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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2020

spannenden, fesselnd und beängstigend

Ohne Spur
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Inhalt
Audra ist mit ihren zwei Kindern mit dem Auto unterwegs nach San Diego. Sie ist schon seit mehreren Tagen unterwegs und nun fast am Ziel angekommen, als sie plötzlich von der Polizei angehalten ...

Inhalt
Audra ist mit ihren zwei Kindern mit dem Auto unterwegs nach San Diego. Sie ist schon seit mehreren Tagen unterwegs und nun fast am Ziel angekommen, als sie plötzlich von der Polizei angehalten wird. Als er das Auto durchsucht, findet er ein Päckchen Marihuana, woraufhin er Audra verhaftet. Auf dem Weg zur Polizei erkundigt sich Audra nach ihren Kindern, woraufhin der Sheriff behauptet, dass Audra alleine unterwegs gewesen ist...

Meine Meinung
Wow, das Buch hat mir wirklich Herzklopfen und schwitzige Hände bereitet. Ich bin ohne große Erwartungen an die Geschichte herangegangen und wurde aber komplett überzeugt und gefesselt.

Die Handlung beginnt schon sehr interessant und spannend, da man wissen wollte, was Audra geschehen ist und warum sie mit ihren Kindern unterwegs ist. Als sie dann von dem Sherriff angehalten wird und sich die Ereignisse überschlagen haben, war ich einfach nur komplett gefesselt. Das Tempo nahm rasant zu und die Spannung war kaum mehr zu überbieten. Ich fand das ganze Szenario unfassbar beängstigend und war komplett schockiert von den Geschehnissen. Allein die Vorstellung, dass ihr die Kinder weggenommen werden und ihr niemand glaubt, ist einfach unvorstellbar. Ich konnte also nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich einfach wissen wollte, wie das Ganze ausgehen wird, weil die Situation einfach so aussichtslos erschien. Die Geschichte konnte mich also komplett fesseln, mitreißen und überzeugen bis zur letzten Seite.

Audra macht einfach das Schlimmste durch, was eine Mutter wohl durchmachen kann. Ihre Gefühle und Emotionen werden so gut dargstellt, dass ich mich in sie einfühlen und mit ihr mitfiebern konnte und mir die Geschichte auch richtig nahe ging, sodass ich emotional auch mitgerissen wurde. Außerdem kamen auch immer mehr Aspekte ihrer Vergangenheit zum Vorschein, die einen noch einmal mehr berührten und mit Audra mitfiebern ließen.
Audras Kinder habe ich sofort ins Herz geschlossen. Besonders Sean hat mich für sein Alter komplett überrascht und ist einfach herzzereißend, wie auch er kämpft und für seine Schwester da ist.
Zu Denny kann ich gar nicht so viel sagen. Er ist sehr geheimnisvoll und schwer zu greifen. Ich konnte ihn überhaupt nicht einschätzen, was das Ganze aber sehr interessant und spannend machte, da ich überhaupt nicht wusste, wie er sich nun in die Geschichte einbringen wird.

Der Schreibstil ist einfach und fesselnd. Er kommt mit wenigen Beschreibungen und Darstellungen aus und schafft es trotzem, einem eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken zu jagen. Das Buch ist abwechselnd aus der Perspektive von Audra, Sean und Denny geschrieben, sodass man als Leser auf dem Laufenden geblieben ist und von allen Dreien stets wusste, was passiert. Die Atmosphäre hat noch einmal mehr zu meinem beängstigend Gefühl beigetragen, da sie sehr düster und spannungsgeladen war. Jedenfalls hat sie dazu beigetragen, dass mich die Geschichte gepackt hat und ich komplett in sie eintauchen konnte.

Insgesamt ein mitreißender und spannender Thriller, mit tollen Figuren und einer beängstigenden Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

fulminante Fortsetzung – fesselnd bis zum Schluss

Renegades - Geheimnisvoller Feind
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Diese Rezension enthält Spoiler zu Band 1

Inhalt
Nachdem Nachtmahr für tot gehalten wird, kommt Nova ihrem Ziel, die Renegades zu stürzen immer näher. Doch Adrian hat Zweifel hat Nachtmahrs Tod. Gleichzeitig ...

Diese Rezension enthält Spoiler zu Band 1

Inhalt
Nachdem Nachtmahr für tot gehalten wird, kommt Nova ihrem Ziel, die Renegades zu stürzen immer näher. Doch Adrian hat Zweifel hat Nachtmahrs Tod. Gleichzeitig kommen er und Nova sich näher, wobei das für Nova Teil ihres Planes ist – redet sie sich zumindest ein. Als Nova endlich Fortschritte macht, überschlagen sich auch die Ereignisse bei den Renegades, die der Öffentlichkeit eine neue Waffe präsentieren möchten...

Meine Meinung
Ich bin einfach nur begeistert! Nachdem ich in Band 1 anfangs Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte einzufinden, war ich hier direkt wieder drin.

Die Geschichte setzt zeitlich gesehen etwas nach den letzten Ereignissen aus Band 1 wieder ein. Wir erleben Nova als Teil der Renegades und, wie sie hin und her gerissen ist zwischen Adrian, den Renegades und ihrer Treue zu den Anarchisten. Nachdem schockierenden Ende des ersten Bandes, als wir erfuhren, dass Ace noch lebt, war ich natürlich wahnsinnig gespannt darauf, ihn durch Nova zu erleben und herauszufinden, wie er so ist und, wieso er noch lebt usw. Daher war natürlich meine Neugier geweckt und die Spannung gleich am Anfang präsent.
Die Handlung war einfach durchweg spannend und fesselnd. Sie hatte ein gutes Tempo, das einen in Atem gehalten hat und viele actionreichere Szenen, die zu dem Tempo beigetragen haben. Doch es gab auch wunderschöne, ruhigere Momente in der Geschichte, die ans Herz gingen und einfach wunderbar dargestellt wurden.
Natürlich konnte auch dieser zweite Band auch mit überraschenden Wendungen und dramatischeren Szenen punkten und überzeugen.

Nova und Adrian finde ich einfach toll. Beide haben ihre Geheimnisse, die für eine ordentliche Portion Spannung sorgen. Vor allem aber machen sie die Geschichte zwischen den beiden wahnsinnig interessant. Sie mögen sich eigentlich, hassen aber ihre jeweiligen alter Egos. Es liegt definitiv Spannung in der Luft, was das Ganze sehr interessant macht und man einfach nur darauf wartet, bis sie die Geheimnisse voreinander lüften.
Die Beiden sind mir einfach sehr ans Herz gewachsen und ich mag ihre Stärke, ihre Fähigkeiten und finde es faszinierend, wie sie mit und ohne Maske jeweils agieren. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten, sodass ich schnell vorangekommen bin und mich einfach gut von den Geschehnissen treiben lassen konnte. Die Atmosphäre habe ich als sehr spannungsgeladen und ein wenig düster empfunden, was mir sehr gut gefallen hat. Ich konnte dadurch richtig gut in die Geschichte eintauchen. Auch die Gefühle und Emotionen kamen gut rüber, weswegen mich die Geschichte auch berühren und emotional mitreißen konnte.

Insgesamt einfach eine fantastische und überzeugende Fortsetzung, die die Erwartung auf den dritten Band hoch hält.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.09.2020

unfassbar spannend, fesselnd und magisch

Die letzte Königin - Das schlafende Feuer
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Inhalt
Kalinda lebt zusammen mit ihrer besten Freundin Jaya in der Heiligen Schwesternschaft, die über Wohltäter finanziert wird. Dadurch dürfen diese Forderungen stellen und eine Frau aus der Schwesternschaft ...

Inhalt
Kalinda lebt zusammen mit ihrer besten Freundin Jaya in der Heiligen Schwesternschaft, die über Wohltäter finanziert wird. Dadurch dürfen diese Forderungen stellen und eine Frau aus der Schwesternschaft zu sich holen – als Dienerin, Ehefrau oder Kurtisane. Kalinda und Jaya wollen aber sich der Schwesternschaft komplett verschreiben und dort bleiben. Doch dann erscheint Rajah Tarek und stellt eine Forderung – und erwählt zu Kalindas Schrecken sie aus. Sie soll seine hundertste Ehefrau werden und muss im Rahmen eines Turniers diesen Platz zunächst verteidigen...

Meine Meinung
Ich ärgere mich jetzt, dass ich das Buch so lange vor mich hin geschoben habe, denn es war einfach nur fantastisch und ich bin absolut begeistert. Es hat einfach alles, was ich mir von einem Fantasyroman wünschen kann: es war unfassbar spannend und fesselnd, hatte wunderbare magische Elemente und dann noch dieses Setting – einfach beeindruckend.

Anfangs hatte ich ein bisschen gebraucht, mich in der Handlung zurecht zu finden, denn man wurde so ein bisschen ins Geschehen hineingeschmissen und wusste nicht, worum es so genau geht. Doch darüber kann ich guten Gewissens hinweg sehen, denn sobald ich einmal in die Geschichte eingetaucht war, ließ sie mich nicht mehr los. Die Handlung war unfassbar spannenden und fesselnd. Es gab verschiedene mysteriöse Dinge, die Fragen aufgeworfen haben und zur Spannung beigetragen haben. Außerdem war natürlich die Neugier geweckt, wie es in dem Palast Kalinda ergehen wird, wie das Leben dort aussieht und wie Tarek so ist. Zudem merkt man schnell, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, weswegen ich ständig gespannt war, mehr über die Wahrheit zu erfahren. Und dann noch die unerwarteten Wendungen und Überraschungen, mit denen die Geschichte aufwatet und, die das Tempo noch einmal anziehen ließen – ich bin einfach begeistert.

Kalinda fand ich von Anfang an direkt sympathisch. Ich mochte es, dass sie nicht die perfekte, wunderschöne Protagonistin ist, sondern eben ihre Ecken und Kanten hat. Sie hat es geschafft, mich mehrmals zu beeindrucken und aufs Neue für sich zu gewinnen. Besonders toll fand ich einfach, dass für sie ihre Freunde an erster Stelle kommen und sie sich um andere Menschen sorgt. Ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen und war gespannt darauf, wie sie sich im Laufe der Geschichte weiter entwickeln wird.

Der Schreibstil wurde der Zeit und dem Setting der Geschichte angepasst und war deshalb ein bisschen orientalisch angehaucht, was mir richtig gut gefallen hat, da ich so noch besser in die Geschichte eintauchen konnte. Ansonsten fand ich einfach die Atmosphäre und das Setting fantastisch und überzeugend. Ich mochte das Orientalische total gerne und ich hatte dadurch so ein 1001 Nacht-Feeling – nur ein bisschen düsterer und mysteriöser vielleicht. Auch die Gefühle und Emotionen kamen richtig gut rüber, sodass ich mich in Kalinda einfühlen und mit ihr mitfiebern konnte.

Insgesamt einfach ein fantastischer Reihenauftakt, der mich komplett überzeugen konnte mit einem wunderbare Setting und einer tollen Protagonistin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.09.2020

sehr unterhaltsame, leichte Lektüre

Hex Files - Hexen gibt es doch
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Inhalt
Ivy ist Taxifahrerin, eine Hexe und würde am liebsten den ganzen Tag auf der Couch liegen und Essen. Sie macht nur das Nötigste, was nicht besonders viel ist. Doch dann unterläuft dem Orden, dem ...

Inhalt
Ivy ist Taxifahrerin, eine Hexe und würde am liebsten den ganzen Tag auf der Couch liegen und Essen. Sie macht nur das Nötigste, was nicht besonders viel ist. Doch dann unterläuft dem Orden, dem Ivy nicht mehr angehört, seit sie während ihrer Ausbildung herausgeworfen wurde, ein Fehler und sie ist gezwungen mit dem Adeptus Exemptus Raphael Winter in dem Arkanen Zweig Ermittlungsbehörde zusammenzuarbeiten. Das passt natürlich überhaupt nicht zu Ivys gemütlichem Leben. Doch obwohl der Adeptus alles verkörpert, was Ivy ablehnt, fasziniert er Ivy...

Meine Meinung
Ich glaube, es war keine so gute Idee gewesen, das Buch als Hörbuch unterwegs zu hören. Nicht nur einmal, musste ich laut vor mich hin kichern, da mich das Buch so zum Schmunzeln und Lachen gebracht hatte. Das spricht auf jeden Fall schon für die gute Unterhaltung und den Humor des Buches, den ich wirklich genossen habe.

Die Handlung war sehr abwechslungsreich und von Humor geprägt, der vor allem durch die wunderbare Protagonistin Ivy entsteht. Außerdem ist die Handlung rätselhaft und spannend, da Ivy und der Adeptus einen Fall lösen müssen und dabei sehr viel ermitteln. Dadurch entsteht hier eine gute Mischung zwischen spannenden und rätselhaften Elementen, ein bisschen Fantasy durch die Hexerei und Witz und Charme, was mir sehr gut gefallen hat. Natürlich kann man hier nichts großartig tiefgründiges erwarten. Ich fand, die Geschichte ist eher oberflächlich, was Gefühle und Emotionen, sowie die Ausgestaltung der Figuren angingen. Der Fokus lag eben auf den humorvollen Elementen und der Lösung des Falls. Für mich persönlich besteht daher noch Luft nach oben.

Ivy ist einfach eine wunderbare Protagonistin. Sie ist unfassbar faul und macht nur das Nötigste, was mir sehr sympathisch war. Dadurch entstehen viele witzige Momente, weil sie eben bei dem, was sie macht, darauf achtet, so wenig Energie wie nötig, hineinzustecken um schnell wieder auf ihre Couch zu kommen. Auch ihre Denkweise ist einfach nur herrlich und sorgt für gute Laune. Gleiches gilt auch für ihren Kater, mit dem sie regelmäßig Streitgespräche führt. Sie ist einfach ein Überraschungspaket, bei dem man nicht vorhersagen kann, was als nächstes passiert.

Der Vertonung des Hörbuchs hat mir richtig gut gefallen. Ich konnte der Geschichte gut folgen und auch die spannenden Elemente sind neben der wirklich humorvollen Darstellung gut rüber gebracht worden, sodass ich gut abgeholt und mitgerissen wurde.
Die Atmosphäre hatte eine wunderbare Leichtigkeit verströmt, die ich wirklich genossen habe und einfach zur Unterhaltung des Buches beigetragen hatte. Sie ist auch wunderbar durch die Sprecherin rüber gebracht worden, sodass ich beim Hören ein gutes Gefühl hatte und richtig gut in die Geschichte eintauchen konnte.

Insgesamt ein wirklich tolles Hörbuch und eine tolle Geschichte, bei der ich aber finde, dass noch Luft nach oben ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2020

konnte mich leider nicht komplett überzeugen

Will & Will
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Inhalt
Das Buch erzählt die Geschichte von zwei siebzehnjährigen Jungen, die beide Will Grayson heißen und in Chicago wohnen.
Der eine Will Grayson führt eine Online-Beziehung zu einem Jungen namens Isaac ...

Inhalt
Das Buch erzählt die Geschichte von zwei siebzehnjährigen Jungen, die beide Will Grayson heißen und in Chicago wohnen.
Der eine Will Grayson führt eine Online-Beziehung zu einem Jungen namens Isaac und hat gleichzeitig eine Freundin, da er sich nicht traut, sich zu outen.
Der andere Will Grayson will sich nicht eingestehen, dass er in seine Schulkameradin Jane verliebt ist, aus Angst, dass er vermasseln wird.
Anfangs wissen sie voneinander noch nichts, doch als sie sich dann zufällig treffen, ändert sich alles.

Meine Meinung
Ich bin noch ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits hat mir die Geschichte und die Botschaft dahinter richtig gut gefallen. Doch andererseits hat mir etwas gefehlt und es konnte mich nicht so richtig packen.

Die Handlung begann sehr interessant und ich konnte mir auch noch nicht vorstellen, worauf das Ganze hinauslaufen sollte. Daher war meine Neugier geweckt und ich war gefesselt. Doch anschließend wurde es etwas langatmig und es hatte sich gezogen, was vor allem daran lag, dass es lange gedauert hatte, bis es zu diesem Treffen und der damit einhergehenden Wendung kam.
Gut haben mir die hier behandelten Themen gefallen. Diese fand ich sehr wichtig und auch, dass sie gut aufbereitet und rüber gebracht wurden. Es ging um Freundschaft, die erste Liebe, sowohl zwischen einem Jungen und Mädchen sowie zwei Jungs und der Freundschaft zwischen einem hetero- und einem homosexuellen Jungen. Das hat mir wirklich gut gefallen.

Die Protagonisten waren mir alle durchweg sympathisch. Ich konnte ihre Handlungen und Absichten gut nachvollziehen und dementsprechend auch gut mit ihnen mitfiebern. Ich fand es wirklich spannend, wie die ähnlichen und doch komplett unterschiedlichen Probleme der beiden Will Graysons dargestellt wurden und somit die Parallelen und Unterschiede zwischen den beiden Jungs deutlich wurden.
Auch die Nebencharaktere und deren Beziehung zu den Will Graysons haben mir gut gefallen. Vor allem fand ich auch deren Bedeutung in der Geschichte richtig gut. Es gab für jeden Charakter eine „Bestimmung“, wenn man es so nennen möchte und keiner war nur ein „Platzhalter.

Der Schreibstil hat mir leider ebenfalls nur zum Teil zugesagt. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht der beiden Will Graysons geschrieben. Der eine Teil ließ sich für mich wirklich gut und flüssig lesen, bei dem anderen hatte ich so meine Probleme, da er komplett anders geschrieben ist. Trotzdem konnte ich mich gut daran gewöhnen und nach einer Zeit, ließ es sich für mich dann auch wieder gut gelesen. Die Gefühle und Emotionen sind gut rüber gekommen, sodass ich auch gut mit den Protagonisten mitfühlen und mitfiebern konnte.

Insgesamt eine wunderschöne Geschichte mit wichtigen und eingängigen Themen, die zum Nachdenken anregen, die sich aber leider etwas gezogen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere