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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.03.2026

Das Meer ist immer faszinierend!

Wilderland - Das Meer
1

Meinung:

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Der Schreibstil hat sich nach dem zweiten Teil ein wenig gebessert und fühlt sich nicht mehr ganz so unnahbar an. Da es hier die meiste Zeit um Miro ...

Meinung:

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Der Schreibstil hat sich nach dem zweiten Teil ein wenig gebessert und fühlt sich nicht mehr ganz so unnahbar an. Da es hier die meiste Zeit um Miro geht (mein Lieblingscharakter), konnte ich die Geschichte wieder mehr greifen. Nachdem Pétur sie im letzten Teil sozusagen verraten hat, ist Miro hin- und hergerissen. Er denkt ständig an Pétur und nimmt heimlich Kontakt mit ihm auf. Ich finde es stark, wie Miro hier kämpft: Um seine Freunde, die Liebe und seine Verzweiflung. Aber wir erfahren auch endlich mehr über das Wilderland-Projekt: Wer die Initiatoren waren und wie das mit Skye zusammenhängt. Es taucht sogar ein Charakter auf, mit dem ich gar nicht mehr gerechnet habe - uff! Auch das mit dem Luchs finde ich schön, wer hätte damit gerechnet?^^ Das Ende wird mit einem Showdown angepriesen, was für mich jetzt keiner war, wobei wieder einmal Charaktere in Gefahr geraten. Zusammenhalt, Freundschaft und Gemeinschaft werden hier ganz großgeschrieben, was ich echt gut finde. Der Anfang hat sich zwar wie Käse auf einer Pizza gezogen, aber man wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Ich würde mir auf jeden Fall den vierten Teil (Wilderland - Der Berg), der im Herbst 26 erscheint, besorgen.😍

Fazit:

Eine Fortsetzung, die dieses Mal besser geschrieben ist und die sich um Miro und Zusammenhalten dreht - besser als Teil II!

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Der Ruf des Königs?

Das geheime Leben der Tiere (Meer) - Das Lied der Orcas
0

Meinung:

Das Cover und auch die Illustrationen passen wunderbar zum Buch. Der Schreibstil ist unnahbar und wirkt in meinen Augen total fremd und lieblos. Es geht hier um Orca Echo, der vieles von seiner ...

Meinung:

Das Cover und auch die Illustrationen passen wunderbar zum Buch. Der Schreibstil ist unnahbar und wirkt in meinen Augen total fremd und lieblos. Es geht hier um Orca Echo, der vieles von seiner Familie lernen muss, aber vieles ihn einfach ablenkt. Und irgendwann geht er verloren und muss sich im Meer allein zurechtfinden. Ich hätte mir gewünscht, dass Echo in meinem Kopf richtig lebendig wird und er sich wie "echte" Protas anfühlen: Lebendig, authentisch und greifbar. Leider ist das nicht gelungen. Es fühlt sich eher so an, als hätte die Autorin dem Orca eine Stimme gegeben, die sich für sie richtig anfühlt. Zwischenzeitlich geht es um Angst, Hoffnungslosigkeit und Mut, aber immer mit dem Daumen darauf, dass das Meer ja krank ist und man Orcas nicht in einem Park besuchen soll. Dann gibt es noch andere Orcas, die sich mit Echo und anderen nicht verständigen können und Fleischfresser sind und andere Techniken besitzen. Ich muss sagen: Ich halte Orcas zwar für sehr schlau, aber ich mag ihre Hinterlistigkeit mal so gar nicht. Leider wird in diesem Buch auch beschrieben, wie sie Robben jagen und wie das Blut aus der Beute läuft - ähm ja: Für Kinder ab 8 Jahren nicht geeignet. Da man hier annimmt, dass es eine Wohlfühlgeschichte ist, in der man Echo näherkommt und sich in ihn hineinversetzen kann. Das ist leider nicht gelungen. Für mich ist es eher eine Aneinanderreihung einzelner Fakten, die in einem kompletten Sachbuch besser aufgehoben wären.

Fazit:

Kinderbuch meets Sachbuch - eine realistische Verbindung zu Echo hat nicht stattgefunden und mich nicht gecatched. Schade ...

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Veröffentlicht am 05.03.2026

Das größte Abenteuer, das in die Hose geht!

Glim aus dem Ginsterwald
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Meinung:

Das Cover und der Klappentext hat mir zugesagt, die Geschichte leider nicht. Der Schreibstil ist viel zu ausschweifend, viel zu viel wird beschrieben. Die Protagonisten wirken unnahbar. Gerade ...

Meinung:

Das Cover und der Klappentext hat mir zugesagt, die Geschichte leider nicht. Der Schreibstil ist viel zu ausschweifend, viel zu viel wird beschrieben. Die Protagonisten wirken unnahbar. Gerade mit Glim, dem Wichtelmädchen, die Zauberstäbe herstellt, hätte man so eine tiefe Verbindung schaffen können. So ist sie leider auf der Strecke geblieben. Einige Absätze haben mich sehr an "FLORA BRIMBLE" erinnert und sind eins zu eins übernommen worden. So auch der Frühling, der hier eine Rolle spielt. Zwar sind die magischen Ideen witzig (Wichtel, die sich ums Essen streiten etc.), doch die ausufernden Beschreibungen waren mir persönlich zu viel. Generell ist diese Geschichte schon wieder sehr philosophisch angehaucht, sodass ich nicht glaube, dass Kinder diesen Zusammenhang erkennen werden. Annievé ist hingegen ein Elfenmädel, das an Drachen und Wald-Unholde glaubt und eine Freundschaft mit ihr eingeht. Auch sie ist in meinen Augen leblos geschrieben, was ich sehr schade finde. Die Geschichte hätte Potential, wenn man sie anders geschrieben hätte.

Fazit:

Glim, Zauberstäbe und ein Abenteuer, das der Vorgänger von Flora Brimble sein könnte - wieder geht es um den Frühling, nicht überzeugend!

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Bist du bereit, dich diesem Buch zu stellen?

Die Bibliothek der unendlichen Abenteuer (Band 1) - Das gestohlene Drachenei
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Meinung:

Schon allein das Cover und der Klappentext haben überzeugt! Wir starten in ein interaktives Leseabenteuer, das richtig Lust macht, die Dinge auszuführen, die hier beschriebenen werden. Wir begleiten ...

Meinung:

Schon allein das Cover und der Klappentext haben überzeugt! Wir starten in ein interaktives Leseabenteuer, das richtig Lust macht, die Dinge auszuführen, die hier beschriebenen werden. Wir begleiten hier Iggy, den kleinen, flinken Drachen, der uns durch die Geschichte führt. Dabei stellt sich heraus, dass es einen Bösewicht gibt, der Kinder hasst, wenn sie seine Bücher lesen, weil sie kleckern, laut sind und Lesen hassen - so nicht, mein Freund! Also interagieren wir zusammen mit Iggy, finden ein Drachenei und sollen Iggy helfen, das Drachenei wieder zur Mama zu bringen. Nur schlüpft das Baby und wir sollen ihm beibringen, wie es fliegt, Feier spuckt. Ich habe die ganze Zeit ein Schmunzeln im Gesicht gehabt, weil es einfach wahnsinnig authentisch ist und Lust macht, genau das zu machen, was beschrieben ist: Klatschen, mit dem Mund pusten etc. Mehr sei nicht gesagt! 🤐

Ich liebe dieses Buch und hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird! 😍

Fazit:

Interaktives Abenteuer, das mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen hat - Jahreshighlight!

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Die Körperteile sind looooos!

Nightmore - Das gruseligste Internat der Welt (Band 2) - Zombie gesucht
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Meinung:

Der Einstieg war mal wieder total "gruselig" an der Nightmore Academy - schlotter! 🫢 Der Stil passt genau in die Altersklasse, sodass er einfach zu verstehen ist. Es gibt auch wieder Erklärungen ...

Meinung:

Der Einstieg war mal wieder total "gruselig" an der Nightmore Academy - schlotter! 🫢 Der Stil passt genau in die Altersklasse, sodass er einfach zu verstehen ist. Es gibt auch wieder Erklärungen zu Begriffen, die schwer auszusprechen sind (finde ich sehr cool!). Dieses Mal ist Fynn sehr mutig und inspiriert andere, sich mit ins Abenteuer zu stürzen. Können sie Edgar Allen Poo finden, nachdem er entführt worden ist? Fynn begegnet Irrlichter, Moor-Monster und bösen Feen 😱 Und die kleine Fee hat mich sehr an das Mädchen aus "Findet Nemo" erinnert - waaaah, vor ihr würde ich schreiend weglaufen! Und um eins mal klarzustellen: Alle an der Nightmore haben Angst vor dem Feenvolk, und das macht Fynn? Er stürzt sich ins Abenteuer und beweist Mut. Man kann alles schaffen, wenn man sich seiner Angst stellt oder gar nicht weiß, was auf einen zukommt.😍 Freundschaft, Mit und Zusammenhalt sind eben wichtig, egal, was kommt!

Fazit:

Eine Fortsetzung, die absolut "gruselig" und herzerwärmend ist - die Körperteile sind looooos

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