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Veröffentlicht am 17.06.2026

Zwischenmenschliche queere Beziehungen zu Zeiten des Krieges!

Vulpes Lupus Canis
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Der Schreibstil ist interessant, flüssig und einfühlsam, man lernt eine fiktive Welt kennen und Mischwesen (zweibeinige Füchse und Wölfe) die miteinander agieren.

Das Cover zeigt zwei Wölfe in verschiedenen ...

Der Schreibstil ist interessant, flüssig und einfühlsam, man lernt eine fiktive Welt kennen und Mischwesen (zweibeinige Füchse und Wölfe) die miteinander agieren.

Das Cover zeigt zwei Wölfe in verschiedenen Felltönen (rot und grau) vor grauem (mit leichten rötlichen Akzenten) Hintergrund mit leuchtenden Punkten. Die verwendete Schrift rundet das Gesamtbild ab.

Fazit:
Im Roman geht es vermenschlichte und aufrechtgehende Wölfe, Füchse und Mischwesen. In ihrer Gesellschaft und Welt lässt sich vieles finden die der Menschen Welt ähnelt aber auch anderes. Es werden aber auch tierische Instinkte berücksichtigt und erlebt. Auch hat es sich der Autor nicht nehmen lassen sich selbst als Figur in die Handlung einzuschreiben.

Ein noch junger Mann (Chenerah) versucht der realen Welt ohne Liebe und Anerkennung zu entkommen in der er sich verloren und zurückgestoßen fühlt. Schwer krank träumt er sich in eine magische alternative Welt. Die anders ist und er kann dort eine Gestalt einnehmen, die er gerne gehabt hätte. Aber weitgefehlt auch dort herrscht nicht nur Harmonie und Sonnenschein – diese Welt hat auch ihre Herausforderungen und ist auf dem Weg zugrunde zu gehen.

Im Mittelpunkt der Handlung steht Amarok (ein Wolf Wesen) er kann den Schmerz um den Verlust seines Freundes und Partners Joliyad kaum aushalten, er verliert jeglichen halt (Depression) – und kehrt immer mehr in seinen Gedanken zu der Zeit vor dem Krieg zurück. Er freundet sich mit dem Schäferhund Chenerah an, nachdem dieser ihm das Leben rettet. Der verhasste Fuchs, der dem Samojedaner alles genommen hat, ist unnachgiebig, weshalb keine Besserung der Lage in Sicht ist. Die Erdlinge, die den Wölfen im Kampf zur Seite stehen, bereichern sich an den Rssourcen des Planeten, beuten ihn aus und verändern die Gesellschaft nachhaltig. Als ein Hoffnungsschimmer durch einen Fehler Amaroks zunichte gemacht wird, flieht er, zusammen mit Chenerah und Königin Serena, nach Alsatiania, dem Land der Hunde. Amarok und Chenerah kommen einander näher, als der Wolf feststellen muss, dass sein Freund die Ursache allen Übels auf AlphaVul ist. Er erkennt, dass der Hund derjenige ist, der die Welt der Aramerianer und Samojedaner erbaut hat und der sie ins Chaos hat stürzen lassen. Ihre Wege trennen sich, während das Volk der Schäferhunde sich allein, ohne die Hilfe der Wölfe und Füchse, gegen den Menschen stellen muss, der ihnen den Ursprung aller Zeit rauben will.

Durch das Erzählen der Geschichte (gegenüber seinem Psychologen) stürzen sich der sterbende Erzähler (ist er das noch?) und seine Hauptprotagonisten Amarok auf eine Reise: zur Wahrheit ihrer beiden Leben.

Die Geschichte ist sehr liebevoll erdacht und spricht (das spürt man) die Themen, die dem Autor auf dem Herzen liegen: einen freien Umgang mit der Liebe und der Sexualität über alle Geschlechter, Standes- und auch Rassengrenzen hinweg. Themen, die auch in unserer Welt viele Menschen bewegt und sie sich wünschen. Aber auch Krieg und Auseinandersetzungen prägen den zweiten Band der Reihe stark (das ist eher nicht so meines).

Der Folgeband dieser Reihe bietet auch interessante Ansätze für eine Mythologie – in Band 2 erfährt man mehr zum Aufbau der Gesellschaft und den darin schwellenden Konflikten. Aber im Grunde genommen geht es dem Autor mehr auf die Interaktion einiger Protagonisten und ihren Gefühlen ging, aber auch eine ausufernde Fantasywelt mit kriegerischen Konflikten zu erschaffen. Vor allem auch den Umgang mit freier Liebe (gleichgeschlechtliche Beziehungen und ihr Stand in der Gesellschaft).

