffnest an deinem 18. Geburtstag die Haustür und dort liegt ein Geschenk: ein riesiger Wanderrucksack, ein Paar Wanderschuhe und ein Trailtagebuch für den Yosemite Nationalpark. Würdest du loslaufen?

Mari entscheidet sich genau dafür, obwohl sie noch nie mehr als zehn Schritte zu Fuß getan hat. Von heute auf morgen tauscht sie Smartphone und Social Media gegen schneebedeckte Berge, reißende Flüsse und Blasen an den Füßen, aber auch gegen Sonnenaufgänge wie aus dem Bilderbuch, warmherzige Begegnungen und mutige Entscheidungen – denn der Yosemite verändert jeden.

Ich bin rein zufällig auf dieses Buch gestoßen und muß sagen es hat mich total beeindruckt.
In der heutigen Zeit nimmt Social Media immer mehr Platz in unserem Leben ein, bei den jungen Erwachsenen wahrscheinlich noch um einiges mehr. Alles muß perfekt sein, besonders, besser, schöner. Das wahre Leben und vor allem Menschen die uns wichtig sein sollten geraten in den Hintergrund. Ich fand das wurde in diesem Buch sehr authentisch beschrieben. Mari's Charaktere war mir sehr sympathisch und ich fand es toll wie sich ihr Wesen im Verlauf der Geschichte verändert hat. Die Handlung bezieht sich auf Verlust, Veränderungen, Mut, Stärke, Herausforderungen und das es sich lohnt sein Leben zu ändern.
Ein wirklich sehr schönes Buch

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere