Profilbild von Stampelchen

Stampelchen

Lesejury Star
offline

Stampelchen ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Stampelchen über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2021

Ein zufriedenstellender Abschluss einer tollen Reihe

Pandora Stone - Morgen kommt vielleicht nie mehr
0

Meinung:

Nach dem genialen Mittelteil schließt dieser Abschluss nahtlos an und auch hier geht es so rasant und spannend weiter, wie es aufgehört hat.

Pan ist zurück in der Akademie und bekommt endlich ...

Meinung:

Nach dem genialen Mittelteil schließt dieser Abschluss nahtlos an und auch hier geht es so rasant und spannend weiter, wie es aufgehört hat.

Pan ist zurück in der Akademie und bekommt endlich ihre Antworten und diese schockieren sie total, auch wenn sie mit der Zeit schon auch die krasse Idee des Ganzen nachvollziehen kann. Dazu kommt aber noch das Problem, dass Jens Erinnerungen mal wieder manipuliert wurden und sie eine ganz andere Geschichte erzählt, als die, an die Pan sich erinnern kann.

Trotzdem ist Pan entschlossen ihr Team und ihre Freunde von der Wahrheit zu überzeugen und die Welt wissen zu lassen, was passiert ist und was passieren wird. Doch nun ist ihre Flucht noch schwerer umzusetzen.

Gut gefallen hat mir, dass dieses Mal auch die anderen Mitglieder des Teams mehr in den Vordergrund rücken und man sie noch besser kennenlernt. Sie sind nicht mehr außen vor, sondern jeder hat was beizusteuern und ihre Verbindung untereinander wird noch enger.

Ansonsten gibt es wieder viele Pläne und auch wieder viel Glück, aber prinzipiell fand ich es schon glaubhaft, dass eine große Organisation einfach zu stolz ist, um ein Mädchen ernst zu nehmen und genau deshalb Probleme bekommt.

Im Mittelteil ist alles ein klein bisschen abgeflacht, aber der Showdown am Ende hat dann noch mal wichtige Antworten und Details mitgebracht. Auch wenn der Schluss an sich doch etwas offen ist und da noch Luft für mehr Vertiefung oder zumindest für einen Epilog mit einem Vorausblick auf die Zeit in ein paar Wochen oder einem Jahr Platz gewesen wäre, war ich insgesamt doch irgendwie zufrieden damit.

Den Schreibstil fand ich auch dieses Mal wieder gut und flüssig zu lesen. Es gibt Spannung, aber auch kurze gefühlvolle Momente und durch Jens Sarkasmus doch auch mal ein Grinsen.

Fazit:

Nicht ganz so stark wie der Mittelband, aber trotzdem wieder extrem spannend, actionreich und ziemlich stimmig. Es gibt nun endlich fast alle Antworten zur Akademie und Pan und ihr Team versuchen die Welt zu retten. Dabei fand ich es schön, dass dieses Mal alle vom Team eine Rolle spielen und sie noch enger zusammen wachsen. Das Ende ist zwar noch etwas offen und ich hätte gerne noch das ein oder andere erfahren, aber prinzipiell hat es doch gepasst und ich war zufrieden damit, weshalb ich knapp doch noch 5 Sterne vergebe. Insgesamt gibt’s auf jeden Fall eine deutliche Leseempfehlung für die Reihe und ich fand es einfach perfekt, dass alle 3 Teile so nah hintereinander erschienen sind.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.02.2021

Gute Grundidee, viel Action, aber zu wenig Handlung und Tiefe und anstrengende Figuren

Soul Hunters
0

Meinung:
Auf die Geschichte bin ich nur zufällig aufmerksam geworden. Das Cover fand ich ansprechend, den Klappentext sehr spannend, Laura Maire als Sprecherin mag ich eigentlich auch ganz gerne und es ...

Meinung:
Auf die Geschichte bin ich nur zufällig aufmerksam geworden. Das Cover fand ich ansprechend, den Klappentext sehr spannend, Laura Maire als Sprecherin mag ich eigentlich auch ganz gerne und es gab schon einige begeisterte Stimmen dazu.

So bin ich voll Vorfreude ins Hörbuch gestartet, da ich das Grundthema mit wiedergeborenen Seelen auch sehr interessant fand. Und der Autor hat auch nicht viel Zeit verloren, bis die Handlung so wirklich los geht.

Zwar gibt es einen Prolog, wo man eine Opferungsszene aus früheren Zeiten miterlebt, aber dann lernen wir schnell Protagonistin Genna kennen, die Geschichte liebt, bei einer Ausstellung magisch von einem grünen Jadedolch angezogen wird und Damien kennenlernt. Und damit beginnt Gennas persönliche Hölle, denn Damien will sie umbringen.

Und es beginnt ein Katz- und Mausspiel, das Genna nur dank Phoenix überleben kann, der als ihr Retter auftritt, sie immer wieder beschützt und ihr versucht klar zu machen, dass sie eine wiedergeborene Seele ist, die schon viele Leben gelebt hat und die von den Seelenjägern ausgelöscht werden soll.

Vom Prinzip her immer noch total spannend, aber ich bin leider nicht mit der Geschichte warm geworden. Mich hat gestört, dass es außer den Verfolgungsszenen und kurzen Rückblenden in frühere Leben nicht viel gegeben hat. Es gibt keine Hintergründe, kein großes Ganzes, dass den Sinn dahinter wirklich erklären würde und die eingestreuten Rückblenden in frühere Leben von Genna und Phoenix waren zwar ganz nett, haben aber auch keine Tiefe mitgebracht. Und auch bei den immer wiederkehrenden Verfolgungsszenen weiß man nach den ersten paar Malen eh wie sie ausgehen.

Für mich hat hier einfach das Verhältnis von Action und wirklicher Handlung nicht gestimmt. So kam für mich mit der Zeit auch immer weniger Spannung auf, obwohl der Autor wirklich viel Action rein gebracht hat. Aber zeitweise habe ich mir vor lauter genervt sein sogar gewünscht, dass sie Genna jetzt endlich opfern, damit Ruhe ist. Insgesamt fand ich auch das Verhältnis von den Wächtern und Seelenjägern zu hoch, ständig ist Genna ihnen in die Arme gelaufen. Das war einfach zu viel, um glaubhaft zu sein.

Dazu kam auch noch das Problem, dass mir Protagonistin Genna immer unsympathischer wurde. Obwohl ihr Unglaube prinzipiell nachvollziehbar war, fand ich ihr Verhalten mit der Zeit einfach nur noch bescheuert und nervig. So bringt sie die Seelenjäger mit ihren dummen Aktionen immer wieder selbst ins Spiel und ist dann auf die Hilfe von Phoenix angewiesen.

Aber auch Bösewicht Damien hat mich mit der Zeit einfach aufgebracht. Er hat immer große Reden geschwungen und mein Nervenkostüm noch zusätzlich strapaziert.

Ich habe lange gehofft, dass es zumindest zum Schluss irgendwelche bedeutenden Hintergründe und Erklärungen gibt, dem war aber leider nicht so. Der Showdown hat dann zumindest eine kleine Überraschung mit gebracht, da zumindest keine Liebesgeschichte aufgekommen ist und es auch erstaunlich abgeschlossen ist, aber ich war am Ende einfach froh, wie es vorbei war.

Den Erzählstil, die Stimme und Umsetzung von Laure Maire mochte ich eigentlich schon, aber in Verbindung mit den anderen Punkten hat es das Gefühl von genervt sein einfach noch verstärkt.

