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Veröffentlicht am 22.06.2024

Gelungener und spannender Auftakt zu einer High / Urban Fantasy Reihe!

Königsmord
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Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen, spannend, voller Intrigen und überraschender Wendungen.

Das Cover hat einen dunklen Hintergrund, in der Mitte sieht man den Griff eines Schwertes um das Flammen ...

Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen, spannend, voller Intrigen und überraschender Wendungen.

Das Cover hat einen dunklen Hintergrund, in der Mitte sieht man den Griff eines Schwertes um das Flammen und Rauch züngeln. Zusammen mit der Schrift ergibt sich ein abgerundetes Bild und es passt auch zum Romaninhalt. Die Cover der folgenden Bände sind aufeinander abgestimmt.

Fazit:
Der Roman führt uns in das mittelalterliche Azariel, auf dem Thron sitzt noch der Vater der beiden Schwestern. Dann fällt der König einer Vergiftung zum Opfer und stirbt. Die Krux er wollte eigentlich noch die Thronfolge ändern von der erstgeborenen Jorina auf die 2.Schwester Mayanara. Diese wird, obwohl sie unschuldig ist, des Attentats beschuldigt. Denn alle Hinweise deuten auf sie – Opfer einer Intrige ihrer Schwester Jorina.
Nur knapp gelingt ihr die Flucht aus dem Kerker und vor dem Tod. Diese führt sie in eine andere Welt mit Hilfe eines Reisenden und gutem Freund: in die verbotene Zone – auch Erde genannt. Dort trifft sie auf Ariane, einen Menschen, dem sie notgedrungen ihr Leben anvertraut. Eingeholt von ihrer Vergangenheit gerät deren Leben gerade völlig aus den Fugen. Dank der seltsamen jungen Frau sitzen ihr nun nicht nur ihre eigenen Verfolger, sondern auch noch ein mächtiger Dunkelmagier und dessen Kreaturen im Nacken. Eine abenteuerliche Flucht quer durch Deutschland beginnt, mit ungewissem Ausgang.

In diesem Auftaktband zu einer fünfbändigen Reihe zeigt uns die Autorin es geht auch mal andersrum: beginnt in einer fantastischen fremden Welt und wird weiter im hier und heute geführt. Auch in unserer Welt kann man Abenteuer, wilde Jagden auf verschiedenen Wegen führen, selbst die Magie kann funktionieren.

Mayanara hat nicht nur Feinde in ihrem eigenen Land, aber ihre Schwester hat schon alles lange geplant und liefert sie ans Messer – damit sie nicht erneut ihren Thronanspruch in Frage stellt muss sie sterben ob in Azariel oder woanders. Dafür lässt sich Jorina auch mit dem mächtigsten Magier des Reiches ein, ohne zu wissen, was der einmal verlangen wird für die „Gefälligkeit“. Mayanara wird um ihr Leben kämpfen müssen.

Ihr zur Seite steht ihr Jugendfreund und Reisende Skonar verhilft ihr zur Flucht aus Azariel, leider kann Mayanara nicht gleich Folgen und will sie aber in Barcelona treffen. Wird er sie wieder finden? Eventuell die Pläne ändern?

Ariana ist auf der Flucht, vor ihrer Vergangenheit, mächtige Feinde wollen sie finden und töten. Am Anfang ist ihr Mayanara und ihr Schicksal egal aber mit jeder weiteren Minute will sie diese beschützen und gerät auch so in die Intrigen und Machtspiel deren Schwester und des Magiers. Wie wird die Flucht für sie enden? Mit dem Tod?

Für mich ein gelungener Reihenauftakt, der alles hat, was man braucht in einem Fantasy Roman: spannende Handlung, interessantes Setting, Intrigen und Machtspiel, überraschende Wendungen und sympathische Protagonisten (Mayanara, Ariana und Skonar).
Ich freue mich schon auf den 2.Band der Reihe und vergebe 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.06.2024

Eine Reise voller tödlicher Geschöpfe und angriffslustigen Geistern!

Nagashino IV: Onryo - Ein Weg mit hundert Steinen
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Der Schreibstil ist gut zu lesen und man kann sich gut in das doch etwas andere Szenario bzw. japanische Denk- und Lebensart einfanden.

Das Cover zeigt einen jungen Mann (Kenshin) von hinten mit einem ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und man kann sich gut in das doch etwas andere Szenario bzw. japanische Denk- und Lebensart einfanden.

Das Cover zeigt einen jungen Mann (Kenshin) von hinten mit einem Katana und eine junge Frau, man sehe sich ihren Schatten an (Spinne) die ihn anschaut in einer Hölle. Dies zeigt eine Szene aus Band 4 – die in einem Kampf auf Leben und Tod endet. Auch die Schrift passt angenehm ins Gesamtbild.

