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Veröffentlicht am 25.04.2025

Dunkelheit und Licht

Calindor
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Meinung:

Auch hier werde ich keine Ausnahme machen: Es gibt viele Interpunktionsfehler, aber die Geschichte nicht weniger gut machen. Sie haben mich nur gestört.

Die Geschichte knüpft natürlich an Band ...

Meinung:

Auch hier werde ich keine Ausnahme machen: Es gibt viele Interpunktionsfehler, aber die Geschichte nicht weniger gut machen. Sie haben mich nur gestört.

Die Geschichte knüpft natürlich an Band zwei nahtlos an. Gefallen hat mir, wie bildlich es geschrieben wurden ist, sodass viele, viele Bilder in meinem Kopf entstanden sind. Von den Charakteren haben mir hier Morgi und Modsognir am besten gefallen! Ihre Entwicklungen konnte ich am besten nachvollziehen und verstehen. Pascal bedient sich an der Artus-Sage und so ist es nicht verwunderlich, dass es einige Parallelen dazu und bekannte Muster gibt. Die Kämpfe haben gut angefangen, haben mich aber dann verloren, weil es immer das Gleiche war und das halbe Buch eingenommen haben. Sie waren brutal beschrieben, was ich aber gar nicht so schlimm fand - ich mag das! Jeder hier im Buch muss seine eigenen Prüfungen annehmen und bestehen. Der kleine Artus, von dem halte ich leider nicht viel. Ein Bauernjunge, der zum König erwählt worden ist. Ja, auch er ist an seiner Erfahrung gewachsen, aber mit ihm bin ich nicht warm geworden. Und alles läuft darauf hinaus, dass Licht gegen Dunkelheit kämpft und dass Licht nicht ohne Dunkel kann und andersrum genau so wenig. Das Band, was die "Helden" miteinander verbunden hat, war schon ziemlich stark und so habe ich gehofft, dass es niemals reißt. Der Schreibstil ist wie immer sehr gut zu lesen. Für mich gab es keine überraschende Wendungen, die mich sonst die Augen aufreißen lassen haben. Es konnte mich einfach nicht so mitreißen, wie die anderen Bände es getan haben.



Fazit:

Mythologie trifft auf bekannte Muster, Kämpfe, die das halbe Buch einnehmen, und Licht trifft auf Dunkelheit. Konnte mich leider nicht überzeugen.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Crazy

Crazy Family (Band 3) - Die Hackebarts greifen an!
0

Meinung:

Hach, endlich gibt es das dritte Buch zu den Hackebarts! Was haben wir uns gefreut darüber.

Der Schreibstil ist - wie immer - flüssig und authentisch zu lesen. Und die Charaktere könnten nicht ...

Meinung:

Hach, endlich gibt es das dritte Buch zu den Hackebarts! Was haben wir uns gefreut darüber.

Der Schreibstil ist - wie immer - flüssig und authentisch zu lesen. Und die Charaktere könnten nicht unterschiedlicher sein: Herr Hackebart hat eine Sammelleidenschaft, Frau Hackebart ist Lkw-Fahrerin, Brooklyn kümmert sich um alles, Zosch ist begnadeter Zocker, Lulu eine Meisterin im Wissen und Möckelmeier ein leidenschaftlicher Künstler - ach ja, und da ist noch Opa, der ein Klimaaktivist ist. Endlich wird das Rätsel um das stinkende, zweite Bad geklärt! Was haben wir uns geekelt und zugleich aufgelacht - wer kommt denn bitte auf so etwas? 😂😂 Und dann geschehen so viele Sachen, die einfach herrlich sind! Wir haben uns beim Lesen vor Lachen gekringelt. Die Reise bzw. der Urlaub ist so durcheinander und nichts scheint zu klappen. Aber das ändert sich, als sie die Familie Obama treffen, die waren uns echt sympathisch. Die Hackebarts nehmen den unfreiwilligen Ulaub so hin, wie er eben gerade abläuft. Den Humor und den Zusammenhalt der Familie hat uns super gefallen - abenteuerlustig, neugierig und wie immer: ein bisschen verrückt! Und hier kann man etwas über Klobürsten aus dem Mittelalter lernen! 🤣 Und am Ende gibt es wieder einen fiesen Cliffhanger- aber ich mag die Dinger! ♥



Fazit:

Geschichte mit viel Witz, einer Prise Zockergame, und einer Reise, die amüsant zu lesen ist. Die Hackebarts sind einfach unschlagbar!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Musik verbindet

Das Dorf (Band 6) - Verloren in der Finsternis
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Meinung:

Endlich gibt es den sechsten Band dieser Reihe! Wieder ei Comic aus dem Minecraft-Unsiversum, das u s begeistern konnte. Der Schreibstil ist, wie bei einem Comic üblich, kurz und knapp verfasst. ...

Meinung:

Endlich gibt es den sechsten Band dieser Reihe! Wieder ei Comic aus dem Minecraft-Unsiversum, das u s begeistern konnte. Der Schreibstil ist, wie bei einem Comic üblich, kurz und knapp verfasst. Die Illustrationen passen sehr gut zur Geschichte und die si d sehr authentisch- wir lieben die Zeichnungen! Maffi und Nano sind mit Bingo und Poka unterwegs, und sie langweilen sich. Also kommen sie auf eine glorreiche Idee, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Aber sie werden auch von Monstern verfolgt, die keinen Krach mögen - das ändert sich aber im Laufe der Geschichte. Und so haben sie nicht nur ein buntes Fest, sondern auch einen neuen Freund!



Fazit:

Ungebetene Gäste, ein Fest, das alles verändert und einen neuen Freund. Ein fantastisches Abenteuer, das alle Minecraft-Fans lieben werden. ♥

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Rettung

The Curse of the Goblin Princess
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Meinung:

Leider muss ich auch hier erwähnen, dass es einige Interpunktionsfehler gibt, die mich echt gestört haben.

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und auch die Kapitel haben genau die richtige ...

Meinung:

Leider muss ich auch hier erwähnen, dass es einige Interpunktionsfehler gibt, die mich echt gestört haben.

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und auch die Kapitel haben genau die richtige Länge. Das Cover gefällt mir sehr gut, gerade das Grün hat es mir angetan. Bei Tamara war ich mir nicht sicher, wie alt sie ist, denn das wird nicht im Buch erwähnt. Auf jeden Fall wohnt sie noch bei ihren Eltern, und das Buch ist ab 12 Jahren eingestuft. Der Kobold Frederick hat mir hier am besten gefallen! Er wird vom Pech verfolgt, aber das soll ich bald ändern, denn Tamara wird mit in seine Welt genommen. Dort gilt es, als Mensch nicht aufzufallen, aber das ist alles andere als einfach. Außerdem gibt es zwei Völker, die mal im Krieg standen, und jetzt muss der zweite Krieg verhindert und eine Prinzessin befreit werden. Ob das gelingt? Lest selbst! Bildlich konnte ich mir leider nicht so viel vorstellen, obwohl es gut beschrieben wurden ist. Keine Ahnung, woran das lag. Ich würde auf jeden Fall gern wissen, wie es mit dem zweiten Teil weitergeht, weil spannend war es schon. Der Schluss ging mir dann persönlich doch etwas zu schnell.



Fazit:

Portal-Fantasy mit einem verschmitzen Kobold und anderen Wesen, die Tamaras Welt auf den Kopf stellen.

Ein Buch, das ab 12 Jahren empfohlen wird und Euch in eine Koboldwelt entführt, in der Kobolde sich als Mensch verwandeln können.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Dunkelheit und Licht

Der goldene Schwur
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Meinung:
Peter hat hier wieder etwas Großartiges erschaffen!
Fabian Arendt ist hier der Hauptprota - und sein Leben verläuft alles andere als einfach. Sein Papa liegt in der Nervenheilanstalt, in seinem ...

Meinung:
Peter hat hier wieder etwas Großartiges erschaffen!
Fabian Arendt ist hier der Hauptprota - und sein Leben verläuft alles andere als einfach. Sein Papa liegt in der Nervenheilanstalt, in seinem Dorf wird seine Familie als verrückt angesehen und irgendwie hat die Geschichte etwas mit seinem Großvater zutun, der im Krieg gestorben ist.
Ich finde Fabian total sympathisch und authentisch. Als er sich auf einmal in einer anderen Portal-Welt befindet, entdeckt und erfährt er vieles, dass seine Welt ins Wanken bringt. Dort trifft er auch auf Eldryn, der an eine Prophezeiung glaubt. Die Welt um Myrathis (hieß sie so?, ich bin mir nicht mehr sicher^^) konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen. Außerdem geschehen hier Dinge, mit denen ich so nicht gerechnet habe und mir die Augen aus dem Kopf gefallen sind! Eldyrn hat sich direkt in mein Herz geschlichen, ich mag ihn einfach! Am Ende geht es um einen Kampf zwischen dem golden Greif und dem schwarzen Drachen - und wer der schwarze Drache ist, das hat mich aus den Latschen gehauen. Damit kann doch niemand rechnen! Und wieder einmal geht es um Dunkelheit und Licht, um Gut und Böse - aber eben anders umgesetzt!



Fazit:

Ein Stand-alone, das mit einer Prophezeiung, magischen Wesen und alltäglichen Problemen daherkommt. Gelungenes Werk!

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