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Venatrix

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.10.2019

Ein gelungener Auftakt einer Krimi-Reihe

Abstauber
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Dresden im Jahre 2012. Die Fußball-EM in Polen/Ukraine steht kurz bevor. Die deutsche Nationalmannschaft hat noch ein Vorbereitungsspiel im Dynamo-Dresden-Station zu bestreiten. Alle Welt liegt im Fußballfieber. ...

Dresden im Jahre 2012. Die Fußball-EM in Polen/Ukraine steht kurz bevor. Die deutsche Nationalmannschaft hat noch ein Vorbereitungsspiel im Dynamo-Dresden-Station zu bestreiten. Alle Welt liegt im Fußballfieber. Alle Welt? Nein, KHK Falk Tauner geht die Hysterie um die 22 Mann, die einem Ball nachjagen, ziemlich auf den Wecker.

Wenige Tage vor dem Spiel wird auf das Auto, in dem der Trainer Klaus Ehlig und sein Assistent Holger Jansen sitzen, geschossen. Jansen stirbt und Ehlig wird verletzt. Ausgerechnet Falk Tauner muss hier ermitteln. Die Liste der potentiellen Täter ist lang: Gegnerische Fans, ein ausgebooteter Spieler oder neidische Trainer-Kollegen könnten einen Grund gehabt haben, Ehlig zu ermorden. Doch warum ist dann Jansen tot?

Zur Verstärkung des Teams erhält Tauner einen jungen Schnösel namens Thorsten Bärlach aus dem LKA. Während Tauner und seine Mitarbeiter jedem noch so kleinen Hinweis nachgehen, wird die Tatwaffe gefunden. Darauf befinden sich die Fingerabdrücke - welch eine Überraschung! - des DFB-Präsidenten. Hat der auf Ehlig oder doch auf Jansen geschossen? Und warum?
Die weiteren Ermittlungen ziehen Kreise bis nach Hamburg und eröffnen ein völlig anderes Bild von Ehlig und Jansen. Doch jedes Mal, wenn Tauner glaubt, ein wenig weitergekommen zu sein, weiß sein kriminelles Gegenüber schon über den Ermittlungsstand Bescheid. Gibt es einen Maulwurf in der Dienststelle in Dresden?

Meine Meinung:

Dies ist der erste Krimi mit KHK Falk Tauner. Tauner ist vom Leben enttäuscht, seine Frau will ihn verlassen und die ewige Jagd nach Verbrechern, haben ihn zu einem mieselsüchtigen Menschen werden lassen. Zudem hat ihn vor einiger Zeit ein Gehirntumor außer Gefecht gesetzt.

Dass ausgerechnet er, ein Fußballhasser, sich mit dem Mord im Fußballmilieu befassen muss, empfindet Tauner als groben Affront. Seine übliche Menschenkenntnis lässt ihn diesmal ein wenig im Stich. Die Kollegen der Stammmannnschaft wie Martin oder Pia wissen mit ihm umzugehen, dennoch stellt dieses Verbrechen alle vor eine schwierige Aufgaben. Durch das Fußballgroßereignis stehen Tauner & Co. im Rampenlicht der Presse, was keinem so richtig behagt. Wie in letzter Zeit häufig, gibt es eine Staatsanwältin, die gerne die Karriereleiter hinaufsteigen möchte und einen Polizeichef, der ebenfalls auf höhere Weihen aus ist. Die beiden sorgen (natürlich) für Unmut beim Ermittlerteam, die ihr Ding nach ihren Regeln durchziehen möchten.

Wer hier kriminelle Machenschaften rund um den Fußball wie manipulierte Wetten oder gekaufte Spiele erwartet, wird enttäuscht werden. Der Fußball ist irgendwie nur Kulisse.

Der lange Weg des Ermittlerteams auf der Suche nach dem Täter ist spannend erzählt. Zahlreiche Sackgassen und Umwege führen dann zu einer unerwarteten Auflösung.

Fazit:

Mit Falk Tauner hat Autor Frank Goldammer einen Ermittler erschaffen, der stur seinen Weg geht. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

Veröffentlicht am 30.10.2019

Perspektivenwechsel

Kartieren um 1800
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Um 1800 hat sich der Blick auf Landkarten gewaltig geändert. Schuld daran sind u.a. die neuen militärischen Anforderungen. Es ist die Zeit der Napoleonischen Kriege und Erfolge lassen sich nur mit genauen ...

Um 1800 hat sich der Blick auf Landkarten gewaltig geändert. Schuld daran sind u.a. die neuen militärischen Anforderungen. Es ist die Zeit der Napoleonischen Kriege und Erfolge lassen sich nur mit genauen Karten erzielen. Dies hat Napoleon zwar nicht als erster erkannt, aber mit der ihm eigenen Eloquenz durchgesetzt.

Diente eine Karte zuvor nur der groben Orientierung und enthielt oft Zeitangaben, die den Reisenden von einem Ort zum anderen führten (3 Stunden zu Pferd, 2 Tagesmärsche etc.), so wird die unterschiedliche Topografie nun genau erfasst und maßstabsgerecht dargestellt.

Sechs Aufsätze widmen sich in diesem Buch aus unterschiedlichen Perspektiven den Landkarten:

Zur Kartenprojektion oder die Kartographischen Abbildungen um 1800
Die Umbruchsepoche der topographischen Kartographie um 1800 (Übergang zur größeren Homogenität)
Das landschaftliche Auge „Sehen lernen“ um 1800
Geognostisches Reisen um 1800
Mathematische Einschreibhefte der freiherrlichen Familie von Hardenberg
Über den methodischen Unterricht in der Geographie und die zweckmäßigen Hülfsmittel

In diesem Buch werden u.a. die neuen Verfahren der Land(es)vermessung und die dazu notwendigen Instrumente beschrieben. Sei es, dass sich die Gelehrten tatsächlich für neue, technische Aspekte (Homogenität der Karten oder Kartenprojektion) interessieren oder einfach die Landschaft mit anderen Augen ansehen oder Mathematik (bzw. Geometrie) als Basis der Kartenlehre im adeligen Besitz betrachten. Immerhin verwalten Adelige große Besitztümer und deren Söhne dienen in den diversen Armeen.

Großen Wert wird auf das „Geognostische Reisen“ gelegt - quasi Reisen mit allen Sinnen. Reisende unterschiedlichster Profession bestiegen die Berge, untersuchten Gesteine, Flora und Fauna - bekanntester Kaderschmiede war hier die Bergakademie Freiburg, die zahlreich Geognosten hervorbrachte.

Nach jedem Essay ist ein ausführliches Literaturverzeichnis angeführt. Ergänzt wird diese Sammlung von interessanten Beiträgen zur Kartografie um 1800 von 20 teils farbigen Abbildungen wie die Darstellung der Lehmann’schen Schraffenmethode (Abb. 6) oder die verschiedenen Instrumente zur Untersuchung von Gesteonen (Abb. 17) oder die verschiedenen Höhenprofile aus barometrischen Messungen (Abb. 18).

Zahlreiche Ausschnitte aus Originaldokumenten zeugen von penibler Recherche. ?

Fazit:

Ein Buch für Spezialisten, dem ich gerne 5 Sterne gebe.

Veröffentlicht am 29.10.2019

Ein gelungenes Krimi-Debüt

Kopftuchmafia
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Das ist der erste Krimi von Schauspieler und Kabarettist Thomas Stipsits.

Im burgenländischen Stinatz feiert man eine echt kroatische Hochzeit. Anna und Robert sind die Glücklichen. Das ganze Dorf ist ...

Das ist der erste Krimi von Schauspieler und Kabarettist Thomas Stipsits.

Im burgenländischen Stinatz feiert man eine echt kroatische Hochzeit. Anna und Robert sind die Glücklichen. Das ganze Dorf ist auf den Beinen und dann - die Katastrophe. Anna verschwindet während der üblichen Brautentführung spurlos und wird wenig später im Gebiss (zwischen den Messern) eines Mähdrescher halb zerstückelt aufgefunden.
Inspektor Sifkovits wird mit der Ermittlung beauftragt, scheint er doch als Stinatzer bestens dafür geeignet. Langsam tastet sich der Polizist durch die Geheimnisse des Dorfes. Unterstützt wird er dabei von der Kopftuchmafia, einem Trio von drei wackeren Frauen, die „mehr wissen als Facebook, Google und Amazon miteinander“ (S. 48). Denn den drei rüstigen Frauen, die tagaus, tagein vor der Gemischtwarenhandlung auf einer Bank sitzen, entgeht so gut wie gar nicht. Was sie nicht selbst erfahren, trägt ihnen der Gemischtwarenhändler zu.
Manchmal entbehren die Andeutungen der Kopftuchmafia, der auch Inspektor Sifkovits‘ Mutter Barbara angehört, zwar jeglicher Grundlage. Aber nur manchmal! Viel eher ist es, dass hinter dem Getratsche ein dickes Körnchen Wahrheit steckt.

Meine Meinung:

Wer gerne einen ruhigen Krimi, mit viel Lokalkolorit lesen will, ist hier genau richtig. Inspektor Sifkovits, genannt „Schiffi“ ist seinem großen Vorbild Columbo recht ähnlich. Meist in beige gekleidet, ohne Dienstwaffe und in einem altersschwachen Auto unterwegs, zieht er seine Schlüsse aus dem Gehörten. Da er selbst aus Stinatz ist, kennt er seine Pappenheimer und so manches Geheimnis.

Sehr gut gefällt mir, wie einfühlsam er mit der geistig zurückgeblieben Küchenhilfe Peter umgeht. Überhaupt scheint Sifkovits ein Händchen für Menschen zu haben. Er lässt sich auch von so aufgeplusterten Egos wie dem Bankdirektor nicht beirren.

Über seine Marotte zu jeder Zeit Käspappeltee zu trinken, musste ich ziemlich schmunzeln. Das hebt ihn von der großem Masse der alkoholabhängigen Ermittler ab. Mein Getränk wäre das zwar nicht, aber chacun à son goût! Nicht, dass Schiffi einem Uhudler oder Bier abgeneigt wäre, nein Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps.

Liebenswert sind auch die drei Mitglieder der Kopftuchmafia: allen voran natürlich Barbara Sifkovits, die ihren Sohn mit regionalen Spezilitäten bekocht. Auch die Resetarits Hilda und die dicke Grandits Resl tragen zur Aufklärung des Falles bei. Mir gefällt, dass hier lauter autochthone Familiennamen verwendet werden, die fast ausschließlich mit der kroatisch/eingedeutschen Endung -its enden.

Wir erfahren einiges über das Dorfleben, in dem die Jungen aus Arbeitsplatzmangel zu Wochenpendlern geworden sind, in dem Kirche und Küche eine hohe Tradition haben. Im Anschluss an den Krimi gibt es das Rezept von Baba Sifkovits‘ köstlichen Erdäpfelstrudel.

Gerne würde ich mehr Krimis mit Inspektor Sifkovits lesen.

Fazit:

Wer gerne einen ruhigen Krimi, mit viel Lokalkolorit lesen will, ist hier genau richtig. Gerne gebe ich für dieses Krimi-Debüt 5 Sterne.

Veröffentlicht am 28.10.2019

Hat mich nicht überzeugt

Alles, was wir sind
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Dieser Roman ist während des Kalten Krieges angesiedelt, in dem sich die USA und die UdSSR bis an die Zähne bewaffnet gegenüberstehen. Es ist die Zeit der Spionage und Gegenspionage. Man arbeitet auf beiden ...

Dieser Roman ist während des Kalten Krieges angesiedelt, in dem sich die USA und die UdSSR bis an die Zähne bewaffnet gegenüberstehen. Es ist die Zeit der Spionage und Gegenspionage. Man arbeitet auf beiden Seiten an der Eroberung des Weltraums. Mit dem Sputnik haben die Sowjets vorerst die Nase vorn.

Zahlreiche Sowjetbürger versuchen das Land zu verlassen. Nur wenigen gelingt dies. Familien werden auseinander gerissen.

Soweit das historische Umfeld, nun zum Inhalt:

Boris Pasternak schreibt an einem historischen Roman, der angeblich Regime kritische Passagen enthält. Doch statt den Schriftsteller direkt zu belangen, verhaftet man seine Geliebte Olga, verhört und verurteilt sie zu mehreren Jahren Lagerhaft. Obwohl Olga misshandelt wird und Boris‘ Kind verliert, schweigt sie über den Inhalt des Romans.

Parallel dazu versucht der Westen dieses Werk in die Finger zu bekommen. Das Credo lautet „Worte sind Waffen“. Federführend in den USA ist der als „Agency“ bezeichnete Geheimdienst, dem neben den üblichen männlichen Spionen auch zahlreiche, gut ausgebildete Frauen, die häufig als Stenotypistinnen getarnt, angehören.

Als es gelingt, ein Exemplar aus der UdSSR herauszuschmuggeln, wird das Buch vorerst in Italien gedruckt. Anlässlich der Weltausstellung in Brüssel 1958 werden, hunderte Exemplare auch ins Russische übersetzt und wieder in die UdSSR zurück geschmuggelt. Hier hat die Agency wieder ihre Finger im Spiel. Der Erfolg lässt sich nicht mehr aufhalten. Doch als Pasternak den Literaturnobelpreis erhält, eskaliert die Situation.

Meine Meinung:

Dieses Buch ist nicht ganz einfach zu lesen. Die Idee, rund um den Schriftsteller Boris Pasternak und seinen „Dr. Schiwago“ einen Roman zu schreiben finde ich sehr gut. Allerdings pendelt die Autorin immer wieder zwischen der Liebesgeschichte (Olga/Boris) und dem Spionageroman hin und her. Das, und die vielen detaillierten Beschreibungen der Menschen in der Agency, haben stellenweise die Lust am Weiterlesen eingeschränkt.
Gut gelungen, wenn auch mehr Aufmerksamkeit erfordernd, ist der Wechsel zwischen USA und UdSSR. Anhand der angeführten Jahreszahl und der Ortsangabe, weiß der Leser immer, wann und wo er ist. Nicht ganz so klar ist die Perspektive, da es mehrere „Ich-Erzählerinnen“ gibt.

Warum Olga nach wie vor bei dem verheirateten Pasternak bleibt, obwohl der sie und ihre Kinder mehrmals der Gefahr wieder verhaftet zu werden, verstehe ich persönlich ja nicht. Wahrscheinlich verbindet die beiden ein Abhängigkeit, die für Außenstehende kaum zu verstehen ist.

Gut gelungen ist die Darstellung der beklemmenden Lebensumstände in der UdSSR.
Die latente Gefahr, wegen eines angeblich Regime kritischen Satzes verhaftet zu werden, ist deutlich spürbar. Dagegen scheint das Leben in den USA ein ständiges Party-Leben zu sein.

Der Schreibstil ist stellenweise sperrig und viel zu detailverliebt. Denn, ob Sally mit BH ins Bett geht, weil sie meint, ihre Brüste würden schlaff, ist für die Handlung bedeutungslos. Solche Stellen gibt es häufig, verwirren aber nur. Möglicherweise liegt es auch an der Übersetzung.

Fazit:

Ein nicht ganz leicht zu lesender Roman, der weder Liebes- noch Spionageroman ist. Leider kann ich dafür nur knappe 3 Sterne vergeben.-

Veröffentlicht am 28.10.2019

Fesselnd bis zur letzten Seite

Marionettenverschwörung
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Martin Merana befindet sich gerade in Hamburg, um ein paar Tage mit seiner neuen Freundin Jennifer zu verbringen, als er wegen des Mordes an der Puppenspielerin Lucy Salmira nach Salzburg zurückgerufen ...

Martin Merana befindet sich gerade in Hamburg, um ein paar Tage mit seiner neuen Freundin Jennifer zu verbringen, als er wegen des Mordes an der Puppenspielerin Lucy Salmira nach Salzburg zurückgerufen wird.

Noch bevor die möglichen Hintergründe beleuchtet werden können, wird Sibylle Lercher, die Lucys Leiche gefunden hat, getötet. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen den beiden Toten? Hängen die Morde mit den finanziellen Problemen des Salzburger Marionettentheaters zusammen? Oder steckt ganz etwas anderes dahinter?

Der Fall nimmt eine dramatische Wendung als man ausgerechnet Lucys Bruder tot aus der Salzach fischt, und dem LKA Salzburg die Ermittlungen aus der Hand genommen werden. Ausgerechnet die Leute vom BVT, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, reißen sich den Fall unter den Nagel. Martin Merana und sein Team können 1 + 1 zusammenzählen: Hier geht es um brisante politische Verwicklungen. Doch werden sie locker lassen und den Fall weniger sorgfältig bearbeiten wie üblich?

Meine Meinung:

Manfred Baumann ist mit diesem, seinem 7. Fall für den sympathischen Martin Merana, ein bis zur letzten Seite fesselnder Krimi gelungen. Lange ist nicht ganz klar, wie der Tod der drei Menschen zusammenpassen. Der Leser wird immer wieder ein bisschen an der Nase herumgeführt.
Besonders spannend ist, dass dieser Krimi eine Zeitspanne von lediglich neun Tagen umfasst, in der gemordet, ermittelt und (natürlich) aufgeklärt wird.

Gekonnt ist die politische Situation im Innenministerium rund um willkürliche Ablösen von scheinbar unbequemen Führungskräften in die Handlung eingebettet. Wer kein oder das falsche Parteibuch hat, wird einfach seines Postens enthoben. Hier ist zu hoffen, dass mit dem nächsten Innenminister wieder Ruhe einkehrt.
Ein absolut tolle Idee ist es, die kleine Figur des Leandro, die Lucy in das Puppenspiel gebracht hat, eine wichtige Rolle bei der Aufklärung spielen zu lassen. Hat mir wirklich gut gefallen.

Über den Schreibstil von Manfred Baumann muss jetzt nicht allzu viel gesagt werden: Fesselnd erzählt, hoher Spannungsbogen und immer ein Auge auf die aktuellen Ereignisse in Österreich. Die Charaktere sind vielschichtig angelegt. Im Gegensatz zu vielen anderen Krimis ist das Verhältnis von Martin Merana und seiner Truppe und dem Polizei-Chef ziemlich entspannt. So halten sie zusammen, als das Gerücht über eine mögliche Ablösung kommt.

Gut gefällt mir auch das unaufgeregt eingefügte Salzburger Lokalkolorit. Diesmal führt es uns in das bekannte Marionettentheater, dessen Besuch sich auf jeden Fall lohnt.

Fazit:

Wieder ein, bis zur letzten Seite fesselnder Krimi aus dem schönen Salzburg. Gerne gebe ich hier eine unbedingte Leseempfehlung und 5 Sterne.