Ich fand den Folgeband dieses Genre Mix von Fantasy, Science-Fiction und Gay Romance geschrieben aus der Sicht von „Furrys“ (zweibeinige tierische Protagonisten) interessant und nachdenklich machend.
Von mir 5 Sterne für diesen Band, der doch ein wenig außerhalb des Mainstreams liegt – man muss sich darauf einlassen können.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.05.2026

Ist eine erträumte Welt ohne Fehler oder finden sich dieselben wie in unserer Welt wieder!

Vulpes Lupus Canis
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Der Schreibstil ist interessant, flüssig und einfühlsam, man lernt eine fiktive Welt kennen und Mischwesen (zweibeinige Füchse und Wölfe) die miteinander agieren.

Das Cover zeigt links Joliyad (ein Fuchs ...

Der Schreibstil ist interessant, flüssig und einfühlsam, man lernt eine fiktive Welt kennen und Mischwesen (zweibeinige Füchse und Wölfe) die miteinander agieren.

Das Cover zeigt links Joliyad (ein Fuchs Wesen) und rechts Amorak (ein Wolf Wesen) die wirken, als schauten sie sich tief in die Augen, sie empfinden etwas füreinander. Die verwendete Schrift rundet das Gesamtbild ab.

Fazit:
Im Roman geht es vermenschlichte und aufrechtgehende Wölfe, Füchse und Mischwesen. In ihrer Gesellschaft und Welt lässt sich vieles finden die der Menschen Welt ähnelt aber auch anderes. Es werden aber auch tierische Instinkte berücksichtigt und erlebt. Auch hat es sich der Autor nicht nehmen lassen sich selbst als Figur in die Handlung einzuschreiben.

Ein noch junger Mann (Chenerah) versucht der realen Welt ohne Liebe und Anerkennung zu entkommen in der er sich verloren und zurückgestoßen fühlt. Schwer krank träumt er sich in eine magische alternative Welt. Die anders ist und er kann dort eine Gestalt einnehmen, die er gerne gehabt hätte. Aber weitgefehlt auch dort herrscht nicht nur Harmonie und Sonnenschein – diese Welt hat auch ihre Herausforderungen und ist auf dem Weg zugrunde zu gehen.

Im Mittelpunkt der Handlung steht Joliyad (ein Fuchs Wesen) der vom Land in die Stadt auf die Schule gehen soll. Was er dort erst begreift, ist das sein Volk Krieg führt gegen das Volk seines Jugendfreund Amorak (ein Wolf Wesen) für den er nicht nur einfache freundschaftliche Gefühle hegt. Er gerät damit zwischen die Fronten der beiden Völker, aber gemeinsam mit Amorak will er die Situation seiner Welt ändern, denn ihre Liebe zueinander ist stärker als der schier unendliche Hass, der ihre beiden Arten entzweit.

Durch das Erzählen der Geschichte (gegenüber seinem Psychologen) stürzen sich der sterbende Erzähler und seine Hauptprotagonisten Joliyad auf eine Reise: zur Wahrheit ihrer beiden Leben. Aber damit auch die Heimat Joliyads in Chaos. Dieser erlebt große gesellschaftliche und emotionale Umbrüche und entdeckt seine Zuneigung zu seinem Jugendfreund Amarok. Die einen müssen ihr Volk retten und die anderen wünschen sich mehr Freiheit.

Die Geschichte ist sehr liebevoll erdacht und spricht (das spürt man) die Themen, die dem Autor auf dem Herzen liegen: einen freien Umgang mit der Liebe und der Sexualität über alle Geschlechter, Standes- und auch Rassengrenzen hinweg. Themen, die auch in unserer Welt viele Menschen bewegt und sie sich wünschen.

Der Auftakt Band dieser Reihe bietet auch interessante Ansätze für eine neue Mythologie – ich hätte mir noch ein wenig mehr Hintergrundwissen zum Aufbau der Gesellschaft und den darin schwellenden Konflikten gewünscht. Ich denke aber das es dem Autor mehr auf die Interaktion einiger Protagonisten und ihren Gefühlen ging, weniger eine ausufernde Fantasywelt zu erschaffen. Vor allem auch den Umgang mit freier Liebe (gleichgeschlechtliche Beziehungen und ihr Stand in der Gesellschaft).
Aber es gibt ja einen 2.Band und die Möglichkeit hier mehr über die Welt zu erfahren.

