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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2021

Spannender, zuweilen brutaler Thriller vor wilder Naturkulisse

Todesströmung
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Einen kleinen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:

In der wilden, krassen Naturkulisse der schottischen Hebriden spielt dieser Thriller. Der ...

Einen kleinen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:

In der wilden, krassen Naturkulisse der schottischen Hebriden spielt dieser Thriller. Der Spannungsbogen ist nicht durchgängig, dafür aber in den Spannungsspitzen sehr hoch mit teils recht brutalen Ausprägungen. Dazwischen gibt es aber auch deutliche Längen, die mit schönen Einblicken in die Natur gefüllt wurden.

Die Figuren sind gut und mit Tiefe gezeichnet - allerdings konnte ich mich mit keiner der Figuren so wirklich identifizieren.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildhaft, sodass der Leser förmlich in die Landschaft und das Geschehen hinein gezogen wird.

Der Plot hebt sich sehr wohltuend von dem üblichen Thriller- Einerlei ab und bietet dem Leser mal ein ganz Neues Leseerlebnis. Davon darf es gerne mehr geben...!

Veröffentlicht am 01.03.2021

Krass-komischer Krimi mit schrägen Figuren vor wildromantischer Kulisse

Schottensterben
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Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Meine persönliche Meinung:

Ein Auftragskiller im Ruhestand, ein barfußlaufender Einsiedler und ein Hochlandrind ...

Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Meine persönliche Meinung:

Ein Auftragskiller im Ruhestand, ein barfußlaufender Einsiedler und ein Hochlandrind mit Gefühlen - die wildromantische Insel Gigha ist bevölkert mit jeder Menge echt schräger Figuren. Dazu kommt natürlich noch "Hin Lizzy, das weibliche Hochlandring das den Menschen so einiges abguckt und sich in den Leben einmischt.

Daraus bastelt der Autor einen schwarzhumorigen Krimispass, der seinesgleichen sucht und sich damit so wunderbar wohltuend von dem üblichen Krimi-Einheitsbrei abhebt. Die Spannung ist nicht gerade überbordend, aber dafür unterhält das Inselvölkchen hervorragend in dem Versuch eine Leiche (aus den verschiedensten Gründen) verschwinden zu lassen. Dargeboten wird das in einer locker-leichten Schreibweise die wunderbar flüssig zu lesen ist.

Gerne mehr von dieser Art.....!

Veröffentlicht am 28.02.2021

Schwache Liebesschnulze im "Wilden Westen" - Niveau wie ein Groschenheftchen

Die Tochter des Goldsuchers
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Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Eigentlich liebe ich die Romane dieser Autorin - das vorliegende Buch kann sich aber nicht in ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Eigentlich liebe ich die Romane dieser Autorin - das vorliegende Buch kann sich aber nicht in die tollen Werke der Autorin einreihen.

Die Handlung ist angelehnt an den Roman "Geheimrezept zum Glücklichen". Dort versucht sich die Protagonistin als Schriftstellerin und schreibt ein Buch: Nämlich dieses Buch hier. Insofern ein toller Ansatz - aber leider hat sich die Autorin wohl die Protagonistin zum Vorbild genommen, deren Erstlingswerk das darstellen soll. Man merkt dem Buch das fehlende Können an -- leider!

Die Figuren sind flach und ohne Konturen, dafür voller Klischees. Das Geschehen hebt sich in keiner Weise vom üblichen Hin-undHer zwischen den "Liebenden" ab und die Ausgestaltung der Handlung mit Revolverhelden und Indianern erinnert an ein Kinderbuch. Davon kann nur das Liebesgeplänkel und die paar schönen erotischen Passagen ablenken.

Nur die gewohnt flüssige Schreibweise mit ein paar gefühlvollen Stellen haben dem Buch die Einstufung als "Flop" erspart. Trotzdem kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass die Autorin zu diesem Werk kaum etwas beigesteuert hat - wenn überhaupt----!

Veröffentlicht am 27.02.2021

Liebe, Lust und Leidenschaft plus ein Hauch Spannung - schöne Unterhaltung

Wie Sommerregen in der Wüste
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Einen kurzen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:

Offensichtlich ist das Buch der zweite Teil einer kleinen Reihe - es folgt dem Buch "Geheimrezept ...

Einen kurzen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:

Offensichtlich ist das Buch der zweite Teil einer kleinen Reihe - es folgt dem Buch "Geheimrezept zum Glücklichsein" inhaltlich und auch die dortigen Protagonisten tauchen im vorliegenden Band in Nebenrollen wieder auf. Dies nur der Vollständigkeit halber, man kann das Buch problemlos auch als "stand-alone" lesen.

Ansonsten folgt die Handlung dem üblichen Schema solcher Romane dieser Autorin: Viel Hin-und Her bevor die Protagonisten zueinander finden.Diesmal hat sie sogar noch einen Hauch Spannung beigefügt und das Leseerlebnis damit abgerundet. Eine kleine Portion Erotik schadet ebenfalls nicht.

Dargeboten wird dies alles in der bekannt schönen und leichten Schreibweise der Autorin. Sie versteht es meisterhaft durch ihre Schilderungen die Gefühle des Lesers anzusprechen.

Veröffentlicht am 26.02.2021

Nettes Liebesgeplänkel mit Herzschmerz und Romantik - seichte Unterhaltung

Geheimrezept zum Glücklichsein
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Meine persönliche Meinung:

Das Buch bietet genau das, was sich der Leser von einem Liebesroman dieser Autorin erwartet - ich habe es in der Überschrift zusammengefasst. Viel mehr gibt es dazu nicht zu ...

Meine persönliche Meinung:

Das Buch bietet genau das, was sich der Leser von einem Liebesroman dieser Autorin erwartet - ich habe es in der Überschrift zusammengefasst. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Nur soviel: Das übliche Hin- und Her ist diesmal fast ausschließlich das Thema des Romans, kaum ein wenig mehr interessante Hintergründe. Die Figuren sind - wie üblich - gut, aber eben nicht ohne Klischee gezeichnet. Wie immer kann die Autorin die Gefühle beim Leser ansprechen. Die sonst so gekonnt eingesetzte erotische Komponente fehlt allerdings diesmal fast vollständig.

Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und leicht lesbar. Ein - auch für die Verhältnisse dieser Autorin - absolut durchschnittliches Buch.