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Veröffentlicht am 10.05.2022

Starke Fortsetzung

Liber Bellorum. Band II
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Liber Bellorum – Licht und Schatten


Die Fantasygeschichte rund um Kyle und Raven geht weiter und zwar genau an dem Punkt an dem Band eins geendet hat. Gut gefallen hat mir, dass es immer wieder kurze ...

Liber Bellorum – Licht und Schatten


Die Fantasygeschichte rund um Kyle und Raven geht weiter und zwar genau an dem Punkt an dem Band eins geendet hat. Gut gefallen hat mir, dass es immer wieder kurze Rückblicke gibt so dass man den vorherigen Band wieder im Kopf hat. Neueinsteigern würde ich dennoch empfehlen die Reihe von vorne zu lesen, denn nur dann kann man dem Buch, meiner Meinung nach, folgen.


Die Zeit in der die Brüder getrennt waren hat sie verändert, sie haben sich auch weiterentwickelt. Man hat das Gefühl Kyle hat seinen Platz gefunden, ist innerlich ruhiger geworden. Es ist als hätte diese innere Zufriedenheit das Böse aus ihm genommen, er wirkt auf mich wie ein anderer Mensch. Aber, kann man ihm wirklich trauen? Kann es sein das aus dem Bösen, ein Guter geworden ist? Ein Mensch der nicht nur an sich selbst denkt?

Bei Raven ist das ganz anders. In ihm tobt der Sturm, er ist innerlich zerrissen und immer noch auf der Suche nach dem Platz im Leben. Er ist voller Hass, am meisten auf den Bruder, aber das innere Band das die Brüder verbindet ist trotzdem stärker. Er kann nicht mit dem Bruder, aber er kommt auch nicht von ihm los.

Auch die anderen Protagonisten die wir in Band eins kennenlernen durften spielen wieder eine große Rolle. Wem kann man trauen? Es passiert vieles, Gutes und Böses. Nicht alles kann man nachvollziehen, aber am Ende wird alles seinen Grund haben. Vermutlich löst sich vieles erst im dritten Band auf und ich bin mega gespannt, denn ich denke das auch die Waldhexe noch eine große Rolle spielen wird, ebenso die beiden Frauen die Kyle und Raven zur Seite stehen.
Der Leser lernt andere Orte kennen, spektakulär was sich Warda Moram ausgedacht hat. Es gibt Momente während des Lesens da ist man geschockt, aber es gibt auch viele Lichtblicke, die auf ein gutes Ende hoffen lassen.



Dieses innere Band der Verbundenheit sorgt dafür das die Brüder, trotz der getrennten Wege die sie gehen, immer wieder aufeinander treffen und gemeinsam Abenteuer bestehen, auch wenn sie es eigentlich nicht wollen. Raven ist aus dem Schatten des Bruders herausgekommen, er steht für sich selbst ein und damit muss auch Kyle erst klar kommen.

Auch in diesem Band spielt die Magie eine große Rolle und ich finde der Buchtitel „Licht und Schatten“ passt unglaublich gut auf das was den Leser im zweiten Band erwartet. Die Spannung zieht sich von Anfang bis Ende und es gibt viele Wendungen mit denen man im Vorfeld nicht unbedingt rechnet, aber es gibt auch viele Leute die ein falsches Spiel spielen. Das Ende ist bitter, ein Cliffhanger der übelsten Sorte und man möchte am liebsten sofort in Band drei einsteigen.


Band 2 hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Warda Moram hat einen tollen und fesselnden Schreibstil. Das Buch lässt sich leicht lesen und meiner Meinung nach war dieser Band noch besser wie Band eins. Toll was sie sich da ausgedacht hat und ich habe während des Lesens viele Bilder vor Augen gehabt. Ich beende das Buch und bin mir sicher, nichts ist wie es scheint und all das was ich bisher gelesen habe wird nochmals getoppt werden. Ich bin gespannt ob ich richtig liege und wir im Laufe des nächsten Bandes noch einige Verräter entlarven werden und was für eine Rolle die Eltern von Raven und Kyle letztendlich noch spielen werden. Mein Gefühl sagt mir das die Vergangenheit noch eine tragende Rolle spielen wird. Mal schauen wie es kommt, bis dahin kann ich diese Reihe nur jedem empfehlen.

Ich freue mich definitiv auf den abschließenden Band und vergebe hier und jetzt 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.05.2022

Der Weg zu den Sternen

Ehrlich wie 'ne Currywurst
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Ehrlich wie `ne Currywurst


Ich habe im Laufe der Zeit schon einige Biographien gelesen, aber kaum eine konnte mich so in den Bann ziehen wie die von Frank Rosin.

