Lübbe Life - Rein ins gute Leben

Gesund und nachhaltig leben - das wünschen sich viele und doch fällt es oft sehr schwer. Genau mit diesem Thema beschäftigen sich die Bücher von Lübbe Life. Hier findet ihr jede Menge Infos zu Gesundheit, Ernährung und ein ganzheitliches Wohlbefinden. Freut euch auf alltagsnahe Tipps, Inspiration und wertvolle Lesemomente. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern!  

"So sehen Siegerinnen aus" von Katrin Klewitz

Konflikte meistern durch Balance, Haltung und Selbstvertrauen

Auseinandersetzungen gehören im Leben einfach dazu. Die Frage ist also: Wie reagieren wir souverän und selbstbewusst auf Angriffe und Provokationen und gehen gewinnbringend damit um? Katrin Klewitz ist Expertin für Kampftechniken und weiß, wie Frauen sich richtig zur Wehr setzen und für ihre Sache einstehen. Denn in jeder von uns schlummert eine Kämpferin. Was lernen wir von der Kriegerin Éowyn, die ihre Ziele gegen alle Widerstände verfolgt? Oder von Artemis, Göttin der Jagd, und Meisterin in der Kunst des Beobachtens mit dem Gespür für den perfekten Moment? Von weiblichen Archetypen können wir uns jede Menge abschauen und so unsere eigenen Kräfte entdecken. Mit dem Heldenmut der Ritterin und der Nervenstärke der Schützin kann jede Frau Konfliktsituationen entspannt meistern und so ihre Ziele erreichen.

Zum Buch

Ratgeber für den Alltag

Michael Greger

How Not to Diet

Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben dank neuester wissenschaftlich bewiesener Erkenntnisse

Eine Mode-Diät jagt die nächste. Doch unterm Strich bringt keine den gewünschten, dauerhaften Gewichtsverlust. Wer eine Zeitlang auf einzelne Nahrungsmittel verzichtet, nimmt vielleicht kurzfristig ab, produziert auf Dauer jedoch Mangel - und Hunger. Michael Greger geht es ganzheitlich an: Er schlüsselt das komplexe Thema Ernährung bis ins kleinste Detail auf. Und zieht seine Erkenntnisse aus schließlich aus evidenzbasierten Fakten.
Vom Aufbau eines gesunden Mikrobioms, über einen verbesserten Stoffwechsel mittels Chronobiologie, bis hin zum Einfluss von Gewürzen liefert Greger Tipps und wissenschaftlich belegte Techniken wie jeder mühelos sein Idealgewicht halten kann. Verabschieden Sie sich endgültig von Kalorienzählen und Verzicht. Michael Gregers Empfehlungen machen nicht nur schlank, sondern garantieren eine starke Gesundheit.

Mit 21 ultimativen Abnehmboostern zur Beschleunigung der Fettverbrennung

Zum Buch

Ernährungsmythen aufgedeckt

Michael Greger räumt mit Ernährungsmythen auf und erklärt, wie man gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben kann.

Ernährungsmythos: Dauerhaft schlank zu bleiben bedeutet Verzicht und Kontrolle

Das muss nicht sein! Mit einer gesunden, pflanzenbasierten Ernährung kann man so viel essen, wie man möchte. Es müssen keine Kalorien gezählt und keine Portionsgrößen kontrolliert werden. Die Strategie ist, die Qualität des Essens zu verbessern, stattdessen Quantität einzuschränken.

Ernährungsmythos: Zucker und ausgemahlener Weizen verursachen die höchsten Insulinspitzen

Starke Insulinausschüttungen fördern die Gewichtszunahme. Was, glauben Sie, ruft die stärkste Insulinspitze hervor: ein großer Apfel, eine Orange, eine Schüssel Haferbrei, vier Schokokekse, eine Frikadelle mit Beilage oder ein Fischfilet? Überraschenderweise ist es die Frikadelle und der Fisch. Denn Fleischeiweiß führt zu einer fast ebenso hohen Insulianantwort wie reiner Zucker.

