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PinaColada999

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2025

Spannung bis zum Ende

Kalt und still
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Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung wurde bis zum Ende gehalten und man wurde auch erst bei den letzten 30 Seiten wer der wahre Täter ist. Zwischendurch hatte man dieselben Vermutungen wie ...

Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung wurde bis zum Ende gehalten und man wurde auch erst bei den letzten 30 Seiten wer der wahre Täter ist. Zwischendurch hatte man dieselben Vermutungen wie die Polizisten, war sich aber auch nicht 100 % sicher. Ich würde hier lediglich anmerken, dass es schöner wäre, wenn das Ende 30 Seiten mehr hätte und nicht so schnell endet, sobald der Täter bekannt ist. Aber dies ist auch nur meckern auf hohem Niveau. Grundsätzlich hat das Buch einen roten Faden und die Geschichte wurde sehr gut umgesetzt.

Der Schreibstil ist super, das Buch lässt sich leicht, flüssig und schnell lesen. Genau so wie es sein soll. Auch Hanna Ahlander wirkt sehr sympathisch und tut einmal anfangs auch einfach nur leid. Zwischendurch ärgert man sich selbst über sie, dass sie so viel auf eigene Faust macht und oft einfach nur macht ohne groß die Risiken abzuwägen.

Das Cover ist wunderschön, das rote Haus im Schnee wirkt sehr idyllisch und demonstiert entweder das Haus von Hanna oder aber auch das "Gefängnis" von Amanda. Auf jeden Fall ist das Cover gut gewählt.

Es hat mich gefreut, den ersten Band der Ermittlerin Hanna Ahlander zu lesen und ich würde definitiv die weiteren Bänder lesen.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Wigald Bonings Leben in der Natur

Der Fußgänger
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Dieses Buch hat mich zunächst optisch sehr angesprochen und auch die Tatsache, dass es von Wigald Boning geschrieben wurde, da ich seine Sendungen und Auftritte mag.
Als das Buch ankam, war ich auch sehr ...

Dieses Buch hat mich zunächst optisch sehr angesprochen und auch die Tatsache, dass es von Wigald Boning geschrieben wurde, da ich seine Sendungen und Auftritte mag.
Als das Buch ankam, war ich auch sehr angetan von der Optik. Es liegt gut in der Hand (auch aufgrund seiner quadratischen Form) und wirkt sehr hochwertig.
Es ist mir jedoch tatsächlich zu detailliert alles beschrieben. Auch geht es im Inhalt immer weniger um das Thema Wandern, sondern auch viel um die Kindheit Boning's. Sein Schreibstil ist auch tatsächlich eher für Bücher ungewöhnlich, es ist eben so geschrieben, wie man die Sprachweise von Wigald kennt. Ein solches Buch fasziniert sicherlich wahre Wigald Boning Fans, doch für mich war es eine Spur zu viel.
Man merkt jedoch, mit wie viel Liebe zum Detail und Enthusiasmus dieses Buch geschrieben worden ist, auch unter anderen durch das Einfügen von eigenen Bildern aus der Kindheit.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Der Bergbau im Erzgebirge

Die Sehnsucht nach Licht
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Zunächst fand ich das Cover sehr hübsch gestaltet, auch lese ich gerne Hardcover Bücher, auch ist die Schrift nicht zu klein oder zu groß. Das Buch wechselt zwischen Vegangenheit und Gegenwart mit jedem ...

Zunächst fand ich das Cover sehr hübsch gestaltet, auch lese ich gerne Hardcover Bücher, auch ist die Schrift nicht zu klein oder zu groß. Das Buch wechselt zwischen Vegangenheit und Gegenwart mit jedem Kapitel im Wechsel. Grundsätzlich kann ich sagen, dass das Buch recht flüssig lesen lässt.
Durch den Wechsel fand ich allerdings, dass die Vergangenheit zu sehr in den Vordergrund gerückt ist. An sich ist die Intention der Autorin schon richtig, dass die Vergangenheit ausführlich beleuchtet wird, damit man mehr darüber erfahren kann, was mit Rudolf passiert ist und zu welcher Zeit die Familie damals gelebt hat. Jedoch fand ich dies aufgrund der vielen Fachbegriffe und der ausführlichen Erklärung und Darstellung des Bergbaus etwas langatmig. Ich freute mich dann eher auf die Kapitel mit der Gegenwart, in denen Luisa sich auf die Suche nach Onkel Rudolf machte.
Schade fand ich, dass schon im 2/3 des Buches in der Vergangenheit erzählt wurde, was mit Rudolf passiert ist. Auch hat mich das Ende eher nicht zufrieden gestellt, da das Buch dann doch sehr plötzlich geendet hat.
Schöner fände ich, wenn Luisa am Ende des Buches herausgefunden hätte, was mit dem Onkel passiert ist.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Seichter Roman