„Es ist noch kein Meister vom Himmel ...

Ehrlich wie `ne Currywurst


Ich habe im Laufe der Zeit schon einige Biographien gelesen, aber kaum eine konnte mich so in den Bann ziehen wie die von Frank Rosin.

„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ trifft Frank Rosins Lebensweg ganz gut. Ich habe mir im Vorfeld noch nie Gedanken darüber gemacht wie es kam das wir Frank Rosin im TV sehen, aber auch nicht warum er diesen Weg eingeschlagen hat. Als Sternekoch sollte er doch genug zu tun haben, aber in seiner Biographie erkennt man schnell das es wohl weniger das Problem ist einen Stern zu erhalten, das größere ist wohl diesen auch zu behalten. Ich dachte auch immer als Sternekoch hat man ausgesorgt, aber Pustekuchen auch hier belehrt mich Frank Rosin eines besseren.


In „Ehrlich wie ne Currywurst“ begleiten wir Frank Rosin von Kindesbeinen an und erleben hautnah wie er sich seine Zukunft aufbaut. Schon in frühen Jahren muss er seinem Vater helfen, dabei gewinnt er viele Erkenntnisse die ihn prägen. Auch in der Imbissbude seiner Mutter verbringt er viel Zeit. Der Wunsch Koch zu werden reift schon früh, aber welche harte Lehrjahre im bevorstehen hätte er nicht gedacht und der Leser schon zweimal nicht. Lehrjahre sind Herrenjahre, die Zeit prägt ihn, aber es folgen Stationen wie z.B. die Bundeswehr, die Arbeit auf einem Schiff und eine Auszeit im Ausland ehe er sein erstes eigenes Restaurant eröffnet. Auch diese Zeit ist alles andere als einfach und es gibt viele Höhen und noch mehr Tiefen bis er am Ziel seiner Träume angelangt ist.

Ich kann dieses Buch jedem Fan von Frank Rosin nur empfehlen. Es ist beeindruckend zu lesen wie aus dem kleinen Frank Rosin ein Sternekoch und TV-Star wird. Mir hat gefallen wie Frank offen und ehrlich über die harten Zeiten im Leben erzählt, aber auch das er sich nicht hinter seinen Fehlern versteckt. Warum er sich selbst inzwischen eher als Unternehmer sieht wird einem am Ende des Buches klar.

Das Buch bezieht sich ausschließlich auf seinen persönlichen Werdegang und persönliche Einblicke gibt es nur im Bezug auf seine Eltern/Kindheit. Ich finde das zwar etwas schade, denn ich denke es war auch nicht immer einfach Privat-und Berufsleben unter einen Hut zu bekommen, aber vermutlich hätte es den Rahmen gesprengt wenn dieser Teil noch eingebaut worden wäre.

Alles in allem ein Buch das ich allen nur empfehlen kann, denn es ist nicht nur interessant zu lesen, sondern man sieht vieles auch aus einem anderen Blickwinkel und man kann nun klar sehen warum er in der Lage ist Restaurants zu helfen bei denen es gerade nicht so gut läuft. Er weiß einfach wovon er redet und nachdem ich seine Biographie gelesen habe ist er mir gleich nochmals ein Stück sympathischer.

Das Buch ist keine trockene Kost und auch der Schreibstil ist flüssig. Es liest sich wirklich gut und ist so fesselnd das man gar nicht merkt wie schnell die Zeit vergeht. Ab und dann darf auch geschmunzelt werden. So sympathisch wie Frank Rosin im TV rüberkommt, so sympathisch ist auch sein Buch.


Dieses Buch war für mich ein 5 Sterne-Menue.

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Veröffentlicht am 08.05.2022

Toller erster Band

Willkommen in St. Peter-(M)Ording (St. Peter-Mording-Reihe 1)
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Willkommen in St. Peter (M)ording


Der erste Krimi von Tanja Janz hat mit richtig, richtig gut gefallen und ich freue mich das er der Auftakt einer neuen Reihe ist, ich somit noch mehr von den tollen ...

Willkommen in St. Peter (M)ording


Der erste Krimi von Tanja Janz hat mit richtig, richtig gut gefallen und ich freue mich das er der Auftakt einer neuen Reihe ist, ich somit noch mehr von den tollen Protagonisten lesen darf.

