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Veröffentlicht am 15.10.2019

Nicht so gut wie Band 1 und 2

The Make Up Girl - Im Rampenlicht
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Inhalt
Kim hat es geschafft und ihren Traumjob bekommen. Sie ist Make-Up-Artist bei einem Independent-Horrorfilm, bei dem auch noch ihr Freund, der Filmstar Brett, die Hauptrolle spielt. Doch nicht alles ...

Inhalt
Kim hat es geschafft und ihren Traumjob bekommen. Sie ist Make-Up-Artist bei einem Independent-Horrorfilm, bei dem auch noch ihr Freund, der Filmstar Brett, die Hauptrolle spielt. Doch nicht alles läuft so gut wie geplant, denn Bretts Schauspielpartnerin Sadie will ihr Brett mit allen Mitteln ausspannen. Währenddessen gibt es auch noch Probleme bei Larrys Late Night Show, wobei Larry sie um Hilfe bittet. Eine Katastrophe jagt die nächste und Kims Euphorie ist schnell verflogen. Doch wie immer will sie ihr Bestes geben, um alles wieder gerade zu biegen. Doch, ob das dieses Mal auch reicht?

Meine Meinung
Band 1 und 2 hatten mir damals richtig gut gefallen, weil sie witzig und spritzig waren und so real irgendwie. Also man hatte nie das Gefühl, dass etwas unrealistisch oder zu überspitzt wäre.

Da konnte Band 3 leider nicht mehr mithalten. Er war jetzt nicht schlecht oder so, aber ich hatte das Gefühl, dass Probleme hier etwas zu sehr dramatisiert und generell auch künstlich geschaffen wurden. Es gab auch einfach ein paar Baustellen zu viel in dem Buch. Die „Hauptprobleme“ wurden bis zum äußersten ausgereizt und die vielen kleinen anderen Dinge – hatte ich zumindest das Gefühl – waren einfach nur da, um immer noch eins draufzusetzen bis das große Chaos perfekt war. Meiner Meinung nach, hätte das Buch das gar nicht nötig gehabt.

Abgesehen davon hat mir das Buch trotzdem gut gefallen. Es hat seine Leichtigkeit und Spritzigkeit aus den ersten Bänden beibehalten, sodass auch dieser dritte Band einfach eine locker, leichte Geschichte beinhaltet, die einen Schmunzeln und mitfiebern lässt.
Ein stückweit war die Geschichte natürlich vorhersehbar, vor allem, weil sie nach dem gleichen Schema ablief, wie Band 1 und 2. Daher konnte sie jetzt nicht mit großen Überraschungen punkten. Nichtsdestotrotz hat die Spannung dadurch nicht eingebüßt, weswegen man von der Geschichte gefesselt war und wissen wollte, wie es ausgeht.

Kim mochte ich vom ersten Band an schon total gerne. Sie ist zielstrebig und weiß, was sie will. Vor allem mag ich aber ihre Art von Humor. Ich konnte gut mit ihr mitfiebern und mich in sie hineinversetzen. Doch die großen Gefühle werden hier natürlich nicht rüber gebracht, da hier mehr Wert auf die Leichtigkeit gelegt wird. Klar, es wird schon deutlich, wenn Kim leidet oder traurig ist, aber die Gefühle werden jetzt nicht so zum Leser transportiert, dass man davon berührt wird. Es wird dann eher von der humorvollen Seite betrachtet. Also die großen Gefühle, darf man hier nicht erwarten.

Insgesamt ein guter Abschluss der Reihe, der aber nicht mit den ersten Bänden mithalten kann.

Veröffentlicht am 15.10.2019

Bei Sophie Kinsella weiß man einfach was man bekommt: einen witzig, spritzigen Roman

Dich schickt der Himmel
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Inhalt
Fixies Familie gehört ein kleiner Laden für Küchenbedarf und sonstigen Sachen. Fixie steckt (im Gegensatz zu ihren Geschwistern) ihr ganzes Herzblut und ihre ganze Zeit in den Laden. Als ihr dann ...

Inhalt
Fixies Familie gehört ein kleiner Laden für Küchenbedarf und sonstigen Sachen. Fixie steckt (im Gegensatz zu ihren Geschwistern) ihr ganzes Herzblut und ihre ganze Zeit in den Laden. Als ihr dann gesagt wird, dass Ryan, ihr Schwarm und bester Freund ihres Bruders, zurück aus Amerika ist, drehen sich ihre Gedanken nur noch um ihn. Plötzlich bietet sich dann die Gelegenheit, ihm wirklich näher zu kommen: sie rettet den Laptop des Jungunternehmers Sebastian, welcher Fixie dazu überredet, ihr einen Gefallen tun zu dürfen. Diesen nutzt sie, um Ryan einen Job in Sebastians Firma zu verschaffen. Dass das nicht so läuft, wie sie sich das gedacht hat, weiß sie in dem Moment noch nicht…

Meine Meinung
Die Romane von Sophie Kinsella kaufe ich mir mittlerweile einfach so, ohne mir vorher einmal den Klappentext durchzulesen. Ich weiß einfach, was ich bekomme, wenn ich ihren Namen auf dem Buch lese und bin bislang auch nie enttäuscht worden. Auch dieses Buch konnte meine Erwartungen wieder erfüllen und hat mich nicht enttäuscht.

Auch in Sophie Kinsellas neuem Buch haben wir es mit einer Hauptfigur – Fixie – zu tun, die so ihre Macken hat, was auch der Grund ist, warum man sie so sympathisch findet. Sie bringt frischen Wind und viel Humor in die Geschichte, weswegen die Geschichte auch einfach von Fixie lebt.

Die Handlung ist locker und leicht gestaltet und gibt einem beim Lesen einfach ein gutes Gefühl. Trotzdem ist die Geschichte spannend gehalten, da es hier die eine oder andere Problematik gibt, die man aufgelöst haben möchte. Dadurch fesselt einen das Buch auch und man fiebert mit Fixie mit.
Gut hat mir auch gefallen, dass es in diesem Buch auch Protagonisten gibt, die ich überhaupt nicht leiden konnte und deren Verhalten mich einfach wütend gemacht hat. Das hat mich teilweise richtig aufgeregt. Aber gerade diese Figuren waren auch wichtig für den Handlungsverlauf, denn sie haben Fixies Gutgläubigkeit und Naivität hervorgehoben und somit auch ihr Entwicklungspotenzial verdeutlicht.
Außerdem hat mir gut gefallen, dass die Handlung auch sehr abwechslungsreich war. Es gab viele spannende Elemente, aber natürlich auch romantische und ernstere Töne in dem Buch. Aber auch die ernsteren Momente haben dem Buch nicht seine Leichtigkeit genommen, sondern dem Buch einfach nur sozusagen „den letzten Schliff“ gegeben. Das hat mir sehr gut gefallen.

Der Schreibstil ist, wie schon angedeutet und wie man ihn von Sophie Kinsella kennt, locker und leicht gehalten und spiegelt die Leichtigkeit des Buches wunderbar wieder. Die Autorin erzählt Fixies Geschichte mit viel Witz und Charme, schafft es aber auch ernstere Themen wunderbar anzusprechen.

Insgesamt wieder mal ein tolles Buch der Autorin, das hält, was es man sich von ihm verspricht.

Veröffentlicht am 15.10.2019

Unfassbar berührend und mitreißend

Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.
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Inhalt
Bis zu ihrem ersten Schuljahr ihres Abschlussjahres geht es Leni gut. Sie ist glücklich und führt ein ganz normales Leben. Doch an ihrem ersten Tag wird ihr bewusst, dass sie gar nicht weiß, wie ...