Fazit:
Eigentlich hat die Geschichte viele positive Aspekte, wie eine tolle Grundidee und viel Action. Aber ich bin leider nicht mit ihr warm geworden, da ich das Verhältnis nicht stimmig fand. Denn außer sich sich ständiger wiederholender Action gabs leider wenig Handlung, mir haben Hintergründe und einfach Tiefe gefehlt. Zusätzlich haben mich die Figuren dann auch noch genervt, weshalb ich einfach froh war, als es ich es geschafft hatte. Dabei fand ich das Ende doch recht abgeschlossen und abgesehen von den flachen Hintergründen eigentlich auch irgendwie zufriedenstellend, aber insgesamt kann ich einfach nicht mehr als gute 2 Sterne vergeben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2021

Wieder sehr besonders

OCEAN – Insel des Grauens
0

Meinung:
Nachdem der letzte Fall von Agent Pendergast ja mein erster war, habe ich mich schon auf ein Wiedersehen mit dem exzentrischen und sehr besonderen Agenten gefreut.

Und der aktuelle Fall hat es ...

Meinung:
Nachdem der letzte Fall von Agent Pendergast ja mein erster war, habe ich mich schon auf ein Wiedersehen mit dem exzentrischen und sehr besonderen Agenten gefreut.

Und der aktuelle Fall hat es wirklich in sich. Abgetrennte und angeschwemmte Füße hat man nicht jeden Tag und auch die Hintergründe sind wirklich ekelhaft und schockierend. Dabei dauert es schon etwas länger, bis die Agenten auf den richtigen Weg kommen und es gibt auch immer wieder recht ausführliche Einzelheiten über wissenschaftliche Methoden, wie z. B. Strömungsberechnungen, aber trotzdem fand ich den Fall spannend und hörenswert.

Zusätzlich zum Hauptfall gibt es auch noch einige Nebenschauplätze, vor allem lernt man in diesem Teil auch Pendergasts Mündel Constance etwas besser kennen, die durchaus auch eine wichtige Rolle übernimmt und auch ihren eigenen kleinen Nebenfall zum Lösen bekommt.

Sie ist auch so speziell wie Pendergast, was durchaus nachvollziehbar ist, aber insgesamt war es mir da teilweise fast schon etwas zu viel des Guten und an Exzentrik. Aber zum Glück nur fast, so fand ich es gerade noch ausgewogen.

Außerdem gibt es auch ein Wiedersehen mit Agent Coldmoon, der mit seiner nüchternen Art Pendergast ja toll ergänzt. Und auch Reporter Smithback recherchiert wieder auf eigene Faust und bringt sich dabei selbst in Gefahr.

Der Showdown hat es doch wieder in sich und ist dabei an manchen Stellen auch etwas übertrieben, aber es werden die wichtigsten Fragen beantwortet und insgesamt hat es einfach zur Geschichte gepasst.

Den Erzählstil fand ich wieder sehr gelungen, die unterschiedlichen Perspektiven und auch eine gute Priese dunkler Humor. Sprecher Bierstedt macht wieder einen guten Job. Man nimmt ihm die einzelnen Rollen und vor allem Pendergasts Besonderheiten ab und fühlt sich wie mitten in der Geschichte.

Fazit:
Wieder ein interessanter und sehr spezieller Fall für den besonderen Agenten Pendergast. Der Fall ist einzigartig, die Hintergründe grausam und ekelhaft und leider doch auch so realistisch, dass es so etwas wirklich geben könnte. Erzählstil, Charaktere und Sprecherleistung haben mir wieder gut gefallen und auch der Showdown hatte es in sich. Gleichzeitig wurden doch die wichtigsten Fragen beantwortet, weshalb ich die Geschichte mit einem zufriedenen Gefühl abgeschlossen habe und solide 4 Sterne vergebe.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.02.2021

Wieder ein wahrer Pageturner

Die Hornisse (Tom-Babylon-Serie 3)
0

Meinung:
Nachdem der Vorgänger eins meiner Highlights 2019 war, war ich sehr gespannt auf diese Fortsetzung.

