Cover-Bild Die sieben Schwestern

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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 19.09.2016
  • ISBN: 9783442479719
Lucinda Riley

Die sieben Schwestern

Roman - Die sieben Schwestern 1
Sonja Hauser (Übersetzer)

Der Anfang der Geschichte um sieben Schwestern und deren einzigartiger Vergangenheit.

„Atlantis“ ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d’Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit – und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte – und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

Der Auftakt zur Erfolgsserie von Lucinda Riley.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.09.2016

Fesselnd, berührend, zum Träumen verleitend

2

Ich hoffe, ich gebe in meiner Rezension nicht zu viel des Inhalts preis, denn dieses Buch ist eines, von dem man einfach schwärmen muss.
Wissen, woher man kommt. Für die meisten ist dieses Wissen so alltäglich, ...

Ich hoffe, ich gebe in meiner Rezension nicht zu viel des Inhalts preis, denn dieses Buch ist eines, von dem man einfach schwärmen muss.
Wissen, woher man kommt. Für die meisten ist dieses Wissen so alltäglich, dass es gar nicht als Privileg erachtet wird. Für wiederum andere scheint es unglaublich schwer, an dieses Wissen zu gelangen. Und es gibt wieder andere, die wissen, dass sie nichts wissen - und trotzdem glücklich sind, weil sie geborgen sind innerhalb einer Familie, von der sie geliebt werden wie das eigene Kind.

So geht es Maia, einer Frau, die, wie ihre fünf Geschwister von einem geheimnisvollen Mann adoptiert wurde, mit dessen Tod ein Buch beginnt, das mehr als lesenswert ist. Ich bin kein Freund davon, den Handlungsverlauf eines Buches - auch nur überblicksweise - zu schildern, weswegen ich an dieser Stelle bloß lächelnd abwinke und auf das wunderbare Buch Lucinda Rileys verweise.

Wunderbar, das ist es definitiv. Ich kannte die Autorin schon zuvor, bin über eines ihrer Bücher gestolpert, als ich die Bedenken, dass ich doch schon einen riesigen 'to read'-Stapel hatte, beiseitegeschoben habe. Mit 'Das Orchideenhaus' fing meine persönliche Lucinda-Riley-Reise an, und mit 'Die sieben Schwestern' fand sie ihren Fortgang. Der Stil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, für mich ist auf sprachlicher Ebene nichts Künstliches, Unangenehmes dabei. Die Autorin vermag es, sowohl Stimmungen und Gefühle, als auch landschaftliche Eindrücke perfekt in ihre Worte zu verpacken. Die an manchen Stellen etwas nüchterne Beschreibung der Orte, Situationen und Gegebenheiten trägt für mich zur Stimmung des Ganzen, insbesondere was den in der Vergangenheit spielenden Teil rund um Izabela Bonifacio angeht, bei und ist nichts, das ich wirklich kritisieren möchte.
Inhaltlich hätte ich mir manchmal mehr Tiefgang gewünscht, aber ich kenne mich und weiß, dass das absolut Geschmackssache ist. Manchmal fehlte ein Fünkchen mehr Hintergrundinformation, beziehungsweise Identifikationsmöglichkeit, was dem Buch im Gesamten aber keinen Abbruch tut. Es lädt zum Träumen ein, verzaubert, berührt und fesselt.

Das Buch soll Teil eins einer siebenteiligen Serie werden und ich kann mit Sicherheit davon sprechen, dass ich die nächsten Teile sehnsüchtig erwarten werde. In 'Die sieben Schwestern' wird man ins Rio de Janeiro der Gegenwart und Vergangenheit entführt. Und ich persönlich, ich wollte gar nicht mehr weg.

Veröffentlicht am 16.01.2019

Lucinda Riley ist unglaublich

1

Erstmal Lucinda Riley ihr Schreibstil ist göttlich, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

Am Anfang wird die komplette Situation eingeleitet, man lernt alle Schwestern kennen und ich habe ...

Erstmal Lucinda Riley ihr Schreibstil ist göttlich, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

Am Anfang wird die komplette Situation eingeleitet, man lernt alle Schwestern kennen und ich habe gleich meine Favoriten gefunden und auch jemanden, den ich bis jetzt total unausstehlich fand. Ich freue mich aber trotzdem auf alle Geschichten.