Inhalt
Bis zu ihrem ersten Schuljahr ihres Abschlussjahres geht es Leni gut. Sie ist glücklich und führt ein ganz normales Leben. Doch an ihrem ersten Tag wird ihr bewusst, dass sie gar nicht weiß, wie es nach der Schule weiter gehen soll. Sie macht sich viele Gedanken darüber, bis sie plötzlich mit Übelkeit und Panik zu kämpfen hat. Das führt dann zu einer erschreckenden Diagnose, die im ersten Moment, alles noch viel schlimmer macht. Leni weiß nicht, wie sie damit umgehen soll, denn nichts scheint zu helfen. Doch dann trifft sie Matti, der ebenfalls seine Probleme hat und sie mit auf eine Reise nimmt…

Meine Meinung
Bevor ich das Buch begonnen habe, habe ich schon unfassbar viel darüber gehört, wie emotional es sein soll und wie begeistert alle davon sind. Und was soll ich sagen? Ich kann mich dem auch nur anschließen.

Zunächst einmal zum Cover und zur Aufmachung des Buches. Das Cover ist einfach nur wunderschön und ein totaler Blickfang, sodass man in der Buchhandlung natürlich daran kleben bleibt. Aber auch von innen ist das Buch einfach toll gestaltet. Es gibt am Ende von Kapiteln immer einen oder mehrere Tagebucheinträge von Leni, die von Ava Reed selbst gestaltet wurden. Das ist einfach nur klasse geworden. Sie sind so wunderschön mit Bildern oder auch verschiedenen Schriftarten gestaltet und spiegeln allein so schon, unabhängig vom Inhalt, Lenis Gedankenwelt wieder.

Die Handlung spielt sich hauptsächlich auf der Gefühlsebene von Leni ab. Man erlebt mit ihr, was in ihrem Leben und vor allem in ihren Gedanken vor sich geht. Das alles wird so realistisch und nachvollziehbar dargestellt, dass man sich gut in Leni hineinversetzen und mit ihr mitfühlen konnte. Bislang hatte ich noch keine Berührungspunkte mit solchen Themen, sodass es für mich auch komplettes Neuland war, als ich das gelesen hatte. Das Buch hat mir das Thema aber wirklich gut näher gebracht und vor allem konnte ich dadurch auch ein ganz neues und auch anderes Verständnis dafür entwickeln. Es hat mich also wirklich bereichert.

Lenis Geschichte konnte mich auf unterschiedlichste Weise gefühlsmäßig mitreißen und berühren. Ich konnte komplett in die ihre Welt eintauchen und mit ihr hoffen und bangen.
Ich weiß nicht, ob es nur mir so ging, aber ich fand die Handlung sehr ruhig und leise, vom Tempo sehr niedrig, aber sobald die Handlung sich eher in Lenis Gedanken- und Gefühlswelt abspielte, wurde sie eher laut. So hatte ich zumindest den Eindruck und das hat mir sehr gut gefallen, einfach, weil es einen Kontrast darstellte, wie Leni alles wahrnimmt, wie es ihr geht zu dem, was eigentlich gerade passiert.

Insgesamt einfach ein sehr berührendes Buch, was mich emotional mitreißen konnte und, was vor allem ein sehr wichtiges Thema wunderbar aufbereitet hat.

Veröffentlicht am 15.10.2019

Ein spannender Fantasyroman, der aber meine Erwartungen nicht komplett erfüllen konnte

Sturmtochter, Band 1: Für immer verboten
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Inhalt
Ava hat ein Geheimnis. Sie jagt gefährliche Kreaturen, die Elementare genannt werden und ihre Mutter vor vielen Jahren getötet haben. Davon weiß selbst ihre beste Freundin Brianna nichts. Auf die ...