Im ersten Band lernen wir Ilva Feddersen kennen. Sie kehrt nach Jahren in Hamburg in die Heimat zurück. Sie möchte die Familie bei der Pflege der Mutter unterstützen welche nach einem Unfall wieder auf die Beine kommen muss. Ilva ist noch nicht richtig angekommen als ein Toter in den Dünen gefunden wird und ausgerechnet ihre Jugendliebe Eike verdächtigt wird. Das kann sie nicht glauben und somit beginnt sie selbst zu ermitteln.0

Tanja Janzs Nordseekrimi war spannend und fesselnd wie ein Thriller. Es gab immer wieder Wendungen die meine Theorien über den Haufen geworfen haben. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Die Protagonisten waren vielschichtig und mir hat gefallen das man die wichtigsten Personen erst ein bisschen näher kennenlernte.Die Charaktere haben Ecken und Kanten was sie mir gleich sympathisch machten. Ganz gut fand ich auch das die Mentalität der Norddeutschen mit in das Buch eingeflossen ist.

Ein wirklich tolles Buch bei dem man richtig mitfiebern kann, bei dem man seine eigenen Theorien aufstellen kann, aber auch eines bei dem hin und wieder herzlich gelacht werden darf. Die Mischung ist einfach nur Klasse, ebenso der lockere Schreibstil.

Mich haben Ilva und Co überzeugt, ich freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe.

Für diesen Lesegenuss der mir eine Auszeit an der Nordsee bescherte gibt es fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 22.04.2022

Eines der schönsten Bilderbücher die ich je gelesen habe

Die kleine Hummel Bommel – Du kannst fliegen
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Die kleine Hummel Bommel – du kannst fliegen

Ich habe selten ein so bezauberndes Bilderbuch in Händen gehalten. Das Cover lächelt einen förmlich an und die wunderschönen Illustrationen nehmen einen sofort ...

Die kleine Hummel Bommel – du kannst fliegen

Ich habe selten ein so bezauberndes Bilderbuch in Händen gehalten. Das Cover lächelt einen förmlich an und die wunderschönen Illustrationen nehmen einen sofort gefangen. Dazu dann diese wunderschönen, kurze Texte die eine Botschaft verkünden: „Bleib so wie DU bist, glaube an DICH, traue DICH, DU bist mutig und DU kannst alles schaffen“.

Diese Geschichte spricht Menschen Mut zu, Menschen denen es vielleicht gerade nicht gut geht, die an Selbstzweifeln leiden oder aber kleinen und größeren Kindern denen eine Portion Mut fehlt. Es hilft an sich zu glauben und es zeigt das Glück vielseitig ist.

Dieses Buch zeigt auch das es einem helfen kann wenn man über seine Gefühle spricht und das es einem dann besser geht. Ein Buch das Mut macht, das hilft über seinen eigenen Schatten zu springen und eines das kein Alter kennt.

Die kleine Hummel Bommel hat auch mein Herz erreicht und bei diesem Buch passt wirklich alles wunderbar zusammen. Schon wenn man das Buch in den Händen hält spürt man den Zauber den es ausstrahlt.

Ein Buch für das es kein Alterslimit gibt, denn es ist für alle geeignet die gerade ein bisschen am haddern sind und mit sich selbst ins Reine kommen möchten. Es ist ein besonderes Buch, für besondere Menschen.

Von mir gibt es fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 04.04.2022

Leider ganz anders wie erwartet

Jeder Tag für dich
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JEDER TAG FÜR DICH

„Jeder Tag für Dich“ ist eine unvergessliche Liebesgeschichte, wobei sie bei mir eher einen bitteren Nachgeschmack hat, einen so bitteren, dass ich lange Zeit überlegen musste wie ich ...

JEDER TAG FÜR DICH

„Jeder Tag für Dich“ ist eine unvergessliche Liebesgeschichte, wobei sie bei mir eher einen bitteren Nachgeschmack hat, einen so bitteren, dass ich lange Zeit überlegen musste wie ich das Buch bewerten soll.

In der Geschichte geht es um Mary und Jim. Die beiden lernen sich kennen, verlieben sich und dann auf einmal ist Jim verschwunden. Mary kommt damit nicht klar, sie hofft jeden Tag aufs neue das er den Weg zu ihr zurückfindet. Tag für Tag stellt sie sich, vergeblich, mit einem Schild an den Bahnhof in der Hoffnung er sieht es.