Ernährungsmythos: Superfood wächst nur in exotischen Ländern und ist teuer

Falsch! Superfood kann sogar für Ihrem Balkon wachsen: beispielsweise die Tomate. Es ist nachgewiesen, dass Tomaten entzündungshemmende Wirkung haben. Darüber hinaus fördert der Verzehr von Tomaten den Gewichtsverlust. Frauen, die für eine Studie einen Monat lang jeden Tag vor dem Mittagessen eine reife Tomate verzehrten, verloren fast ein Kilo und hatten bessere Zucker-, Choesterol und Triglycerid-Werte.

Ernährungsmythos: Obstsäfte sind gesund

Das sind sie leider nicht wirklich. Früchte sind gesund und können das Abnehmen fördern, aber Obstsaft kann sogar dazu führen, dass man zunimmt. Obstsaft enthält häufig genauso viel Zucker wie kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke. Außerdem machen flüssige Kalorien weniger satt. Im Schnitt braucht man rund zwanzig Minuten, um neun Tassen Apfelspalten zu essen, während es keine zwei Minuten dauert, um die gleiche Kalorienmenge mit Apfelsaft hinunterzuspülen. Die Apfelspalten füllen den Magen und verjagen den Hunger und während des Kauens haben die Hormone haben genug Zeit dem Gehirn zuzurufen: Das reicht jetzt. Hör auf zu essen!

Ernährung

Vreni Frost

Glanz und Gloria

Der Universalreiniger für ein besseres Leben

Vreni Frost präsentiert die besten Putztipps für alle, die wenig Zeit haben und dennoch mehr Glanz in ihr Leben bringen wollen. Dabei geht es nicht nur um äußere, sondern auch um innere Reinigung. Jeder Raum steht für ein übergeordnetes Thema: Die Küche für einen gesunden Körper. Das Bad für Schönheit und Selbstliebe. Das Schlafzimmer für Ruhe und Erholung. Vreni Frost zeigt: Wer lernt, seine Wohnung sauber zu halten, der lenkt auch sein Leben in die ganz persönliche Erfolgsspur.

Zum Buch

7 Fun Facts

  1. Ich habe fast mehr ungelesene Bücher in meinem Regal, als gelesene, so finde ich immer etwas Spannendes.
  2. Mein Bücherregal ist nach Regenbogenfarben sortiert - unpraktisch, aber ein echter Hingucker!
  3. Ich horte keine Bücher, sondern verschenke alle, sobald ausgelesen. Ausnahme: Bildbände und Sachbücher.
  4. Zeitgleich lese ich immer mindestens ein Sachbuch und höre einen Roman, e-Books lese ich kaum, ich liebe das Papier in meiner Hand.
  5. Mein Tipp für Faule (mich eingeschlossen): Wenn es schnell gehen muss beim Putzen, die Bücher einfach mit einem kleinen Bürstenaufsatz für den Staubsauger von Staub befreien.
  6. Wer seine Bücher nach Höhe der Buchrücken sortiert, ist beim Staubwischen schneller durch.
  7. Einmal pro Jahr wird das ganze Regal ausgeräumt, ordentlich gereinigt (auch die Bücher) und neu sortiert. Das ist auch der perfekte Zeitpunkt zum Ausmisten.

Sarah Remsky

Aufblühen

Wie Zimmerpflanzen uns helfen, gesund zu bleiben

Pflanzen stärken unser Immunsystem, verbessern unser Raumklima, sorgen für Entspannung, unterstützen Heilungsprozesse und machen einfach glücklicher. Die Autorin Sarah Remsky besitzt weit über 100 Pflanzen, die sie hegt und pflegt. In ihrem Buch zeigt sie, wie wir den Wohntrend in den eigenen vier Wänden realisieren können und gibt Tipps rund um die richtige Pflege, Standort und heilsame Wirkungen.

Zum Buch

© Sarah Remsky

Drei Fragen an die Autorin Sarah Remsky

Sarah Remsky ist Journalistin und Influencerin. Wir haben nachgefragt, was Zimmerpflanzen mehr können, als dekorativ sein, warum gerade Millennials so aufs Grün in den eigenen vier Wänden stehen und wie uns Pflanzen in Zeiten von Corona helfen können…

Was bedeuten Ihnen Ihre Pflanzen?