Ich fand den Auftakt diese Genre Mix von Fantasy, Science-Fiction und Gay Romance geschrieben aus der Sicht von „Furrys“ (zweibeinige tierische Protagonisten) interessant und auf jeden Fall noch ausbaufähig. Von mir 5 Sterne für den Auftaktband.

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Veröffentlicht am 28.05.2026

Episches Ende der Reihe aber auch mit einem Happyend für Elena und Riven!

The Cursed Queen | Dolch des Thanatos (Band 3)
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Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen – spannend und man blieb gut dran.

Das Cover hat einen schwarzen Hintergrund, im unteren Bereich ist eine Krone mit vielen Steinen bestückt zu sehen, ein Feuer ...

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen – spannend und man blieb gut dran.

Das Cover hat einen schwarzen Hintergrund, im unteren Bereich ist eine Krone mit vielen Steinen bestückt zu sehen, ein Feuer scheint sie zu verschlingen, im oberen Bereich ist der Titel „The Cursed Queen“ zu lesen mit zwei gekreuzten Klingen. Auch verfügt die gebundene Ausgabe über einen Farbschnitt.

Fazit:
Elena scheint komplett gescheitert zu sein und nun wird ihr auch noch genommen, was sie am meisten liebt: Riven an Jasmine die Gewinnerin. Der Thron hätte ihr weniger bedeutet, auch wenn Riven eine Dreingabe gewesen wäre, quasi das Plus.
Allem beraubt bleibt Elena nur der Schmerz über den Verlust. Doch das Schicksal hält noch einiges für sie bereit

Und dann erwacht der Dolch des Thanatos. Eine Waffe, geschmiedet aus uralter Dunkelheit – einzig und allein mit dem Ziel, sie zu töten.

Doch Elana ist kein Mädchen, das auf Rettung wartet. Sie ist der Sturm, der zurückkehrt. Denn sie kämpft nicht nur für die Macht und damit um den Thron, sie kämpft für Riven ihre Liebe und für die Freiheit. Und für eine Welt, die noch nicht begreift, dass sie kurz vor dem Untergang steht.

Elana ist taff und mutig, sie hat gelernt sich in einer dunklen und schlechten Welt durchzusetzen, sie hat viel überstanden im Gefängnis, die Blutspiele, Ränke und Intrigen im Palast. Um wieder dort zu landen, wo sie schonmal war – um wieder zu kämpfen! Für Freiheit, Liebe und Macht!

Riven der Leibwächter des Königs, perfekt ausgebildet, stur, überraschend und betörend attraktiv (vielleicht auch eine Art Waffe bei Frauen!) steht er als Aufpasser wieder an Elanas Seite. Und muss sich nun Jasmine der Gewinnerin unterordnen, obwohl sein Herz im Elena gehören wird.

Das Setting: der königliche Palast, ein Leben im goldenen Käfig, voller Intrigen, Missgunst, Neid und Rivalität. Und wieder das Gefängnis für Elena.

Das epische Finale der gefeierten Romantasy-Reihe – voller Verrat, Leidenschaft und einer Liebe, die selbst den Tod herausfordert. Und eine Dosis Erotik gehört auch mit zum Romanumfang. Habt auf jeden Fall ein paar Taschentücher beim Lesen parat!

Von mir 5 Sterne für den 3. und finalen Band der Reihe, die auch optisch als gebunden Ausgabe punkten kann.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Einst verlief zwischen Traum und Albtraum eine Grenze – aber längst ist sie verschwommen!

Consomnio
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Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, aus der Sicht (hauptsächlich) von Elisa und Cassian lässt uns gut in die Welt und ihre Gefühle eintauchen.

Das Cover wirkt sehr dunkel, einzig die gelben Blüten ...

Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, aus der Sicht (hauptsächlich) von Elisa und Cassian lässt uns gut in die Welt und ihre Gefühle eintauchen.