Der Anfang wird nur aus der Sicht von Maia erzählt und man erfährt viel über sie und Pa Salt. Maia ist wirklich schüchtern und auch als sie die ersten Tage in Brasilien ist geht sie bedacht an die Suche nach ihrer Vergangenheit vor. Sie trifft sich dann mit Florian Quintelas, einem Autor von dem sie ein Buch ins Französische übersetzt hat. Maia blüht richtig in seiner Gegenwart auf.

Parallel dazu erfahren wir etwas über Izabela, Maias Urgroßmutter, diese steckt in einer tragischen Liebesgeschichte und ich habe so mit ihr mit gelitten. Izabelas Schicksal ist tragisch und hinreißend zugleich, an manchen stellen musste ich das Buch echt zur Seite legen, weil es einfach zu viel für mich war. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ich wollte nur das beste für sie. Auch Laurent, den sie in Paris kennenlernt, wollte ich einfach nur knuddeln. Allein Izabelas Vater hat mir einige Nerven gekostet, er realisiert erst viel zu spät, dass Ruhm und Reichtum nicht alles ist.

Nach den Abschnitten in der Vergangenheit kommen wir immer wieder in die Gegenwart und begleiten Maia weiter auf ihrer Suche. Sie macht eine große Entwicklung mit und am Ende ist sie zwar immer noch Mai aber sie ist reifer geworden. Auch wenn reifer vielleicht das falsche Wort ist aber sie traut sich mehr zu und ist offen für Abenteuer.

Außerdem möchte ich noch auf Lucinda Rileys Beschreibungen von Orten hinweisen. Das kann sie einfach großartig. Ich habe mich in Rio verliebt und auch Paris und das Haus am Genfer See wurden mir so schmackhaft gemacht, dass diese Orte definitiv auf meiner Reise Liste stehen. Ich habe mich überall wie zuhause gefühlt und die wunderschönen Landschaften konnte ich mir vorstellen als ob ich sie selber sehen würde.

Ich freu mich auf den nächsten teil, da es dort um Ally geht, diese war mir am Anfang schon positiv aufgefallen und am Ende wird sie noch mal angeführt. Ich habe echt Lust sie auf ihren Weg zu begleiten, der unteranderem nach Norwegen führt.

Am Ende stellt mir sich mir nur zwei Fragen Wer und wo ist die siebte Schwester?

Fazit

Die Sieben Schwestern hat mich viel zum weinen gebracht und allgemein war es so emotional. Ich kann es nur jedem empfehlen und ich freue mich auf weitere Bücher von ihr, zu denen ich auf jeden fall in näherer Zeit greifen werde.

Der Roman von Lucinda Riley bekommt 5 Sterne.

Veröffentlicht am 25.11.2020

Einfach zum wegträumen

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Am Genfer See lebt Maia mit ihrem Adoptivvater, ihre fünf Schwestern sind alle ausgezogen und in der Welt verstreut. Doch dann bringt der plötzliche Tod vom Vater alle sechs Schwestern wieder auf das Anwesen ...

Am Genfer See lebt Maia mit ihrem Adoptivvater, ihre fünf Schwestern sind alle ausgezogen und in der Welt verstreut. Doch dann bringt der plötzliche Tod vom Vater alle sechs Schwestern wieder auf das Anwesen am Genfer See zusammen. Pa Salt hinterlässt jeden seiner Mädchen einem Umschlag mit Hinweisen auf ihre Herkunft. Und so macht sich Maia auf nach Rio de Janeiro um ihren Spuren zu folgen. Doch sie wird nicht nur ihre Familienherkunft in Rio finden..
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Ich denke viel muss man ja nicht mehr zu der Die sieben Schwestern Reihe von Lucinda Riley sagen, jeder weiß schon um was es in der Geschichte geht und gefühlt jeder der sie gelesen hat liebt sie auch. Der Auftakt der Reihe war mein erstes Buch der Autorin und ganz bestimmt nicht das letzte. Auch mich konnte die Geschichte rund um Maia überzeugen. Ich habe mich durchgehend super wohl gefühlt beim Lesen und bin nur so durch sie Seiten geflogen. Ich muss ehrlich dazu sagen das ich den Erzählstrang der in der Vergangenheit spielt fast ein wenig lieber gelesen habe. Ich habe mich einfach zurück lehnen und wegträumen können,auch wenn natürlich viel tragisches in der Geschichte rund um Maias Urgroßmutter passiert war es dennoch einfach wunderschön. Und auch spannend zu lesen, obwohl ich immer relativ schnell begriffen habe was wohl als nächstes passieren wird. Der Schreibstil war auch ganz nach meinem Geschmack und so kann ich jetzt endlich die ganzen Lucinda Riley Fans verstehen. Ich gebe Die sieben Schwestern 4 von 5 Sternen und freue mich darauf in der Reihe weiter lesen zu können auf zwei der Schwestern freue ich mich besonders deren Geschichten zu entdecken.