Vilma zählt die Liebe rückwärts
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Anfangs hatte ich erwartet, dass in dem Buch zwei Themen angesprochen werden: Zum einen der Tod des Vaters und zum anderen Vilmas Suche nach der Liebe. Aber das zweitere kam etwas zu kurz. Auch wenn es ...

Anfangs hatte ich erwartet, dass in dem Buch zwei Themen angesprochen werden: Zum einen der Tod des Vaters und zum anderen Vilmas Suche nach der Liebe. Aber das zweitere kam etwas zu kurz. Auch wenn es den idealen Kandidaten dazu gegeben hat, fande ich es schade, dass daraus wohl nichts wurde und auch gar nichts in die Richtung ging. Etwas schräg fand ich dann eher den Teil mit dem Pfarrer. Allerdings gab es auch viele lustige Momente. Vilma ist eher der Typ Mensch, der allein sein möchte und dann treten doch einige Menschen in ihr Leben und es passiert ganz schön viel Action. Grundsätzlich lies sich das Buch auch flüssig lesen, sodass ich es relativ schnell durchhatte und es mich auch am Ball hielt. Die Briefe vom Vater fande ich an manchen Stellen etwas langatmig, aber andererseits wäre das Buch auch zu kurz, wenn man die Briefe nur kurz gehalten hätte.
Das Cover fande ich sehr schön gestaltet; den Titel dagegen etwas irreführend. Im Laufe des Buches versteht man aber auch was es mit dem "rückwärts" auf sich hat. Vilma wirkt auch durchweg sympathisch und man kann sich gut in sie hineindenken. Auch schön, wie sie mit dem Pathologen mit Tourette eine Art Freundschaft entwickelt, auch wenn es schön wäre, wenn da mehr dabei entstehen würde.
Insgesamt war ich doch recht zufrieden mit dem Buch und habe es gerne gelesen.

Besonders toll fande ich, dass das Buch von der Autorin signiert war.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Nicht wie erwartet

EAST. Welt ohne Seele
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Leider kann ich dem Buch nicht mehr als 2 Sterne geben, da es mich überhaupt nicht gepackt hat. Obwohl mir der Klappentext sehr gefallen hat und ich die Leseprobe auch nicht schlecht fande, war mir das ...

Leider kann ich dem Buch nicht mehr als 2 Sterne geben, da es mich überhaupt nicht gepackt hat. Obwohl mir der Klappentext sehr gefallen hat und ich die Leseprobe auch nicht schlecht fande, war mir das Buch insgesamt sehr konfus. In den ersten Kapiteln konnte ich nicht sehr recht in das Buch miteinsteigen. Auch fande ich die Kapitel, die in der Ukraine gespielt habe, nur verwirrend. Bis zum Ende des Buches wusste ich nicht, was diese mit der Geschichte zu tun haben. Lediglich der Teil mit Krakau war für mich "etwas" interessant. Generell fehlt dem Buch die komplette Spannung. Sowas passiert tatsächlich eher selten bei mir, dass ein Thriller/Krimi nicht spannend ist, da in diesem Bereich so gut wie jedes Buch für mich spannend ist. Aber hier war das leider nicht der Fall. Ich weis nicht, ob es vielleicht daran lag, dass diese Geschichte grundsätzlich eher komplexer war als sonstige Thriller.
Das Cover war okay, es war passend zu meinem Gesamteindruck des Buches.
Der Schreibstil war sehr gut, man konnte das Buch sehr flüssig lesen, sodass ich es schnell durchgelesen hatte (trotz der Tatsache, dass es mich nicht 100%ig angesprochen hat).
Leider war dieses Buch nicht für mich gemacht, sodass ich die Fortsetzungen nicht lesen werden.

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