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Veröffentlicht am 03.06.2018

Katharina Rosenberg zum zweiten!

Die Drahtzieherin
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Inhalt:
Oberkommissarin Katharina Rosenberg steckt mitten in einem Entführungsfall, als sie der Profiler Mark Gruber kontaktiert. Er untersucht eine bundesweite Mordserie und hält eine ehemalige BKA-Beamtin ...

Inhalt:
Oberkommissarin Katharina Rosenberg steckt mitten in einem Entführungsfall, als sie der Profiler Mark Gruber kontaktiert. Er untersucht eine bundesweite Mordserie und hält eine ehemalige BKA-Beamtin für verdächtig. Im Rahmen seiner Nachforschungen ist er auf Hinweise gestoßen, dass diese Polizistin den Autounfall, bei dem Katharinas Tochter Sarah gestorben ist, herbeigeführt haben könnte. Während die Oberkommissarin die Suche nach dem verschleppten Opfer vorantreibt, versucht sie gemeinsam mit Mark, die Hintergründe der achtzehn Monate zurückliegenden Ereignisse aufzudecken. Als eine unerwartete Wendung eintritt, verlässt sie den Pfad der konventionellen Polizeiarbeit und bringt sich dabei selbst in Gefahr.

Die ist der zweite Thriller mit Kommissarin Katharina Rosenberg. Am Anfang ist man etwas überrascht, dass ihr Exmann und ihre Tochter noch leben sind, aber im Laufe des Buches wird klar warum dieser Sprung in die Vergangenheit nötig war. Es ist ein temporeicher Thriller, bei dem nie Langeweile aufkommt, keine unnötiges in die “Längeziehen”. Ständig passiert etwas und vieles ist nicht so wie es anfangs scheint. Zum Schluss nimmt die Geschichte nochmals eine unerwartete Wendung und man hofft, dass bald Band drei erscheint um noch ein paar offene Fragen zu klären.

Veröffentlicht am 03.06.2018

Wen kann man hier noch trauen?

Straßenschatten
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Paulas Leben gerät aus den Fugen und dies anscheinend “nur” weil sie einer Obdachlosen jeden Tag ein belegtes Brot gegeben hat. Als sie deren Verschwinden der Polizei meldet, gerät sie in den Verdacht ...

Paulas Leben gerät aus den Fugen und dies anscheinend “nur” weil sie einer Obdachlosen jeden Tag ein belegtes Brot gegeben hat. Als sie deren Verschwinden der Polizei meldet, gerät sie in den Verdacht auf einen Obdachlosen einen Anschlag verübt zu haben. Die Beweise gegen Paula verdichten sie und außerdem erhält sie noch Drohungen.
Ihre Freude machen sich alle irgendwie verdächtig und Paula kann keinen mehr trauen.

Die Geschichte wird immer abwechselnd aus Paulas und Friedas Sicht und erzählt. Beide Personen sind sehr realistisch geschildert und man bekommt einen guten Eindruck, wie beide ticken und wie ihre Lebensumstände sind.
Der Schreibstil ist so flüssig und verständlich, dass man sich gleich nach dem ersten Kapitel in diesem Buch “wohlfühlt”.
Es passiert immer wieder etwas, was einem zum Nachdenken bringt und einem neugierig macht, was noch alles kommt oder passiert.

Der große Showdown überrascht mich dann doch und alles war so anderes als ich dachte.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und man sollte sich doch auch überlegen, wie man mit Obdachlosen umgeht oder über sie denkt.

Das Cover passt hervorragend zu der Geschichte, man kann sich vorstellen, wie Paula sich im Buch fühlt und sich immer wieder nach ihren Feinden umsieht, der Titel ist Programm.

Veröffentlicht am 02.06.2018

Nachwuchsermittlerin

Dunkle Flut
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Kyra ist seit dem Verschwinden ihrer Schwester sehr interessiert an Mord und Totschlag. Als ihr Bruder eine Leiche entdeckt und ihr Bescheid gibt, bevor die Polizei auftaucht, ist ihr Interesse mehr als ...

Kyra ist seit dem Verschwinden ihrer Schwester sehr interessiert an Mord und Totschlag. Als ihr Bruder eine Leiche entdeckt und ihr Bescheid gibt, bevor die Polizei auftaucht, ist ihr Interesse mehr als geweckt.