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Veröffentlicht am 27.10.2020

Klare Leseempfehlung

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Inhalt:

In dem ersten Teil der sieben Schwestern-Reihe geht es um Maia. Maia ist die älteste der sechs Schwestern, die von einem geheimnisvollen Mann adoptiert wurden. Sie begibt sich auf eine Reise ...

Inhalt:

In dem ersten Teil der sieben Schwestern-Reihe geht es um Maia. Maia ist die älteste der sechs Schwestern, die von einem geheimnisvollen Mann adoptiert wurden. Sie begibt sich auf eine Reise nach Brasilien auf der Suche nach ihrerVergangenheit.

Meine Meinung:

Es war mein erstes Buch dieser Autorin aber ich muss gestehen, ich habe dieses Buch geliebt und bereut nicht schon viel früher etwas von Lucinda Riley gelesen zu haben. Im Buch gibt zwei Zeitebenen, in der einen lesen wir aus Maias Sicht, in der anderen aus der Sicht ihrer Urgroßmutter Izabela.

Ich mochte die beiden Charaktere sehr gerne und hab das ganze Buch über mit ihnen mitgefiebert. Ich glaube aber, dass ich Izabela sogar ein kleines Stückchen mehr mochte. Sie ist einfach durch und durch sympathisch und eine starke Frau, die schwere Entscheidungen treffen muss. Maias Handeln konnte ich an manchen Stellen nicht ganz nachvollziehen, da sie sehr zurückhaltend und schüchtern ist und alles überdenkt. Sie hat sich im Laufe der Geschichte allerding gut weiter entwickelt und hat gelernt auch mal loszulassen und sich ein wenig fallen zu lassen. Was sie für mich wieder sehr sympathisch machte.

Der Schriebstil war sehr flüssig und gut zu lesen. Ich fande es auch sehr schön wie einzelne Wörter aus dem Französischem oder Portugiesischem in ein paar Sätzen aufgetaucht sind. Was mir aber am allerbesten gefallen hat, waren die Beschreibungen. Ich habe mich so wohl in Rio de Janeiro gefühlt und wollte nie mehr von dort fort. Doch genauso erging es mir in Paris. Es hat sich so angefühlt, als würde ich alles mit eigenen Augen sehen und alles selbst erleben. Man lernt auch ein bisschen über die brasilianische Kultur, was ich sehr interessant fande.

Ich finde es wunderbar, dass auch ein klein wenig Geschichte im Buch vorkamen, wie zum Beispiel der berühmte Bildhauer Landowki oder der Ingenieure Ingenieur des Cristos Heitor da Silva Costa. Man hat auch viel über den Bau des brasilianischen Wahrzeichen gelernt.

Von mir eine klare Leseempfelung und ich freue mich schon darauf endlich den zweiten Band zu lesen.

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Veröffentlicht am 09.09.2020

Absolut wundervoller Start einer tollen Reihe

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Die sieben Schwestern von Lucinda Riley ist ein gigantisches Werk und eine der tollsten Reihen die ich jemals gelesen habe. 6 Schwestern werden von einem reichen Mann in der Schweiz adoptiert und nach ...

Die sieben Schwestern von Lucinda Riley ist ein gigantisches Werk und eine der tollsten Reihen die ich jemals gelesen habe. 6 Schwestern werden von einem reichen Mann in der Schweiz adoptiert und nach seinem Tod begeben sich alle auf die Reise nach ihrer Herkunft. Im ersten Buch begleitet man die älteste Schwester nach Rio. Es gibt einen häufigen Perspektivwechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit der den Büchern eine absolut unglaubliche Spannung verpasst. Man muss hier einfach wissen wie genau es weitergeht. Absolut empfehlenswert zu lesen.

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