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Veröffentlicht am 25.07.2024

Wenn aus Fremden Familie wird.

Godkiller
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In diesem Roman geht es um die Godkillerin Kyssen, den ehemaligen Ritter Ser Elogast sowie das Mädchen Inara und Skediceth, den Gott der Notlügen.
Vier Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten ...

In diesem Roman geht es um die Godkillerin Kyssen, den ehemaligen Ritter Ser Elogast sowie das Mädchen Inara und Skediceth, den Gott der Notlügen.
Vier Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch als starkes Team auf Reisen gehen um gemeinsam Lösungen für sehr verstrickte Probleme zu finden.

Die Idee/der Grundgedanke der Geschichte gefällt mir – leider wurde das Potential (in meinen Augen) nicht bestmöglich ausgeschöpft.

Doch zuerst zu den positiven Punkten.

Die Autorin hat mich schnell und recht einfach in die neue Welt geführt, indem diese sehr gut beschrieben wurde.
Die Charaktere wurden ebenfalls gut ausgearbeitet und es hat mir sehr gut gefallen, dass die Geschichte aus allen vier Perspektiven erzählt wird (dennoch auktorial, nicht aus der „Ich“-Perspektive!).

Leider hat es dennoch eine Weile gedauert, bis das Buch mich wirklich abgeholt hat.
Es hat sich leider doch eine ganze Weile gezogen und konnte keine einnehmende Spannung aufbauen.
Die meisten meiner Theorien haben sich innerhalb kürzester Zeit bestätigt und viele Wendungen waren vorhersehbar, was ich wirklich sehr schade fand und mir teilweise die Lust am Weiterlesen genommen hat.

Auch der Romance Teil wurde für mich nicht ausreichend abgedeckt – man merkt immer mal wieder, dass etwas kommen könnte, wartet aber ¾ des Buches vergebens.
Selbst dann kam mir die Situation komisch, irgendwie sehr distanziert, vor.

Zudem ist das Buch sehr „woke“ – ja wir leben in einer Zeit, in der LBTQIA+ ein wichtiges Thema ist – aber auf mich machte es den Eindruck, als versuche die Autorin so viele homosexuelle Pärchen wie nur möglich in die Geschichte einzubringen, was einfach überhaupt nicht zum Geschehen passt.

Ich hatte mir irgendwie mehr erwartet, weshalb ich drei von fünf Sternen vergebe.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.07.2024

Selbstfürsorge - direkt auf den Punkt gebracht.

Es ist ein Fulltime-Job, sich selbst zu lieben
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Vorab – in diesem Buch geht es nicht um die körperlichen Yoga Übungen. Es geht viel mehr um mentale Stärke. Darum, seine Emotionen zu kennen und zu kontrollieren und sich ein Stück weit selbst zu finden. ...

Vorab – in diesem Buch geht es nicht um die körperlichen Yoga Übungen. Es geht viel mehr um mentale Stärke. Darum, seine Emotionen zu kennen und zu kontrollieren und sich ein Stück weit selbst zu finden.

Zunächst meine kurze Meinung zu dem Buchcover.
Die Farben finde ich toll gewählt, genauso wie Schriftart und -design.
Das Cover wirkt fröhlich, locker und positiv - und stimmt somit auf den Inhalt des Buches ein.
Es ist mir sofort ins Auge gesprungen und machte mich neugierig, weshalb ich mich sehr auf das Lesen gefreut habe.
Vor jedem einzelnen Kapitel befinden sich ebenfalls Illustrationen, welche sich an dem Cover orientieren und mir damit ebenfalls gut gefallen haben.

In diesem Buch erzählt die Autorin Jessamyn Stanley mithilfe von 13 Essays ihre Geschichte über Unsicherheiten, Ängste und Selbstkritik am eigenen Körper.
Der Schreibstil ist sehr locker, umgangssprachlich, schon etwas „amerikanisch“ und wirklich sehr direkt. Die Autorin kommt direkt und ohne große Umschweife auf den Punkt und ist dabei unfassbar ehrlich.

Dieses Buch kann einem viel lehren, ist dabei aber kein Sachbuch, was es perfekt für Leser macht, welche ungerne zu Sachbüchern greifen, sich aber trotzdem mit ihrer mentalen Gesundheit auseinandersetzen wollen.

Was mir leider nicht so sehr gefallen hat, ist, dass das Buch für meinen Geschmack einfach zu „woke“ ist. Klar, es geht hier um die Geschichte der Autorin, aber die Wiederholungen zu schwarzen/weißen oder queeren/hetero Menschen, war irgendwann wirklich einfach genug und anstrengend zu lesen.

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.07.2024

Wenn Worte verzaubern….

Ruthless Vows
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„Ruthless Vows“ ist der zweite Teil und damit das Finale der „Letters of Enchantment“-Dilogie von Rebecca Ross.

Das Cover des Buches ist, genau wie das seines Vorgängers, wunderschön gestaltet und ein ...

„Ruthless Vows“ ist der zweite Teil und damit das Finale der „Letters of Enchantment“-Dilogie von Rebecca Ross.

Das Cover des Buches ist, genau wie das seines Vorgängers, wunderschön gestaltet und ein wahrer Blickfang in jedem Bücherregal!

Nachdem ich den ersten Band sofort verschlungen hatte, konnte ich es kaum abwarten, den zweiten Teil in den Händen zu halten – vor allem wenn man bedenkt, wie der erste Teil geendet hat.

Das Buch hat mit 576 Seiten eine schöne Länge und der wundervolle Schreibstil der Autorin hat mich wieder sofort eingenommen. Die Beschreibungen sind mehr als bildhaft, sodass man sich, wie auch in Band 1, sofort in der Geschichte zurechtfindet und sich die Charaktere und die Kulisse vorstellen kann - gleichzeitig bleibt jedoch noch immer Platz für die eigene Fantasie.

Auch die Sicht- und Verhaltensweisen der Protagonisten, Iris und Roman, waren sehr gut beschrieben, sodass ich dem Verlauf der Geschichte jederzeit folgen und die Emotionen mitfühlen konnte. Die Entwicklung, sowohl von Iris und Attie als auch von Roman, muss ich hier besonders positiv hervorheben. Ich liebe es, wenn die Protagonisten Selbstvertrauen gewinnen und zu starken und mutigen Persönlichkeiten werden!

Doch nicht nur die Charaktere, auch das Setting hat die Autorin mit ihren Worten zu einem absolut tollem Leseerlebnis gemacht! Der Götterkrieg gepaart mit den magischen Schreibmaschinen und der Wortwahl der Autorin – eine tolle und wunderschöne Idee, die von Rebecca Ross bestmöglich umgesetzt wurde!

Ich habe nicht nur wieder die Protagonisten Iris und Roman ins Herz geschlossen, sondern auch viele weitere tolle Charaktere, wie beispielsweise Marisol und Tobias.

Meiner Meinung nach ist dies kein gewöhnliches Romantasy Buch – vielmehr ist es ein Meisterwerk an Worten, welche im Hinblick auf die Geschichte nicht besser hätten gewählt werden können. Jeder Satz hat mich mitfühlen lassen und mich zum Nachdenken angeregt.

Ich bin nur so durch die Seiten „geflogen“, die Geschichte konnte mich direkt einnehmen und war zu keiner Zeit langatmig.

Daher vergebe ich auch 5 von 5 Sternen.

Wer gerne im Bereich Fantasy und Romance liest, gerne auch mal auf den Spice verzichtet und sich den Gefühlen von Liebe, Mut und Verbundenheit hingeben möchte, der sollte sich unbedingt auf diese Geschichte von Rebecca Ross einlassen.

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  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 01.07.2024

Ein wunderschöner Sommerroman mit absolutem Wohlfühlfeeling!

Ein Gläschen Sehnsucht
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„Ein Gläschen Sehnsucht“ ist der dritte Teil der „Love and Feelings“-Reihe von Lia Haycraft, jedoch das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe.

Die drei Teile können unabhängig voneinander ...

„Ein Gläschen Sehnsucht“ ist der dritte Teil der „Love and Feelings“-Reihe von Lia Haycraft, jedoch das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe.

Die drei Teile können unabhängig voneinander gelesen werden.

Das Cover des Buches ist wunderschön und hat mich direkt angesprochen. Dass die Geschichte in meinem liebsten Urlaubsland Griechenland spielt, hat mich sofort überzeugt und ich habe mich sehr aufs Lesen gefreut!

In diesem Roman geht es um die Yoga-Lehrerin Miranda, welche Kurse in internationalen Hotels anbietet. Bei einem Kurs in London lernt sie den Griechen Alexis kennen, jedoch kann sie sich keine Zukunft mit ihm vorstellen, da sie ihre Uabhängigkeit schätzt und Alexis sogar verheiratet ist.

Nicht viel später erhält Miranda ein Jobangebot in einem Hotel auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki, wo sie erneut auf Alexis trifft. Sie erfährt, dass er gelogen hat und gar nicht verheiratet ist. Doch warum hat er gelogen? Und kann Miranda Alexis widerstehen? Freut euch darauf, das herauszufinden!

Das Buch hat mit 392 Seiten eine angenehme Länge und der locker leichte Schreibstil der Autorin hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Beschreibungen sind bildhaft, sodass man sich sofort in der Geschichte zurecht findet und sich die Charaktere und die Kulisse vorstellen kann - gleichzeitig bleibt jedoch noch immer Platz für die eigene Fantasie. Auch die Perspektiven der Protagonisten waren sehr gut geschrieben, sodass ich jederzeit folgen und die Emotionen mitfühlen konnte.

Das griechische Setting hat sofort für Fernweh gesorgt und die Vorfreude auf den nächsten Urlaub nur noch mehr gesteigert!

Beide Charaktere konnte ich aufgrund ihrer authenthischen Art sofort ins Herz schließen.

Man mag im ersten Moment vielleicht von einer recht kitschigen und klischeebehafteten Lovestory ausgehen – diese entpuppt sich jedoch sehr schnell zu einer einzigartigen Wohlfühlgeschichte voller Liebe, Familie und ganz viel Herz.

Ich bin nur so durch die Seiten „geflogen“, die Geschichte konnte mich direkt einnehmen und war zu keiner Zeit langatmig.

Daher vergebe ich auch die verdienten 5 von 5 Sternen.

Wer dem deutschen Regen entfliehen möchte und Lust auf einen romantischen Kurzurlaub in Griechenland hat, der sollte sich unbedingt auf diese Geschichte einlassen!

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Veröffentlicht am 01.07.2024

Liebe und Drama gepaart mit Drachen und Action!

Silver City - Das Goldene Feuer
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„Silver City – das goldene Feuer“ war das erste Buch, was ich von Angie Delazi gelesen habe. Da ich ein sehr großer Fan von Romantasy Geschichten bin, war ich natürlich sofort „Feuer und Flamme“ und habe ...

„Silver City – das goldene Feuer“ war das erste Buch, was ich von Angie Delazi gelesen habe. Da ich ein sehr großer Fan von Romantasy Geschichten bin, war ich natürlich sofort „Feuer und Flamme“ und habe mich sehr auf das Lesen der Geschichte gefreut.

Laut Autorin kann dieses Buch unabhäging vom ersten Teil „Silver City – die Rebellion“ gelesen werden.

In dem Buch geht es um Lea, dessen Mutter wegen Hochverrats gefangen genommen wurde. Lea ist jedoch von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt und um diese zu beweisen, geht sie eine Allianz mit Jayden ein, welchen sie eigentlich überhaupt nicht leiden kann.

Neben Romance erwarten den Leser eine Menge Action, Drachen und – mal etwas anderes – Genmanipulation!

Die Seitenanzahl umfängt mehr als 700 Seiten, was meistens ja typisch im Bereich Fantasy ist. Diese waren jedoch schnell gelesen und die Geschichte hätte aufgrund der vielen verschiedenen Situationen und Informationen auch nicht kürzer sein dürfen.

Der Schreibstil von Angie Delazie ist super angenehm, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Beschreibungen sind bildhaft, sodass man sich die Welt und Figuren vor dem inneren Auge vorstellen kann – gleichzeitig bleibt jedoch Platz für die eigene Fantasie. Auch die Dialogie zwischen den Charakteren sind toll geschrieben, sodass man jederzeit folgen kann.

Neben den Dialogen haben mir die Charaktere und dessen Beschreibungen selbst ebenfalls gut gefallen. Zwischendurch war ich immer wieder überrascht, welche Eigenschaften jeder einzelne Charakter mitbringt.

Der Fantasyteil konnte mich überzeugen und mich Seite für Seite in den Bann ziehen, sodass die Zeit beim Lesen nur so verflogen ist.

Einzig allein das Worldbuilding hat aufgrund der Komplexität etwas mehr Zeit zum Verarbeiten in Anspruch genommen, ich war aber trotzdem recht schnell drin.

Angie Delazi konnte die Spannung fast durchgehend durch Kämpfe, Mächte, Drama und einer Menge an Intrigen aufrecht erhalten.

Und auch der Romanceteil konnte mich abholen. Wer neben Fantasy auch auf Enemies to Lovers steht, für den ist die Geschichte genau das richtige. Denn hier knistert es gewaltig!

Fazit:

Ich vergebe vier von fünf Sternen. Den einen Stern muss ich leider abziehen, da ich mir zwischenzeitig doch ein paar mehr Informationen erhofft hatte und tatsächlich nicht alle Fragen zum Ende des Buches hin geklärt werden konnten.


Ich empfehle das Buch jedem, der auf der Suche nach einer actionreichen und einzigartigen Romantasy Geschichte ist!

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