Dieses Buch ist ein spannendes Kinderbuch, welches jedes Kind lieben würde.
Schön ist es besonders, wenn man das Buch bei nicht so schönem Wetter liest, das es die Stimmung im Buch ein wenig aufnimmt.
Es ...
Dieses Buch ist ein spannendes Kinderbuch, welches jedes Kind lieben würde.
Schön ist es besonders, wenn man das Buch bei nicht so schönem Wetter liest, das es die Stimmung im Buch ein wenig aufnimmt.
Es ist schön, dass Zeichnungen im Buch enthalten sind, diese wirken auch sehr ausdrucksvoll und zeigen nochmal die Wirkung der Geschichte.
Diese Buch möchte durchaus das Interesse für den Planeten Erde wecken und ein wenig auch an das Nachdenken über unsere Mitmenschen anregen. Indirekt möchte es auch auf mögliche Integrationsprobleme in unserer Gesellschaft aufmerksam machen. Der Sprachstil ist lebendig und abwechslungsreich. Die Hauptprotagonisten sind authentisch,
auch find ich den Streit unter den Geschwistern gut beschrieben dargestellt.
Insgesamt ist es ein schönes, rundes Buch, welche Spaß am Lesen bereitet.
Dieses Buch beinhaltet 12 einzelne Geschichten. Es ist ein optisch schön kompaktes Buch, welches schön dünn ist, gut in der Hand liegt und macht auf den ersten Blick einen positivien Eindruck.
Für mich ...
Dieses Buch beinhaltet 12 einzelne Geschichten. Es ist ein optisch schön kompaktes Buch, welches schön dünn ist, gut in der Hand liegt und macht auf den ersten Blick einen positivien Eindruck.
Für mich persönlich beinhalten die Seiten zu viel Text, sodass man leicht erschlagen wird von den Seiten. Mir wäre es lieber, wenn die Texte mehr Zwischenraum hätten und dafür das Buch etwas dicker wäre.
Leider beinhalten die einzelnen Geschichten fast ausschließlich traurigen Inhalt, sodass man am Ende jeder Geschichte doch ein wenig deprimiert war. Ich fand es schade, dass die Geschichten miteinander nichts zu tun hatten und man sich bei jedem Fall quasi neu hineindenken musste. Manche Geschichten könnten durchaus weiter erzählt werden. Es ist war dann einfach ein offenes Ende. Diese Erzählungen haben eigentlich Potential für 12 Bücher, denn aus der jeder Geschichte könnte man ein komplettes Buch füllen, da der Grundgedanke gar nicht so schlecht ist. Manche Geschichten haben mir dabei mehr, manche weniger gefallen. Somit war ich bei einigen Geschichten tatsächlich enttäuscht, dass diese schon zu ende waren und nun eine neue Erzählung folgt.
Ich fand es nett, ein Buch als Comic zu lesen, welches auf den ersten Eindruck nicht den eines Comics macht. Schön ist es auch, dass zwischendurch auch "normale" Texte vorkommen, sodass das Buch etwas ...
Ich fand es nett, ein Buch als Comic zu lesen, welches auf den ersten Eindruck nicht den eines Comics macht. Schön ist es auch, dass zwischendurch auch "normale" Texte vorkommen, sodass das Buch etwas aufregender wirkt und auch aufgelockert wird.
Leider ist das Buch aufgrund des wenigen Textes sehr schnell durchgelesen und man hat nicht mehr so viel vom Buch, aber dafür ist es ja auch eine Art Comic.
Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist schön bunt und weckt die Neugier der Kinder. Die Bilder sind lebhaft gestaltet, sodass man optimal mit den Charakteren mitfühlen kann. Es ist auch ein Buch, welches sowohl von Mädchen als auch von Jungen gelesen werden kann, auch wenn man anfangs denkt, es wäre nur etwas für Mädchen.
Auch die Geschichte an sich ist sehr gut gewählt, sie bleibt durchweg spannend und zeigt auch einen Einblick in die Stadt New York.
Klare Weiterempfehlung!
Michael Tsokos ist ein guter Autor. Ich habe schon diverse Bücher von ihm gelesen, auch welche, in denen er mit anderen Krimi-Autoren zusammenarbeitet. Man weiß bereits bevor man das Buch gelesen hat, ...
Michael Tsokos ist ein guter Autor. Ich habe schon diverse Bücher von ihm gelesen, auch welche, in denen er mit anderen Krimi-Autoren zusammenarbeitet. Man weiß bereits bevor man das Buch gelesen hat, dass es super sein wird, das schaffen nicht viele Autoren.
