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Veröffentlicht am 22.02.2020

Romantik pur - zuckersüß zum dahinschmelzen....!

Frühlingsträume
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Einen ersten - winzigen - Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Wer die Autorin kennt, dem ist klar was ihn hier ...

Einen ersten - winzigen - Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Wer die Autorin kennt, dem ist klar was ihn hier erwartet: Ich habe es in der Überschrift schon gesagt. Der Aufbau des sogenannten "Jahreszeitenzyklus" entspricht dem der Trilogien dieser Schriftstellerin, nur dass diesmal vier Protagonisten "unter die Haube" gebracht werden müssen. Das vorliegende Buch erledigt dies in gekonnter Manier für die erste der vier Freundinnen.

Natürlich geht das auch diesmal nicht ab, ohne dass Probleme auftauchen und das erblühende Glück bedrohen. Wie immer gelingt es der Autorin dies alles in locker, leichter und zuweilen sinnlicher Sprache an den Leser zu bringen. Manchmal nähert sich das Geschehen bedenklich dem "Kitsch" - ohne diese Grenze jemals wirklich zu überschreiten. Ein paar erotisch angehauchte Passagen geben ein wenig mehr Würze - ohne auch hier zu dick aufzutragen.

Ein typischer "Nora Roberts",. der das Herz flattern lässt und dem Leser (der sich drauf einlassen mag) ein paar romantische Lesestunden bereitet.

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Veröffentlicht am 18.02.2020

Großartiger, fesselnder, spannender Thriller - die Reihe lebt----!

Zorn - Tod um Tod
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Einen ersten Eindruck von der Handlung kann sich der interessierte Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Es ist erstaunlich, dass nach nunmehr schon ...

Einen ersten Eindruck von der Handlung kann sich der interessierte Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Es ist erstaunlich, dass nach nunmehr schon acht Vorgängerbänden diese Reihe noch so garnichts von ihrem Reiz verloren hat. Das kann ich nicht genug hervorheben! Insofern kann ich nur anraten, die Reihe von Beginn anzurufen lesen - jeder Band ist die Lesezeit allemal wert!

Natürlich hat das auch damit zu tun, dass dem treuen Reihenleser die wichtigsten Figuren inzwischen an´s Herz gewachsen sind. Dazu trägt entscheidend bei, dass diese nicht statisch dahinvegetieren, sondern von Buch zu Buch vorsichtig weiter entwickelt werden. Sie sind darüber hinaus mit viel Liebe und Tiefe gezeichnet.

Auch in diesem Buch hat sich der Autor einen Plot einfallen lassen, der unverbraucht wirkt. Der Spannungsbogen ist zwar nicht durchgängig, strotzt aber von gekonnt gesetzten Spannungsspitzen.Dazu kommt eine sehr abwechslungsreiche Schreibweise, die das Geschehen auf verschiedenen Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven zeigt. Das führt zu einem sehr guten Leseerlebnis.

Hoffentlich muss ich nicht allzugange auf den nächsten Band warten.....!

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Veröffentlicht am 17.02.2020

Thriller mit gedämpfter Spannung - der Zenit der Reihe ist überschritten

Opfertier
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Einen ersten Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

In der Überschrift habe ich es ja schon angedeutet: Nach nunmehr sieben Vorgängerbänden lassen ...

Einen ersten Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

In der Überschrift habe ich es ja schon angedeutet: Nach nunmehr sieben Vorgängerbänden lassen sich Ermüdungserscheinungen nicht mehr übersehen.

Das "Strickmuster" der Geschichte ähnelt doch sehr vorausgegangenen Büchern mit ziemlich langen Passagen ermüdender Ermittlungsarbeit oder dem Befassen mit persönlichen Belangen der Protagonisten. Wie meistens gerät auch diesmal die Hauptfigur in die Nähe des Todes - aber natürlich kann nicht sein, was nicht sein darf....!

Die Spannung ist nicht sonderlich hoch, abgesehen von ein paar Spannungsspitzen. Keineswegs gibt es einen durchgängigen Spannungsbogen. Was den Reihenleser noch "bei der Stange" hält, ist die behutsame Weiterentwicklung der Hauptfiguren.

Das Buch kann einigermaßen unterhalten, aber auch nicht mehr. Es hebt sich leider nicht aus der Masse der Bücher dieses Genres heraus.

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Veröffentlicht am 15.02.2020

Das sechste Buch der Waringham-Saga ist erneut ein Meisterwerk

Teufelskrone
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Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Es ist bemerkenswert, das nach immerhin fünf Vorgängerbänden ...

Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Es ist bemerkenswert, das nach immerhin fünf Vorgängerbänden die Reihe noch nichts - aber gar nichts - von ihrem Reiz verloren hat. Im Gegenteil: Von Buch zu Buch steigert sich der Wunsch des Lesers möglichst bald einen weiteren Band in Händen zu halten.

Das liegt meiner Meinung nach hauptsächlich dran, dass es der Autorin immer aufs Neue gelingt historische Fakten auf unnachahmliche Art und Weise mit einer spannenden und sehr unterhaltsamen fiktiven Geschichte zu verbinden. Es gelingt ihr ausserdem, das Leben und Wirken der handelnden Personen so anschaulich darzustellen, dass der Leser regelrecht in die Geschichte hineingezogen wird.

Ich habe in einigen Rezensionen Kritik darüber gelesen, dass die Autorin sich einer zu "modernen" Schreibweise bedient. Diese Kritik kann ich nicht nachvollziehen, vielmehr empfinde ich das als gut und dem Lesegenuss unbedingt zuträglich - schließlich leben und lesen wir heute. Ich empfinde es im Gegenteil als geradezu peinlich, wie manche Autoren des Genres versuchen durch bewusst einfache, manchmal fast kindliche, einfältige Sprachgestaltung mittelalterliches Flair vorgaukeln zu wollen.

Das Buch hat mich jedenfalls wieder in vollem Umfang überzeugt und mir einige Tage wunderbaren Lesegenusses verschafft. Mehr davon.......!

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Veröffentlicht am 11.02.2020

Etwas seichte Liebelei vor schöner historischer Kulisse - trotzdem gute Unterhaltung

Die Kathedrale des Lichts
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Einen kurzen Blick auf das Geschehen kann der interessierte Leser hier auf der Buchseite werfen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Zeitlich gesehen umfasst das Buch eine große Zeitspanne ...

Einen kurzen Blick auf das Geschehen kann der interessierte Leser hier auf der Buchseite werfen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Zeitlich gesehen umfasst das Buch eine große Zeitspanne - nämlich das 3. Jahrhundert bis zum 13. Jahrhundert. Im dritten Jahrhundert spielen aber nur wenige Kapitel und bilden damit eine gekonnte Basis für Ereignisse in späterer Zeit.

Der wesentliche Teil des Geschehens befasst sich mit dem Bau des Magdeburger Doms. Eingebettet in die Schilderung der Baufortschritte wurde eine schöne, aber etwas seichte Liebesgeschichte. Gelegentlich habe ich ein paar deutliche Längen bemerkt, insbesondere hat sich der Autor gelegentlich etwas zu sehr in Baudetails verlaufen.

Das Buch kann gut unterhalten und punktet mit diversen, gekonnt gesetzten Spannungsspitzen. Die Figuren sind recht gut gezeichnet, wenngleich nicht immer ohne Klischees zu bedienen. Historische Persönlichkeiten sind gut eingepasst und geben dem Buch seinen historischen Rahmen.

Vorbildlich: Das vorangestellte Personenverzeichnis mit Erläuterung der "historischen" Persönlichkeiten zur Unterscheidung der fiktiven Figuren und das Glossar am Schluss.

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