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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.08.2025

Schöne Liebesgeschichte

Lake Paradise – Wo Herzen sich begegnen
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Manuela Inusa ist eine fabelhafte Autorin. Nachdem ich die Wintervanille-Reihe gelesen habe, bin ich überzeugt von ihr und habe als nächstes dieses Buch gelesen. Etwas schade, dass ich direkt mit diesem ...

Manuela Inusa ist eine fabelhafte Autorin. Nachdem ich die Wintervanille-Reihe gelesen habe, bin ich überzeugt von ihr und habe als nächstes dieses Buch gelesen. Etwas schade, dass ich direkt mit diesem Buch, also eigentlich mit Band 2 gestartet habe, da es von dieser Reihe noch Band 1 und Band 3 gibt. Nichtsdestotrotz war es ein wunderschönes Buch und der Einstieg erfolgt sehr leicht, auch wenn man den vorherigen Teil nicht gelesen hat.
Es ist ein sehr einfacher Schreibstil, wodurch man aber auch nur so über die Seiten fliegt, was ich persönlich gut finde.
Manchmal hat man den Eindruck, dass es vielleicht ein wenig "oberflächlich" beschrieben wurde, da ab und an einiges rein zufällig passiert oder ein Thema schnell abgearbeitet ist und es am Ende oft auch ein Happy End gibt. Vielleicht habe ich diesen Eindruck nur, weil ich vorher eine eher schwierigere Lektüre gelesen habe. Dennoch hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, es war eine schönes Liebesgeschichte, die Charaktere sind wie immer für den Leser sehr sympathisch und man kann sich perfekt in diese hineinversetzen.
Eine klare Weiterempfehlung dieses Buch und dieser Autorin.

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Veröffentlicht am 15.07.2025

Viel Zeit des Schweigens

Die Bucht der Träume
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Ein sehr schönes Buch, welches sich viel zu schnell durchlesen lässt. Ich bin nur so über die Seiten geflogen und war überrascht wie schnell es zu ende war.
Die Handlung spielt in Italien, was mich schon ...

Ein sehr schönes Buch, welches sich viel zu schnell durchlesen lässt. Ich bin nur so über die Seiten geflogen und war überrascht wie schnell es zu ende war.
Die Handlung spielt in Italien, was mich schon sehr angesprochen hat. Die Autorin schreibt auch so, dass man direkt mittendrin ist und sich alles perfekt vorstellen kann, als ob man mitanwesend wäre.
Besonders gut fand ich, dass die Handlung in einem Stück passiert. Es gibt keinen Wechsel zwischen den Kapiteln. Am Ende eines Kapitels geht es im neuen direkt genau so weiter. Dadurch lässt es sich noch flüssiger lesen.
Das Ende hat mich sehr überrascht und ich war froh, dass es so geendet hat und nicht so, wie es Sara vermutet hat.
Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, welches ich auf jeden Fall weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Interessanter Einblick ins Leben

Two Lives
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Bei diesem Buch habe ich eine leichte Story erwartet, wie die Autorin ihr Leben umkrempelt und mit 30 quasi von neu beginnt. Da ich selbst in dem Alter bin und auch eine Trennung nach einer 8 jährigen ...

Bei diesem Buch habe ich eine leichte Story erwartet, wie die Autorin ihr Leben umkrempelt und mit 30 quasi von neu beginnt. Da ich selbst in dem Alter bin und auch eine Trennung nach einer 8 jährigen Beziehung hatte, habe ich mich ein wenig angesprochen gefühlt. Außerdem war ich gespannt auf das Van-Leben, ich wollte etwas über ihre Reisen und das Leben in anderen Ländern lesen. Tatsächlich war ich dann doch etwas überrascht vom Buch. Vom Reisen wurde leider nicht so viel erzählt wie ich erhofft hatte.
Ich war auch schockiert, wie sich ihr gesundheitlicher Zustand eigentlich verschlechtert hat, wo sie doch selbst die Trennung wollte und ein Van Life haben wollte, welches sie dann gar nicht vorgenommen hat.
Besonders die Abschnitte mit den wechselnden Männern waren für mich zum Kopf schütteln, sodass ich ihr leider nicht immer folgen konnte, weshalb sie was macht.
Insgesamt war es jedoch ein interessanter Einblick in ihr Leben und ich fand es schön zu lesen, wie positiv sie über ihren Exfreund schreibt trotz Trennung.

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Veröffentlicht am 08.07.2025

Der Oktobus im Oktobus

Der OktoBus auf großer Fahrt
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Den Oktopus fand ich direkt sehr sympathisch auf dem Cover und hab mir ein lustiges Buch für Kinder vorgestellt, daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch.
Zunächst ist mir das farbenfrohe Buch aufgefallen. ...

Den Oktopus fand ich direkt sehr sympathisch auf dem Cover und hab mir ein lustiges Buch für Kinder vorgestellt, daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch.
Zunächst ist mir das farbenfrohe Buch aufgefallen. Es wurde sich sehr viel Mühe mit der Illustration gegeben, es sind viele kleine Details enthalten, die auf den ersten Blick zunächst gar nicht auffallen.
Auch beim Text war ich positiv überrascht, alles reimt sich sehr schön und lässt sich sehr gut vorlesen.
Das Buch enthält 36 Seiten und ist für meine Tochter mit 2 Jahren tatsächlich etwas zu lang, sodass ihre Geduld nicht bis zum Ende anhält, wobei dies sich sicherlich bald legt.
Etwas enttäuscht war für mich jedoch das Ende. Das große Etwas habe ich mir doch ein wenig anders vorgestellt. Ich verstehe die Intension des Autors jedoch dahinter, wobei es für kleine Kinder doch recht schwierig ist zu erklären.
Nichtsdestotrotz ist es ein schönes Buch, welches wir uns schon öfters angeschaut haben.

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Veröffentlicht am 08.07.2025

Als Mutter mitfühlend

Sunbirds
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Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden aufgrund der Geschichte einer Mutter, die auf der Suche nach ihrem Sohn ist und dann wohl auf etwas Außergewöhnliches trifft.
Generell muss ich sagen, die Autorin ...

Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden aufgrund der Geschichte einer Mutter, die auf der Suche nach ihrem Sohn ist und dann wohl auf etwas Außergewöhnliches trifft.
Generell muss ich sagen, die Autorin schafft es diese düstere, traurige, deprimierende Stimmung durchgehend zu schaffen, die eine Mutter fühlt, wenn das eigene Kind nach so vielen Jahren immer noch verschwunden ist. Man fühlt sich beim Lesen quasi wie in einer Blase und nimmt alles gedämpft wahr. Ich kann mich 100 % in Anne hineinversetzen und selbst als Mutter kann ich nachvollziehen, wie sie sich fühlen muss.
An vielen Stellen fand ich das Lesen allerdings etwas zu langatmig, dennoch war ich neugierig, was Anne auf ihrer Reise findet. Ab und zu hätte ich mir eine Erklärung mehr gewünscht, z. B. war mir zunächst unklar wer Liam ist, wobei dies dann doch schnell aufgeklärt wurde.
Schön fand ich auch, dass im letzten Drittel dann erklärt wurde, was es mit dem Wort "Sunbird" auf sich hat.

Komischerweise wirkt Indien so im Nachgang auf mich ein wenig abschreckend. Scheinbar verschwinden dort doch viele Menschen, wenn auch oft auf freiwilligerbasis.
Torran selbst wurde mir im Verlauf der Handlung immer unsympathischer. Die Aussage von Ester: "Egoistisch, so egoistisch. Ester sprach es nicht aus, aber ihre Wut über das Chaos und den Kummer, den Torran überall hinterließ, kochte wieder hoch." fand ich perfekt getroffen. Hier war ich genau ihrer Meinung. Ja ich kann nachvollziehen, dass ein Mensch frei von jeglichen Verpflichtungen und anderen Menschen leben möchte, aber diese Menschen denken wohl nicht, wie es für die Hinterbliebenen weitergeht...

Das Ende des Buches war für mich eigentlich zu erwarten, dennoch war ich über die letzten 10 Seiten ein wenig überrascht. Dies ist jedoch vermutlich die Beste Entscheidung für alle. Frage ist nur, was nun mit Robert nun ist? Aber vermutlich wird er nun in die Rolle von Anne schlüpfen..

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