Inhalt
Ava hat ein Geheimnis. Sie jagt gefährliche Kreaturen, die Elementare genannt werden und ihre Mutter vor vielen Jahren getötet haben. Davon weiß selbst ihre beste Freundin Brianna nichts. Auf die Jagd geht sie zusammen mit Lance, mit dem sie schon länger Seite an Seite kämpft. Doch dann scheint sich mehr zwischen den beiden zu entwickeln, genau in dem Moment, als eine Schar von Elementaren sie plötzlich angreift. Während Ava sich versucht zu verteidigen, stellt sie auf einmal fest, dass auch sie selbst die Elementarmagie beherrscht. Ab diesem Moment ist nichts mehr, wie es vorher war und ein Geheimnis nach dem anderen wird gelüftet…

Meine Meinung
Zuvor habe ich von Bianca Iosivoni lediglich ihre Romane gelesen, weswegen das hier der erste Fantasyroman von ihr war, den ich gelesen habe. Dementsprechend hatte ich schon relativ hohe Erwartungen an das Buch und auch ein paar Vorstellungen, wie es sein könnte.

Um es kurz zu machen, meine Erwartungen wurden fast erfüllt, aber meine Vorstellungen gingen doch in eine andere Richtung – was vielleicht auch daran lag, dass mich das Cover ein bisschen in die Irre geführt hatte.
Vom Cover her hätte ich erwartet, dass das Buch ein bisschen – wie soll ich sagen? – erhabener oder etwas royaleres hat, da es mit dem Glitzer und dem Mädchen im Kleid schon den Eindruck von etwas göttlichem oder so hat. Das hatte ich dann so ein bisschen mit Göttersagen und dem Olymp assoziiert und war daher überrascht, dass das Buch doch in eine andere Richtung ging.
Nichtsdestotrotz hat mir die Richtung, die das Buch letztlich genommen hatte, doch sehr gut gefallen. Es war bodenständig, hatte aber doch eine gute Portion Fantasy. Auch die Geschichte rund um die Clans hat mir gut gefallen, weil es für mich auch mal etwas Neues und Anderes war. Die Clans gingen in die Richtung britischer Adel, was auch gut in der Geschichte rübergebracht wurde – aber hier war eben meine Überraschung groß, da ich jetzt natürlich so steife Lords und Ladys vor Augen hatte und nicht mehr so göttergleiche, elegante Menschen.
Dennoch passte das alles super zum Setting, da die Geschichte in Schottland spielt. Das hat zu einer einzigartigen Atmosphäre geführt, die auch beim Leser angekommen ist und einem auch ein kleines bisschen Fernweh verursacht hatte. Das war alles wirklich stimmig und hat einen mitgerissen.

Die Handlung war spannend gehalten und konnte einen fesseln. Sie hielt die eine oder andere Überraschung parat und war auch sehr abwechslungsreich gestaltet. Einerseits hatten wir natürlich Action und Spannung und andererseits gab es auch ruhige und emotionale Momente.
Leider fand ich aber auch, dass das Buch auch so seine Längen hatte. Viele Dinge wurden häufiger wiederholt, sodass ich mir gedacht hatte, das höre ich nun schon zum xten Mal. Das war ein bisschen schade, hat aber der Spannung im Großen und Ganzen keinen Abbruch getan.

Der Schreibstil ist, wie ich ihn schon aus den Romanen von Bianca Iosivoni kannte, einfach und flüssig gehalten. Sie weiß einfach auch, wie man Gefühle und Emotionen gut rüber bringt und den Leser berühren kann. Auch die Atmosphäre wurde wunderbar dargestellt, sodass man das Gefühl hatte, mit Ava zusammen in Schottland zu sein.

Insgesamt ein wirklich toller Fantasyroman, der mich mitreißen und berühren konnte, der aber aus meiner Sicht auch kleinere Schwächen hatte.

Veröffentlicht am 02.10.2019

Einfach nur episch

Throne of Glass 5 – Die Sturmbezwingerin
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Achtung: Diese Rezension enthält zwangsläufig Spoiler auf die Vorgänger-Bände

Inhalt
Celaena kehrt als Königin von Terrasen, Aelin Galathynius, in ihre Heimat zurück. Doch ihren Thron kann sie damit nicht ...