Fazit:
Der 4.Band spielt zeitlich direkt am Anschluss von Band 3. Kenshin reist im 16.Jahrhundert mit Kohana und Watanebe-San per pferd in den Norden Japans. Dort erhoffen sie sich Hilfe von den Yamabushi-Mönchen, welche sich mit der Bannung von Totengeistern auskennen. Die Riese führt sich auch durch die heutige Gegend von Fukushima (2011 nach Erbeben und einem Tsunami kam es zu einer Katastrophe mit einem Atomkraftwerk), Kenshin erinnert sich unter Tränen an seine Tante und den Onkel.
Die ganze Reise entwickelt sich zu einem wahren Abenteuer, den es begegnen ihnen viele Gefahren und eigenartige Geschöpfe, die sie als beute ansehen aber auch hilfreiche Gestalten (Atama).
Werden unsere Helden die heiligen Berge von Dewa wohlbehalten erreichen? Und nähern sich Kenshin und Kohana einander wieder an?

Auch dieser Band kann Leserinnen und Leser mit einem neuen spannenden Abenteuer teilnehmen lassen. Interessant fand ich die Reise quer durch Japan und die eigenartigen Geschöpfe, denen sie begegnen. Denn der Weg scheint auch ein Teil zu sein, um zu zeigen wie gut die drei sich aufeinander verlassen können und das sie mehr als nur das Problem der Onryo verbindet.

Kenshin und Kohana zeigen, wie perfekt sie über die Zeit der 500 Jahre hinweg ergänzen und lieben entgegen allen Hindernissen. Beide sind erwachsen geworden und tragen für sich und andere Verantwortung – ist die Situation auch noch so ausweglos und ein Erreichen des Zieles fraglich – gehen weiter zusammen mutig den gemeinsamen Weg. Denn ein Entkommen ist nicht möglich.

Ein interessanter Protagonist ist auch Atama der allen Protagonisten sowie den Leserinnen und Lesern bestimmt auch an Herz wachsen wird. Aber ein tränenreicher Abschied ist von Anfang an vorprogrammiert.

Ich fand den Folgeband, genauso wie die vorherigen Bände, sehr gelungen und Freunde der japanischen Kultur (die es sind oder noch werden wollen) werden begeistert sein. Persönlich fand ich es auch wunderbar, dass man so mehr über die echte Geschichte mit zum Teil echten Geschehnissen in unserer heutigen Zeit, die in Handlung passen (Fukushima und Erinnerungen Kenshins), erfährt. Man ist mittendrin und dabei, kann sich gut in die Situation und die Menschen versetzen. Man erlebt, wie nah Tod und Leben beieinander liegen können. Für mich steht fest ich will wissen, wie es weitergeht und vergebe für Band 4 volle 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 14.06.2024

Hin und zurück in der Zeit – wegen der Geisterjagd oder doch mehr!

Nagashino III: Onryo - Nirgendwo ist ein Entkommen
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Der Schreibstil ist gut zu lesen und man kann sich gut in das doch etwas andere Szenario bzw. japanische Denk- und Lebensart einfanden.

Das Cover zeigt einen jungen Mann (Kenshin) von hinten und eine ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und man kann sich gut in das doch etwas andere Szenario bzw. japanische Denk- und Lebensart einfanden.

Das Cover zeigt einen jungen Mann (Kenshin) von hinten und eine junge Frau (Kohana) die ihn anschaut. Sie stehen auf einen Hügel und gegenüber liegt eine Stadt am Wasser. Auch die Schrift passt angenehm ins Gesamtbild.

Fazit:
Der 3.Band spielt eineinhalb Jahre nach Kenshins unfreiwilligem Aufenthalt im Sechzehnten Jahrhundert. In der ganzen Zeit konnte er die schöne Kohana aus jener Zeit nicht vergessen.
Und dann steht sie im Hafen von Nagasaki plötzlich vor ihm und so erfährt Kenshin wie es den anderen Gefährten nach seiner plötzlichen „Abreise“ (den Fall in seine Zeit zurück) erging. Doch Kohana ist mit einer bitte zu ihm gekommen, er soll mit ihr ins Sechszehnte Jahrhundert zurückkehren.
Ist das für Kenshin eine Möglichkeit Kohana näher zu kommen? Und welche Motive hat Kohana die Reise in die Zukunft auf sich zu nehmen? Und weshalb geschehen Kenshin und seiner Familie seit Kohanas Auftauchen so viele Unfälle?