Die Kapital sind oft sehr kurz gehalten, es fällt dem Leser dadurch schwer, das Buch generell aus der Hand zu legen, weil man immer noch ein Kapitel mehr lesen möchte. Somit sind die 400 Seiten auch schnell durchgelesen.
Die Bezeichnung "Rechtsmedizin-Thriller" passt hierbei auch perfekt und wird auch so umgesetzt. Die Todesdelikte werden rechtsmedizinisch genaustens erklärt (oft fehlt sogar die ein oder andere Erklärung für einen Fachbegriff), wodurch man das fundierte Wissen des Autors erkennt. Dadurch wird das Buch nicht zu einem normalem Thriller, sondern man kann zudem etwas dazu lernen und befasst sich näher mit der Marterie. Ich gehe davon aus, dass dieser Aspekt etwas besser zur Geltung kommen würde, wenn der Leser selbst im medizinischen Bereich tätig ist, da dadurch die Vorgehensweise der Tötungsdelikte etc. besser verstanden werden könnte im Gegensatz zu einem "normalen" Leser. Aber nichtsdestotrotz kann man den Erklärungen im Buch dazu folgen.
Zu den Charakteren lässt sich sagen, dass diese sehr sympathisch rüber kommen. Prof. Dr. Herzfeld ist beispielsweise mir auch schon aus anderen Thrillern bereits bekannt. Bei den Ermittlern Monica Monti und Thomas Tomski dachte ich mir allerdings, dass diese Namen doch recht einfallslos klingen; aber dies nur meine Meinung dazu.
Der Grund, weshalb ich dem Buch allerdings nur 4 anstelle von 5 Sternen gebe, ist die Spannung. Der Thriller ist natürlich durchweg spannend - keine Frage. Allerdings war der Täter recht schnell bekannt. Anfangs dachte ich noch, dies würde sich ändern. Grundsätzlich bin ich auch von Büchern gewohnt, dass eine Person verdächtigt wird, es dann allerdings eine überraschende Wendung gibt, mit der man nicht gerechnet hat, und es entpuppt sich jemand anders als Täter. Doch hierbei Fehlanzeige. Diese überraschende Wendung hat leider gefehlt. Das Buch nahm so seinen Lauf, wie man anfangs vermutet hatte. Es war somit sehr viel voraussehbar. Dies fande ich leider etwas schade.
Nichtsdestotrotz wieder mal ein sehr gutes Buch, welches es sich lohnt zu lesen. Auch würde ich weiterhin sehr gerne Bücher von Tsokos lesen wollen.
An diesem Buch hat mich vor allem das ungewöhnliche Thema einer Pflanze, die gefährlich für die Menschheit ist, gepackt. Ein solches Buch hatte ich bisher nicht gelesen. Tatsächlich kam mir auch der Gedanke, ...
An diesem Buch hat mich vor allem das ungewöhnliche Thema einer Pflanze, die gefährlich für die Menschheit ist, gepackt. Ein solches Buch hatte ich bisher nicht gelesen. Tatsächlich kam mir auch der Gedanke, dass ein solches Buch auch verfilmt werden könnte ähnlich eines Naturkatastrophenfilmes.
Das Cover ist schön gestaltet, es möchte bereits einen ersten Eindruck dieser Pflanze machen.
Der Schreibstil ist sehr gut, es lässt sich flüssig lesen und durch die oft kurzen Kapitel kommt man schnell voran.
Besonders der Anfang des Buches hat mir sehr gefallen. Man weiß zunächst nicht, was einen erwartet und lässt sich auf das Geschehen ein. Es wird sehr spannend erzählt, was in der Welt vor sich geht, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Die Kapitel werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Hauptsächlich geht es dabei um den Botaniker Marcus Holland. Diese Erzählweise fand ich auch am besten und auch diese Kapitel habe ich am liebsten gelesen. Dann gab es auch die Kapitel von Ava und Waverly Park. Dies fand ich anfangs eher verwirrend, weil ich die Handlungen der beiden Personen nicht wirklich zuordnen konnte.
Was mir leider nicht gefallen hat:
Ab ca. Seite 250 hat das Buch meiner Meinung nach an Spannung verloren. Man hat so langsam verstanden, wer hinter der Pflanze steckt und was die Geschichten von Ava und Waverly zu bedeuten haben und hierbei wurde eine Richtung eingeschlagen, die mir leider nicht gefallen hat. Es geht um ein Thema, welches ich bei Büchern eher vermeide, da es mich persönlich wenig interessiert. Daher fehlte mir dann vermutlich auch die Spannung im Buch, sodass die letzten Seiten sich eher schleppend lasen. Ich hätte gerne ein anderes Ende/Verlauf der Geschichte erwartet, wie es bei typischen Thrillern eben ist. Aber hierbei handelt es sich um eine andere Art von Büchern.