Meine Pflanzen sind mein Lebenselixier. Sie gaben mir in der Depression wie auch jetzt, wo es mir so viel besser geht, durch ihre Schönheit und Wachstum Hoffnung, Kraft und Glauben an das Leben; ihre Pflege gab mir Struktur, Sinn und Verantwortung. Oft fühlen sie sich an wie meine Kinder - ich spreche mit ihnen und streichle sie, ich gebe ihnen alles, was sie brauchen und begleite sie durch schwere und großartige Phasen ihres Lebens. Ich wachse an ihnen und mit ihnen.

Wie erklären Sie sich den aktuellen Hype um das Thema? Es ist ja einiges los dazu bei Instagram …

Zimmerpflanzen sind ein Trend, der vor allem in meiner Generation, den Millennials, großen Anklang findet, aber nicht nur dort natürlich. Das hängt meiner Meinung nach vor allem mit unserer Sehnsucht nach Sinn zusammen und danach, Verantwortung für etwas Lebendes zu übernehmen, es zu hegen und zu pflegen. Zimmerpflanzen sind vergleichsweise kostengünstig, kommen mit einem geringeren Pflegeaufwand aus und verschönern unser Zuhause, das wir in Zeiten bester Vernetzung seltener und weniger gern verlassen. Ein kleiner Dschungel füllt die eigenen Zimmer, in denen wir so viel Zeit verbringen, mit Leben und die Pflege der Pflanzen ist geradezu therapeutisch.

Außerdem leben immer mehr Menschen in Großstädten – häufig ohne viel Kontakt zur Natur. Wo die Mieten ins Unermessliche steigen, sind Balkone Luxus und sowieso Gärten eine Rarität. Stattdessen holen wir uns das Grün nach Hause. Dieser Trend geht dabei außerdem Hand in Hand mit einem immer größeren Umweltbewusstsein und damit einer wachsenden Wertschätzung der Natur, vor allem durch und in der westlichen Welt. Durch Zimmerpflanzen verbinden wir uns wieder mehr und mehr mit der Natur, aus der wir ursprünglich kommen, die uns aber heutzutage oftmals fern und fremd vorkommt.

Was sind die größten Irrtümer und Anfängerfehler in Sachen Zimmerpflanzen?

Auch wenn ich von vielen höre, sie würden dazu neigen, ihre Pflanzen eher zu vergessen, sterben Pflanzen tatsächlich viel häufiger an Überwässerung. Ich rate deshalb Anfängern zum Fingertest: Stecke deinen Finger in die Erde und erst wenn die Erde etwa bis zum Mittelgelenk trocken ist, solltest du die Pflanze wieder gießen. Wenn du eher einer der Vergesslichen bist: Erstell dir einen Handywecker oder Termin für einen Tag in der Woche, um den Fingertest zu machen.

Ein anderer großer Anfängerfehler ist Panik. Ob meine Pflanze jetzt wohl stirbt, weil eines ihrer Blätter gelb oder braun geworden und abgefallen ist? Umtopfen, düngen, umstellen – oder am besten alles auf einmal, denn sicher ist sicher. Die bessere Variante ist: Beobachten und abwarten. Nur wenn deine Pflanze wirklich viele Blätter verliert oder andere ungewöhnliche Anzeichen, wie verkrüppelte neue Blätter oder Ähnliches, zeigt, ist es ernst. Wenn du sofort panisch handelst, nimmst du der Pflanze oftmals mehr Kraft als du ihr gibst.

Außerdem schätzen viele Anfänger die Lichtbedingungen für Pflanzen falsch ein. Das ist kein Wunder: Es ist für uns Menschen wirklich schwierig, Lichtintensität einzuschätzen, denn unsere Augen sind darauf ausgelegt, so viel wie möglich zu sehen. Pflanzen dagegen empfinden und benutzen Licht ganz anders. Eine gute Regel ist: Wenn du an dem Standort deiner Pflanze den ganzen Tag über ein Buch lesen könntest, ohne zusätzliches Licht einzuschalten, ist es genug Licht für eine genügsame, nicht Licht-liebende Pflanze wie die Schwiegermutterzunge oder Efeutute. Außerdem ist es gut zu wissen, dass sich die Lichtintensität einen Meter vom Fenster entfernt schon nur noch halb so hoch ist wie am Fenster und von dort aus rapide abnimmt.

Bücher zum Thema Gesundheit