Auch dieser Band kann Leserinnen und Leser mit einem neuen spannenden Abenteuer teilnehmen lassen. Interessant fand ich auch Kohanas Weg ins 21.Jahrhundert und ihr süßes Geheimnis für Kenshin.
Dann der Weg und die überraschenden Wendungen der Handlung inklusive des Cliffhangers, ich gebe zu der eine bisschen gemein ist, aber mittlerweile kann man Band 4 gleich hinterherlesen.

Kenshin und Kohana zeigen, wie perfekt sie über die Zeit der 500 Jahre hinweg ergänzen und lieben entgegen allen Hindernissen. Beide sind erwachsen geworden und tragen für sich und andere Verantwortung – ist die Situation auch noch so ausweglos und ein Erreichen des Zieles fraglich – gehen weiter zusammen mutig den gemeinsamen Weg. Denn ein Entkommen ist nicht möglich.

Ich fand den Folgeband, genauso wie die vorherigen Bände, sehr gelungen und Freunde der japanischen Kultur (die es sind oder noch werden wollen) werden begeistert sein. Persönlich fand ich es auch wunderbar, dass man so mehr über die echte Geschichte mit zum Teil fiktiven Personen, die Handlung passen, erfährt. Man ist mittendrin und dabei, kann sich gut in die Situation und die Menschen versetzen. Man erlebt, wie nah Tod und Leben beieinander liegen können. Für mich steht fest ich will wissen, wie es weitergeht und vergebe für Band 3 volle 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.06.2024

Träume könne auf tragische Weise Wahrheit werden und uns herausfordern!

Steam Angel: Das Mal
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Der Schreibstil ist gut zu lesen und man gut bildlich in das Setting eintauchen.

Das Cover hat einen dunklen Hintergrund, in der Mitte sieht man einen Rahmen durch den eine Frau mit roten Haaren (Charlotte ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und man gut bildlich in das Setting eintauchen.

Das Cover hat einen dunklen Hintergrund, in der Mitte sieht man einen Rahmen durch den eine Frau mit roten Haaren (Charlotte alias Charly) schaut. Rundherum sieht man Umrisse von Zahnrädern und weiße Federn, die von oben herunterfallen. Ganz unten sieht man eine Art mal (siehe spielen im Roman eine Rolle) mit einer 1 darin für den 1.Band, es wirkt in Farben und Gestaltung stimmig zum Inhalt.

Fazit:
Wir finden uns in einer anderen Welt wieder, wie in einem Steam Punk Roman wird alles mit Dampfmaschinen und Zahnrädern angetrieben. Barston scheint in dieser Welt von anderen Städten abgeschottet zu sein, der Premierminister fährt einen harten Kurs zu seinen Gunsten – nicht um den Menschen Gutes zu tun – eher das Gegenteil davon: ausnutzen heißt seine Parole.

Die Hauptprotagonistin die sechszehnjährige Charlotte (weiter Charly) lebt in unserer Welt, allerdings fühlt sie sich als Außenseiter, missverstanden und anders – heimatlos und entwurzelt. In ihren Träumen taucht sie in einer anderen Welt ein und begegnet immer wieder einem Jungen. Und dann noch das Mal das sie seit Ihrer Geburt hat. Doch dann steht sie vor der Entscheidung als der Gunslinger Express (was es mit dem auf sich hat, erfahrt ihr im Roman) im Bahnhof einfährt und sie dem Jungen aus ihren Träumen gegenübersteht. Er fordert sie auf einzusteigen und sie folgt ihm. Doch ihre Wahl hat Folgen, für sie persönlich und für alle Menschen in Barston wo sie der Zug hinbringt. Dort droht ihr der Tod mit dem mal der Engel Gezeichneten. Es beginnt ein Versteckspiel, welches sie immer tiefer in die Abgründe der Gesellschaft führt. Zum Glück sind da noch Alexander und seine Freunde, die bereit sind alles zu tun, um sie zu beschützen. Auch wenn sie dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen.

Für Charly beginnt ein Leben voller Verfolgung und Intrigen, aber auch Freundschaft
und Liebe zu Alexander dem Jungen aus ihren Träumen. Sie ist die Hoffnung der Menschen und der Rebellion. Kann sie diese Träume erfüllen?

Alexander der zweite Hauptprotagonist ist Journalist und lebt mit den anderen Freunden im Clubhaus, wo die Redaktion, die Druckerei und ihr Zuhause ist. Mit Charly verbindet ihn von Anfang an mehr als nur ein wenig Interesse.

Aber auch viele andere eher Nebenprotagonisten wie Rebecca, Clarissa und Samuel können punkten, wirken real und sympathisch. Klar gibt es auch die Variante: böse, eifersüchtig und nachtragen.