Und auch dieses Mal geht es sehr rasant und dramatisch zu. Gleich zu Beginn werden wir Zeuge ...

Meinung:
Nachdem der Vorgänger eins meiner Highlights 2019 war, war ich sehr gespannt auf diese Fortsetzung.

Und auch dieses Mal geht es sehr rasant und dramatisch zu. Gleich zu Beginn werden wir Zeuge eines grausamen Mordes, aber viel spannender sind eigentlich die Hintergründe des Ganzen, die nach und nach aufgedeckt werden und sehr tief gehen. Vor allem für Protagonist Tom Babylon, da sich eigentlich fast der ganze Plot um ihn dreht.

In den Rückblenden, die es auch dieses Mal wieder gibt, geht es um Toms Mutter und seine Kindheit im Jahr 1989 in der DDR. Man erfährt, wie es ihr ging und was aus ihr wurde. Außerdem lernt man Figuren kennen, die auch für die heutige Geschichte wichtig sind.

In der Hauptgeschichte geht es eben vor allem um den Mord an dem Rockstar, aber auch hier nimmt Tom plötzlich eine ungewohnte Rolle ein und muss um sein Leben und seine Lieben kämpfen.

Prinzipiell fand ich die Handlung sehr spannend, vor allem gibt es viele unerwartete und gut gemachte Wendungen und am Ende laufen auch alle Fäden zusammen. Dabei war es mir am Ende fast ein bisschen zu viel des Guten, vor allem zu viel der Rache und der persönlichen Verwicklung von Tom. Aber insgesamt hatte ich doch viel Spaß beim Lesen und war sehr an den Thriller gefesselt.

Der Schreibstil ist mitreißend und die Geschichte einfach ein Pageturner. Es gibt viele Spannungsspitzen, aber doch auch ein paar passende ruhige Momente und vor allem Tom muss sehr über sich hinaus wachsen. Dabei erfährt man eben auch viel aus seiner Vergangenheit, hat aber doch auch das Gefühl, dass es da noch viel mehr zu entdecken gibt. Seine Schwester Viola spielt in der Gegenwart dieses Mal eher eine kleinere Rolle, das hat aber so gepasst und das Ende wirft auch dahingehend nochmal neue Aspekte auf.

Sita mochte ich wieder gerne, auch wenn ihre Rolle dieses Mal kleiner ist.

Wer mir nicht gefallen hat war Toms Chef Morten, der hat die Sachen ja recht schnell und gern als gegeben hin genommen.

Am Ende gibt es auch eine Verbindung zum Vorgänger, deshalb schadet es auf jeden Fall nicht, den Vorgänger zu kennen. Unbedingt nötig ist es wohl aber nicht.

Fazit:
Wieder ein richtiger Pageturner mit viel Spannung und Dramatik, vielen unerwarteten Wendungen und einem Ende, bei dem alle Fäden zusammenlaufen, aber trotzdem noch neue Aspekte aufgeworfen werden, die Lust auf die Fortsetzung machen. Insgesamt also wieder ein sehr unterhaltsamer und lesenswerter Thriller, auch wenn es mir aber doch etwas zu viel um Protagonist Tom und Rache ging. Das war mir in der Gesamtbetrachtung doch etwas zu viel, auch wenn es wirklich interessant zu lesen war. Somit reicht es aber dieses Mal aber nicht ganz für die vollen 5 Sterne, gute 4 und eine Leseempfehlung sind trotzdem drin.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.01.2021

Nicht das volle Potential genutzt, aber trotzdem lesenswert und unterhaltsam

Nocturna - Das Spiel des Fuchses
0

Meinung:
Das Cover und die Kurzbeschreibung haben mich irgendwie gleich angesprochen. Von einer Gesichtsdiebin habe ich noch nicht gelesen und auch so klang es sehr vielversprechend.

So bin ich auch gut ...