Das Cover wirkt sehr dunkel, einzig die gelben Blüten (Sonnenblumen) sind helle Akzente, dahinter sind dunkle Ketten, ein Vorhängeschloss und dunkle Blätter zu sehen. In angepasster Schrift können wir den Titel des Romans lesen.
Beim Print ist der Farbschnitt ganz auf das dunkle Erscheinungsbild angepasst, im inneren findet man vorne eine Weltkarte, hinten ein Glossar und Bild von Elisa sowie Cassian – auch die Optik wird bedient.

Inhalt:
Im Roman treffen wir auf Elisa Sinclair die feststellen muss das ein Vorstellungsgespräch ein ganz Leben verändern kann. Denn als sie Cassian begegnet, steht sie an der Schwelle zu einer Realität und einem Mann, der sowohl Licht und Schatten in sich trägt. Consomnio ist eine Welt in der Träume töten können und das eigentliche Gleichgewicht schon seit Jahrhunderten zerbrochen ist.

Cassian Nox Lacusater weiß: Diese junge Frau könnte der Schlüssel sein, um die uralte Bedrohung für immer zu bannen. Sein Verstand warnt ihn, doch sein Herz droht in den Sturmwolken ihrer grauen Augen unterzugehen.
Während die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahnsinn verschwimmt, bleibt Elisa nur eine Wahl: Wird sie Cassian vertrauen – oder fliehen? Doch was, wenn das wahre Ungeheuer nicht im Schatten lauert, sondern längst an ihrer Seite steht?

Protagonist/in: Elisa Sinclair (die weibliche Hauptprotagonistin) ist eine junge Frau aus unserer Menschenwelt, deren Leben so von einem Moment auf den anderen aus den Fugen gerät. Geprägt von Rationalität und dem Wunsch nach Kontrolle, wird sie in eine magische Traumwelt gezogen, in der Emotionen Macht besitzen und jede Entscheidung einen Preis fordert. So gerät Elisa zwischen uralte Konflikte, politische Intrigen und eine Prophezeiung, die sie untrennbar mit dem Schicksal zweier Welten verbindet. Während dunkle Mächte Anspruch auf ihre Seele erheben, muss sie lernen, wem sie vertrauen kann – und wem nicht. Elisas Leben und Entwicklung ist geprägt von Verlust, Verantwortung und der Bereitschaft, Opfer zu bringen. Ihre Stärke liegt nicht in Magie oder Gewalt, sondern in ihrem Mut, Entscheidungen zu treffen, selbst dann, wenn sie alles kosten könnten. Sie wird zur Schlüsselfigur eines Konflikts, dessen Folgen weit über sie selbst hinausreichen und nicht vorhersehbar sind.

Cassian Nox Lacusater (der männliche Hauptprotagonist) ist Hüter zwischen zwei Welten und trägt eine Vergangenheit, die von Schuld und Verlust geprägt ist. Als Mischling aus Licht- und Schattenmagie steht er zwischen den Reichen Gloriosa und Infernomnia – und gehört doch zu keinem von beiden. Seine schwere Aufgabe ist es, das Gleichgewicht zu wahren, selbst um den Preis eigener Opfer. Hinter seiner kontrollierten, kalten, distanzierten Fassade verbirgt sich ein Mann, der gelernt hat, Verantwortung allein zu tragen. Cassian handelt vorausschauend, wägt jede Entscheidung ab und ist bereit, sich selbst zu verlieren, um andere zu schützen. Besonders Elisas Seele wird für ihn zu einem Anker, der Hoffnung und Gefahr beinhaltet.

Cassian ist kein makelloser Held. Er trifft folgenschwere Entscheidungen, kämpft gegen alte Bindungen und dunkle Mächte und muss erkennen, dass selbst Schutz zum Verrat werden kann. Seine Geschichte ist die eines Mannes, der zwischen Pflicht und Gefühl zerrieben wird.
Und das Hauptsetting Consonmio: Die Traumwelt, in der Emotionen zur Quelle von Magie werden und Erinnerungen ebenso wertvoll wie gefährlich sind. Licht und Schatten formen ganze Königreiche, deren Machtgefüge auf alten Bündnissen, Verrat und Prophezeiungen besteht. Die Welt ist gespalten zwischen Gloriosa, dem Reich des Lichts, und Infernomnia, dem Reich der Schatten. Zwischen ihnen verlaufen unsichtbare Grenzen, die nicht nur Länder, sondern auch Ideale trennen. Das Consomnio ist kein Ort der Flucht, sondern eine Welt, die fordert, prüft und jede Entscheidung mit Konsequenzen versieht.
Das Nebensetting ist unsere Welt in Form von Großstadt Kreifstedt eine Stadt wie wir einige in unserer Welt kennen.