Aber was ist der große Plan hinter alledem, was hat es mit den Engeln / Steam Angel auf sich. Und wer ist Mutter? Da der erste Teil mit einem absoluten Cliffhanger endet – eventuell auch ein paar Taschentücher bereitlegen – vielleicht kommt mehr Licht ins Dunkel im 2.Band der Reihe.

Für mich ein gelungener Mix aus Fantasy, Steam Punk und dystopischen Elementen, mit spannender Handlung und immer wieder neuen Wendungen, mit viel Gefühl und zwischenmenschlichen Abgründen. Von mir 5 Sterne für den Reihenauftaktband.

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Veröffentlicht am 07.06.2024

Ist Helix zu stoppen und die Welt und damit die Menschen zu retten!

Selbstzerstörung
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Der Schreibstil ist spannend und bildhaft, ohne zu reißerisch oder bewertend zu wirken. Man wird in eine Welt geschickt die auf den ersten Blick wie das Paradies erscheint – aber jedes Paradies hat seine ...

Der Schreibstil ist spannend und bildhaft, ohne zu reißerisch oder bewertend zu wirken. Man wird in eine Welt geschickt die auf den ersten Blick wie das Paradies erscheint – aber jedes Paradies hat seine Schlange, wie ich immer sage.

Das Cover ist in einem sehr dunklen braun gehalten, man sieht wabenförmige Umrisse im Hintergrund sowie ein zerstörte DNA-Helix in Gold, Der Titel ist in Computerschrift gehalten und rundet das Gesamtbild stimmig ab. So passt das Cover gut zum Roman und der Handlung darin.

Fazit:
Die Autorin, die uns bei Band 1 mit einem Debütroman überrascht der beim Lesen gar nicht so wirkt, eher schon wie jemand der schon einige Roman erfolgreich geschrieben hat, führt uns weiter an die Geschehnisse nach Band 1.

Mit dem Thema ist sie super aktuell, wir überlassen immer mehr von unserem Leben den KIs, zum Teil offensichtlich, zum Teil vielleicht auch versteckt. Aber sind wir uns überhaupt im Klaren auf was wir uns einlassen? Auf Maschinen, die rationell denken können aber denen etwas fehlt Gefühl und damit auch einiges andere was damit zu tun hat.

Lys und Yu haben einen Teilsieg gegen Helix erreicht (Band 1), aber noch nicht ausreichend genug, um weiteres Leid und Elend verhindern zu können. Lys muss das Backup auf Meneya durchführen und Helix endgültig vernichten zu können. Dies könnten ihren Tod als Wächter bedeuten. Yu der Lys liebt versucht ihr Opfer mit allen Mitteln zu verhindern. In Europa sucht er nach Antworten und kommt dabei einer entsetzlichen Wahrheit auf die Spur.
Wird es ihnen gelingen, die Welt neu zu starten oder werden sie am Ende alles zerstören?

Mir haben die beiden Hauptprotagonisten gefallen, die eigentlich nichts gemeinsam zu scheinen haben und gegensätzlicher nicht sein könnten. Lys in absolut Systemtreue herangewachsen – obwohl ihr Zweifel kommen und sie sich nicht wohlfühlt (etwas, was sie gar nicht haben sollte – Gefühle (zu Yu).
Yu dagegen nutzt seine Romane für versteckte Botschaften und rebelliert so gegen das System, was ihn zu einer Zielscheibe macht. Er zeigt aber er lebt nicht nur in diesen sondern kann auch aktiv sein.
Mit Skyla kommt einer neuer interessanter in die Handlung, quirlig, begeisterungsfähig und wagemutig. Sie trägt das Herz im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge und bringt mit ihren Aktionen das ein oder andere Mal in schwierige Situationen. Mit ihrer Art fordert sie die eher introvertierte Lys und den rein im Kopf lebenden Yu heraus. Allerdings passt sie damit als ideale Ergänzung in das Trio, das alles gibt, um Helix zu stoppen und den Menschen das Überleben zu garantieren.

Für mich eine gelungene Fortsetzung, actionreicher und schneller ein Genre Mix der sowohl mit dystopischen als auch Science-Fiction Elementen aufwartet. Spannend, schonungslos und realitätsnah führt er uns eine Welt vor Augen in den mächtige KIs (nur diese?) das Leben der Menschen in all seinen Facetten beherrscht. Sie legt sowohl positive Seiten offen (kein Krieg, Gewalt, Hunger) als auch die negativen Seiten (keine Freiheit, Kreativität, usw.). Willst du, in so einer Welt leben? Ohne Freiheit und ohne eine Wahl zu haben? Der Roman macht nachdenklich und fasziniert zu gleich. Eine mögliche Warnung vor Gefahren oder Realität die kommt?

Von mir 5 Sterne für diesen Fortsetzungs- und Finalband der Dilogie.

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