Bevor ich nun näher auf das Buch eingehe muss ich sagen das ich eine komplett andere Geschichte erwartet habe. Nicht alles was ich gelesen habe war schlecht, im Gegenteil, denn wäre es total mies gewesen hätte ich es sicher abgebrochen. Was mich so ein bisschen störte das Themen die eigentlich (wie soll ich sagen) wirklich wichtig sind, die vielmals noch Tabu-Themen sind, unter den (ich sag mal) Teppich gekehrt wurden und einfach übergangen wurden. Für mich geht das gar nicht, denn ich denke gerade in Büchern sollte man für schwerwiegende Themen eine Lösung mit auf den Weg geben. Vielleicht ist das aber auch Ansichtssache und jeder sieht das anders.

Marys Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Wir sind in der Gegenwart dabei, aber wir gehen auch mit ihr in die Vergangenheit, sind dabei wie sie Jim kennen und lieben lernt. Sie sehen sich nicht oft da Jim ja in einer ganz anderen Ecke wohnt, aber die wenigen Treffen reichen den beiden aus um zu erkennen das sie den Rest des Lebens gemeinsam verbringen wollen. Etwas das mich persönlich schon erstaunt hat und das ich auch etwas gewagt fand, aber auch hier – jedem das Seine und mir das Meine. Mary gibt also alles auf und folgt ihrer großen Liebe. Anfangs läuft alles gut, aber so nach und nach kehrt der Alltag ein und alles bekommt leichte Risse, denn es ist alles doch nicht so gut, doch nicht so einfach wie gedacht. Mary, die ja alles aufgegeben hat lebt nun ein einsames Leben, denn die beiden verschanzen sich regelrecht von der Außenwelt so dass Mary gar keine Chance neue Leute kennenzulernen. Aber das ist nicht alles, es kommt noch schlimmer (ich will der Geschichte nicht vorgreifen) und am Ende steht Mary alleine da.

„Eine unvergessliche Liebesgeschichte“ ja und nein, denn für mich ist es keine Liebesgeschichte wenn die Frau sieben Jahre ihres Lebens verschwendet, weil sie hofft das ihre große Liebe zu ihr zurückkommen wird. Das war aber nicht das einzige was mir nicht so gefallen hat, ganz schlimm fand ich das große Probleme wie Depressionen, Alkoholsucht einfach so hingenommen wurden. Es war offensichtlich das diese Probleme existierten, aber es wurde nie nach einem Weg gesucht diese Probleme in den Griff zu bekommen. Sie wurden einfach übergangen, so nach dem Motto die Zeit heilt alle Wunden. Das fand ich total schwierig und da hätte ich mir gewünscht das man dies anders angegangen wäre, denn es ist wichtig das man beides behandelt. Tja und dann halt Mary, die mit dem Verlust von Jim nicht klar kommt und einfach darauf hofft das er den Weg zu ihr wieder findet. Die nicht stark genug ist das Ende der Beziehung zu realisieren und alleine nochmals einen Neuanfang startet.

Mary konnte ich manchmal verstehen, aber ich konnte mich nie in sie rein versetzen, mich ihr nahe fühlen. Ich wusste nicht warum Jim einfach so aus ihrem Leben verschwunden ist, aber ich habe mir meinen Teil gedacht und am Ende war es wie vermutet. Ich fand es einfach nur traurig, dass sie in einer Blase lebte und vermutlich dort noch leben würde wenn nicht eine Journalistin von ihr gehört hätte und hinter allem eine Geschichte gewittert hätte. Mit der Reporterin kam (so empfand ich es) frischen Wind in die Geschichte und sie hat es dann geschafft mich neugierig zu machen. Ich hielt nicht viel von dem Buch, aber durch sie ging alles in eine andere Richtung und sie hat mich neugierig auf das Ende gemacht. Ich wollte einfach wissen was damals wirklich passiert ist und was dazu führte das Jim einfach verschwunden ist, aber es interessierte mich natürlich auch ob er gefunden wird und man dann erfahren würde.

Tja, die Geschichte war nicht wirklich das was ich erwartet hatte, aber es gab auch Momente wo sie mich berühren konnte. Unvergessliche Liebesgeschichte – nee nicht wirklich, aber vielleicht liegt auch das im Auge des Betrachters. Für den einen ist es vielleicht genau das gewesen, ich persönlich habe andere Vorstellungen von einer unvergesslichen Liebesgeschichte.

Nun die große Frage – wie bewerte ich das Buch.

Nach langem hin und her habe ich mich dann doch für drei Sterne entschieden, denn letztendlich war ich dann doch neugierig wie alles zu Ende gehen würde und warum alles so gekommen ist. Es konnte mich also doch ein Stück weit fesselnd, wäre es anders gewesen hätte ich das Buch abgebrochen.

Es gibt zu diesem Buch viele unterschiedliche Meinungen, daher denke ich das es am besten ist sich sein eigenes Bild davon zu machen.

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