Fazit: Mir hat die Grundidee schonmal sehr gefallen, eine Welt der Träumer, in dem Träume und auch Albträume zu finden sind – verborgen mit dem interessanten Namen Consomnio. Darin zwei Länder die Augenscheinlich das genau Gegenteil widerspiegeln zwischen Licht und Schatten aber wir wissen das eine kann nicht ohne das andere existieren.

Und auch wie Elisa und Cassian miteinander agieren, obwohl sie aus fremden Welten stammen und unterschiedlicher nicht sein könnten. Elisa zu Anfang unsicher und verletzlich, in einer Beziehung gefangen die man nicht so nennen dürfte. Cassian die Seele zwischen Licht und Schatten, mit einem Geheimnis und dem Ringen zwischen Herz (Liebe) und Verstand (Pflicht). Beide faszinierende Protagonisten die man nur ins Herz schließen kann.

Der Roman behandelt toxische Beziehungen (diese aber nicht verherrlicht), Selbstfindung, Mut und Vertrauen, genauso wie Verantwortung, Verlust und Trauer. Alles in einer Handlung die spannend und voller Gefühle ist, wir werden hineingezogen. Magisch, düster, dunkel, hell, voller Herz und Liebe – emotional.

Eigentlich will ich nur gleich weiterlesen, nebenbei schon die 60-seitige Leseprobe zu Band 2 verschlungen, sowie Band 2 vorbestellt.
Von mir 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Ein gelungenes Finale, um die Vollmondkinder und ihre Fähigkeiten der Dunkelheit zu trotzen!

Vollmondkind - Gemeinsam bleiben
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Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, aus der Perspektive von Lucy geschrieben, allerdings erzählen sie ihre Geschichte in einem Rückblick (20 Jahre vorher), sie schreiben als Erwachsene ihre Geschichte. ...

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, aus der Perspektive von Lucy geschrieben, allerdings erzählen sie ihre Geschichte in einem Rückblick (20 Jahre vorher), sie schreiben als Erwachsene ihre Geschichte. Man kann sich gut in ihre Gefühle und auch ihr Handeln versetzen.

Das Cover besticht durch eher schnörkellose Farbgebung, von weiß – dunkelblau in allen Schattierungen vorhanden, bis Akzente in Gold und schwarz. Beherrscht wird es von einem Gecko in Gold und den Mondzyklen im Hintergrund und passt somit gut zum Romaninhalt, der verwendete Schriftstil rundet das Gesamtbild ab.

Fazit:
Es handelt sich um den dritten Teil der Jugendbuch Reihe und Band 1 und 2 sollten auf jeden Fall vorher gelesen werden und den Geschehnissen folgen zu können.

Das Setting (Handlungsorte – es sind mehr geworden) sind ausreichend beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann – Kopfkino sei Dank.

Genau wie Lucy lernt Tristan mit seinen Fähigkeiten umzugehen. Der Kreis seiner Verbündeten wächst, genau wie sein Geschick, die Visionen zu lenken. Schnell steht fest: Auch er muss sich schützen. Wird ihm das Gelingen? Tristan verbringt weiter sein Auslandsjahr in Maiden Castle. Dort taucht er in die Geschichte der Seher ein. Doch auch wenn Vincent und seine Gefolgschaft Geschichte sind ist da immer noch Dunkelheit.

Lucy ist die Hauptprotagonistin und man muss sie einfach lieben, sie hat es nicht leicht, aber stellt sich mutig allen Herausforderungen – egal in welcher Zeit.

Aber auch so manch andere Protagonist/in kann punkten und bringt die Handlung voran (Tristan, Alexander und Sam). Klar, es gibt auch welche die man nicht mag und denen man nicht trauen kann.

Im Roman spielt der Vollmond, Rituale, Gaben, keltische Symbole und die Kraft des Monds eine tragende Rolle, es geht um Verrat und Vertrauen, Freundschaft und Liebe, Schicksal, Verlust und außergewöhnliche Begabungen.

Ein würdiger und gelungener Abschlussband der Trilogie in einer Welt voller Gefahren, vergangener Geheimnisse und verborgener Gaben.
Von mir 5 Sterne für diesen Band und die ganze Trilogie.

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