Sie ist besessen davon, den Mord an ihren Kunstlehrer aufzuklären und nervt nicht nur ihre Freundinnen, ihre Eltern sondern auch die Hauptermittlerin. Eigentlich soll sie für ihre Abschlussprüfung lernen, aber in ihren Kopf gibt es fast nur Platz für den aktuellen Fall und ihrer verschwundene Schwester.

Die zwei Hauptprotagonisten, Kyra und die Ermittlerin Maud Mertens, wirken beide sehr realistisch und authentisch. Man kann mit beiden Fühlen und Leiden. Auf unterschiedliche Weise nähern sie sich dem Ziel und die Spannung steigt von Seite zu Seite.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Problemlos kann man zwischen den Ansichten, Gefühlen, Gedanken von Kyra, Maud, dem Mörder und anderen wechseln.

Fazit: Ein Krimi, welcher spannend ist, aber im privaten Bereich Fragen offen lässt und einen somit zu Band zwei drängt.

Veröffentlicht am 02.06.2018

Ein ganz besonderes Hörerlebnis

Der Esel Pferdinand – Teil 2: Ein Esel zum Pferdestehlen
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Der Esel Pferdinand möchte viel lieber ein Pferd sein, damit seine Freundin Emmi auf ihn reiten kann.
Leider ist er dazu noch zu klein und zu schwach und so soll er erstmal üben etwas zu tragen um seinen ...

Der Esel Pferdinand möchte viel lieber ein Pferd sein, damit seine Freundin Emmi auf ihn reiten kann.
Leider ist er dazu noch zu klein und zu schwach und so soll er erstmal üben etwas zu tragen um seinen Rücken zu stärken. Ein richtiges kann Wiehern, er leider noch nicht. Zusammen mit dem Ponymädchen Wolke übt er fleißig.
Mit seinem besten Freund, den Ziegenbock Paule erlebt er große und kleine Abenteuer und zum Schluß muss er auch noch den Junghengst Pitt retten, der ihn sogar nicht mag.
Dafür hat er am Ende der Geschichte mehrere neue Freunde.


Ein wunderschöne Geschichte in der es um Freundschaft geht und es gezeigt wird, dass jeder etwas kann. Die Abenteuer sind nicht zu spannend und daher genau richtig für Kinder ab 6 Jahren, außerdem sind immer wieder witztige und einfach total süße Situationen eingebaut.

Boris Aljinovic liest diese Buch super. Er vergibt jeden Tier eine andere Stimmlage und man kann sich prima in die Tiere einfühlen. Es ist ein tolles Erlebnis Pferdinand beim Wiehern lernen zuzuhören

Veröffentlicht am 02.06.2018

Leider zu wahr!

Gestohlene Zukunft
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Das Buch befasst sich mit dem Thema Pädophilie. Leider könnte dies wirklich genau so bei uns geschehen und es war für mich ein sehr emotionales Buch.

Kommissar Wilms entdeckt einen Zusammenhang mehrerer ...

Das Buch befasst sich mit dem Thema Pädophilie. Leider könnte dies wirklich genau so bei uns geschehen und es war für mich ein sehr emotionales Buch.

Kommissar Wilms entdeckt einen Zusammenhang mehrerer Todesfälle von kleinen, blonden Jungs, welche missbraucht wurden. Der Kreis zieht sich nach und nach enger um den Verdächtigen und es wird sehr spannend, als noch ein Junge verschwindet.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven beschrieben und man bekommt so gut mit, wie schwierig solche Ermittlungen sind oder eben auch das nicht jeder Täter, wie so oft nur Opfer ist.

Für mich war das Buch, wie gesagt sehr emotional, leider wurde ich mit Kommissar Wilms einfach nicht warm und brauchte deshalb sehr lange um in die Geschichte einzutauchen. Ab dem Mittelteil wurde die Story allerdings dann so mitreißend, dass ich unbedingt wissen musste wie es ausgeht. Der Schreibstil konnte mich auch nicht ganz überzeugen, ich fand ihn anfangs etwas holprig. Darum von mir drei Sterne!