Meinung:
Das Cover und die Kurzbeschreibung haben mich irgendwie gleich angesprochen. Von einer Gesichtsdiebin habe ich noch nicht gelesen und auch so klang es sehr vielversprechend.

So bin ich auch gut ins Buch gestartet und fand das Aufeinandertreffen von Finn und Prinz Alfehr auch gut gemacht. Finn wirkt dabei rücksichtslos und ziemlich kalt, Alfehr eher sanft und mitfühlend, aber in vielem unbedacht. Die Mischung hat mir gut gefallen.

Die Geschichte spielt in San Cristóbal, der Hauptstadt von Castellan und ist an eine lateinamerikanische Welt angelehnt. Es gibt ein paar spanische Ausdrücke, aber sonst bleibt das Setting leider recht austauschbar und oberflächlich, da wäre mehr drin gewesen, vor allem weil es so ein Setting eher selten gibt.

Jedoch fand ich das nicht so schlimm, da ich das Magiesystem ziemlich interessant fand. Zum einen hat jeder eine bestimmte Magie, die sich in einer Ausprägung zu einem der vier Elementen zeigt. Zusätzlich kann es aber auch noch persönliche Magie, das sogenannte Propio, geben das eine bestimmte Gabe ist, die sich viel seltener zeigt und die sich individuell entwickelt und auch von der Persönlichkeit bzw. den Erlebnissen der Person bedingt wird. Und hier gibt es eben solche Fähigkeiten wie die Macht Gesichter zu verändern, oder von einem Ort zum anderen zu reisen.
Auch in dieser Darstellung wäre prinzipiell noch Luft nach oben gewesen, aber auch so fand ich es wirklich spannend und etwas besonderes.

Was mir nicht ganz so gefallen hat, war das selbstgemachte Problem, um das sich der Großteil der Handlung dreht. So lässt nämlich Prinz Alfehr ziemlich einfach und unbedacht eine große, dunkle Magie frei, das viele Menschenleben gefährdet und kostet. Solch egoistischen Entscheidungen lassen mich doch oft die Augen verdrehen und machen es mir schwer wirklich Mitleid zu haben.

Aber die Autorin hat es gut geschafft, dass mir die Geschichte trotzdem gefallen hat und ich mit der Zeit auch mitfiebern konnte, auch wenn ich die Handlung insgesamt oft ein bisschen unstrukturiert und auch nicht immer ganz logisch fand. Aber irgendwie hat es funktioniert und außerdem wurde durch diese schwache Anfangsdarstellung der Entwicklung der Figuren viel Raum eingeräumt, der auch gut genutzt wurde.

Im Lauf der Geschichte entwickeln sich beide Protagonisten glaubhaft weiter und kommen sich auch näher. Das schöne daran ist, dass dabei auf eine klassische Liebesgeschichte verzichtet wird. Es prickelt zwar immer mal wieder zwischen Finn und Alfehr, aber am Ende werden sie eher zu guten Freunden und starken Verbündeten.

Erzählt wird das Buch überwiegend aus den Sichten von Alfehr und Finn, aber dazwischen gibt es auch immer mal wieder kurze Perspektiven aus anderen Sichten, sodass man einen guten Gesamtüberblick erhält. Den Schreibstil fand ich angenehm, flüssig und leicht lesbar und ab und an mit einer guten Prise Humor und Sarkasmus.

Das Ende fand ich prinzipiell etwas einfach, aber doch passend. Vor allem weil es für einen Auftakt auch recht abgeschlossen ist.

Fazit:
Eine interessante Geschichte, die ihr Potential nicht ganz nutzen, mich insgesamt aber trotzdem gut unterhalten und mitnehmen konnte. Es gibt einige unlogische und etwas unstrukturierte Handlungsverläufe, aber insgesamt hat mir die Entwicklung der Protagonisten und auch das Magiesystem gut gefallen. Auch wenn das Ende angenehm abgeschlossen ist, bin ich gespannt, wie es weiter geht und vergebe knappe 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere