Hans Dakosta
Was man nicht sieht, ist doch daIch finde diesen historischen Roman, der in der Nachkriegszeit spielt, zutiefst berührend. Die tragische Geschichte von Hans Dakosta macht die Leser betroffen und oft fassungslos.
In den fünfziger Jahren ...
Ich finde diesen historischen Roman, der in der Nachkriegszeit spielt, zutiefst berührend. Die tragische Geschichte von Hans Dakosta macht die Leser betroffen und oft fassungslos.
In den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts spukte noch sehr viel reaktionäres, rassistisches Gedankengut in den Köpfen zahlreicher Menschen.
Das bekommen fast täglich auch der zehnjährige Hans und seine Familie zu spüren. Für den Jungen beginnt eine jahrelange Odyssee, bevor die Verhältnisse endlich besser werden.
Zum Glück gibt es trotzdem noch bei einigen Leuten eine verloren geglaubte Menschlichkeit. Das ist ein kleiner Hoffnungsschimmer in harten Zeiten.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, sodass ich es innerhalb kürzester Zeit gelesen habe.