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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.06.2018

Wissenschaftskrimi mit Potential - kann aber schriftstellerisch nicht überzeugen.

Das Grab der Jungfrau
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Einen Einblick in das Geschehen gibt der Klappentext hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Zunächst die positive Nachricht: Der Plot als solcher hat was....! Daraus ...

Einen Einblick in das Geschehen gibt der Klappentext hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Zunächst die positive Nachricht: Der Plot als solcher hat was....! Daraus hätte man leicht einen super spannenden Wissenschaftskrimi machen können. Leider ist es ja so, dass ein wirklich guter Stoff durch eine mässige oder gar schlechte Schreibweise massiv an Zustimmung verliert; andererseits ein nur mässig guter Plot durch exzellente Schreibweise erheblich aufgewertet wird.

Das vorliegende Buch ist aus meiner Sicht leider der ersteren Kategorie zuzuordnen. Die Geschichte ist toll recherchiert (kein Wunder bei dem Hintergrund) und auch die Krimigeschichte kann überzeugen. Den Schreibstil dagegen habe ich als extrem langatmig und hölzern empfunden - das gilt gleichermaßen für die Dialoge. Dieses ewigen Wiederholungen langer Titel und die oft banalen Inhalte der Dialoge haben mir das Lesevergnügen doch sehr getrübt. Die Protagonisten waren für meinen Geschmack viel zu schemenhaft - dafür aber klischeebehaftet - gezeichnet; sie hatten keine Tiefe.

Das Buch konnte über weite Strecken den Spannungsbogen nicht halten, dafür gab es ein paar sehr schöne Spannungsspitzen und auch ein paar Überraschungsmomente. Dazwischen waren aber lange langatmige Passagen - ich denke eine Straffung hätte dem Buch gut getan. Manchmal ist eben weniger wirklich mehr...!

Insgesamt konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Mit viel Wohlwollen und in Anbetracht der Tatsache, dass dies der erste Ausflug des Autors in das Krimi-Genre war, habe ich mich für einen (nur bedingt verdienten) dritten Stern entschieden.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Schöne Vampir Fantasy - gelungener Auftakt mit noch etwas ungenutztem Potential

Blutrote Küsse
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Zum Inhalt gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite einen kleinen Einblick. Wer sich mehr dazu wünscht, dem empfehle ich die Lektüre der weit über 100 Vor-Rezensionen. Ich ergänze lediglich meine persönliche ...

Zum Inhalt gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite einen kleinen Einblick. Wer sich mehr dazu wünscht, dem empfehle ich die Lektüre der weit über 100 Vor-Rezensionen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Vorausschicken möchte ich, dass ich nicht gerade der Experte in Sachen Fantasy bin; allerdings habe ich doch schon ein paar Bücher aus diesem Genre gelesen (z.B. Teile der Black Bagger Reihe).

Jeanine Frost hat sich eine ganz eigene Welt erschaffen, die von vergleichbaren Büchern abweicht aber doch recht eingängig ist. Die Charaktere sind gut gezeichnet, wenngleich stellenweise noch etwas mehr Tiefe wünschenswert wäre. Nun ja, dies ist der erste Band der siebenteiligen Reihe und sicher wird sich das dann in kommenden Büchern noch vertiefen.

Sehr gut gefallen hat mir die lockere, luftig-leichte Schreibweise und die tollen Dialoge. Angereichert wurde die Handlung mit humorvollen Einschüben und einer schönen Liebesgeschichte inklusive eines Hauchs von Erotik sowie jeder Menge Action.

Für einen Auftaktroman zu einer Reihe ist das Buch sehr gelungen wenngleich ich der Meinung bin, das - wie bereits in der Überschrift gesagt - noch Potential nach oben vorhanden ist. Ein etwas grösserer Erotikanteil könnte ebenfalls nicht schaden. Darum habe ich mich für 4 Sterne entschieden. Ich werde aber die Reihe auf jeden Fall weiterlesen.....

Veröffentlicht am 05.06.2018

Ruhiger und eher beschaulicher fünfter Fall um die Psychotherapeutin Frieda Klein

Mörderischer Freitag
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Einen kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Nachdem die vorhergehenden Bände der Reihe teilweise mit hoher Spannung ...

Einen kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Nachdem die vorhergehenden Bände der Reihe teilweise mit hoher Spannung aufwarten konnten, geht es in diesem Band deutlich ruhiger - aber dennoch nicht langweilig - zu. Die Spannung schwingt eher latent im Hintergrund mit und steuert auf ein kurzes Finale zu.
Als Thriller würde ich dieses Buch nicht beschreiben; eher als Psycho-Krimi.

Der Reihenleser trifft in diesem Band in grosser Anzahl Charaktere aus den vergangenen Bänden wieder. Das hat natürlich einerseits einen schönen Erinnerungseffekt, andererseits dürfe dies für den Erstleser ein Problem darstellen.

Für meinen Geschmack hatte dieses Buch deutlich zu viele Längen. Ich hoffe, der Folgeband kann wieder an die alte Qualität anknüpfen.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Dieses Buch übt einen ungeheueren Sog aus: Der Wahnsinn lebt...!

Du bist zu schnell
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Einen winzigen Einblick in das Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite anhand der Kurzinfo verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Tja, eigentlich bin ich mir im Moment ...

Einen winzigen Einblick in das Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite anhand der Kurzinfo verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Tja, eigentlich bin ich mir im Moment nicht so recht darüber klar, was ich eigentlich sagen soll. Handlung? Na ja, verstörend, phantastisch, verwirrend, abgedreht, psychotisch eben...!

Die Protagonisten toll gezeichnet, der Schreibstil wie immer brillant.
Schöne Perspektivenwechsel zwischen den drei Hauptprotagonisten und interessante Zeitenwechsel steigern das Lesevergnügen.
Ein Buch wie ein Sommergewitter. Am Schluss bleibt leider ein gewisses Unbehagen - da hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht.

Mehr kann ich zu diesem Buch leider nicht sagen - man muss es lesen; dann wird man es lieben - oder hassen und vorzeitig beenden. Je nach dem....!

Veröffentlicht am 05.06.2018

Typisch Laymon - Blut, Gewalt und Sex

Der Killer
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Einen kleinen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Dieses Buch bietet alles was sich der Laymon-Fan von seinen Werken wünscht: ...

Einen kleinen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Dieses Buch bietet alles was sich der Laymon-Fan von seinen Werken wünscht: Blut, Sex, brutale Morde plus ein wenig Fantasy. Natürlich polarisiert der Autor wie immer - manche lieben ihn; manche verabscheuen ihn. Wer eine realistische Handlung und eine ernsthafte Story erwartet wird wohl sehr enttäuscht.

Dafür erwartet den Leser hier eine Geschichte, die völlig abgedreht wirkt. Da wird reihenweise gemeuchelt - und zwar auf eine Art, die zartbesaitet abschrecken wird. Wer sich aber darauf einlässt, erhält eine sehr unterhaltsame Lektüre für ein paar schöne Leseabende.

Das Buch hat mit gut gefallen, kann aber nicht an die Spitzenromane des Autors heranreichen.