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Veröffentlicht am 20.04.2024

Intensive Einblicke

Das Fenster zur Welt
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Dieses Buch ist ein intensiver Blick in das Leben von ganz normalen Menschen in einer bewegenden Zeit.

Der Roman beginnt während des zweiten Weltkrieges in Italien als die Kunsthistorikerin Evelyn und ...

Dieses Buch ist ein intensiver Blick in das Leben von ganz normalen Menschen in einer bewegenden Zeit.

Der Roman beginnt während des zweiten Weltkrieges in Italien als die Kunsthistorikerin Evelyn und der britische Soldaten Ulysses zufällig aufeinander treffen. Eine lebenslange Freundschaft entwickelt sich daraus.

Der Roman erzâhlt nur kurz und auch nur am Rande von Krieg. Er erzählt von Menschen und was die Zeit aus ihnen macht. Ob nun im Umfeld eines Londoner Pubs oder in Italien. Hier treffen wir auf echte Menschen, die alle genauso gelebt haben können. Niemand ist perfekt alle sind so wie sie sind. Nichts wird beschönigt. Und genau das macht dieses Buch so lesenswert, denn was ist interessanter als das Leben?
Manche Charaktere sind eigentlich nur unsympathisch, aber trotzdem haben sie eine interessante Geschichte und ich habe sie gerne gelesen.
So nah hat die Autorin und mit zu ihren Charakteren genommen.

Außerdem hat sie lebendige Orte erschaffen. Wie zum Beispiel den Pub in London. Einfach ein Lesegenuss.

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Veröffentlicht am 17.04.2024

Zwei Frauen und ihre Geschichte

Das Licht der Fjorde
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Ich habe schon sehr viele Romane gelesen, die auf zwei Zeitebenen spielen und in der eine davon zur Zeit des zweiten Weltkrieges spielen, aber selten eines das in Norwegen gespielt hat. Es gab also einiges ...

Ich habe schon sehr viele Romane gelesen, die auf zwei Zeitebenen spielen und in der eine davon zur Zeit des zweiten Weltkrieges spielen, aber selten eines das in Norwegen gespielt hat. Es gab also einiges neues für mich zu erfahren und das auf beiden Zeitebenen. Die zweite Geschichte spielt nur fünfundzwanzig Jahre nach Ende des Krieges und war mindestens genauso interessant.
Im Vordergrund stehen zwei junge Frauen. Im Jahr 1941 Solveig die für die deutschen Besatzer arbeitet und sich in Roar verliebt, der heimlich im Wiederstand arbeitet.Im Jahr 1970 geht es um Lissy die mit ihrer Familie nach Norwegen kommt, da ihr Vater für eine Öl-Firma arbeitet. Beide Geschichten spielen in Stavanger und die spannende Frage, welche Gemeinsamkeit die Geschichten haben zieht sich durch das Buch.
Beide Frauen haben mir unheimlich gut gefallen. Die waren authentisch und ihre Geschichten lebendig erzählt. Für mich waren es quasie zwei historische Romane, da ich auch das Jahr 1970 nicht erlebt habe und diese Zeit genauso interessant beschrieben war, wie das Jahr 1941.
Ein großartiger Roman über die Liebe, über Freundschaft und Familie, über Wiederstand und Verrat über Trauer und Hoffnung.

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Veröffentlicht am 17.04.2024

Notre Dame

Die Frauen von Notre Dame
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Großartig
Ich bin restlos begeistert von diesem Roman.
Die Hauptfigur ist ganz klar Notre Dame. Es beginnt mit dem Brand 2019 und dann wird in Rückblenden die Geschichte von zwei mutigen Frauen während ...

Großartig
Ich bin restlos begeistert von diesem Roman.
Die Hauptfigur ist ganz klar Notre Dame. Es beginnt mit dem Brand 2019 und dann wird in Rückblenden die Geschichte von zwei mutigen Frauen während der französischen Revolution und in den Jahren danach erzählt. Lucile und Marie sind Mutter und Tochter. Ihr Leben ist von der Revolution geprägt und gleichzeitig eng mit der Kathedrale und vor allen den während der Aufstände zersttörten Figuren zusammen.

Die Autorin wächselt immer wieder zwischen den Zeiten und den Figuren, und erzählt einen spannenden Roman der viel geschichtlichen Hintergrund bietet. Dieser wird auch durch das Auftreten historischer Personen, wie Robespierre und Victor Hugo intensiviert.

Trotz der vielen Wechsel zwischen den Figuren, ist mir jede von ihnen ans Herz gewachsen. Ob nun Lucille, Marie oder Josie in der Gegenwart. Es war ein großes Vergnügen mit ihnen durch die Zeit zu reisen.

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Veröffentlicht am 17.04.2024

Die nächsten Generation

Die Frauen der Villa Sommerwind. Die Hoffnung am Horizont
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Endlich geht es weiter in der Villa Sommerwind.
Die Zwillinge Julia und Christine sind inzwischen zu jungen Frauen herangewachsen und wollen ihre Träume sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich ...

Endlich geht es weiter in der Villa Sommerwind.
Die Zwillinge Julia und Christine sind inzwischen zu jungen Frauen herangewachsen und wollen ihre Träume sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich verwirklichen. Doch es kommen schwere Zeiten auf die Familie zu. Die Nazies kommen an die Macht und spalten die Familie. Denn während Christines Mann Max offen protestiert, arbeitet der Rest der Familie mit den Nazies zusammen um das Hotel zu retten.

Der Roman beginnt relativ leicht und erzâhlt ersteinmal die Geschichte der Zwillinge, von ihren Träumen und Hoffnungen. Ihre Mutter die im ersten Teil noch die Hauptfigur war, taucht hier nicht mehr ganz so oft auf. Ist aber immer noch präsent. Nach dem ersten Teil nimmt das Buch an Fahrt auf. Die Zeiten werden immer dunkler und Christine und ihr Mann müssen schwerwiegende Entscheidungen treffen...

Ein großartiger Roman über eine Familie,die auch dann zueinander stehen, wenn sie nicht einer Meinung sind. Die immer füreinander da ist und eine schreckliche Zeit erlebt. Mir hat besonders der Schauplatz Timmendorfer Strand gefallen. Es war sehr interessant zu lesen wie die Menschen abseits der großen Metropolen den zweiten Weltkrieg erlebt haben.
Zum Ende hin wird es noch einmal sehr emotional und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 12.04.2024

Glückliche Kindheit

Die Zeit der Kinder
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Ich finde das Thema des Buches hochinteressant. Wie war es damals als die ersten Menschen auf die Idee kamen, Kindern ein anderes Umfeld zu geben. Weg von Strânge. Schlägen und dem unmöglichem Satz: Kinder ...

Ich finde das Thema des Buches hochinteressant. Wie war es damals als die ersten Menschen auf die Idee kamen, Kindern ein anderes Umfeld zu geben. Weg von Strânge. Schlägen und dem unmöglichem Satz: Kinder soll man nicht hören und nicht sehen.

Die Zeit der Kinder beschäftigt sich mit Friedrich Fröbel, der sich mit frühen Kindheit beschäftigt hat. Und um Luise die Jahrelang miterlebt, wie ihr Schwager seine Kinder schlägt und das als gute Erziehung betrachtet.

Es war sehr interessant zu erfahren wie die damalige Erziehung aussah und wie sich Fröbels Ansetze davon untersieden. Der historische Teil war meiner Meinung nach sehr gut dargestellt und informativ. Gut fand ich auch das verschiedene Gesellschaftsschichten gezeigt worden. Zum Beispiel ein gut bürgerlicher Haushalt oder eine Familie im Hamburger Gängeviertel.
Leider hat es in dem Roman sehr viele Zeitsprünge gegeben und die Erzählstränge sind hin und her gesprungen. Das hat mich in meinem Lesefluss gestört. Ich musste mich immer wieder auf neue Personen und Orten einlassen und das ist mir leider nicht immer gelungen.
So kam es wohl auch das ich außer mit Luise mit keinem der Charaktere so richtig warm geworden bin. Schade denn das Thema des Romans hat mir sehr gut gefallen.

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