Cover-Bild Der Schatten von Avamoore
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Drachenmond Verlag GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Historisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Historische Kriminalromane
  • Seitenzahl: 396
  • Ersterscheinung: 31.10.2025
  • ISBN: 9783959919371
Nathan Winters

Der Schatten von Avamoore

Atmosphärischer Grusel in den abgelegenen Hochmooren Schottlands | Softcover mit Farbschnitt-Garantie
Nebel liegt über den Mooren, hoch im Norden von Schottland. Hier wollte William Pickett jagen gehen. Ein letztes Abenteuer als Junggeselle. Doch von einem Tag auf den anderen ist er spurlos verschwunden. Ist er ertrunken, wie alle behaupten? Er wäre nicht der Erste. Um das Moor ranken sich viele Geschichten. Es spukt dort, sagen die Einheimischen, und der plötzlich aufziehende Nebel sei wie ein Raubtier, das die Unvorsichtigen in die Falle lockt. 

All das will Elisabeth Hazelwood nicht glauben, als sie mit Williams Bruder Alexander in das abgelegene Dorf Avamoore reist, um dort nach ihrem Verlobten zu suchen. 
Die Bewohner begegnen ihnen mit Misstrauen und Ablehnung und Elisabeth muss schnell erkennen, dass in Avamoore nichts so ist, wie es scheint, und dass es hier niemanden gibt, dem sie wirklich trauen kann.
Als dann noch eine Leiche im Moor gefunden wird, geraten Dinge in Gang, die besser für immer im Nebel verborgen geblieben wären.  

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.12.2025

Gruselig, dunkel inmitten einer Jagd nach einem Mörder in den düsteren Mooren von Schottland!

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Der Schreibstil lässt gut und flüssig lesen, es ist gruselig und atmosphärisch passend in den Herbst.

Das Cover wirkt dunkel, im unteren Teil sieht man ein altes Castle, einsam und düster gelegen. Im ...

Der Schreibstil lässt gut und flüssig lesen, es ist gruselig und atmosphärisch passend in den Herbst.

Das Cover wirkt dunkel, im unteren Teil sieht man ein altes Castle, einsam und düster gelegen. Im oberen Teil sind Totenschädel zu sehen, auch die elegante Umrahmung wirkt passend, edel und nimmt einige Elemente des Romans auf.
Die verwendete Schrift rundet das Gesamtbild gelungen ab. Der Roman verfügt dazu über einen Farbschnitt, der die Elemente des Covers aufnimmt, damit auch optisch sehr ansprechend.

Fazit:
Der Roman führt uns nach Schottland, hoch in den Norden, wo Nebel über den Mooren liegt. Und hier wollte William Pickett ein letztes Abenteuer als Junggeselle erleben. Doch von einem Tag auf den anderen ist er spurlos verschwunden. Ist er ertrunken, wie alle behaupten? Er wäre nicht der Erste. Um das Moor ranken sich viele Geschichten. Es spukt dort, sagen die Einheimischen, und der plötzlich aufziehende Nebel sei wie ein Raubtier, das die Unvorsichtigen in die Falle lockt.

All das will seine Verlobte Elisabeth Hazelwood nicht glauben, als sie mit Williams Bruder Alexander in das abgelegene Dorf Avamoore reist, um dort nach ihrem Verlobten zu suchen. Doch die Bewohner begegnen ihnen mit Misstrauen und Ablehnung und Elisabeth muss schnell erkennen, dass in Avamoore nichts so ist, wie es scheint, und dass es hier niemanden gibt, dem sie wirklich trauen kann.
Als dann noch eine Leiche im Moor gefunden wird, geraten Dinge in Gang, die besser für immer im Nebel verborgen geblieben wären.

Ein Roman der richtig in den Herbst passt, wenn es früh dunkel wird, der Nebel um die Ecken schleicht. Es nicht mehr richtig hell zu werden scheint und man die herannahende Kälte des nahenden Winters verspürt. Genau diese Atmosphäre finden wir im Roman wieder.

Das Setting spielt um 1880 in Schottland, in einem düsteren und abgelegenen Dorf inmitten des Moores gelegen. Fremde sind nicht willkommen erst recht nicht, wenn sie düstere und dunkle Geheimnisse ans Tageslicht bringen wollen.

Elisabeth ist für ihre Zeit eine mutige Frau, sie ist die Haupttriebfeder bei der Suche nach ihrem Verlobten. Sie gibt die Hoffnung nicht auf als alle anderen sie schon aufgegeben haben. Und lässt sich auch von nichts und niemand abbringen. Ich habe sie gleich ins Herz geschlossen.

Alexander der Bruder ihres Verlobten, angeschlagen von einer Kriegsverletzung steht ihr zur Seite, aber bei weitem nicht so entschlossen wie sie. Er hätte auch die Suche viel früher abgebrochen als sie.

Es gibt schon einige originale und originelle Nebenprotagonisten. Mit Ecken und Kanten, nicht einfach, aber sie passen in den Roman.

Der Roman ist eine gelungene Mischung aus Fantasy, Mystery und Krimi Elementen, der natürlich durch das interessante Setting in Schottland und Moor weiter punktet. Es zeigt aber auch das Beharrlichkeit, nicht aufzugeben und dranzubleiben Ergebnisse bringt und Menschen retten kann. Aber es sollte auch nicht verschwiegen werden das es einen gruseligen Widersacher gibt und auch Tote, also nichts für Angsthasen. Man kann auch gut die Situation der Einwohner nachvollziehen für die Fremde ein rotes Tuch sind und ihr Leben gehörig durcheinanderwirbeln. Es wird in Avermoore nie mehr sein wie vorher. Von mir 5 Sterne für diesen interessanten Einzelband.