Achtung: Diese Rezension enthält zwangsläufig Spoiler auf die Vorgänger-Bände

Inhalt
Celaena kehrt als Königin von Terrasen, Aelin Galathynius, in ihre Heimat zurück. Doch ihren Thron kann sie damit nicht so einfach besteigen. Ein Problem jagt das nächste und ihre Feinde liegen ihr im Nacken. Unermüdlich kämpfen ihre Freunde ihrer Seite und auch Rowan bleibt stets bei ihr. Doch der unausweichliche Kampf rückt immer näher und die große Frage, welches Opfer Aelin erbringen muss, um die Welt zu retten, muss sie bald beantworten…

Meine Meinung
Herrje, diese Reihe wird von Buch zu Buch einfach immer besser. Man klebt förmlich an den Seiten und kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Deshalb erscheinen einem auch die über 800 Seiten gar nicht mehr so viel, da man nur so da durch fliegt.

Dennoch muss ich sagen, dass dieser Band anfangs etwas gebraucht hatte, um Fahrt aufzunehmen. Nach dem sehr spannenden Einstieg flachte die Spannung etwas ab und die Handlung zog sich leicht in die Länge. Das war aber überhaupt nicht dramatisch, obwohl es mir anfangs bei 800 Seiten etwas Sorge gemacht hatte, wie es so weiter gehen soll. Letztendlich war das Buch dann aber durchweg spannend und fesselnd. Es gab wieder zahlreiche geheime Pläne von Aelins Seite aus, überraschende Wendungen, dramatische und romantische Momente, die das Herz haben höher schlagen lassen und viele Actionszenen, die so fantastisch dargestellt wurden, dass man das Gefühl hatte, die Szene läuft wie in einem Film vor den Augen ab, weswegen man dieser wunderbar folgen konnte.

Die Figuren sind mir jetzt allesamt schon ans Herz gewachsen. Jede Figur hat ihre Eigenarten, ihre Stärken und ihre Schwächen, weswegen sie mir alle sympathisch sind und ich keinen von ihnen missen möchte. Vor allem finde ich die Dynamik zwischen Manon und Aelin einfach nur toll. Zwei superstarke Frauen auf Augenhöhe, das ist einfach nur spitze. Da die Perspektiven zwischen Aelin und andere Figuren ständig wechselt, erlebt man die Geschichte auch aus unterschiedlichen Perspektiven und bekommt deshalb ein wunderbaren Eindruck von Geschehnissen und den Absichten und Gefühlen der einzelnen Figuren. Dadurch kann man sich auch gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern. Außerdem finde ich es auch in diesem Band wieder einmal sehr beeindruckend, wie die Autorin es schafft, obwohl man sehr viel auch aus Aelins Perspektive erlebt, so viele Dinge auch vor dem Leser zu verheimlichen. Im Nachhinein merkt man natürlich, wo die Hinweise gewesen sind, aber am Anfang denkt man sich da überhaupt nichts bei, da kann man noch so aufmerksam lesen.

Der Schreibstil ist einfach nur wow. Er schafft es, dass man komplett in diese Welt eintaucht und gar nicht mehr da weg möchte. Die Atmosphäre des Buches ist einfach nur einzigartig und zieht einen in ihren Bann, schon von Band 1 aus. Es ist einfach nur beeindruckend und episch, wie die Autorin uns mit auf diese Reise nimmt und es einfach schafft, mit ihrem einfachen und flüssigen Schreibstil, so in ihren Bann zu ziehen, einen zu berühren, mitfiebern zu lassen und vor allem auch bei so einer beachtlichen Seitenzahl keine Langeweile aufkommen zu lassen.

Insgesamt also einfach eine fantastische und epische Fortsetzung, die natürlich mit einem furchtbaren Cliffhanger geendet hat und dementsprechend Band 6 zur Pflicht gemacht hat – im positiven Sinne.