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Venatrix

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.08.2020

Besser als der Vorgänger

Giftglobuli
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Elvira Hausmann, nunmehrige Sommerauer, ehemalige Journalistin aus Wien, lebt nach ihrem kriminalistischen Abenteuer („Rachemond“), seit einigen Jahren zufrieden mit ihrer Familie in Kärnten.

Elvira ...

Elvira Hausmann, nunmehrige Sommerauer, ehemalige Journalistin aus Wien, lebt nach ihrem kriminalistischen Abenteuer („Rachemond“), seit einigen Jahren zufrieden mit ihrer Familie in Kärnten.

Elvira besucht nach längerer Zeit eine Freundin in Wien, bei der sie auch übernachten kann. Just in dem Haus wird die Chemieprofessorin Mara Ulcanova tot aufgefunden und Elvira trifft wieder auf den Manfred Zapletal, den Ermittler von damals. Schnell stellt sich heraus, dass die Chemikerin an einer Überdosis Tollkirsche gestorben ist, die augenscheinlich mittels homöopathischen Globuli verabreicht worden ist.

Doch wie kann das sein? Die Professorin ist überall als militante Gegnerin der Homöopathie bekannt.

Elvira lässt alle guten Vorsätze, sich nie mehr in Kriminalfälle einzumischen, fahren und beginnt zu recherchieren. Ehe sie sich versieht, gerät sie in den Kampf zwischen Schulmedizin und Homöopathie.

Meine Meinung:

Im Vergleich zu seinem Krimidebüt „Rachemond“ hat sich der Schreibstil des Autors Wolfgang Jezek deutlich verbessert. Der Leser muss nach wie vor zahlreiche Wiederholungen über sich ergehen lassen. Elvira wird mehrfach als „in die Breite gegangen“ und „Tee trinkend“ beschrieben. Gibt es über die Journalistin nichts Griffigeres oder Netteres zu erfahren? Dass gleich mehrere Personen die Wirkungsweise der Homöopathie zu erklären versuchen, kann man als Überzeugungsarbeit an Zweiflern gelten lassen.

Meine Einschätzung von Elvira drückt Franz, ihr Ehemann, recht gut aus:
„Manchmal kommst du mir vor wie ein kleines Mädchen, das auf dem Jahrmarkt überall dorthin läuft, wo’s etwas Interessantes zu entdecken gibt. So wie jetzt dieser Mordfall. Ach, was soll ich machen mit dir ...“

Ja, was soll ich von Elvira halten? Da habe ich es mit Manfred Zapletal einfacher: Er ist desillusioniert, schläft zu wenig und trinkt zu viel. Wieder flicht Wolfgang Jezek eine erotische Komponente ein. Diesmal zwischen Elvira und Manfred doch es bleibt beim einseitigen Wollen des Polizisten, obwohl Elvira einen Bruchteil eines Momentes nicht abgeneigt erscheint.

Die Auflösung des Falles, der mit einer Überraschung aufwartet, ist nicht ganz stringent. Wieder braucht es einige Zufälle, bis der Groschen fällt.

Gut gefallen hat mir der Prolog mit der Gerichtsverhandlung gegen den Erfinder der Homöopathie Samuel Hahnemann, der deutlich zeigt, dass dessen Thesen rund um seine alternative Heilmethode (zu Aderlass und Einläufen) schon vor 200 Jahren sehr umstritten war, weil Ärzte und Apotheker um ihre Einkünfte bangten.

Fazit:

Deutlich besser als sein Vorgänger, aber noch immer nicht ganz überzeugend. Gerne gebe ich diesmal gute 3 Sterne.

Veröffentlicht am 30.08.2020

Hat mich nicht überzeugt

Lass Gott aus dem Spiel
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Dieser Thriller, mein erster aus der bislang dreitieligen um Journalisten Mitch Berger.

Berger soll gemeinsam mit Reporterkollegen Enis eine Reportage über das Bahnhofsviertel in Frankfurt schreiben. ...

Dieser Thriller, mein erster aus der bislang dreitieligen um Journalisten Mitch Berger.

Berger soll gemeinsam mit Reporterkollegen Enis eine Reportage über das Bahnhofsviertel in Frankfurt schreiben. Dieses Viertel ist, wie fast jedes Bahnhofsviertel, ein Potpourri von unterschiedlichen Menschen und ihren Schicksalen. Es geht um Drogenhandel, offene und versteckte Prostitution, Gier, Immobilienspekulation und Bandenkriege.

Meine Meinung:

Obwohl zahlreiche zwielichtige Gestalten das Buch bevölkern, ist es in meinen Augen kein echter Thriller. Das Auftreten von rivalisierenden Gruppen amerikanischer Geheimdienste in Deutschland, die ihre persönlichen Rachegelüste befriedigen wollen, bedeutet keine Hochspannung. Das meiste ist ziemlich vorhersehbar. Der Autor nimmt Anleihe an echten Ereignissen, um so eine Art Wirklichkeit entstehen zu lassen.

Die Charaktere sind ein wenig klischeehaft. So treten neben einem ehemaligen, korrupten Polizisten, ein Auftragskiller aus dem früheren Jugoslawien, mehrere gescheiterte und enttäuschte Existenzen, Elitesoldaten, die mit Muslimen noch ein Hühnchen zu rupfen haben sowie eine Investorengruppe, die eine bestimme Liegenschaft im Viertel haben möchte, koste es, was es wolle, auf. Daraus hätte ein spannender Thriller werden können. Ist es aber nicht, denn vor allem der Hauptdarsteller Mitch Berger verhält sich wie ein Anfänger. Den investigativen Journalisten kann ich ihm nicht abnehmen. Er stolpert vielmehr von einer dümmlichen Aktion in die nächste. Dass er sich in die toughe Hauptkommissarin Canan Aydin verliebt, passt nicht ganz in den „harten“ Thriller.

Der Schreibstil wirkt stellenweise wie ein Schulaufsatz. So reihen sich Wortwiederholungen aneinander. Auf S. 67 „steuert“ man gleich zweimal hintereinander auf etwas zu. Doch das dreimalige „ich hoffe“ innerhalb eines Absatzes (S. 154) toppt das „Steuern“. Und so finden sich einige Wiederholungen. Natürlich vermutet man in einem rasanten Thriller keine Weltliteratur, aber ein bisschen mehr sprachliche Vielfalt, hätte dem Buch gutgetan.

Fazit:

Dieser dritte Fall für Mitch Berger hat mich nicht so überzeugt, dass ich die anderen Bände lesen möchte. Leider nur drei Sterne.

Veröffentlicht am 30.08.2020

Die Chronik eines Volkes

Die Ungarn
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Dieses Buch ist bereits 1989, also kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhanges erschienen. Da Geschichte und die dazu gehörige Forschung ein dynamischer (wenn auch oft langsamer) Prozess ist, hat Paul Lendvai ...

Dieses Buch ist bereits 1989, also kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhanges erschienen. Da Geschichte und die dazu gehörige Forschung ein dynamischer (wenn auch oft langsamer) Prozess ist, hat Paul Lendvai sein Buch überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.

Das Buch ist knapp 600 Seiten stark und bietet einen detailreichen und umfassenden Überblick Ungarns von seiner Entstehung bis heute. Paul Lendvai, 1929 in Budapest geboren, 1944 wegen seiner jüdischen Herkunft ins KZ verschleppt ist, flüchtet während des Ungarn-Aufstandes 1956 nach Österreich, wo er nach wie vor lebt.

Er beleuchtet Ungarns ethnisches Spannungsfeld aus mehreren Blickwinkeln. Ungarn ist in seiner mehr als 1.000 Jahre alten Geschichte immer wieder Schauplatz von Kriegen und Krisen.

Der Autor spannt den Bogen vom 9. Jahrhundert bis heute. Während die Anfänge detailreich geschildert werden, erscheinen die kommunistischen Nachkriegsjahre eher knapp erzählt.

Die letzten beiden Kapitel beschäftigen sich mit dem Ungarn seit 1989. Wie konnte es passieren, dass das Land in das rechte Eck der Demokratie bedrohenden Regierungen abrutscht?

Meine Meinung:

Die 35 Kapitel umreißen die lange Geschichte Ungarns, das auch immer wieder ein Spielball der Mächtigen der jeweiligen Zeit war, in anschaulicher Weise. Ungarn stellt mit seiner schwierig zu lernenden Sprache eine Besonderheit dar, sodass während der Zugehörigkeit Ungarns zum Habsburgerreich LATEIN statt deutsch, Amtssprache war.

Paul Lendvais Schreibstil ist sehr detailreich, verliert sich aber nie in Wiederholungen oder Nichtigkeiten aus.

Paul Lendvai ist renommierter Journalist, Osteuropa-Experte und Autor der preisgekrönten Biografie von Viktor Orbán. Erst kürzlich habe ich die und das Buch „Verspielt Welt“ gelesen.

Fazit:

Dieser aktualisierten und erweiterten Neuauflage mit umfangreichem Bildmaterial muss ich unbedingt 5 Sterne geben.

Veröffentlicht am 30.08.2020

Hat mich nicht überzeugt

Digitalisierung
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Klappentext:

Digitalisierung ist Staatsaufgabe höchster Priorität. Das Feld ist bereits gut vorbereitet. Dennoch regen sich Kritik und zum Teil auch Widerstand gegen einen weiteren, intensivierten Ausbau ...

Klappentext:

Digitalisierung ist Staatsaufgabe höchster Priorität. Das Feld ist bereits gut vorbereitet. Dennoch regen sich Kritik und zum Teil auch Widerstand gegen einen weiteren, intensivierten Ausbau der Digitaltechnologie: Die Möglichkeit einer digitalen Totalüberwachung wird ebenso vorstellbar, wie der Verlust von immens vielen Arbeitsplätzen, von Privatheit, persönlicher Freiheit und demokratischer Teilhabe, psychischer und physischer Unversehrtheit.
Der Band stellt sich dem Thema der Digitalisierung in unterschiedlichen Facetten und Bereichen: Telematik und Digitalisierung der Psychotherapie, Digitalisierung der Arbeitswelt, des Gesundheitswesens, der Schule und des Bildungswesens, Digitalisierung der militärischen Einsätze, Überwachung und soziale Kontrolle und die Perspektiven des Widerstands dagegen.
Mit (u.a.) Jürgen Hardt, Detlef Hartmann, Christoph Marischka, Werner Meixner, Bijan Moini, Bernd Nielsen, Werner Rügemer, Jorinde Schulz, Werner Seppmann, Friedrich Voßkühler

Meine Meinung:

Mit dieser Sammlung an Vorträgen, Essays und Streitschriften tue ich mir ein wenig schwer.

In acht Kapitel wird das für und wider, also eher das wider, gegen die Digitalisierung zum Thema gemacht. Diese Kapitel sind wie folgt zusammengefasst:

Mit Zuckerbrot und Peitsche. Der Diskurs der Digitalisierung
Kritik im digitalen Zeitalter
Rückkehr zur Vernunft in Zeiten der totalen Digitalisierung
Widerstand
Arbeit
Digitalisierung und Psychotherapie
Subjektivitäten
Schule, Krieg und eine Alternative

Einigen Aussagen kann ich zustimmen, anderen nicht. Dass die digitale Schule Bildungsungleichheit ausgleichen kann, bezweifle ich stark. Denn die Unterschiede beim Einkommen der Eltern hat man während des Lockdowns deutlich gesehen. Familien, in denen jedes Kind über ein eigenes Zimmer und einen eigenen Computer, Tablet etc. Verfügt, konnten dem Homeschooling deutlich besser folgen und schnitten besser ab, als jene, die zu viert oder fünft in einer 70m² Wohnung leben und sich einen altersschwachen PC teilen müssen. Besonders dann, wenn (vorzugsweise) der Vater und (fallweise) die Mutter Homeoffice verordnet bekommen hatten.

Digitalisierung ist großteils nur das „Trägermedium“ wie Druckerpresse und Papier, die in der Geschichte das Pergament und die schreibenden Mönche abgelöst haben. Leider kann sich niemand an den Aufschrei wegen des „Teufelszeugs“ erinnern. Die Berichte darüber sind genauso zwiegespalten wie die derzeitige Diskussion zur Digitalisierung.

Die Angst vor der totalen Überwachung und diese selbst, sind ja auch nicht ganz neu. Man denke an das Spitzelwesen der Vergangenheit, egal ob im Osten oder Westen. OK, dieser Berufszweig ist beinahe ausgestorben. Ohne Digitalisierung fänden manche Staatschefs/Diktatoren andere Methoden, ihre Interessen durchzusetzen.

Bedenklich ist u. a., dass viele Menschen freiwillig allzu freigiebig mit ihren Daten umgehen, dass sich Verbrechen zunehmend ins Internet verlagert und dass manche Staaten die Meinungsbildung ihre Bürger durch Algorithmen beeinflussen (lassen).

Die Angst, seinen Arbeitsplatz zu verlieren kann nicht ausschließlich der Digitalisierung zum Vorwurf gemacht werden. Da muss wohl die Gier der Konzerne nach Gewinnmaximierung, genauer betrachtet werden.

Was mir in diesem Buch fehlt, sind praktische Ansätze, wie man der überbordenden Digitalisierung entkommt. Aber, das wäre wohl ein anderes Thema.

Fazit:

Ein schwieriges Thema, mit dem wir uns wohl oder übel weiter beschäftigen müssen. Ganz hat mich diese Sammlung an Meinungen nicht überzeugt, daher nur 3 Sterne.

Veröffentlicht am 29.08.2020

Ein vielschichtiger Krimi

Commissario Pavarotti probt die Liebe
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Dieser Krimi ist der 5. Band rund um den italiensichen Commissario Luciano Pavarotti, der mit seinem berühmten Namensvetter inzwischen nicht einmal die Gewichtsklasse mehr teilt. Pavarotti glaubt, an Magenkrebs ...

Dieser Krimi ist der 5. Band rund um den italiensichen Commissario Luciano Pavarotti, der mit seinem berühmten Namensvetter inzwischen nicht einmal die Gewichtsklasse mehr teilt. Pavarotti glaubt, an Magenkrebs zu leiden und will noch schnell alles ins Reine bringen.

Da ist vor allem seine Beziehung zu Elisabeth „Lissie“ von Spiegel, der er bei einer gemeinsamen Verbrecherjagd irrtümlich in den Kopf geschossen hat. Lissie hat nach wie vor Erinnerungslücken, die Pavarotti mächtige Schuldgefühle bescheren. Jedenfalls begeben sich beide auf eine Reise in die Vergangenheit und suchen nach dem Verbleib von Lissies Vater Arno, der 30 Jahre zuvor spurlos verschwunden ist.

Auf ihren Recherchen in Deutschland und Südtirol stechen sie in ein Wespennest, das mehrere Anschläge auf ihre Leben zu Folge hat. Außerdem sterben einige Menschen, die möglicherweise den einen oder anderen Hinweis auf die Ereignisse von damals geben hätte können.
Doch nicht nur Pavarotti und Lissie geraten in Gefahr, sondern auch Lucianos Kollege Emenegger. Allerdings droht ihm nicht das Ungemach nicht in Form einer fehlgeleiteten Kugel, sondern von seiner eigenen Vergangenheit, die ihn einholt.

Meine Meinung:

Autorin Elisabeth Florin ist wieder ein fesselnder Krimi, der im schönen Südtirol spielt, gelungen. Südtirol blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Einst Teil von Österreich-Ungarn wird das Gebiet nach dem Ersten Weltkrieg von den Siegermächten Italien zugesprochen, obwohl die Mehrheit der Menschen ausschließlich deutsch spricht. Die Zwangsmaßnahmen zur Italienisierung der Südtiroler (inklusive lange Haftstrafen für das Verwenden der deutschen Sprache) bringen schon früh unterschiedliche Gruppen dazu, bewaffneten Widerstand gegen den Staat zu leisten - die einen im Verborgenen, die anderen ganz offen. Während der Zeit des Faschismus unter Diktatur Mussolini plant Hitler die Umsiedlung der deutschsprachigen Südtiroler nach Deutschland. Viele Optanten gehen und kehren nach 1945 enttäuscht wieder zurück. Der Widerstand gegen den italienischen Staat, der die Autonomiebestrebungen mit strengen Strafen belegt, gipfelt in den 1960er Jahren in zahlreichen Bombenanschlägen. Zwanzig Jahre später wiederholt sich die Geschichte, doch sind es diesmal andere, die im Hintergrund die Fäden ziehen.

Genau diesen geschichtlichen Hintergrund sucht sich Elisabeth Florin für ihre Krimi-Reihe aus. Immer wieder gibt es den einen oder anderen Rückblick, der uns diese Ereignisse näherbringen. Dazu gibt es im Anhang weiterführende Erklärungen. Mir gefällt es, wenn die Leser so ganz unterschwellig Geschichtsunterricht erhalten, weil die Ereignisse in die Handlung eingewoben sind. Der Autorin gelingt dieses Kunstwerk sehr gut. Was Fakt und was Fiktion ist, wird im Nachwort erklärt.

Der Krimi selbst fordert einige Konzentration und lässt die Leser immer wieder innehalten. Wer nicht ganz so beschlagen in der Geschichte Südtirols ist, wird vielleicht das eine oder andere nachschlagen müssen. Besonders die genannten Geheimdienste mit ihren Akronymen sind nicht jedermanns/jederfraus Sachgebiet.

Die Charaktere sind vielschichtig angelegt und haben ihre Ecken und Kanten. Besonders Emenegger hat sich im Laufe der Zeit ordentlich weiterentwickelt. Seine Vergangenheit als Mitglied einer Motorradgang kann er für seine Ermittlungen und den großen Showdown nutzen, allerdings wird das von seinem Vorgesetzten nicht wirklich goutiert. Herrlich ist die Beschreibung von Spock, Lissies Hund, der in einer alten Beiwagenmaschine Platz nimmt - ausgestattet mit einer Hundebrille. Dieses Bild ist schwer aus dem Kopf zu bekommen.

Wer mehr über Pavarotti und Lissie von Spiegel lesen möchte, sollte beim ersten Band ("Commissario Pavarotti trifft keinen Ton") beginnen. Die Spannung wächst mit jedem Buch.

Fazit:

Ein vielschichtiger Krimi, der Bezüge zur Vergangenheit, ohne die die Gegenwart nicht erklärbar ist, herstellt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und hoffe auf ein Wiedersehen mit Pavarotti, Emenegger & Co.