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Veröffentlicht am 29.11.2025

Gruselig

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"Die Schatten von Avamoore" ist ein atmosphärischer Mystery-Roman, der die düstere Schönheit und Bedrohlichkeit der schottischen Moore perfekt einfängt. Von der ersten Seite an wird der Leser in eine Welt ...

"Die Schatten von Avamoore" ist ein atmosphärischer Mystery-Roman, der die düstere Schönheit und Bedrohlichkeit der schottischen Moore perfekt einfängt. Von der ersten Seite an wird der Leser in eine Welt voller Nebel, Geheimnisse und unterschwelliger Gefahr gezogen, in der jede Geste und jedes Geräusch unheilvoll wirken kann. Die Beschreibungen der Landschaft sind eindringlich und erzeugen ein echtes Gefühl von Isolation und Beklommenheit – ideal für Fans von klassischem Gothic-Horror und Spannungsmystery.

Die Geschichte um Elisabeth Hazelwood, die gemeinsam mit Alexander nach ihrem verschwundenen Verlobten William sucht, entwickelt sich spannend, wenn auch stellenweise etwas vorhersehbar. Die Dorfbewohner von Avamoore sind geheimnisvoll und misstrauisch, was die Spannung zunächst gut trägt. Die langsame Enthüllung der dunklen Geheimnisse des Dorfes sorgt für eine unheilvolle Atmosphäre, auch wenn manche Wendungen vorhersehbar bleiben.

Die Figuren sind größtenteils sympathisch und gut nachvollziehbar, besonders Elisabeths Mut und Entschlossenheit stechen hervor. Allerdings hätte manch einer der Nebencharaktere mehr Tiefe vertragen, um die Intrigen und Verdächtigungen noch fesselnder zu gestalten.

Die Mischung aus Mystery, Gothic-Horror und Spannung funktioniert größtenteils gut, auch wenn das Tempo manchmal etwas schwankt. Der Nebel über den Mooren wird zu einem nahezu greifbaren Element, das die Unsicherheit und Bedrohung für die Charaktere verstärkt – und genau das macht den besonderen Reiz des Buches aus.

"Die Schatten von Avamoore" ist ein stimmungsvoller Mystery-Roman mit packender Atmosphäre und klassischen Gothic-Elementen.

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Veröffentlicht am 05.02.2026

Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting

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In "Der Schatten von Avamoore" entführt Nathan Winters uns in ein abgelegenes schottisches Dorf, umgeben von Mooren, Nebel und alten Legenden.

Die düstere Atmosphäre war für mich von Beginn an spürbar.
Das ...

In "Der Schatten von Avamoore" entführt Nathan Winters uns in ein abgelegenes schottisches Dorf, umgeben von Mooren, Nebel und alten Legenden.

Die düstere Atmosphäre war für mich von Beginn an spürbar.
Das Setting wirkt lebendig und bedrohlich zugleich. Man hat sofort das Gefühl, dass Fremde unerwünscht sind und Geheimnisse tief verwurzelt liegen.

Im Mittelpunkt steht Elisabeth, die nicht glauben will, dass ihr Verlobter einfach verschwunden oder ertrunken ist. Sie reist gemeinsam mit seinem Bruder Alexander nach Avamoore, um nach Antworten zu suchen. Doch die Dorfbewohner sind verschlossen und wenig hilfsbereit. Schnell wird klar, dass hier nicht alles so ist, wie es scheint, und dass viele Menschen etwas zu verbergen haben.

Elisabeth ist eine starke und mutige Hauptfigur, die mir sehr gut gefallen hat. Sie gibt nicht auf und lässt sich von niemandem einschüchtern. Alexander steht ihr zwar zur Seite, wirkt aber deutlich vorsichtiger und zurückhaltender. Zusammen ergänzen sie sich gut.

Die Geschichte lebt vor allem von der Atmosphäre. Das Moor, der Nebel und das geheimnisvolle Dorf sind sehr bildlich beschrieben. Die Spannung baut sich langsam auf, dafür bleibt lange unklar, was wirklich hinter den Ereignissen steckt. Genau das hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und die meiste Zeit auch angenehm locker, sodass sich das Buch trotz der düsteren Grundstimmung gut lesen lässt. Gegen Ende ging mir die Auflösung etwas zu schnell und verlor für meinen Geschmack ein wenig von dem vorher aufgebauten Grusel, weshalb es keine vollen fünf Sterne wurden.

Fazit:
Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting, interessanten Figuren und einer konstant unheimlichen Stimmung. Ideal für alle, die langsame Spannung, düstere Orte und geheimnisvolle Geschichten mögen. ⭐⭐⭐⭐

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Veröffentlicht am 01.01.2026

Ein Buch für die düstere Jahreszeit.

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Dieses Buch ist optisch ein absolutes Highlight. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Ich selbst lese gerne düstere Geschichten und war deshalb sehr gespannt.

Man wird direkt von einer düsteren ...

Dieses Buch ist optisch ein absolutes Highlight. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Ich selbst lese gerne düstere Geschichten und war deshalb sehr gespannt.

Man wird direkt von einer düsteren Atmosphäre empfangen und dies zieht sich durch. Ein annehmbares mystisches Grusellevel und eine interessante Handlung runden das Ganze ab.

Der Autor hat seine Welt und Protagonisten gut durchdacht und der klare und gut lesbare Schreibstil unterstreicht dies perfekt.

Hier erwartet die Leser*innen keine rasante Action sondern ruhige Spannung mit einem tollen Setting. Es wird auf die Details geachtet und eine geheimnisvoll, mitreißende Story erzählt.

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